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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Aufgeflogen & zu spät

von LasVegas

Ja, ich bin es leibhaftig. Könnt ihr euch das vorstellen? Ich, ja ich habe es geschafft mal zu updaten ohne dass monate dazwischen liegen. Boah, bin ich gut ^^

Herzlichen Glückwunsch an Dr. Butterbier zur (hoffentlich bestandenen) hinter sich gebrachten Prüfung, bin stolz auf die Paddyschnuff.

Und jemand hatte gefragt: Ja, ich hab Ferien und ich wohn in Hessen.


Ach ja, das chap: (Hättsch doch glatt fasst komplett vergessen)



„James.“ Isabelle tippte ihm auf die Schulter.
„Was?“, fragte James genervt, der krampfhaft versuchte genau wie Sirius an der Tür zu lauschen.
„Deine Eltern.“
„Was?“ James und Sirius drehten sich zu ihr um.
„Diane und William Potter.“
„Du machst doch Witze.“ James nahm ihr die Karte weg und suchte nach den Namen seiner Eltern.
„Nein, sie hat Recht.“ Sirius deutete auf die beiden Punkte.
„Sowas.“ James kratzte sich am Kopf. „Was wollen denn die hier?“
„Außerdem noch Mad Eye und einige andere große Kaliber.“, stellte Isabelle fest.
„Und wenn mich nicht alles täuscht auch deine Eltern, Is.“ Lily deutete auf zwei Punkte nicht weit weg von James' Eltern.
„Tatsache.“ Isabelle zog die Augenbrauen hoch. „Victoria und Matthew Cartwright. Mein Bruder ist auch dabei, meine Schwester nicht, aber dafür dein Onkel, James.“
„Onkel Isaac?“ James und Sirius grinsten sich an.
„Jetzt haben wir immer noch nicht geklärt was da abgeht.“, sagte Lily.
„Ganz klar.“, sagte Sirius. „Pete hatte Recht.“ Isabelle schaute ihn skeptisch an. „Ja, er war der Erste mit der Verschwörungstheorie.“
„Stimmt.“, James nickte. „Schaut euch das doch mal an. Die Potters, die Cartwrights, die halbe Lehrerschaft, Mad Eye Moody und Co. Wen sonst würde Dumbledore anhauen wenns um eine Gruppe gegen Voldemort und seine kleinen Kadaverfresser geht?“
„Kadaverfresser?“, fragte Lily angeekelt. „James, bitte.“
„Entschuldige, aber es ist doch wahr.“
„Ich wette es.“, Sirius rieb sich die Hände. „Wenn das stimmt, dann mach ich mit.“
„Dem durchgedrehten Grinsen auf deinem Gesicht nach bist du da nur so heiß drauf, weils deine Eltern furchtbar ärgern würde.“, sagte Isabelle trocken.
„Teilweise.“, grinste Sirius.
„Das wäre vermutlich sowieso hinfällig.“, überlegte Lily. „Ich kann mir kaum vorstellen, dass deine Eltern davon erfahren würden, weil die da drin das sicher nicht an die große Glocke hängen würden.“
„Dass die was?“, fragte Sirius.
„Dass sie es durchsickern lassen würden.“, übersetzte Isabelle.
„Achso.“
„Da hat sie Recht.“, stimmte James zu.
„Warum?“, fragte Sirius.
„Hat dir das Nachsitzen vorhin dir Birne jetzt komplett vernebelt, oder was?“, fragte Isabelle und klopfte ihm fest gegen den Hinterkopf. Sirius streckte ihr die Zunge raus. „Is doch ganz klar. Was meinst du wohl wenn das rauskommt?! Wenn das Ministerium es rausfindet können sie die ganze Sache gleich abschreiben.“
„Mag sein.“
„Scheiße, Dumbledore kommt auf uns zu!“, zischte James und warf den Tarnumhang über sie.
„Sirius, geh in die Knie.“, flüsterte Isabelle, da Sirius den Umhang soweit anhob, dass man seine Füße sehen konnte.
„Immer ich.“, brummte Sirius und Lily presste ihm eine Hand vor den Mund als die Tür aufging. Die vier hielten die Luft an. Dumbledore schaute kurz in die Runde und lächelte.
„Er weiß es.“, wisperte James.
„Mr Potter.“, sagte Dumbledore. „und Mr Black, würde ich vermuten. Ich schlage vor, sie gehen wieder ins Bett und verweilen auch dort bis morgen früh. Wir sehen uns um halb neun in meinem Büro. Vor dem Frühstück.“ Sirius Kinnlade klappte herab.
„Ja sir.“, sagte James bedröppelt. „N schönen Gruß an meine Eltern.“ Dumbledore nickte grinsend und begab sich wieder in die Große Halle.
„Und jetzt?“, fragte Isabelle.
„Wir gehen zurück.“, sagte Sirius.
„Das ist ja wohl 'n Witz.“
„Nein.“, berichtige James. „Dumbledore hat uns erwischt, er weiß genau, dass wir hier sind also weiß er auch ob wir zurück gehen.“
„Dann los.“, murmelte Lily. „Mir wird sowieso gerade total kalt.“ Sie rieb sich mit den Händen über die blanken Oberarme. James streifte seinen Pullover ab und drückte ihn ihr in die Arme. „Nein, James, du musst nicht…“
„Du kannst ihn haben, ich hab ja noch mein T-shirt.“
„Süß.“, quietschte Isabelle affektiert und fuhr dann eher trocken fort: „Und ein riesiges Klischee.“
„Halt die Klappe.“, brummte Lily nachdem sie den viel zu großen Pullover übergezogen hatte und fast darin unterging. James lief rosa an.
„Prongs?“, fragte Sirius. „Jetz sag mir nicht, du wirst rot.“
„Sei still, du blöder Hund.“, zischte James ihm zu und legte Lily einen Arm um die Taille. Lily legte ihren Kopf auf seine Schulter und James grinste gewinnend.
„Grins nicht so blöd.“, sagten die anderen drei synchron.
„Schon gut. Wir gehen jetzt. Es ist bald drei Uhr.“ James führte sie alle Richtung große Treppe.

