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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Gewissensbisse & Versöhnungsversuche

von LasVegas

Hallo! Hier kommt, pĂĽnktlich zum Schulanfang in Hessen, ein neues chap! Nicht besonders lang und ich glaube auch nicht besonders gut, aber etwas fĂĽr das shipper-herz. also viel spaĂź

@~*Hermine95*~: nu ma langsam mit den jungen pferden. davon hat keiner gesprochen... ^^
@Lily-Isabell: das mit deinem hund tut mir leid, aber ein neuer is doch auch immer ganz nett, oder? jaja... der verhängnisvolle kuss. da können wir nur froh sein, dass es davon kein foto gibt... oder doch?
@datsnoew: jah, james is ausnahmsweise mal unschuldig... naja... größtenteils jedenfalls.
@*Amira*: ich schreib ja schon, keine panik!
@Dr. Butterbier: wir verstehen uns eben auch ohne worte. denn unsere knöchel sind gebrochen XD
@Ginny1990: und es geht auch schon weiter. vielleicht kriege ich heute noch chapp 33 fertig geschrieben. mal sehen.
@LilyEvans91: na klar kann ich einfach aufhören. dieses mal gibts auch keinen cliff, okay?
@Belly: oh hey danke!
@Katie1992: dramatik muss sein!
@Nelly Potter: als ob du gedanken lesen könntest. is und siri... ja ja... lies nur weiter ... ^^
@Rinchen: na jaaaaa. mal sehen wie das mit lily und jake weiter geht
@Rumtreiberin: stimmt, zu kurz und zu wenig drama, deine version, aber du weiĂźt ganz genau, dass ich euch noch etwas leiden lasse!
@axel: ja, danke...

So, an dieser stelle möchte ich mich bedanken, da wir mit diesem, dem 32. kapitel die 300-kommi marke knacken werden und ich freue mich schon auf denjenigen, der mir dieses kommi zukommen lässt. hier wirklich vielen dank an alle meine treuen r&r's. Aber ein bisschen ärger gibts auch noch. ich kriege für jedes chap zwischen zehn und fünfzehn kommis und ich bin sehr dankbar dafür, aber wenn ich sehe, dass 80 leute meine ff abonniert haben bin ich doch etwas enttäuscht. ich erwarte ja nicht, dass ihr immer und jedes mal ein kommi schreibt, aber wenigstens einmal ein kleines kommi in dem ihr mir sagt, was ich verbessern soll, was euch nicht gefällt.

genug gefaselt. Chap 32!




„Ich schätze, du hast eine Erklärung dafür, ja?“, fragte Jake, er lehnte an den Pfosten des Treppengeländers. Lily sah ihn an.
„Ja, habe ich.“, sie war froh, dass er ihr die Chance gab, sich zu erklären. „Also… James und ich hatten ein Schulsprechertreffen und es hat sich hingezogen. Schließlich war es zu spät fürs Abendessen und wir sind in die Küche um was zu essen.“
„Ihr seid in die Küche eingebrochen?“, fragte er.
„Nein! Ja… Nein, du musst nicht einbrechen, es gibt eine Tür.“, sagte sie, etwas verwirrt über den Themawechsel. „Also wie auch immer. Wir sind dann wieder in den Gemeinschaftsraum und dann hat er…“
„Dich geküsst?!“, fragte Jake und machte ein Gesicht, als wolle er am liebsten in die Große Halle zurück und James jeden Zahn einzeln ausschlagen.
„Na ja… ja, schon, aber…“
„Ich glaub das nicht!“, rief Jake. „Ich wusste ja, dass er was für dich übrig hat, aber dass du mir das antust…“, er schüttelte den Kopf und fuhr sich durchs Haar, das danach verwuschelt aussah.
„Jake. Er hat mich geküsst, ja, aber nur…“
„Tut mir Leid, Lily, ich kann das nicht, ich brauch Abstand.“, er drehte sich um und stieg die Treppe hoch.
„Ja, aber…“
„Bitte.“, sagte er und Lily verstummte. Verloren stand sie am Treppenabsatz und starrte krampfhaft auf die Stundengläser um nicht den Tränen nachzugeben, die in ihren Augen brannten, bevor sie die Treppen hochging um ihre Tasche zu holen und dann ging sie schon eine halbe Stunde zu früh zu Zauberkunst. Sie wollte ein wenig allein sein.

