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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Der mysteriöse Brief & Sirius spricht ein Machtwort

von LasVegas

Jah, ich melde mich dann auch noch mal wieder und diesmal sogar mit einem richtigen chap! XD

Offiziell aus Praktikum und Urlaub zurĂĽck mit Tonnen von neuen Chap- und ff-ideen!

@hermine-lily: immer positiv denken... es wird ihn schon nicht umbringen ... ^^
@~*Hermine95*~: jaja, der traum...
@red_Ginny: ich weiĂź doch, dass ich mies bin! Das brauchst du mir nicht erst zu sagen XD
@Dr. Butterbier: tja, immer alle auf james. aber das mit dem quidditch abgesagt war in der anderen ff, du dödel.
@axel: danke fürs kommi erstmal. eigentlich habe ich weder mit grammatik noch rechtschreibung probleme, es hat sich jedenfalls bisher niemand beschwert. na ja... ich hatte mich im voraus entschuldigt dafuer bei den lesern weil ich in amerika einfach nicht die zeit hatte alles noch mal sorgfältig durchzugehen, verstehst du? aber trotzdem danke fuürs angebot!
@Sabina Pleasure: na, ich habs pünktlich zum 18. geschafft. ich lade um 00:04 Uhr hoch XD ich hab sie auch nicht mehr alle. man könnte meinen, ich sollte nen jetlag haben, aber na ja.
@Rumtreiberin: is gar nich lang, is heute!
@Rinchen: ich schätze, du hast es so lange ausgehalten? XD
@Nelly Potter: wer mag schon jake...
@~June~: meine cliffs sind leserunfreundlich? na wenn das alles ist, was es zu bemängeln gibt, dann kann ich damit leben XD
@*Amira*: dann willkommen zurĂĽck in deutschland, was? wo warst du denn im urlaub?
@ew4ever: nana, steiger dich da mal nich in irgendwas rein... aber mcgs b-day wird ein kracher.... XD
@Ginny1990: komischer trottel? die bezeichnung hab ich auch noch nie für jake gehört. das bau ich im nächsten chap mal ein, XD!

Es gab beschwerden, wenn man sie denn so nennen kann, dass der titel nicht zur ff passt. ich hoffe, dass ihr das nach diesem chap anders seht XD

Weil es so lange gedauert hat ist dieses chap extra lang und hat sogar ein cover (ist nich gerade eine meiner besten zeichnungen, aber ihr entschuldigt sicher, ich bin gerade aus dem flugzeug gestiegen XD Wenn man nich erkennt was es is... man kommt vermutlich während des chaps drauf!). Viel Spaß!


