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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Die offizielle Marauder-Holiday-Ring-In-Party & Tequila für die Siesta

von LasVegas

Ähmm... ja, mich gibt es noch, ich kann es selbst kaum glauben. Eigentlich wollte ich ja schon lange updaten. Genauergesagt noch vor dem Schul-Skiausflug vom 24. Januar... Hehe. Na ja, ich hatte ne Menge Stress mit Führerschein-Prüfung und bla bla. Na ja, jetzt hab ich mich aufgerafft während ich Sin City gucke das Chap endlich fertig zu schreiben und hochzuladen bevor nach Fasching die Klausure-Saison weitergeht.
@Sethereth: Natürlich können die nicht lange ohne einander.
@*Amira*: Ja, ich war zwar keine vier Wochen im Urlaub, aber es hat trotzdem so lange gedauert.
@LilyEvans91: Wer kann Sirius schon lange böse sein?
@Leni-04: näh, Sirius und Is sind nicht zusammen. Die zwei leben in gegenseitiger Unwissenheit.
@*lily-flower*: Ja, ich bin wieder da!
@loopingfly: Oh dankeschön, hoffe du bleibst weiterhin dabei.
@Katie1992: schnell nicht, weiter schon.
@h+rinlove: anfangen zu giggeln? Das kann ich verantworten.
@Dr. Butterbier: Jaha, Peter is einfach nur dumm.
@Lily-Isabell: Immer doch.
@greenday: jeder wills wissen und... sie werden es auch noch erfahren.
@Nelly Potter: selbst wenn sie die Bibliothek schließt... in 13 Jahren ist sie auf jeden Fall wieder au0, sonst müssten Ron und Harry nicht dauernd den Vorträgen von Hermine lauschen ^^.
@2 of the Marauders: Was genau mit McG abgeht wollen die Jungs ja gerade rausfinden.
@Hermi1990: Das nenn ich mal n Kompliment, danke!
@axel: Lilys Streberdasein wird von ihren Freundinnen und vor allem von Is ziemlich unterdrĂĽckt.
@Lily014: Worum es da genau ging werdet ihr erst später erfahren, also brav weiter lesen.
@Yourgirl: Freut mich, dass ich einen neuen Reader begeistern konnte ^^.

Also... da es so lange gedauert hat... *sich schäm* gibts ein extra langes und ich hoffe auch lustiges Chap!