„Guten Morgen.“, grüßte Mary Lily und Isabelle, die noch tief in ihren Kissen schlummerten.
„Wa?“ Isabelle tauchte halb aus ihrem Berg aus Kissen und Decken auf. „Hm… was is?“
„Morgen!“
„McDonald, halt die Klappe.“, fauchte Melissa Newman. Plötzlich war Isabelle hellwach und rief ein:
„Machs vor!“ in Richtung des fünften Bettes, das etwas abseits stand.
„Was ist denn jetzt kaputt?“, fragte Lily, deren Haare zerzaust waren, sodass sie wohl kaum etwas erkennen konnte.
„Cartwright!“ Melissa stand auf und tippelte durchs Zimmer Richtung Bad. „Du bist unausstehlich.“
„Und deine Haare sehen aus wie Filchs Katze frisch aus der Steckdose.“
„Was?“
„Glaub mir, Newman.“, gähnte Lily. „Das willst du gar nicht wissen. Geh dir einfach die Haare Kämmen.“
„Ach nee, Evans.“ Melissa guckte sie höhnisch an. „Musst du gerade sagen mit deinem roten Gewirr.“
„Wenn du meinst.“ Lily ließ den Kopf nach unten sinken, sodass ihre Haare auf dem Boden herumwischten.
„Lils. Deine Haare.“
„Oh.“ Lily hob den Kopf und rollte sich wieder aufs Bett.
„Cartwright, wenigstens sehen meine Haare nur morgens unmöglich aus.“, schnappte Melissa eine finale Antwort und schlug die Badezimmertür zu.
„Was fürn beknackter Spruch.“, stellte Mary fest.
„Absolut.“, stimmte Lily zu, die ins Kissen sprach.
„Ich find deine Haare gut, Is.“, versicherte Mary ihr.
„Leute, keine aufbauende Worte benötigt.“, sagte Isabelle abwinkend.
„Gut.“, gähnte Lily und drehte sich so, dass sie die anderen aus schläfrigen Augen anblinzeln konnte.
„Was ist eigentlich mit dir los?“, fragte Mary Lily. „Seit wann bist du so ein Morgenmuffel?“
„Ist nicht meine Schuld.“, erklärte Lily. „James…“
„Ohhh! James?“, Mary grinste. „Ja…?“
„James, Sirius und Isabelle sind Schuld.“, fuhr Lily fort und Mary sah etwas enttäuscht aus.
„Moment, wieso?“, fiel Mary plötzlich ein. „Isabelle?“ Die Angesprochene war pfeifend wieder ins Kissen zurück gefallen. „Ich höre?“
„Das erzählen wir die wenn Schlafmütze auch wach ist.“ Ein Brummen erklang vom letzten Bett.
„Guten Morgen, Jordan.“, grüßten sie dreistimmig.
„Hm… hallo.“ Jordan schob eine Hand unter der Decke hervor um zu winken. Isabelle stand auf und tapste zum Fenster, gegen das die Regentropfen platschten.
„Hat irgendwann zwischen drei und sieben angefangen heftig zu schütten.“, murmelte sie. „Das ganze Gelände ist schon matschig.“
„Woher weißt du, dass es frühestens um drei angefangen hat?“, fragte Jordan.
„Ach ja…“ Lily gähnte erneut. „James und Sirius haben uns auf eine kleine Tour durchs Schloss mitgenommen.“
„Und in der Großen Halle war eine riesige Versammlung angesagt.“, fuhr Isabelle fort.
„Versammlung?“, fragte Mary. „Welche Art von Versammlung?“
„Die geheime Art.“, sagte Isabelle verschwörerisch. „Einige Lehrer, James' und meine Familie, Moody und andere wichtige Persönlichkeiten. Ich meine auch die Prewetts gesehen zu haben.“
„Und was habt ihr mitgekriegt?“, fragte Jordan.
„Rein gar nichts.“, seufzte Lily. „Dumbledore hat uns erwischt und uns für heute Morgen in sein Büro bestellt.“ Isabelle fuhr herum.
„Verdammt!“, rief sie. „Mary, wie viel Uhr ist es?“
„Viertel nach acht.“, sagte Mary. Isabelle durchquerte den Raum, riss die Badezimmertür auf und überraschte eine sich kämmende Melissa, die sofort loskreischte.