30

James schob Panik.
„Oh bitte, Merlin, lass es nicht wie in meinem Traum sein.“, es war albern und er wusste es, aber trotzdem hoffte er, dass die beiden sich etwas anderes zu sagen hatten. Einen Moment später kramte Jake in der Innentasche seines Umhangs und zog einen Brief und einen kleineren Gegenstand heraus. Für eine schreckliche Sekunde dachte James tatsächlich es handele sich um einen Ring und Jake wolle ihr einen Heiratsantrag machen, aber das war einfach lächerlich. Völlig abwegig, total unmöglich. Als er genauer hinsah konnte James erkennen, dass es sich um eine Blume handelte. Und atmete erleichtert aus. Er trottete zurück zum Schloss bevor die beiden Turteltauben ihn noch bemerkten. Er lief eine Weile durch die Gänge, was er jetzt brauchte war jemand zum reden. Sirius wäre vielleicht der Richtige Im nächsten Moment allerdings kam ihm in den Sinn, dass Sirius vermutlich lachen würde. Außerdem musste Sirius sowieso bei McGonagall nachsitzen, genau wie Isabelle, die James' nächste Adresse gewesen wäre. Immerhin war sie Lilys beste Freundin und ein Mädchen noch dazu. Remus fiel ebenfalls aus, denn James hatte nicht das Verlangen Madame Pomfrey noch mehr gegen sich aufzubringen.
„James!“, er fuhr herum. Lily kam auf ihn zu. In den Armen Bücher und in Händen noch immer die Blume und den Brief von Jake. Eine Rose. Sehr einfallsreich, fand James. „Du, wir müssen mal wieder ein Schulsprechertreffen machen. Gibt ne Menge zu besprechen.“ Keine Antwort. „James, noch da?“, fragte Lily und James schreckte auf. Die ganze Zeit hatte er auf ihre Finger gestarrt.
„Hm?“
„Wie sieht's aus? Schulsprechertreffen um sieben?“, sie schaute ihm in die Augen.
„Ja… äh. Ja, sicher!“, er lächelte gezwungen und sah auf die Uhr. „In drei Stunden, ja klar."
„Stimmt was nicht? Du wirkst irgendwie abwesend, kann das sein?", stocherte Lily nach.
„Nein, nein, ich habe nur nachgedacht.", winkte er ab.
„Ah ja."
„Ja.", James stopfte die Hände in die Hosentaschen. „Wir sehen uns dann nachher, du willst sicher noch rasch in die Bibliothek." Er schaute auf ihren rechten Arm, in dem sie drei Bücher hielt, obwohl der Unterricht längst vorbei war.
„Ja, wollte ich."
„Wir sehen uns dann.", wiederholte James. „Um sieben."
„Ja...", sie zog eine Augenbraue hoch. „Bis dann." Lily drückte sich die Bücher noch fester an die Brust und schritt an ihm vorbei. Dann drehte sie sich noch Mal um. „Du James?“
„Ja?“
„Wenn du reden musst und das Gefühl hast, dass Sirius und Remus nicht so ganz die Richtigen sind…“
„Danke.“, sagte James, sie drehte sich wieder um und ging weiter. Er zog die rechte Hand aus der Hosentasche und fuhr sich durch die Haare, dann sah er ihr nach und seufzte zu sich: „Ich glaube nicht, dass du über dieses Thema sprechen möchtest.“ Ihr dunkelrotes Haar bewegte sich leicht über den grauen Pullunder der Schuluniform. Nun verschwand sie um die Ecke, er war allein im Gang und begab sich langsam zum Gemeinschaftsraum zurück.
Die Zeit verging für James irgendwie schleppend während er auf der Couch im Schulsprecherraum herumlümmelte und seine Hausaufgaben lustlos anstarrte. Gerade in dem Moment als er entschied, dass er sich an den Aufsatz für Flittwick machen musste, wenn er nicht vor Langeweile sterben wollte, ging die Tür auf und Sirius streckte den Kopf durch den Spalt.
„Prongsie?"
„Pad!", stellte James erleichtert fest. „Du glaubst gar nicht wie froh ich bin dich zu sehen."
