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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Liebeskummer & die Methoden einer Cartwright

von LasVegas

Nach langem hin und her wieder ein neues chap. Habe mich merkwĂĽrdigerweise sehr schwer getan. Nun, wie auch immer! Da wir nun ALLE wieder in der schule hocken... bzw. arbeiten oder was auch immer... gibts als trost ein neues chap!

@Lily-Isabell: Keine Angst, das Käseblatt kriegt seinen Auftritt noch!
@Rinchen: in sachen beziehung ist lils eben ein blindes huhn...
@greenday: Oh, vielen dank!
@HarryLovesGinny: äh... *unschuldig guck*
@Dr. Butterbier: na das wort war "beziehungspause", du depp!
@*Amira*: da stimme ich zu, aber wir werden ja sehen!
@h+rinlove: wuuh, welch begeisterungsstĂĽrme!
@LilyEvans91: na klar, die zwei können nicht lang streiten...
@Rumtreiberin: ätsch, jetzt hast du auch wieder schule!
@Nelly Potter: das nächste kommt, keine angst.
@red_Ginny: klar doch, bei mir is doch immer alles klar!
@Katie1992: danke fĂĽrs kommi und hier kommt das neue chap. dein kommi kam gerade noch rechtzeitig... *g*


DIESES CHAP WIDME ICH red_Ginny! EINFACH WEIL ICH WILL UND WEIL SIE EINE GANZ TOLLE TRATSCHPARTNERIN IST. DA KOMMEN EINEM DIE VERRĂśCKTESTEN IDEEN!



