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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - James' Eltern & Nachdenkliches Frühstück

von LasVegas

Jah... hallo! Mich gibt es noch, nur momentan geht bei uns die Klausuren-Saison wieder los (verdammte Oberstufe!) auĂźerdem fehlen mir momentan sowohl Ideen als auch Disziplin um endlich mal vernĂĽnftig an meinen ffs weiter zu schreiben... *seufz* Ich hab in letzter Zeit viel gezeichnet, aber das hilft euch ja auch nichts. XD

Nun lass ich euch aber nicht noch länger warten. Sondern hier geht's weiter!


„Hallo, James.“, begrüßte eine schlanke Frau den Schwarzhaarigen.
„James Isaac Potter.“, die tiefe, ruhige Stimme von William Potter raunte durch den Raum. Sowohl Lily als auch Isabelle schauderten ein wenig. Sirius verschränkte die Arme und James sagte trocken,
„Jetzt lass nicht den strengen Vater raushängen, dad.“ Mr Potter kratzte sich verlegen am Hinterkopf, so wie James es auch manchmal tat.
„William!“ knurrte James' Mutter.
„Hallo Diane.“, grinste Sirius.
„Hallo Sirius.“, sagte sie, ihr Gesichtsausdruck allerdings nicht so weich wie der von James' Vater.
„Miss Evans, Miss Cartwright, was tun sie denn hier?“
„Äh, wie bitte?“, fragte Lily überrascht und schaute kurz zu Isabelle, die erstarrte. Natürlich, Dumbledore hatte nie erfahren, dass auch die beiden Mädchen am Vorabend unter dem Umhang das Treffen belauscht hatten.
„Also…“ Isabelle suchte verzweifelt nach einer Antwort.
„Isabelle!“ Das war wieder William. „Das ist aber nett, dich haben wir ja schon ewig nicht mehr gesehen!“
„Ja, stimmt.“ Isabelle grinste ihn an. „Hallo, Mr und Mrs Potter. Kennen Sie schon Lily?“ Isabelle schob Lily ein Stück nach vorne.
„Nein.“, sagte William und reichte Lily die Hand. „William Potter.“
„Lily Evans, nett sie kennen zu lernen, sir.“, sagte Lily und schüttelte kurz die Hand des großen Mannes, der sie mit einem unverkennbaren Potter-Grinsen anleuchtete.
„Ganz meinerseits.“
„James hatte wohl noch keine Gelegenheit sie vorzustellen.“, grinste Isabelle und James schoss ihr einen tödlichen Blick zu.
„Nein, anscheinend nicht.“, sagte James' Vater, allerdings mit einem wissenden Lächeln. Lily fühlte sich schrecklich durchschaut von diesen blauen Augen.
„James.“, sagte plötzlich seine Mutter nachdem auch sie Lilys Hand geschüttelt hatte. „Lily Evans. Ich meine, den Namen schon einmal gehört zu haben.“
„Nur so jeden zweiten Tag.“ Ihr Mann versuchte seinen Satz unter einem Hüsteln zu verbergen.
„Ja…“, sagte James langsam. „Lily ist Schulsprecherin. Ihr Name stand somit in dem Teil des Hogwartsbriefs in dem meine Aufgaben erklärt wurden.“
„Ach ja.“ Mrs Potter lächelte. „Apropos Schulsprecher. Ich hatte gehofft, jetzt, da du Schulsprecher bist, hört das Herumgestreune endlich auf.“ James zuckte die Schultern entschuldigend.
„Tut mir Leid.“
„Tut es nicht.“, sagten Sirius, Isabelle und Lily gleichzeitig. James grinste.