„Doch, kann ich. Sehe ich da Hausaufgaben auf dem Tisch liegen?", fragte Sirius und wischte eben jene mit spitzen Fingern von der Couchtischplatte. „Aber ich habe dich auch vermisst, Prongsie-pooh."
„Hör doch auf.", giggelte James affektiert.
„Aber es ist so.", Sirius klimperte mit den Wimpern.
„Wenn Isabelle das hört.", quiekte James mit seiner besten Mädchenstimme.
„Pro-hongs."
„Was?"
„Wir sind nicht zusammen."
„Aber sie steht auf dich."
„Kannst du es ihr verübeln? Ich meine, wer tut das nicht?"
„Und Lily wirft mir vor, ich wäre eingebildet.", schmollte James.
„Und zurück zu seinem Lieblingsthema, liebe Hexen und Zauberer.", murmelte Sirius und sagte dann lauter: „Aber das hat sie doch schon lange nicht mehr getan.", tröstend setzte Sirius sich neben ihn auf die Couch.
„Sie hat einen Brief.", sagte James nach einer Weile.
„Lily.“
„Ja.“
„Oh, wow, Schwerverbrechen.", stellte Sirius fest.
„Du verstehst nicht richtig."
„Korrekt."
„Einen Brief von ihm.", sagte James überdeutlich.
„Brooks."
„Ja."
„Und?"
„Einen Brief, Pad!"
„Ja und?", Sirius lachte. „Briefsex ist jetzt total in Mode."
„Häh?!", James starrte ihn an. Sichtlich geschockt. „Wie bitte?!"
„Scherz, reg dich ab.", winkte Sirius ab.
„Sirius, die Lage ist ernst!"
„Wieso, weil deine Angebetete einen Brief von ihrem Lover bekommen hat?"
„Ja… und nenn ihn nich so.“
„Wie soll ich ihn denn nennen? Ihren Stecher?“
„Nein, verdammt noch mal!“, rief James. „Oh Mann, Pad. Ehrlich, das ist mir ernst.“
„Du spinnst."
„Er wohnt auch hier im Schloss. Was ist so wichtig, dass er es ihr schriftlich geben musste?"
„James, ich hatte in Wahrsagen ein 'M'."
„Hör endlich auf mit den Witzen!"
„Tschuldigung, Angewohnheit... Vielleicht ist er... hat sie... ähm... keine Ahnung." James stützte das Kinn in die Hand und grinste dann. "Oh nein, Prongs, das wirst du nicht tun."
„Was meinst du?", fragte James unschuldig.
„Ich weiß, was du denkst. Du wirst nicht in den Schlafsaal der Mädchen schleichen und ihre Sachen durchsuchen. Dann bist du nämlich ganz unten durch bei deiner Herzdame. Wenn sie rausfindet, dass du ihren Brief liest, wird sie dir nie vertrauen."
„Das hatte ich gar nicht vor, du denkst immer nur das schlechteste von mir.", beschwerte sich James sofort.
„Sorry, noch ne alte Angewohnheit."
„Isabelle hat Recht, zu Weihnachten gibts 'nen Benimmkurs, da werden sie dir mal n paar andere Angewohnheiten angewöhnen.", drohte James. „Zum Beispiel deinem besten Freund beizustehen.“ Sirius rutschte von der Couch auf die Knie und legte die Arme wie zur Götterverehrung auf den Boden. "Oh bitte, größter aller Prongsie-poohs, verschone einen armen Hund."
„Gewährleistet."
„Oh, ich danke dir.", Sirius setzte sich auf. "Also, was hattest du vor? Willst du sie etwa fragen?"
„Nein, natürlich nicht.", sagte James. "Ich quetsche Isabelle aus.", dann grinste er diabolisch. "Oder besser gesagt: Du wirst es tun."
„Ich?"
„Ja."
„Hast du noch alle Funken im Stab?! Nie und nimmer.", wiegelte er ab. "Die schlägt mir den Kopf ab."
„Bitte, Pad.“
„Nein.“
"Soll das heißen, der große Sirius-ich-bin-der-größte-Padfoot-Black hat Angst vor den Mädchen?"
"Gut erkannt, Prongs und wenn du schlau wärest, hättest du auch etwas mehr Bedenken."
"Bitte, Pad."
"Tut mir Leid, nein."
"Vor einem Jahr hättest du es gemacht."
"Ja, aber jetzt sind die Mädchen unsere Freunde und Freunde benutzt man nicht, das weiß sogar Pete."
"Aber..."
"Aber du machst hier aus einem Flubberwurm einen Drachen.", holte Sirius ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. "Egal, was in diesem Brief steht, ändern kannst du es eh nicht. Und es geht dich auch nichts an."