„Oh ja!“, rief Sirius sobald er aus dem Gewächshaus treten durfte. „Herbstferien!“ er legte einen kleinen Tanz auf dem Gras hin und die anderen grinsten nur bevor auch James sich von der guten Laune seines besten Freundes anstecken ließ.
„Jungs! Es fängt bestimmt gleich an zu regnen!“ sie blickte gen Himmel.
„Noch regnets aber nicht!“, lachte Sirius und begann mit weit von sich gestreckten Armen durch die Gegend zu rennen.
„Die werden nie erwachsen.“, seufzte Lily.
„Das macht doch den Charme der beiden Kindsköpfe aus.“, warf Mary ein.
„Stimmt.“, gab Lily zu.
„Kommt schon, Mädels.“, krakeelte Sirius.
„Nein, Sirius!“, Isabelle ahnte nichts Gutes. „Wehe!“ er packte ihre Hand und zog sie zu James hinüber, der gerade einen Handstand machte und sich danach abrollte. „Wow, Captain, wie lange hast du denn an dem geübt?“, triezte sie.
„Oh Cartwright, das hättest du lieber nicht sagen sollen.“, brummte James. „Dann zeig doch mal was du drauf hast!“
„Was willst du denn sehen?“, fragte sie grinsend.
„Oh, da überleg ich mir was.“, murmelte Sirius. „Wenn du über Jamies Handstand lachst würd ich gern mal einen von dir sehn.“
„Sehr lustig, Sirius.“, brummte sie.
„Na los.“ stichelte er.
„Na schön, von mir aus.“ Sie drückte ihm ihre Tasche in die Hand, kippte nach vorne und drückte sich mit den Händen vom Boden ab bis sie schnurgerade stand. Sirius glotzte sie sprachlos an und sie grinste ihn kopfüber an.
„Okay, du hasts uns mal wieder gezeigt.“, gab Sirius brummend zu.
„Ach ja? Das muss ich auskosten.“, lachte sie und machte ein paar Schritte auf den Händen bevor sie begann gleichmäßig zu James hinüber zu gehen.
„Okay, okay.“, sagte Sirius. „Ich geb mich geschlagen.“ Isabelle ließ sich nach hinten fallen und stand wieder auf. Sie fuhr sich durchs Haar und Sirius hängte ihr ihre Tasche wieder über die Schulter.
„Und was krieg ich dafür?“, fragte sie. Sirius beugte sich zu ihr hinunter und schaute ihr in die Augen. Isabelle zog eine Augenbraue hoch und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Sirius verschränkte die Hände hinter seinem Kopf und zuckte mit den Mundwinkeln.
„Was geht denn da ab…?“, fragte Jordan anzüglich und beobachtete Sirius und Isabelle. Plötzlich begann ein wahrer Wolkenbruch und alle Schüler, die sich mittlerweile auf dem Weg zurück ins Schloss befanden, zogen sich die Umhänge über die Köpfe und beeilten sich um so schnell wie möglich wieder ins Schloss zu kommen. Sirius und James packten Isabelle an jeweils einer Hand und zogen sie durch den Platzregen.
„Typisch.“, brummte Remus. „Jedes Mal wenn wir Ferien kriegen drehen die beiden total durch.“
„Aber im Regen?“, fragte Jordan, die mit Isabelle litt, die immer noch von Sirius übers matschige Gras gezerrt wurde.
„Lily!“
„Nein, James!“
„Oh, komm schon.“, bat James.
„Nein, denk nicht mal dran!“, warnte sie ihn und zog ihre Kapuze tiefer ins Gesicht. James ignorierte ihre Worte, zog sie an der Hand und rannte los. Tropfnass waren zwar alle Schüler, die von draußen reinkamen, Sirius, James, Isabelle und Lily jedoch waren durchgeweicht bis auf die Knochen. „James…“ Lily funkelte ihn an.
„Was denn?“, grinste er, schüttelte den Kopf, sodass das Wasser aus seinen Haaren stob.
„Potter!“
„Professor McGonagall!“, sagte James entsetzt und Sirius lachte verhalten. McGonagall war nass gespritzt worden. „Tut mir Leid, Professor.“
„Gehen sie sich umziehen, sonst fangen sie sich noch alle eine Erkältung ein.“, brummte sie mürrisch und betrachtete Isabelle, die gerade mittels Zauberstab heiße Luft auf Lily pustete, deren langes, rotes Haar herumwirbelte.
„Lass das!“, zischte Lily sie an und Isabelle grinste nur hämisch.
„Okay.“, sagte James und grinste schelmisch während auch Peter, Remus, Mary und Jordan von draußen durch die Tür kamen.
„Merlin, is mir kalt!“, sagte Mary zähneklappernd.
„Duschen!“, brachte Jordan hervor. „Heiß duschen!“
„Ich schlage vor, wir gehen hoch.“, sagte Remus und als sie außer Hörweite ihrer Professorin waren sagte Isabelle:
„Vertrauensschülerbad, was meint ihr?“ Mary und Jordan nickten bibbernd und auch Lily schloss sich an.
„Währenddessen können James und Sirius unsere Schulsachen und Taschen trocknen, denn schließlich sind sie Schuld an dem hier.“ Sie hielt ihre Tasche hoch, die aus allen Ecken tropfte.
„Habt ihr sie nicht mal mit nem Impervius belegt?“, fragte Sirius.
„Wasserabweisend hilft bei dem Sauwetter auch nichts mehr.“, klärte Isabelle ihn auf.
„Bitte Mädels.“, sagte Mary. „Können wir uns beeilen? Ich frier gleich fest.“
„Ja, schon klar.“, sagte Lily. „Auf zum Bad.“
„Nicht wenn wir zuerst da sind!“, riefen James und Sirius und rannten los. Die Mädchen reagierten schnell und belegten sie mit einem Lähmzauber um sie zu überholen.
„Vergesst es, Jungs. Da müsst ihr schon früher aufstehen!“, lachte Isabelle und klopfte Sirius auf den Kopf.
„Los, Is.“, beschwor Jordan sie. „Bevor die weiter laufen können.“
„Stimmt. Wir sehen uns im Gemeinschaftsraum. Sieht so aus als müsstet ihr duschen, was?“ Isabelle hatte Probleme ein großes Grinsen von ihrem Gesicht zu verbannen.