***


„Okay, Leute! Genug für heute!“, beendete James das Training. „Ab in die Umkleiden!“
„Soll ich dir helfen die Bälle einzufangen?“, fragte Isabelle und James nickte.
„Danke.“
„Klar doch.“, sie grinste und James legte den Quaffel in die Truhe. „Hier, Dustin hat mir den Schnatz gegeben.“, sie sperrte den kleinen Ball in seine Halterung.
„Jetzt noch die Klatscher.“, brummte James und richtete seinen Blick gen Himmel, wo die beiden schwatzen Bälle noch immer umherschossen. „Eigentlich dein Spezialgebiet, aber da kommt der erste.“, und schon raste eine schwarze Kugel auf James zu, der es schaffte ihn einzufangen und in die Truhe zu pressen. Isabelle zurrte die Lederriemen fest und wich dann dem zweiten aus, der auf ihren Kopf zuhielt.
„Dem Ding geht's wohl zu gut!“, fluchte sie, schnappte sich ihren Besen und stieg in die Lüfte.
„Armer Klatscher.“, murmelte James zu sich selbst als er beobachtete wie sie den Ball unermüdlich über das ganze Feld jagte. Isabelle zückte ihr Schlagholz, murmelte:
„Jetzt bist du dran.“, und hieb auf den Ball ein, der abrupt die Richtung wechselte und auf den Boden zuhielt. Der Klatscher krachte aufs Gras und schlug eine tiefe Mulde in die Erde. „Auf was wartest du, Potter!“, rief sie von oben. „Hol ihn dir!“, James, ehrlich überrascht aufgrund ihrer Schlagkraft warf sich auf den Klatscher bevor der sich wieder neu orientieren konnte. Als sie neben ihm landete hatte James schon die Truhe hinter dem Klatscher geschlossen und betrachtete das Loch im Boden.
„Mensch Is!“, sagte er bewundernd. „Das war mal n Schlag. Wenn du damit einen vom Besen fegst hat der echt ein Problem. Gut, dass du in meiner Mannschaft bist.“
„Ich nehme das jetzt mal als Kompliment.“, grinste sie und die beiden trugen gemeinsam die Kiste weg.
„Also bei dir und Lily ist wieder alles okay?“
„Ja. Zum Glück, ich kann es nicht leiden mit ihr zu streiten. Und dann auch noch wegen nem Typen. Total bescheuert.“, Isabelle schnaubte.
„Dann sind die beiden wieder… zusammen?“
„Ich glaube nicht, nein.“
„Wie kommts?“, fragte James nun ehrlich interessiert.
„Eigentlich geht dich das nichts an und ich will nicht noch einen Streit riskieren.“, sie machte eine Pause und James sagte:
„Das versteh ich. Ich würde für Padfoot, Moony und Wormy auch schweigen.“
„Wer hat denn was von schweigen gesagt?“, sie grinste.
„Sag mal, dieses Grinsen… das hast du doch von Padfoot.“, stellte James fest.
„Warum glaubt das jeder? Darf man nicht Mal auf seine EIGENE Art grinsen?“
„Sorry.“, sie stellten die Kiste weg und zogen sich um.
„Also… ach ja. Niemand hat von schweigen geredet. Aber hör zu, James. Ich erzähle dir das, weil Lily meine beste Freundin ist und ich glaube, dass du ihr helfen kannst. Insofern…“
„Schieß los.“, James zog ein frisches T-shirt an. „Kein Wort zu Remus oder gar Sirius, verstanden?“, James nickte. „Und auch sonst keiner Menschenseele.“, sie kämmte sich die Haare.
„Okay.“, er zog eine Jacke über.
„Als Lily und ich uns vertagen haben, hab ich vorgeschlagen, dass wir dich Sache mit Jake aus der Welt schaffen…“
„Also sind sie doch zusammen.“
„Nein.“, Isabelle schlüpfte in ihre Schuhe.
„Dann haben sie Schluss gemacht?“
„James!“, schalt sie. „Halt gefälligst die Klappe, wenn ich dir was erzähle!“
„Sorry.“, James nahm Besen und Roben und wartete darauf, dass sie auch Aufbruchsbereit war.
„Wir können.“, die beiden stiefelten über den Rasen zum Schloss zurück. „Ich wollte also zu Jake, aber Lily… sie meinte, sie will nicht mit ihm reden. Nach längerem Stochern hab ich dann rausgefunden, dass Jake nicht mit ihr reden will.“, schloss Isabelle vage.
„D-das ist gut, oder?“
„James! Ich muss mich wundern. Und da dachte ich schon, du wärst endlich erwachsen geworden…“
„Is!“, quengelte er.
„Für Lils und Jake ist es nicht gerade positiv…“
„Ich weiß… aber ich kann doch nichts dafür. Lily und Jake… ich halt das will nicht aus, das will einfach nicht in meinen Kopf rein.“
„James…“, Isabelle legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Lily wird es schon irgendwann verstehen.“
„Verstehen? Was verstehen?“
„Dass du der Richtige bist.“
„Wirklich?“, James strahlte sie an.
„Ganz wirklich.“
„Aber warum versuchst du dann Lily und… Brooks wieder zusammenzubringen?“, fragte er geknickt.
„Du hörst nicht zu, mein Lieber. Sie muss es selber verstehen. Es bringt nichts wenn ich es ihr sage. Lils ist ein großes Mädchen, ich werde ihr die Entscheidung nicht abnehmen. Oder ich werde es wenigstens versuchen. Auch wenn ich ihr ins Gesicht brüllen möchte, wie doof sie sich anstellt. Selbst wenn ich weiß, was das Beste für sie ist. Ich bin ihre Mum und sie ist nicht mehr fünf.“
Weißt du was, Is?“
„Hm?“
„Ich glaube, ich verstehe es sogar. Ich habe es die ganze Zeit nicht kapiert, ich Idiot.“, James guckte sie ernst an.
„Hey, Captain?“
„Was?“
„Ich glaube, du bist bereit für Miss Lily Evans.“
„Danke.“, James lächelte sie breit an und trat durchs Portal.
„Kein Problem.“, Isabelle ging die Treppe hoch, während James dem Sonnenuntergang einen letzten Blick schenkte. „Hey, kommst du?“
„Klar, bin schon da.“, er schloss zu ihr auf und seufzte.