„Stimmt.“, gab er zu. „Mum, dad, was macht ihr eigentlich hier?“
„Wir wollten unseren Sohn sehen.“, erklärte Mrs Potter wenig überzeugend.
„Ja, klar.“, Sirius lachte. „Wer tut sich denn schon freiwillig James an?“
„Da hat er allerdings Recht.“, murmelte Mr Potter.
„Na Lily.“, flüsterte Isabelle Sirius zu und er grinste.
„So.“, meldete sich nun auch Dumbledore wieder zu Wort, der das Geplänkel nur milde lächelnd verfolgte hatte. „Setzen Sie sich.“ James, Lily, Isabelle und Sirius taten es den Potters nach und setzten sich gegenüber von Dumbledores Schreibtisch. „Ich frage noch einmal. Wie kommt es, dass auch Sie, Miss Cartwright und Sie, Miss Evans uns beehren. Ich meine mich zu erinnern nur die Herren Black und Potter geladen zu haben.“
„Das…“, begann Lily.
„Um ehrlich zu sein, sir.“, schnitt Isabelle ihr dazwischen. „Wir waren nicht ganz unbeteiligt letzte Nacht. Sowohl Lily als auch ich waren mit anwesend, also dachten wir, wir sollten auch kommen.“
Dumbledore zog eine Augenbraue hoch.
„Vier Schüler aus dem Bett in einer Nacht. Und alles Gryffindors!“, meldete sich McGonagall zum ersten Mal zu Wort. James und Sirius grinsten sich an.
„Mr Potter.“, sagte er dann. „Sie üben schlechten Einfluss aus.“, doch er lächelte.
„Ich kann nichts dagegen tun.“, sagte James. „Das ist mein natürlicher Charme.“
„James, bitte.“, murmelte Lily. James grinste nur ungehalten und seine Freunde schüttelten die Köpfe.
„Nun.“, sagte Dumbledore. „Da Sie ja nun einmal unser Treffen beobachtet haben, denke ich, dass es keinen Sinn hat, die Sache vor ihnen zu verheimlichen.“
„Schießen Sie los!“, sagte Sirius. „Es geht um eine Verschwörung gegen Voldemort, oder?“
„Wie viel haben Sie gestern gehört?“, fragte Dumbledore überrascht und Sirius und James warfen sich einen triumphierenden Blick zu, bevor sie sich ein High-Five gaben.
„Nichts.“, sagte Lily schließlich, um Dumbledores Frage zu beantworten.
„Wir hatten die Theorie schon länger.“, gab James zu. „Jedenfalls seit wir Professor McGonagall nachts umherschleichen gesehen haben… oh, verdammt.“
„James!“, keifte seine Mutter. „Heißt das, dass ihr öfter draußen rumlungert?“
„Ach Mum.“, brummte James genervt. „Das weißt du doch.“
„Man sollte Sie einsperren, Potter.“, brummte McGonagall.
„Jedenfalls.“, unterbrach Sirius. „Hatten wir da so eine Vermutung.“
„Und warum habt ihr uns davon nichts erzählt?“, fragte Isabelle.
„Weil wir euch da raus halten wollten.“, sagte James.
„Kommt jetzt der Das-ist-Nichts-für-Mädchen-Spruch?“, fragte Isabelle, ihre Hauptschlagader am Hals gefährlich pochend.
„Äh…“ Sirius hob abwehrend die Hände. „Nein, nein… Es war Peter's Idee und eigentlich haben James, Rem und ich es für ziemlich schwachsinnig gehalten, dass es tatsächlich so was wie eine Anti-Voldemort-Organisation geben soll.“ Sirius zuckte die Schultern. „Tja, sieht so aus als hätte er Recht gehabt.“