„Ihr seid so was von tot!“, drohte Sirius als er mit großen Schritten auf die Mädchen zukam, die in ihrer Sitzecke quatschten.
„Wieso`“, fragte Isabelle grinsend. „Ist Siri-Schnuckel sauer, weil die Mädels ihm eins ausgewischt und ne halbe Stunde ihm heißen Schaumwasser gebadet haben, während er und seine Freunde duschen mussten?“
„Halt bloß die Klappe, Cartwright.“, knurrte er und plumpste neben ihr auf die Couch.
„Wo sind die anderen?“, fragte Mary und sah von ihrem Roman auf.
„Peter duscht noch, Remus liest und James… na ja, der kritzelt auf dem Pergament rum. Bestimmt für Quidditch oder so.“
„Ah ja.“, Jordan gähnte und legte den Kopf auf Lilys Schulter.
„Schon wieder müde?“, fragte Lily.
„Du weißt doch, Bäder machen mich schläfrig, Lils.“ Lily grinste und legte ihr einen Arm um die Schultern.
„Also, der Grund warum ich eigentlich hier bin.“, sagte Sirius.
„Oh oh.“, machten Lily und Mary.
„Haha. Also, die Marauder haben abgestimmt und ihr seid offiziell zur offiziellen Marauder-Holiday-Ring-In-Party eingeladen.“
„Ohh, Mädels!“, pfiff Isabelle. „Habt ihr das gehört? Wir sind zur inoffiziellen Marauder-Die-Ferien-Haben-Angefangen-Sauf-Siesta geladen.“
„Wohoo…“ Jordan schwang die Faust unenthusiastisch über ihrem Kopf.
„Supi.“, murmelte Mary, immer noch in ihr Buch vertieft.
„Hey! Etwas mehr Freude, wenn ich bitten darf! Das ist eine große Ehre!“ Isabelle schnaubte.
„Was ist los, Padfoot?“, fragte James, der soeben die Treppe herunter gepoltert war.
„Die Damen haben gerade meine äußerst charmante Einladung ausgeschlagen.“, sagte Sirius.
„Nein, so was!“, lachte James und ließ sich auf Lilys andere Seite fallen.
„Oh, das ist nicht wahr.“, grinste Mary.
„Genau.“, stimmte Jordan zu. „Wir werden so was von da sein!“
„Klar, wenn du's nicht verpennst.“, lachte Lily.
„Werd ich nicht.“, brummte sie.
„Okay. Wann, wo, was müssen wir mitbringen?“, fragte Isabelle.
„Leicht.“, sagte James. „Nach dem Essen, bei uns und… euch selbst.“
„Das kriegen wir hin.“, grinste sie.
„Gut.“, freute sich Sirius.
„Dann sollten wir uns beeilen, was meinst du, Sirius?“, fragte James.
„Stimmt. Wenn die Damen kommen müssen wir ja aufräumen.“, grinste Sirius.
„Yep.“, James stand auf und machte Anstalten zu gehen, doch Lily ließ seine Hand nicht los. „Lily, du musst schon los lassen.“, lachte er.
„Warum müsst ihr denn jetzt schon aufräumen? Es ist erst vier. So schlimm kanns doch eigentlich gar nicht sein.“
„Tut mir Leid dich enttäuschen zu müssen.“, antwortete er und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. „Aber sonst muss ich mir nachher von euch ne Strafpredigt anhören, weil meine Boxershorts nicht gefaltet sind.“
„Leute!“, warf Isabelle ein. „Ihr seid ja niedlich und alles, aber das geht echt zu weit. Nehmt euch n Zimmer und faltet James' Boxershorts ohne uns.“