„Lily!“, sie wandten sich um. Jake kam rasch atmend neben ihnen zum Stehen.
„Jake.“
„Können… können wir reden?“, nuschelte er. Lily schaute in die Runde. Isabelle nickte ihr leicht zu, Jordan und Mary schauten sie an, Sirius verdrehte die Augen, Remus und Peter guckten dezent in eine andere Richtung und James starrte krampfhaft auf den Boden.
„Ich denke schon.“ Jake lächelte bei ihren Worten und die beiden warteten, dass die anderen gingen. Er nahm Lilys Hand und führte sie ein Stück zur Seite, sodass die Schüler in der Eingangshalle sie nicht störten.
„Lily…“
„Ja?“, sie schluckte.
„Es tut mir Leid, dass ich dir unterstellt habe… mit Potter…“, begann Jake.
„James.“
„Was?“
„Nenn ihn James.“
„Okay… okay. Ich möchte nur… ich will die ganze Wahrheit wissen. Was war da zwischen dir und… James?“
„Gar nichts.“, Lily zögerte. „Er hat mich… auf die Stirn geküsst.“
„Auf die Stirn?“
„Ja.“
„War das alles?“
„Ja, das war alles. Wirklich.“, Lily schaute ihm in die Augen.
„Okay.“, Jake atmete tief durch und fasste nach ihrer Hand. „Verzeihst du mir?“ Lily lächelte.
„War ja auch ein Stück meine Schuld.“
„Gut, dann ist wieder alles okay?“
„Ja.“, Lily verschränkte ihre Finger mit seinen.
„Ich bring dich zu eurem Turm.“, Jake lächelte sie an.
„Machen wir vorher noch einen kleinen Spaziergang?“
„Wenn du willst, klar.“

„Was der wohl von Lily will?“, fragte Sirius.
„Sich entschuldigen.“, sagte Isabelle und blätterte ihr Buch um. „Ich wette, die beiden haben sich schon wieder vertragen.“
„Na toll.“, brummte Sirius. „Der Typ geht mir auf den Keks.“
„Lass stecken, Padfoot.“, seufzte James. „Ich geh ins Bett. Gute Nacht.“, er stapfte die Treppe hoch.
„Aber Prongs!“, protestierte Sirius, James allerdings war schon weg. „Es ist doch erst halb zehn!“
„Sirius.“, seufzte Mary und guckte James mitleidig hinterher.
„Was?“
„Padfoot.“, sagte Remus. Ich fürchte James hat einfach etwas…“
„Liebeskummer.“, vervollständigte Isabelle.
„Oh Mann…“, beklagte sich Sirius. „Was stellt Evans bloß mit unserem Jamie an?“
„Tja.“, Remus schlug sein Buch zu und Jordan schreckte auf.
„Wasn passiert?“, sie blickte umher. „Wer ist angegriffen worden?“
„Keiner, Süße.“, Mary strich ihr das Haar aus dem verschlafenen Gesicht. „Du hast geträumt.“
„Oh…“
„Vielleicht solltest du ins Bett gehen?“, lachte Remus und Peter kicherte.
„Ich komm mit.“, lächelte Mary und stand auf.
„Gute Nacht.“, sagte Sirius.
„Nacht.“, gähnte Jordan und schlurfte zur Treppe.
„Ich komm auch bald.“, versicherte Isabelle und Mary, die Jordan die Stufen hoch schob nickte.
„Ich hab Hunger.“
„Padfoot!“, heulte Remus.
„Das kann doch nicht wahr sein, Sirius.“, Isabelle sah von ihrem Buch auf.
„Doch.“
„Du hast vor eineinhalb Stunden Unmengen von Steak, Kartoffeln und Gemüse verdrückt.“, erinnerte Remus.
„Und vier Schokofrösche seit wir hier sitzen.“, ergänzte Peter.
„Na und?“, fragte Sirius. „Man muss essen solang man's noch kann.“
„Du spinnst.“, brummte Remus.
„Ich stimme zu.“, bestätigte Isabelle. „Lils!“, sofort hatte sie ihre Freundin entdeckt. „Gute Nacht, Jungs.“, sie sprang auf, harkte sich bei einer überraschten Lily unter und zog sie zum Schlafsaal.
„So schnell ist man zweitrangig.“, sagte Sirius trocken.
„Sieht so aus.“, Remus zuckte die Schultern.