"Ich weiß.“
"Na also."
„Seit wann legst du solchen Wert auf die Privatsphäre anderer Leute, Pad?“, fragte James misstrauisch.
„Sagen wir mal, ich habe meine eigene zu schätzen gelernt.“, tat Sirius mysteriös.
„Muss ich mir Sorgen machen?“
„Nö.“, versicherte Sirius.
„Gut.“, grinste James. Dann wenden wir uns wieder dem eigentlichen Problem zu.“
„Das da wäre?“
„Lily und Brooks.“
„Wie konnte ich das nur vergessen.“
„Aber dem Brief war eine Blume beigelegt.", quengelte James. Sirius sah ihn einen Moment an, dann seufzte er.
„Warum hast du das nicht gleich gesagt?"
„Heißt das, du hilfst mir?"
„Nein."
„Aber warum - "
„Wenn Brooks ihr ne Blume geschenkt hat, dann hat er sich für irgendwas entschuldigt, vielleicht hat er Mist gebaut oder so was. Aber Kerle schenken nur Blumen, wenn sie den Hochzeitstag vergessen oder etwas anderes verbrochen haben."
„Meinst du?"
„Vertrau auf Professor Black."
„Na das kann ja nur in die Hose gehen.", grinste James und hatte im nächsten Moment ein Kissen im Gesicht.
„Also, Jamie. Du kannst ihn nicht umbringen.“, grinste Sirius. „Ich glaub das gäbe Ärger. Und zwar so richtig. Das einzige, was du tun kannst, ist ihn so richtig platt zu machen beim Quidditchmatch gegen Ravenclaw.“
„Verlass dich drauf.“
„Andererseits.“, Sirius guckte teuflisch. „Geht er sich dann bestimmt bei Lily ausheulen.“
„Meinst du?“
„Na und?!“, Sirius lachte. „Mann Prongs! Sie ist in Gryffindor, ihre beste Freundin ist im Team. Sie ist doch kein Kameradenschwein!“, Sirius war sichtlich stolz, dass er diesen Muggelausdruck in einem Gespräch verwendet hatte. „Was meinst du wohl, wen sie anfeuern wird?“
„Ich hoffe mal, du hast Recht.“, seufzte James.
„Und wenn sie doch in blau-schwarz anrückt, steht sie eben auf der Verliererseite.“
„Hört, hört!“, James grinste und sag auf die Uhr. „Du Pad? Lily kommt um sieben. Wie machen ein Schulsprechertreffen… Würde es dir was ausmachen…?“
„Schon verstanden, du willst mich loswerden um mit Lily-schatzi allein zu sein.“
„Nenn sie nich so.“, brummte James. „Und jetz: Raus hier!“, Sirius nickte, stand auf und trottete zur Tür.
„Bis später.“
„Ja.“, James schaute auf die Uhr. „Sechs Uhr sechsundfünfzig.“ Um Punkt sieben Uhr ging die Tür auf und Lily kam herein. Sie war so voll gepackt mit Büchern, dass sie gar nicht sehen konnte, wohin sie ging. „Warte!“, sagte James. „Ich helf dir.“, er eilte hin und nahm ihr die Bücher ab. Sie waren schwer und James fragte sich wie sie die Bücher hatte tragen können, wo es ihn schon anstrengte, sie auf den Tisch zu hieven.
„Danke, James.“, seufzte Lily.
„Klar.“, keuchte James. „Mann, was willst du mit den ganzen Büchern?“
„Lesen. Das tut man normalerweise damit, weißt du?“, sagte Lily und legte noch mehr Sachen auf den Tisch. Es waren ihre Tasche, die Rose und, James Herz raste, ein Brief. Der Brief mit seinem violetten Bändchen.
„Das is mir auch klar.“
„Wirklich? Wo du doch nie zu lesen scheinst. `Rennbesen im Test` mal ausgenommen.“
„Ich bin doch nicht Padfoot. So schlimm bin ich auch nicht.“, brummte James beleidigt.
„Tut mir Leid, ich hab dich aufs schwerste beleidigt.“, sie lächelte und James' Blick klebte an ihren Lippen.
„Hm. Schon vergessen.“, nuschelte er und vergaß über ihr Lächeln den Brief. „Dann lass uns doch mal anfangen, oder?“
„Sicher.“, sie setzte sich in einen der beiden Sessel und James auf die Couch. „Also noch mal wegen der Weihnachtsparty, die du dir überlegt hattest.“
„Ja?“
„Ich hatte da noch die ein oder andere Idee.“
„Schieß los!“