„Was meint ihr?“, fragte Jordan. „Was haben die wohl geplant?“
„Ich bin nicht sicher, dass ich das wissen will.“, murmelte Isabelle.
„Ich auch nicht.“, stimmte Lily zu und legte die Hand an die Tür der Jungs. Sie atmete tief durch und klopfte an.
„Hallo!“, trällerte Sirius und riss die Tür auf.
„Sirius.“, sagte Isabelle und schaute ihn von oben bis unten an. „Was zur Hölle hast du da an?“
„Ach…“ Sirius schaute an sich herab. „Hab ich nich erwähnt, dass das immer ne Pyjama Party ist?“
„Äh, nein.“, sagte Mary.
„Upps.“, machte er.
„Typisch.“, seufzte Jordan. Sirius fuhr sich über die T-shirt bedeckte Brust und trat zur Seite.
„Kommt rein. Wir zieh'n uns was über, wenn ihr das hier unpassend findet.“, bot James an und deutete auf ihre T-shirts, Boxershorts und Trainingshosen.
„Ach was.“, sagte Mary mit Blick auf Sirius' rote Boxershorts. Lily verdrehte die Augen.
„Okay, Leute, bevor das Ganze hier noch merkwürdiger wird.“, sagte Isabelle. „Hier.“ Sie zog eine Flasche hervor.
„Du hast versprochen, du bringst das Zeug nicht mit.“, beschwerte sich Lily.
„Gar nicht wahr.“, grinste Isabelle. „Ich hab versprochen ich bringe keinen Feuerwhiskey mit.“
„Was ist das dann?“, fragte Sirius.
„Ist das…?“, fragte Lily.
„Ja.“
„Was ist das?“, fragte James.
„Tequila.“,
„Isabelle, du bist wahnsinnig!“, rief Remus. „Du kannst doch nicht einfach dieses Zeug hier hoch schmuggeln.“
„Ich finds klasse!“, lachte Sirius und umarmte sie stürmisch bevor er ihr die Flasche entriss. „Äh… was ist Tequila?“
„Tequila kommt aus der Stadt Tequila im mexikanischen Staat Jalisco und wird aus der blauen Agave gewonnen.“, erklärte Lily. Die anderen starrten sie mit offenen Mündern an.
„Ähm… Für die Doofen hier…“, sagte Sirius. „Das ist Alkohol?“, er hob die Flasche hoch.
„Jah.“, bestätigte Lily. „Zwischen 38 und 40%.“
„Cool!“, er warf James die Flasche zu und deutete auf die Decken und Kissen, die sie auf dem Boden verteilt hatten. „Setzt euch.“ Die Mädchen nahmen Platz und jede bekam ein Butterbier von Remus.
„Gute Idee, heben wir das gute Zeug für später auf.“, stimmte James zu.
„Ihr wollt Isabelle nicht betrunken erleben.“, murmelte Lily.
„Das entscheiden wir dann.“, lachte Sirius und ließ sich zwischen Remus und Isabelle nieder.
„So… und was macht ihr dann bei euren Sauf-Siestas hier?“, fragte Jordan. „Außer saufen natürlich.
„Holiday-Ring-In-Party, wenn ich bitten darf.“, korrigiert James.
„Na ja…“, sagte Sirius. „Wir lästern, reden über Mädchen… Alles ist erlaubt. Aber wer die Wörter Schule, Hausaufgaben oder Lehrer in den Mund nimmt, muss trinken.“ Er deutete auf die Butterbiere, den Feuerwhiskey und den Tequila.“
„Na denn.“, grinste Isabelle. „Das krieg ich hin.“
„Das war mir klar.“, schnaubte Mary. „Du benutzt die Wörter sowieso nicht mehr als nötig.“
„Welche Wörter?“, fragte Jordan hinterlistig.
„Na Schule, Hausaufgaben und Lehrer.“, sagte Peter.
„Pete, du bist doch einfach nur doof.“, seufzte James und nickte zu Peters Butterbier.
„Trink.“, wies Sirius ihn an. „Drei große Schlucke.“ Peter trank.
„Lasst mich raten.“, sagte Isabelle. „Peter ist immer der Erste, der in Ohnmacht fällt.“
„Ja.“, lachte Remus.
„Erstens, er muss immer am meisten trinken, zweitens, er verträgt am wenigsten.“, erklärte James.