„Sollten wir nicht…?“, fragte James und ruckte mit dem Kopf Richtung Tür.
„Nein.“, sagte Mary.
„Da sollten wir uns jetzt nicht einmischen.“, bestätigte Jordan. „Warten wir noch eine Weile.“
„Geht's wieder?“, wieder fragte Sirius Isabelle, die nickte.
„Ich hab echt noch nie so nen Mist gemacht, wie komme ich auch dazu… Kann ich nicht einmal meine Klappe halten?!“, schimpfte sie sich selbst.
„Ich wüsste dann auch mal ganz gern, was eigentlich wirklich passiert is, was meinst du, Pete?“, fragte Sirius vorsichtig und Peter nickte.
„Also… es war…“
„Ich hab sie auf die Stirn geküsst.“, sagte James.
„Und warum?“
„Ach weil… gab nicht wirklich einen Grund… wir hatten ein nettes Gespräch und es fühlte sich richtig an.“
„James, du hast hier den Fehler nicht gemacht.“, seufzte Mary.
„Wie auch immer.“, sagte Jordan. „Wolltet ihr Remus noch besuchen? Weil wenn ja, dann geht ihr jetzt besser.“
„Stimmt.“, sagte Sirius. „Kommt ihr mit?“ James nickte und Peter stand auf.
„Is, was hast du da nur wieder angestellt?“, fragte Mary als die Jungs weg waren.
„Mary… Sie hat sowieso schon n schlechtes Gewissen.“, belehrte sie Jordan.
„Danke, ihr zwei.“, seufzte Isabelle, stand auf und begab sich zu Zauberkunst, wo sie feststellte, dass Lily an der Wand lehnte und auf den Boden starrte.

„Remus!“, rief Sirius und die drei brachen durch die Tür des Krankenflügels.
„Ruhe!“, brüllte Madame Pomfrey.
„Tschuldigung.“, sagte Peter leise und sie gingen zu Remus' Bett.
„Guten Morgen.“, grinste Remus, der gerade ein halbaufgegessenes Toast in der Hand hielt.
„Hey, Rem.“, sagte James.
„Was macht ihr denn für Gesichter?“
„Weißt du, sobald du nicht da bist, geht ganz schön was ab.“
„Was ist passiert, Sirius?“, fragte Remus und seufzte. Sirius erzählte ihm die ganze Geschichte.
„Und jetz…?“, fragte Remus. James hob die Schultern. „Na ja… klingt verdammt nach Beziehungskrise.“
„A propos Beziehungskrise.“, sagte Sirius. „Jamie, was is eigentlich aus dem Brief geworden?“
„Brief…? Ach dem Brief.“, sagte James und scharrte mit den Füßen. „Hat sich erledigt.“
„Wie das? Weißt du, was drinsteht?“
„Jah… es war gar kein Brief, sonder nur ne Einladung von Sluggi.“
„WAS?!“, kreischte Sirius.
„Black!“
„Tschuldigung, Madame Pomfrey.“, sagte Sirius und dann zu James: „Du willst mir sagen, dass ich beinahe Kopf und Kragen riskiert hätte, bei dem Versuch es aus Isabelle herauszukriegen?“
„Du hasts doch versucht?“
„Nein, ich sagte ja, beinahe.“
„Warum regst du dich dann so auf?“
„Wer hat sich denn wegen dem verdammten Pergament dauernd n Kopf gemacht?!“, brummte Sirius.
„Tut mir Leid… Ich hab überreagiert.“
„Vergiss es.“, grinste Sirius. „Schließlich haben wir schon das nächste Problem.“
„Stimmt.“, lachte James und Remus schüttelte grinsend den Kopf.