„Sirius, da bist du ja wieder.“, begrüßte ihn Isabelle, die am Feuer saß und an ihren Verwandlungsaufgaben brütete. „Warum bist du vorhin nach der Strafarbeit so schnell abgedampft?“
„Abgedampft?“
„Verschwunden.“
„Achso.“
„Also?“
„Hab nach Jamie gesehen.“, erklärte Sirius. „War auch ne gute Idee. Er war beinahe soweit seine Hausaufgaben anzufassen.“
„Was für eine Tragödie.“, stellte Isabelle trocken fest.
„Da fällt mir ein! Ich muss los!“
„Wohin denn diesmal?“
„Eulerei.“
„Eulerei? Und was willst du da?“
„Ich muss wohl oder übel ein Abo für `magische Motoren` anfordern.“, er grinste und Isabelle stimmte mit ein.
„Wenn du magst kannst du Music nehmen, sie langweilt sich bestimmt schon. Außerdem ist sie schneller als die Schuleulen.“
„Oh cool, danke.“
„Kein Problem, Herr Kfz-Mechaniker.“
„Kf-was?!“
„So nennen die Muggel Fachmänner für Motoren.“, erklärte Isabelle. „Mann, ich vergess immer, dass du das alles nich kennst.“
„Ja, ich bin unwissend.“
„So hab ichs nich gemeint und das weißt du ganz genau.“
„Ja, war ein Witz.“, beruhigte Sirius sie. „Bis denne.“
„Bis später.