„So.“ James grinste gewinnend. „Wo muss ich unterschreiben?“
„Was?“, fragte Diane Potter.
„Vergiss es, James.“, sagte William Potter sofort.
„Aber…!“, protestierte James.
„Du wirst nicht beitreten.“, knurrte sein Vater in bestimmendem Ton. James hockte auf seinem Stuhl, den Mund weit offen als könne er es nicht fassen. „Und ihr auch nicht.“, fügte er hinzu als sowohl Sirius als auch Isabelle Wort erheben wollten.
„Nein, sicher nicht.“, stimmte Diane zu. „Sirius können wir natürlich nichts verbieten, aber ich bin sicher, dass auch Victoria und Matthew gegen einen Beitritt Isabelles sein werden sobald sie es erfahren.“
Isabelle ließ ihre Hand sinken. Ihre Eltern würden sie sicher nicht eintreten lassen. Das wussten sowohl James und Sirius als auch Lily. Sirius verschränkte die Arme.
„Also ich trete bei!“, sagte er sofort.
„Sirius…“, warnte Diane.
„Du verstehst das nicht, Diane.“, widersprach er sofort. „Ich will was tun! Ich muss was tun! Auf gar keinen Fall werde ich den Black'schen Ruf auf mir sitzen lassen. Ich bin siebzehn, im November achtzehn und keiner hat mir was zu sagen.“
„Hey!“, sagte James. „Siebzehn bin ich auch!“ William schaute ihn böse an. „Ich werde beitreten.“
„Ich bin so gut wie drin.“, sagte Isabelle, die als das behütete Nesthäkchen ihrer Familie immer schon ein wenig rebelliert hatte. „Und du, Lils?“
„Lily wird nicht beitreten, ist doch klar!“, sagte James sofort.
„Wie bitte?“, fragte Lily. „Und seit wann kannst du das entscheiden? Ich bin genauso volljährig wie du. Sogar älter!“
„Aber…“ James schaute hilflos zu Sirius, der die Schultern zuckte.
„Sie hat Recht, Prongs.“, murmelte Sirius. „Was willst du schon machen?“
„Ganz genau.“ Lily verschränkte die Arme und nickte. „Wenn ihr beitretet, dann bin ich dabei.“ James seufzte.
„Darüber brauchen Sie sich gar nicht zu streiten.“, schlichtete Dumbledore die Diskussion.
„Eben.“, stimmte McGonagall zu. „Keiner von Ihnen wird beitreten.“
„Was?!“, rief Sirius.
„Bitte, Mr Black.“ Dumbledore hob die Hand. „Noch nicht jedenfalls.“
„Warum?“, fragte James.
„Weil Sie ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben. Nur Volljährige, die Hogwarts erfolgreich verlassen haben, können beitreten.“
„Dann schätze ich mal, dass wir ganz einfach unsere Prüfungen mit Fahnen und Trompeten bestehen müssen.“, brummte Isabelle.
„Genau.“, stimmte Sirius zu.
„Das bedeutet Arbeit.“, sagte James.
„Ihr und Arbeiten, jetzt lach ich aber.“, sagte Lily ironisch.
„Wenn wir etwas wirklich wollen… dann kriegen wir's auch.“, grinste Sirius.
„Wenn du das sagst.“, sagte Isabelle verhalten.
„Ich möchte Sie bitten keinen Ton über dieses Gespräch und die gestrige Nacht zu verlieren.“, schloss Dumbledore. „Und wenn Sie sich beeilen, dann bekommen Sie sogar noch etwas vom Frühstück ab.“
„Wie? Keine Strafe?", wollte Sirius wissen.
„Padfoot!", rief James und knallte ihm den Ellenbogen in die Rippen.