„Lily…“, sagte Isabelle und die Augen ihrer Freundin richteten sich auf sie. „Es tut mir unendlich Leid, aber Jake hat es doch sicher verstanden, oder?“ Die rothaarige schüttelte ihren schönen Kopf.
„Hat er nicht.“
„Ihr… ihr habt doch nicht Schluss gemacht?“
„Keine Ahnung, aber selbst wenn, dann würde ich es dir nicht erzählen, Isabelle.“, Lily betonte ihren Namen. „Sonst weiß es beim Mittagessen die ganze Schule.“, zischte Lily und schaltete dann auf taub. Isabelle stand da, wie vom Donner gerührt.
„Ich…“, Isabelle brach heiser ab und setzte sich mit dem Rücken zur Wand auf den Boden.

Zauberkunst war nicht so lustig wie gewöhnlich, denn die anderen ließen sich von der tristen Stimmung anstecken.
„Was ist denn heute los, mit ihnen?“, fragte Professor Flitwick mehrere Male. „Miss Evans, bitte führen sie uns diesen Zauber einmal vor. Lily tat es, freute sich aber keineswegs über die zehn Punkte, die sie für Gryffindor bekam und auch auf den Gesichtern von James, Sirius, Isabelle, Mary, Jordan und Peter zeigte sich keine Freude. Melissa Newman schaute Lily argwöhnisch und mit spitzem Gesichtsausdruck an und flüsterte:
„Wusste ja, dass die Schwesternschaft unter euch vieren nicht ewig hält, Evans, aber mit dem Gesichtsausdruck verscheuchst du ja noch den letzten Kerl.“ Lily guckte sie an und James zog den Zauberstab. Er richtete ihn auf Melissa, doch Lily legte ihre Hand auf seine und drückte sie weg.
„Lass gut sein, James.“
„Ja… aber…“
„Sie hat ja Recht.“, James starrte sie an und Isabelle schaute verletzt auf den Tisch. Keiner von ihnen bemerkte Jake, der Lily und James taxierte und, seinem Gesichtsausdruck nach zu schließen, völlig falsch verstand.