„Ach halt die Klappe.“ Isabelle griff sich ihre und Lilys Bürsten und verschwand wieder. In Windeseile kleideten sich die Mädchen an, kämmten sich und wuschen sich schließlich noch die Gesichter nachdem sie Melissa endgültig aus dem Bad vertrieben hatten. „Los, los, los…“, drängte Isabelle schließlich Lily aus der Tür. „Bis später Mädels, wir sehen uns beim Frühstück!“
„Die Jungs?“, fragte Lily.
„Hundertprozentig noch im Bett.“ Isabelle preschte die Jungentreppe hoch, Lily hinter ihr. Die Tür flog auf und Sirius schreckte hoch.
„Wah!“, kreischte er eher mädchenhaft und zog die Decke über den Kopf.
„Sei nicht albern, Sirius!“, Isabelle zog die Decke weg. Sirius guckte sie völlig verwirrt an. „Komm schon, zieh dir was über, wir sind spät dran!“
„Spät dran für was?!“, fragte Sirius als er die nackten Füße auf den Boden stellte und sich über den ebenso nackten Bauch kratzte.
„Für Dumbledore! Er hat uns für halb neun bestellt, nun komm.“ Isabelle warf ihm ein T-shirt ins Gesicht und fischte dann noch eine Jeans aus seinem Koffer. Sirius zog sich an und verschwand dann ins Bad.
„Was ist denn los?“, fragte Remus, der sich schlaftrunken aufsetzte.
„Schlaf ruhig weiter, Remus.“, sagte Lily. „Wir müssen nur mal James und Sirius entführen. Einzelheiten erfahrt ihr später.“ Mit diesen Worten versetzte sie James einen leichten Klaps, der daraufhin endlich aufwachte. „Steh auf. Wir haben noch fünf Minuten um bei Dumbledore anzutanzen.“
„Wa-? Oh, ja.“ James rutschte aus seinem Bett und nahm dankend Hose und Hemd von Lily entgegen.
„Mit uns ist es echt immer das gleiche.“, brummte Isabelle, die zum zweiten Mal an diesem Morgen jemanden im Bad überraschte indem sie einfach die Tür aufriss. „Keine Zeit für Eitelkeiten.“, damit packte sie Sirius am Handgelenk und zog ihn zur Treppe.
„Bis später, Rem!“, rief James noch bevor auch er von Lily hinterher geschoben wurde.
„Vier Minuten!“, ertönte es von unten von Isabelle.
„Vier Minuten?“, fragte James und sah auf die Uhr. „Also meiner Uhr nach haben wir noch eine Stunde Zeit.“
„Was?!“, fragte Isabelle völlig verzweifelt.
„Keine Panik!“, beruhigte Sirius das Mädchen an seiner Seite. „James vergisst regelmäßig auf Sommerzeit umzustellen.“
„Sommerzeit?“, wollte Lily wissen. „Es ist Oktober.“
„Wie gesagt, er vergisst es regelmäßig.“, sagte Sirius. „Die Uhr stimmt nur im Winter.“
„Unglaublich.“, schnaubte Lily.
„Drei Minuten.“, erinnerte Isabelle. „Los jetzt!“ sie spurteten bereits den siebten Stock entlang.
„Hier durch!“, Sirius packte ihre Hand und zog sie direkt durch den Wandteppich zu seiner Rechten.
„Wohin führt dieses Ding?“, fragte Lily, die mit James folgte.
„Direkt in den Korridor zu Dumbledores Büro.“, erklärte James. Kaum eine halbe Minute später fanden sich die Vier auch schon vor dem Wasserspeier wieder.
„Ja toll.“, brummte Sirius. „Und jetzt fehlt uns das Passwort.“
„Dabei wären wir auf die Sekunde pünktlich gewesen.“, sagte Isabelle. „3…2…1…“ Plötzlich sprang der Wasserspeier zur Seite und ließ sie eintreten.
„Tja, sag ich ja.“, grinste James. „Der Mann weiß was abgeht.“
„Gehen wir hoch.“, schlug Lily vor und sie war auch diejenige, die anklopfte.
„Kommen Sir rein.“, antwortete Dumbledores Stimme. Die vier schauten sich an und traten schließlich ein. Zu ihrer Überraschung fanden sie nicht nur Dumbledore vor, sondern auch Professor McGonagall und
„Mum, Dad!“, stieß James aus.


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