„Olsm.“
„Was?“, fragte Lily.
„Sirius, schlucken.“, brummte Isabelle.
„Sry.“ Sirius schluckte sein Toast mit Kirsch-, Erdbeer- und Zitronenmarmelade runter.
„Was?“, wiederholte Lily.
„Ich sagte, also.“, erklärte Sirius.
„Also was, Padfoot?“, fragte James.
„Was haltet ihr davon?“
„Sei still.“, warnte Lily, die mitbekam, dass einige andere Schüler ihn Hörweite saßen.
„Na ja…“, flüsterte James. „Wenn man sich überlegt, dass wir uns so was schon gedacht haben…“
„Keine Überraschung, wenn ihr mich fragt.“, sagte Isabelle, die in ihren Tee murmelte. „Es war klar, dass Dumbledore nicht riskieren konnte, dass eine Hand voll Schüler davon erfährt, also musste er es uns erklären. Dass die uns nicht beitreten lassen würden… tja das war ja wohl klar.“
„Schon…“ stimmte Lily zu. „Du hast Recht.“
„Manchmal frage ich mich wirklich, was alles in diesem Schloss abgeht, von dem wir keine Ahnung haben.“, überlegte Sirius.
„Ich glaube…“, sagte Isabelle und stellte ihre Tasse mit einem Klacken ab. „Das will ich gar nicht so genau wissen.“
„Ich stimme zu.“, sagte Lily nur und rührte gedankenverloren in ihrem Kaffee.
„He, schaut mal.“, grinste Sirius plötzlich und schnappte sich Der Gerüchtekessel von einer Bank.
„Oh nein.“, heulte James auf.
„Wie oft wollen die eigentlich noch über euch schreiben?“, fragte Isabelle, die sich an Sirius lehnte um mitzulesen.
„Für immer.“, brummte James und ließ den Kopf auf den Tisch sinken.
„Lily.“, sagte Isabelle mit melodischem Auf- und Abklingen in der Stimme. „Li-ly. Halloho! Große Halle an Wolke hundertundelf!“
„Hm?“, fragte Lily aufgeschreckt. „Hier, du, James, Zeitung.“
„Ah ja…“ Lily nickte nur und rührte wieder in ihrem Kaffee. Isabelle streckte die Hand aus um die Tasse anzufassen.
„Lily, der Kaffee ist eiskalt, warum rührst du?“
„Was?“, fragte Lily. „Ach, ich rühr doch gar nicht.“ Sie ließ den Löffel los. James, Sirius und Isabelle schauten sich an. Sirius zuckte schließlich die Schultern.
„Was steht denn drin?“, fragte er.
„Ach…“, Isabelle hörte schlagartig auf den dritten Ohrring in ihrem linken Ohr zu drehen. „Nichts allzu Interessantes. Nur ein Foto und fünf Zeilen dazu. Wenn du mich fragst, dann mangelt es Cory Tyler nur an vernünftigen Storys.“
„Tja.“ James grinste. „Das wird sich allerdings bald ändern! Im November haben wir unser erstes Match und wir machen sie platt, die Ravenclaws.“
„Na klar machen wir das!“ Isabelle und James gaben sich ein High-Five.
„Das wird sich ja wohl erst noch zeigen.“, sagte Sirius und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf.
„Blödmann!“, rief Isabelle, stupste ihn an und Sirius ruderte schreiend mit den Armen bevor er rückwärts umkippte und Isabelle mit sich auf den Boden zog. Die beiden saßen lachend auf dem Boden und James kringelte sich vor Lachen beinahe auf seiner Bank. Als sich die drei wieder beruhigt hatten und Sirius und Isabelle wieder auf ihre Bank zurück kletterten sahen sie Lily, die mal wieder gedankenverloren auf einen Punkt in der Ferne starrte. Sie hatte das Kinn in die Linke gestützt und malte mit dem rechten Zeigefinger kleine Kreise auf die Tischplatte.
„Lily?“, fragte Sirius und Isabelle stieß ihn an. Dann deutete sie auf die Kaffeetasse, in der der Löffel rotierte und synchron mit Lilys Finger Kreise drehte.
„Was zum…?“, fragte Sirius.
„Stablose Magie.“, hauchte James bewundernd.



***


Ja, ja, die gute Lily. Lebt manchmal auch in ihrer eigenen Welt. Und dann noch stablose Magie. Na ja, alle, die Band sieben gelesen haben, wissen ja, dass Lily schon als Kind ihre Magie kontrollieren konnte...


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