„Also, Lils. Ihr seid wieder zusammen, oder?“
„Woher…?“, Lily guckte sie an und Isabelle zog eine Augenbraue hoch. „Ach, was frag ich überhaupt.“
„Also?“
„Ja… Ich denke schon.“, sagte Lily, doch Isabelle schwieg und öffnete stattdessen die Tür. „Momentchen, warte mal.“, Lily packte sie an der Hand. „Freust du dich denn gar nicht für mich? Das kenn ich so überhaupt nicht von dir.“, Isabelle, gezwungen ihre Freundin anzusehen, antwortete:
„Würd ich ja… aber wie soll ich mich für dich über etwas freuen, über das du dich selbst nicht mal freust?“, bis Lily den Satz verstanden hatte war Isabelle ins Zimmer gerauscht.
„Was?!“, sagte Lily laut.
„Ich Idiot.“, schalte Isabelle sich selbst.
„Welch Erkenntnis.“
„Halt die Klappe, Newman!“, kam es vierstimmig von Lily, Isabelle, Mary und Jordan zurück. Melissa verstummte und Isabelle nutzte die allgemeine Ablenkung um Umhang und Schuluniform abzuwerfen, in ihre Lieblingsboxershorts zu schlüpfen und somit in Unterwäsche unter der Bettdecke zu verschwinden.
„Is.“, brummte Lily und Isabelle konnte förmlich sehen wie sie die Arme verschränkte. „Is, was hast du da eben gesagt?“
„Nichts.“, brummte Isabelle ins Kissen.
„IS!“, Lily schlug die Bettdecke zurück und sie seufzte:
„Ich hab doch schon gesagt: Nichts.“
„Du liegst in meinem Bett.“, sagte Lily und Isabelle öffnete die Augen. Sie starrte geradewegs auf Lilys blaue Drachenplüschfigur.
„Oh.“, sie drückte sich von der Matratze hoch und sprang dann auf.
„Du bist doch verrückt.“, grinste Lily und Mary lachte. Jordan gähnte und murmelte:
„Hm, Is, du bist schon…“
„Schon was?“, fragte Isabelle.
„Sie ist eingeschlafen.“, stellte Mary fest, als keine Antwort kam.
„Na klasse.“
„Hier, zieh dir was an oder du erkältest dich noch.“, Lily warf ihr ein T-shirt zu. Isabelle streifte es über ihren BH und triezte:
„Ja, Mum.“
„Ihr geht einem echt auf die Nerven!“
„Klappe, Newman.“, kam es diesmal nur dreistimmig.
„Weißt du was?“, grinste Isabelle und fixierte Melissa, die mitsamt Gesichtsmaske in ihrem Bett saß. „Wisch dir erst Mal den Quark von der Visage, die Farbe von den Nägeln und das Grinsen von deinen knallpinken Lippen bevor du uns was von wegen nervig erzählst.“
„Nett.“, kommentierte Lily grinsend und Mary hob die Hand zum High-Five.
„Das glaub ich einfach nicht!“, kreischte Melissa. „Du bist unmöglich, Cartwright!“
„Ach halt die Schnauze oder du lernst die Methoden einer Cartwright erst noch kennen.“, Isabelle schlug mit Mary ein.
„Immer in die Offensive, bloß nichts auf sich sitzen lassen.“, grinste Lily. „Wie Sirius.“
„Beängstigend.“, stimmte Mary zu und lachte.


***


Das chap war doch von einer annehmbaren Länge, oder?

Naaaaa? wer erinnert sich noch an den blauen PlĂĽschdrachen? Hm? Na? *g*

Sodele... ich weiĂź, Lily und Jake... aber ich verspreche euch, ich unternehme bald was dagegen.

GLG LasVegas


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Manchmal nützt es, mich vor all den Leuten lächerlich zu machen, die mich als Autoritätsperson erleben. Auch ich habe nicht auf alles eine Antwort parat, und die Mitarbeiter geben nur ihr Bestes, wenn sie mich nicht für vollkommen halten.
Mike Newell