
von LasVegas
Hallo!
Willkommen zu chap 39!
@Mrs.Black: Dankeschön!
@*Lotusblüte*: was in der zeitung steht? sag ich nich ^^
@Dr. Butterbier: ich bin nie silent und wenn du mich killst kriegst du keine neuen chaps. lol
@*Amira*: Danke... und danke auch für dein Kommi bei meinem Oneshot! Hab mich riesig gefreut!
@Lily-Isabell: Lord Voldecliff, was? Na, ich hab keine Angst. Auch nicht vor dem Avada Cliffavra.
@Sethereth: schade, jetz kann ich dir nich ma sagen, ob du richtig liegst ^^
@*~G!nny95~*: wow, die ganze ff hast du gelesen in so kurzer zeit? Ich bedanke mich!
@LilyEvans91: schlimmes? wieso schlimmes?
@Rumtreiberin: nein, du liegst daneben.
@Prongsfan94: *g* ich bin ja sooooo mies
@2 of the Marauders: naaaa... mal sehen.
@red_Ginny: ja, lern mal damit zu leben, es kommt noch schlimmer.
@|*aIsHa*|: fiese cliffs sind mein dritter vorname
@h+rinlove: man über sich in geduld!
@*Phönixfeder*: wow, so ein lob von dir! Das bedeutet mir viel, vielen dank!
@Nelly Potter: ich weiß, ich bin assi...
@Lily014: danke für das nette kommi!
Sodele Leute! Also. Vielen dank für die Kommis, das is klar! Noch mehr dank dafür, dass ihr die 400 Kommi Marke geknackt habt. Ach ja: DAFÜR GEHT DIESES CHAP NATÜRLICH AN *Phönixfeder*! Und danke, dass ihr so treu seid und alles und überhaupt!
Kein zu langes gelabere heute! Chap 39:
„Was ist los?“, fragte Jordan alarmiert und schaute Isabelle über die Schulter. Eine Weile schwieg sie und sagte: „Wo ist das Problem?“
„Das Problem?!“, fragte James laut. „Ich glaub es nicht, sie fragt tatsächlich wo das Problem ist…“ Jordan reichte Mary und Lily die Zeitung.
„Ja.“, sagte Mary. „Das Problem. Kein Wort über Lily oder dich.“
„DA!“, sagte Isabelle verzweifelt und tippte auf einen großen Artikel ganz unten auf der Seite.
„Nationalspieler Matthew Brody lädt fünf Schüler zu einem Training mit der Nationalmannschaft ein.“, las Lily und Isabelle sowie James heulten auf.
„Und wir waren weg bevor er uns einladen konnte.“, schniefte Isabelle schließlich und James ließ den Kopf wiederholt auf den Tisch fallen.
„Ich kann einfach nicht glauben, dass ihr deswegen ein solches Theater macht.“, seufzte Remus. „Es ist doch nur Quidditch.“
„Nur Quidditch?!“, fragte Isabelle.
„Ihr könnt das nicht verstehen.“, brummte James.
„Genau.“, nuschelte Isabelle nun zustimmend und glotzte trübsinnig in ihren Tee.
„Wer hat den Artikel geschrieben?“, fragte Sirius.
„Cory Tyler.“, sagte Mary, die gerade die Zeitung hatte. „Warum?“
„Gib mal her.“, Sirius schluckte den Rest seines Toast. Er blätterte und grinste dann. „Ich wusste es!“
„Was?“, fragte der Rest.
„Wenn Cory Tyler diesen Artikel geschrieben hat, war er definitiv auf der Party, oder?“, begann Sirius. „Soll heißen, er hatte auch Gelegenheit einen süßen, kleinen Artikel zur Reihe Das Schulsprecherpaar verfasst.“
„Her damit!“, riefen James und Lily gleichzeitig und James grabschte danach. Sirius hielt die Zeitung über seinen Kopf aus der Reichweite von James.
„Ich glaub nicht.“, Sirius grinste diabolisch.
„Wehe, du liest es vor.“, sagte Lily. Sirius, der immer noch James auswich, schlug die Zeitung auf.
„Neuste Entwicklungen, was die Schulsprecher angeht. Heh!“, James hatte endlich die Zeitung erwischt, er stopfte sie in den Umhang und sprang auf. Er rauschte aus der Halle und Lily folgte ihm.
„James, warte!“, rief Lily ihm hinterher und er blieb stehen.
„Was denn?“
„Ich will das auch lesen.“, grinste Lily.
„Oh… ja, das macht Sinn.“, gab James zu.
„Komm.“, sagte Lily und zog ihn ins leere Verwandlungsklassenzimmer. Sie hockte sich auf den Tisch, den sie auch im Unterricht belegte, ließ die Füße baumeln und schaute James abwartend an.
„Ähm…“, machte James, setzte sich auf einen Stuhl und zog die Zeitung hervor. „Willst du, oder soll ich?“
„Lies vor.“, forderte sie sofort.