„Jetz ham wir nur noch den Tekilla.“, nuschelte Peter bevor er die Augen schloss und den Kopf rückwärts aufs Bett sinken ließ.
„Und weg isser.“, lachte Mary.
„Du bist auch bald wech.“, nuschelte Jordan.
„Ich weiß.“, sie hickste verhalten.
„Aber er hat Recht.“, sagte Sirius. „Nur noch das Tequila-Gesöff.“
„Immer her damit, Sirius.“, sagte James. „Wenn das leer is schlafen wir sowieso.“
Sirius goss sieben kleine Gläser voll und hob schon sein Glas zum Anstoßen bis Isabelle seine Hand festhielt.
„Sirius, so trinkt man den nicht.“
„Ja, wie denn sonst?“, fragte er. „Biste schon so betrunken, dass du nich ma mehr weißt wie man trinken tut.“
„Sagte der Kerl, der keine richtigen Sätze mehr formulieren kann.“
„Na schön.“, brummte Sirius. „Dann mach mal vor.“ Isabelle zog Salz und Zitronen aus einer Tüte und streute etwas Salz auf ihre Hand zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Mist. Lily, schneid mal die Zitrone.“, bat sie. Lily zerlegte die Zitrone in acht Teile und reichte ihr eines davon. „Danke. Also, man leckt das Salz auf, trinkt den Tequila und beißt auf die Zitrone.“ Sie tat genau das, was sie eben beschrieben hatte und kaute genüsslich auf der Zitrone rum. James, Sirius und Mary glotzten sie an.
„Reinblüter…“, seufzte Jordan. „Was sind sie unwissend.“
„Also, das krieg ich hin.“, sagte Sirius und machte Isabelle alles nach. Auch die anderen tranken, nur Lily rührte ihren Tequila nicht an. „Komm schon, Evans.“
„Nein, danke.“, sagte Lily. „Ich mag das Zeug nicht.“, sie knabberte nur auf der puren Zitrone rum.
„Ach komm schon, Lils.“, sagte Mary, die sich schon mit einer Hand abstützen musste um nicht umzufallen.
„Leute, lasst sie in Ruhe.“, sagte Isabelle. „Wenn sie nicht will, will sie nicht.“
„Danke, Is.“
„Außerdem bleibt da mehr für uns.“, setzte Isabelle noch grinsend hinzu. James lachte und kippte zur Seite auf Lily, die er unter sich begrub.
„Entschuldige, Lily.“, sagte er und rappelte sich auf.
„Macht nichts.“, sagte sie lächelnd und fuhr sich durchs Haar. Zehn Minuten später war auch der Tequila leer und Sirius drehte die Flasche auf den Kopf um sicher zu gehen, dass auch wirklich kein Tropfen mehr herauskam.
„Ich schätze die Party ist vorbei.“, seufzte James und stand auf. Zusammen mit Remus hievte er Peter in sein Bett und Sirius krabbelte selbst noch Richtung Matratze.
„Tschuldigung, wenn ich euch nich ins Bett bringe.“, murmelte er.
„Wie bitte?“, fragte Lily lachend.
„Er meinte zur Tür.“, verbesserte James. „Ich helf euch Mary und Jordan ins Bett zu bringen.“, bot er an. Offensichtlich war James noch relativ nüchtern. Er hatte allerdings auch am wenigsten die bösen Worte in den Mund genommen.
„Gute Nacht, Jungs.“, sagte Isabelle.
„Nacht Is…“, kam es von Sirius, der sich gerade an seinem Bettpfosten hochzog. „Gib Sirius ne Umarmung zum Abschied.“ Isabelle verdrehte die Augen und umarmte ihn kurz. Sirius drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und grinste als sie ihn auf sein Bett drückte.
„Gute Nacht, Sirius.“, seufzte sie. „Nacht Remus.“
„Schlaft gut.“, murmelte Remus bevor er einschlummerte. Lily zog Mary gerade aus der Tür und sie folgte ihnen. James trug Jordan halb die Treppe hinunter und bei den Mädchen wieder hinauf. Wie er es schaffte die Mädchentreppe zu erklimmen konnte Lily sich in ihrem momentanen Zustand nicht erklären. Sie stieß die Tür zu ihrem Schlafsaal auf und James brachte Jordan zu ihrem Bett, wo sie sofort einschlief. Lily hatte ein paar mehr Schwierigkeiten, denn Mary hatte offensichtlich keine Lust schon zu schlafen, doch schließlich setzte Lily gemeinsam mit Isabelle Mary auf ihr Bett, wo sie sofort in die Kissen sank und einschlief.
„Gute Nacht, Lily.“, brummte Isabelle und fiel mit dem Gesicht zuerst auf ihr Kissen. Lily schüttelte grinsend den Kopf und deckte sie zu. „Danke…“ sie gähnte. „Lils, du wirst ma ne super Mum…“ dann döste sie weg.
„Gott, ich lass dich nie wieder trinken.“, seufzte Lily und drehte sich um, schließlich gab es da ja auch noch James. „James, was…“ doch James schnarchte leise auf ihrem Bett. Sie seufzte. „Da fühlt man sich wirklich wie die Mutter von Kleinkindern.“ Sie strich James durchs Haar bevor sie sich entkleidete und ein weites T-shirt und eine Pyjama Hose anzog. „Das Bett überlass ich dir nicht, platz da, Potter.“, brummte sie und schlüpfte unter die Decke, die sie auch über ihn ausbreitete. „Wer hätte das gedacht, da landest du doch noch mal in meinem Bett.“, gähnte sie und drehte sich auf die Seite. James' Arm schlang sich um ihren Bauch und sie spürte wie James seine Nase in ihrem Haar vergrub. „Ich wusste du schläfst nicht.“ Sie wusste, er grinste.


***


Also, was sagt ihr?


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