Nach Zauberkunst hatten alle acht frei und jeder nutzte die Zeit auf seine Weise. James wollte mit Peter und Sirius noch mal zu Remus und Lily in die Bibliothek. Mary und Jordan schlossen sich ihr an um herauszufinden, was denn genau jetzt zwischen ihr und Jake passiert war. Isabelle wollte einfach nur etwas allein sein und ging in den Schlafsaal. James hielt Sirius zurĂĽck, als der sich schon auf den Weg in Richtung KrankenflĂĽgel machen wollte.
„Was?“, fragte Sirius, aber James nickte nur hinter Isabelle her, die schon hinter der nächsten Ecke verschwunden war. „Ich?“
„Wer denn sonst?“
„Na…“
„Geh schon. Sie braucht jetz jemanden. Ich sag Remus, dass du ihn später besuchen kommst.“
„Okay.“, seufzte Sirius und ging ihr hinterher. Sie musste rasch gegangen sein, denn er holte sie nicht mehr ein. Im Gemeinschaftsraum war keine Menschenseele, also überlegte er, dass sie wohl im Schlafsaal sein müsste. Er nahm Anlauf und sprintete die Treppe hoch. Beim ersten Versuch rutschte er kläglich wieder zu Boden und überlegte sich dann etwas Neues. „Bitte.“, sagte er zu der Treppe. „Meine beste Freundin ist da oben, ich muss zu ihr. Es ist wichtig?“, er setzte wieder einen Fuß auf die Treppe, die mit dem Zauberstab wieder in Ordnung gebracht hatte. Wieder funktionierte es nicht. „Dann eben anders.“, er holte James' Besen und flog die Wendeltreppe hoch, bis er zu dem Schild mit der Aufschrift `Siebtklässlerinnen` kam. Er öffnete vorsichtig die Tür und lugte hinein, dann stellte er fest, dass die Mädchen etwas mehr Ordnung hielten, aber ihre Schlafsäle sich sonst nicht sonderlich unterschieden. Auf dem einen Bett saß jemand und starrte ins Leere. „Is…“ Sie hob den Blick, wobei der Vorhang aus langen Haaren ihr Gesicht freigab, schaute ihn an und Verzweiflung sprach aus ihrem Blick. Sirius setzte sich neben sie und legte ihr einen Arm um den Rücken. Sie vergrub ihr Gesicht in seinem Hemd und hielt sich an ihm fest. Sirius spürte wie ihr Körper ganz leicht bebte, kaum zu spüren und vermutlich unsichtbar, aber Sirius bemerkte mit Schrecken, dass es das allererste Mal war, dass er Isabelle weinen sah. Oder spürte. „Hey… So schlimm ist es nicht. Ihr habt euch gestritten, sonst nichts.“
„Nein.“, sagte sie mit erstickter Stimme. „Wir haben uns nicht nur gestritten, ich habe ihre Beziehung kaputt gemacht, das wogegen ich mich so massiv gewehrt habe, seit die beiden zusammen sind, verstehst du? Ich habe meiner besten Freundin die Beziehung ruiniert.“
„Das kommt schon wieder in Ordnung.“, sagte Sirius und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. „Wenn sie Brooks erstmal erklärt hat, was eigentlich war…“
„Das hat sie schon.“, schniefte Isabelle. „Und… ich glaube… er hat Schluss gemacht.“
„Dann ist er es auch nicht wert.“, sagte Sirius und lächelte.
„Und das allerschlimmste… Sie hat mich gleich zweimal Isabelle genannt. Das tut sie nie. Verstehst du? Nie. Und dann das vorhin in Zauberkunst… Ich glaube, wir sind keine besten Freundinnen mehr.“
„Jetzt mal den Teufel nicht an die Wand. Ich verspreche dir, dass sich das wieder einrenkt. Was meinst du, wie oft James und ich schon gestritten haben?“, sie blickte ihn an und Sirius wischte ihr die Tränen von den Wangen. „Und jetzt hör auf zu weinen. Das steht deinem schönen Gesicht nicht so gut.“ Sie gluckste verhalten und sagte:
„Danke, Sirius.“
„Immer. Dafür sind Freunde doch da. Weißt du was? Ich glaubs einfach nicht, dass ich das sage, aber wenn Brooks Lily glücklich macht, dann wäre James vielleicht auch damit einverstanden, wenn wir die beiden wieder zusammen bringen, was meinst du?“
„Ich weiß es nicht.“, seufzte Isabelle. „Lily ist einfach nur stinkwütend auf mich und das muss ich erst mit ihr klären.“
„Okay…“, Sirius suchte nach Worten. „Wie wärs wenn du dir im Badezimmer das Gesicht waschen gehst und wir dann Remus besuchen und dann kannst du Lily in der Bibliothek aufsuchen und mit ihr reden?“
„Einverstanden.“, sie lächelte, stand auf und verschwand ins Bad. Sirius legte sich auf den Rücken. Jetzt lag er quer über Isabelles Bett und bekam den Eindruck, dass ihr Bett irgendwie weicher war als seins. „Sirius?“
„Hm?“
„Raus aus meinem Bett!“, forderte sie. Sirius sprang auf und sagte:
„Tschuldigung, ich hab nur…“
„War ein Witz. Komm, gehen wir. Wie bist du eigentlich hier hoch gekommen?“
„Ich hab Jamies Besen benutzt. Und warum ist dein Bett weicher als meins?“
„Ich hab etwas nachgeholfen.“, grinste sie und schwenkte den Zauberstab hin und her.


***


ja ja... is und sirius wie wir sie kennen, aber ob sich alles so schnell und einfach wieder einrenkt wie sirius es hofft? wir werden sehen. nächstes mal darf remus auch endlich wieder mitmischen!

LG LasVegas


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