„Okay. Im vierten Teil unserer Reihe können wir exklusiv berichten, dass es wieder eine Chance für die beiden gibt nachdem sich die Schulsprecherin gestern Abend nach einem großen Streit Jake Brooks (siehe letzte Ausgabe) getrennt hat.“ James schaute auf zu Lily, die die Beine nun von sich weg streckte und ihre Füße betrachtete. „Alles okay?“, fragte er.
„Klar, mir geht's gut.“, sagte sie und schaute ihn an. „Stimmen allerdings mal wieder nur zwei Drittel von dem, was drin steht.“
„Ach zwei Drittel?“, fragte James. „So viel?“
„Ja.“, sie lächelte ihn schelmisch an. „Das Drittel, das frei erfunden ist, ist der Streit.“
„Dann habt ihr euch getrennt.“
„Ja.“, sagte sie. „War besser so.“
„Okay…“, James überflog den Artikel. „Der Rest ist das übliche. Oh, sie wollen uns beim knutschen im Gang gesehen haben. Ist mir neu.“
„Tja, kennst ihn doch.“
„Der übliche Kauderwelsch.“
„Dann können wir ja beruhigt sein.“, meinte Lily und sprang von ihrem Tisch. „Hast du Lust unser Frühstück in der Küche zu beenden?“
„Na klar doch!“, sagte James sofort und schmiss die Zeitung in den Papierkorb, der sie sofort verschlang und laut rülpste.
„Kaffee, sir?“, fragte eine der Hauselfen.
„Danke.“, sagte James und nahm die dampfende Tasse entgegen. Lily tat sich an Kürbissaft gütlich. „McGonagall hat übermorgen Geburtstag.“
„Ich weiß.“, sagte Lily grinsend. „Ich kann mich noch gut an das explodierende Spruchbanner vom vierten Oktober letzten Jahres erinnern.“
„Ach ja…“, seufzte James. „Das waren noch Zeiten.“
„Wirst du jetzt melodramatisch?“
„Was dagegen?“, grinste James.
„Meistens nicht.“, antwortete Lily.
„Sag mal.“, fragte James später als er mit Lily seine Patrouillengänge beenden wollte.
„Hm?“
„Du hast gesagt, zwei Drittel wären wahr. Von dem Artikel mein ich. Der Streit ist Schwachsinn, die Trennung stimmt. Das sind aber nur zwei Drittel. Was war der dritte Aspekt?“, Lily schien ihre Antwort abzuwägen.
„Es stand drin, James, denk mal scharf nach.“, sie grinste ihn an und nannte der Fetten Dame das Passwort.
„Nun sag es mir schon.“, quengelte James.
„Nein, ich denke nicht.“
„Du bist gemein.“, tat James beleidigt.
„Damit musst du leben. Du wirst es schon rauskriegen.“, versicherte Lily. „Gute Nacht.“
„Aber…“
„Gute Nacht, James.“
„Gute Nacht.“, gab er sich geschlagen und beobachtete, wie sie die Treppe erklomm. Er selbst dachte sogar noch im Bett an den Artikel und was das dritte Drittel wohl war. Lily kraulte währenddessen eine schnurrende Sahara wobei auch sie sich gedanklich noch bei Gerüchtekessel befand.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen grübelte James immer noch, doch Lily wollte partout nicht nachgeben.
„Was ist los, Jamie?“, fragte Sirius. „He! Prongs! Halloho!“
„Was denn?“
„Du guckst so komisch.“
„Man nennt es nachdenklich, Padfoot.“
„Haha.“, brummte Sirius. „Wir wollen zu Kräuterkunde. Wird heute endlich mal interessant in der Gemüse-Klasse. Fleischfressende Pflanzen. Vielleicht schaffen wir's diesmal, dass einer gefressen wird. Vorzugsweise einer von den grünen Pennern.“
„Hm…“, machte James.
„Jetzt komm endlich, die anderen warten schon.“
„Ich komme, ich komm.“, brummte James und folgte Sirius zu den anderen.
„Dienstagmorgen, Leute, aufstehen!“, krakeelte James durch den Schlafsaal. „Los, los! Wir müssen McGs Geschenk vorbereiten!“, für eine Weile hatte James das Thema Artikel aus seinen Gedanken verbannt. Remus war mittlerweile auf den Füßen und suchte seine Uniform zusammen, während Sirius immer noch alle Viere von sich gestreckt, bäuchlings im Bett lag. „Padfoot!“, rief James ihm ins Ohr. „Aufstehen! McGs Geburtstag! Die Arme ist doch enttäuscht wenn wir ihr zum Geburtstag kein Riesen-Chaos schenken.“
„Komme…“, nuschelte Sirius schließlich.
„Pete… Wormtail! Das gilt auch für dich!“, rief James.
„Plötzlich wieder so enthusiastisch, James?“, fragte Remus.
„Tja.“, sagte James, der bereits fertig angezogen war.
„Was meint ihr?“, fragte Sirius. „Wie lange müssen wir dafür nachsitzen?“
„Mindestens ne Woche.“, sagte Peter.