„Himmel, es ist schon neun!“, bemerkte Lily. „Wie die Zeit vergeht wenn man beschäftigt ist.“
„Schon so spät? Echt?“, James blickte auf die Uhr. „Ja, hast Recht. Hm, jetzt weiß ich auch warum ich so hungrig bin.“, er hielt sich den Bauch. „Maaaann.“
„Jetzt ist das Abendessen schon rum.“, sagte Lily.
„Das wird dann wohl der zweite Besuch in der Küche an einem Tag.“, James stand auf. „Kommst du mit?“
„Ja, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, ich hab nämlich auch Hunger.“
„Okay, dann los. Äh… die Bücher lässt du doch hoffentlich hier?“
„Ja, warum!“
„Ach, nur so.“
„Sag es mir.“, drängte Lily.
„Na ja, ich als Gentleman könnte dich die Bücher nicht selbst tragen lassen, aber ich will es eigentlich auch nicht tun.“, grinste James. Lily lachte.
„Na da hast du ja noch mal Glück gehabt, du Gentleman.“, sie stand ebenfalls auf, nahm aber die Rose und den Brief mit. James hielt ihr die Tür auf.
„Siehste?“, er grinste.
„Ja, schon gut. Wartest du kurz auf mich? Ich will gerade die Rose ins Wasser stellen.“
„Klar.“, James tat unwissend. „Von wem haste denn die?“
„Ach, die ist von Jake.“, sie roch daran. „Wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit heute Morgen in Arithmantik, haste das denn nicht mitgekriegt?“
„Nein.“, sagte James ehrlich überrascht.
„Hast vermutlich mal wieder gepennt, was?“
„Na ja…“, James kratzte sich hinterm rechten Ohr.
„Ich frag besser gar nicht.“, sie verschwand hoch in den Schlafsaal. Sirius hatte also Recht behalten. Die Blume war eine Entschuldigung gewesen. Jetzt musste er nur noch herausfinden, was es mit dem merkwürdigen Brief auf sich hatte.
„Cap?“, fragte eine vertraute Stimme.
„Hm? Ach, Dustin.“, stellte James überrascht fest und gab dem kleineren Sucher die Hand. Er hatte ihn überhaupt nicht bemerkt, denn der bewegte sich auf dem Boden mittlerweile schon genauso wie auf dem Besen. Unsichtbar und lautlos. „Was gibt's?“
„Hab hier was für dich.“, er zupfte einen Brief aus der Umhangtasche und James steckte ihn ein.
„Danke.“
„Das Training für morgen steht doch noch, oder?“
„Ja, klar. Wir sehen uns dann, ich muss nämlich los.“, er hatte den Blick auf Lily gerichtet, die die Treppe herunter kam. Dustin setzte ein Grinsen auf.
„Ahh, verstehe schon.“, er nickte Lily zu. „Hallöchen, Lily.“
„Hallo, Dustin.“, sie lächelte ihn breit an. „Wie geht's?“
„Gut, danke. Und selbst?“
„Kann nicht klagen.“
„Na dann.“, Dustin fing den Blick James' auf. „Ähm… ich muss dann mal los. Bis denne.“, er eilte davon.
„Ja, wiedersehen.“, sagte Lily. „Was ist denn plötzlich in den gefahren?“
„Keine Ahnung.“, log James. „Lass uns gehen, ich sterbe vor Hunger.“
„Okay, das kann ich schließlich nicht zulassen, was?“, sie grinste und die beiden machten sich auf den Weg ins untere Stockwerk, wo die Küche war.
„Du sag mal.“, begann James.
„Hm?“
„Wasn das fürn Brief, den du seit heute Nachmittag mit dir rumträgst?“
„Der?“, Lily zog ihn aus der Innentasche des Umhangs und James nickte. „Ja, hast du denn keinen bekommen?“ Jetzt guckte James sie wirklich irritiert an. Warum zum Teufel sollte Jake ihm einen Brief geben? „Von Slughorn. Er macht mal wieder eine kleine Party.“
„Nein… Doch!“, James rupfte Dustins Brief aus der Tasche. „Sehr geehrter Mr Potter, … blah, blah…“, James wurde blass. Dann hatte er tatsächlich ein solches Theater veranstaltet. Wegen nichts.
„Na siehst du.“, sagte Lily aufmunternd.
„Ja.“, sagte James trocken. Sie dachte natürlich James wäre beleidigt gewesen, aber das war natürlich nicht der Fall.
„Wasn los? Du bist ja ganz blass.“
„Padfoot bringt mich um.“
„Also bis vor einem Jahr wäre ich ja dafür gewesen, aber jetzt frage ich mal lieber: Warum wird Sirius dir an den Kragen gehen?“
„Und dabei war doch alles nur ein Missverständnis.“, gab James kehlig von sich.
„Er wird es schon verstehen, wenn es nur ein Missverständnis war. Er ist doch dein bester Freund.“
„Ja…“, James glotzte hilflos auf den Brief und die violette Schleife. Er hätte es gleich erkennen müssen. Manchmal mochte er Slughorn in einen Kessel stecken und kochen. Na ja. Eigentlich immer.


***


Weil ihr es seid heute mal ohne cliff. ich wundere mich sowieso warum ich noch fehlerfrei tippen kann. ich bin seit etwa... moment... 33 stunden wach. hey, das geht ja noch! cool!

ich fange an zu labern... was auch immer, kritzelt mir fleissigst kommis, meine lieben! dieses mal warens glaub ich 13... unser reckord liegt bei 15! oder so... ich weiß nich.. bin zu müde... bis demnächst. *gähn*

GLG LasVegas


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Luna ist auch eine Person, in die ich mich von Anfang an verliebt habe. Sie gibt der Handlung einen wichtigen, neuen Anstrich und sie lässt Harry Dinge anders betrachten. Ich war ihr wirklich von Anfang an verfallen.
Michael Goldenberg