„Eher zwei.“, grinsten James und Remus.
„Egal.“, sagte James. „Das wird ein Knaller!“
„Wortwörtlich.“, sagte Remus.
„Was wird es diesmal?“, fragte Isabelle, die sich gerade mit Jordan, Mary und Lily zu den Rumtreibern an den Gryffindortisch setzte.
„Weiß gar nicht was du meinst.“, log Sirius.
„Tu nicht so scheinheilig.“, sagte Lily.
„Euch auch einen guten Morgen.“, sagte Sirius grinsend.
„Ihr werdet es ja gleich erfahren.“, sagte Remus.
„Sollen wir Helme aufsetzen?“, fragte Jordan.
„Nö.“, sagte James. „Außer ihr seid nach Slytherin ausgewandert.“
„Merlin bewahre.“, brummte Mary.
„Ihr habt nicht wirklich vor, den Gemeinschaftsraum der Slytherins in die Luft zu jagen, oder?“, fragte Isabelle.
„So was würden wir doch nie tun!“, sagte Sirius ironisch.
„Achtung, es geht los.“, sagte James und zückte den Zauberstab. Die verzauberte Decke zeigte einen klaren Herbstmorgen and dem die Blätter wie Schneeflocken fielen. Das erste segelte langsam gen Boden.
„Aber.“, sagte Lily. „Die Decke ist so verzaubert, dass alles verschwindet bevor es zu tief fällt.“
„Sieh zu und lerne.“, grinste Sirius. Immer mehr Blätter fielen zu Boden und bald war alles in der Halle bedeckt. Einige Schüler murmelten verständnislos, dann explodierte ein Feuerwerk, das Happy Birthday buchstabierte, gleichzeitig explodierten die zahllosen Blätter auf dem Boden und scharlachrote Löwen stiegen aus dem Rauch hervor. Sie rauschten durch die Halle und brüllten die Slytherins an bevor sie sich unter dem Schriftzug anordneten und anfingen Happy Birthday zu singen. Die Halle brüllte los vor Lachen. Nachdem das Lied fertig war, zerstoben Schrift und Löwen zu roten Funken, die fortwährend durch die Halle surrten. Viele johlten und klatschten.
„Wahnsinn.“, sagte Jordan.
„Das war mal n echt guter Gedanke, Jungs.“, stimmte Mary zu.
„Danke.“, sagte James und Sirius grinste breit. Bevor noch etwas gesagt werden konnte stand Dumbledore auf, der äußerst amüsiert schien.
„Nun.“, sagte er. „Dank an die Marauder für diese doch recht originelle Einlage, aber ich muss nun alle bitten sich zum Unterricht zu begeben.“ Gryffindors Siebtklässler befanden sich bereits im dritten Stock als James abrupt stehen blieb.
„Verwandlung.“, sagte er.
„Was?“, fragte Mary.
„Wir haben Verteidigung, schon vergessen?“, fragte Sirius.
„Nein.“, sagte James. „Ich komme gleich nach. Geht schon mal vor.“, dann drehte er sich auf dem Absatz um und spurtete zurück in den ersten Stock, wo die Erstklässler gerade die Klasse für Verwandlung betraten. James stürzte ins Klassenzimmer und hockte sich vor den Mülleimer. „Hey, ich brauche die Schülerzeitung wieder.“
„Tut mir Leid.“, rülpste der Mülleimer. „Einmal drin…“
„Her damit!“, rief James und langte mit der Hand in den Bauch des Mülleimers. Er wurde von den Erstklässlern mit offenen Mündern angestarrt. Der Mülleimer zerriss James' Umhang und biss ihm sogar in die Hand. James fluchte.
„Hier, willst du meine Ausgabe?“, fragte eine Erstklässlerin und hielt James eine Zeitung hin.
„Danke!“, rief James.
„Mr Potter, was tun sie hier?“, fragte Professor McGonagall, die gerade hereinkam.
„Gar nichts, Professor.“, sagte James, drückte der Erstklässlerin eine Galleone in die Hand, was natürlich viel zu viel war, und verschwand mit den Worten: „Happy Birthday, Professor!“ Im Rennen las James den Artikel noch einmal durch und die Erkenntnis traf ihn auf der Großen Treppe. Im dritten Stock wollten gerade alle die Klasse betreten, doch James hielt Lily am Arm zurück und hielt die Zeitung hoch. „Ich… habs…“, japste er. „Ich… weiß… das… dritte… Drittel.“
***
Okay, ich weiß, dieser Cliff ist dermaßen gemein, dass man mich dafür hängen sollte... tja... so kanns gehen!
Wie auch immer.
Eins hab ich oben noch vergessen: Danke an alle, die mal in meinen "neuen" Oneshot geschaut haben. Und alle anderen: Ihr seid herzlich eingeladen jenes zu tun! (http://harrypotter-xperts.de/fanfiction?story=9893)
GLG LV
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