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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Schon wieder schmutzige Umhänge & Unerwiderter Enthusiasmus

von LasVegas

Ach ja... Da gab es ja eine Menge aufgeregter Kommis wegen der stablosen Magie. Weil ihr das ja anscheinend so spannend fandet, dachte ich, dass auch die anderen sich dafĂĽr brennend interessieren sollten. Nebenbei werden sich auch Sirius und Is mal wieder... nun, sagen wir... in die Haare kriegen. Wie auch immer, ich wĂĽnsche euch viel SpaĂź!



„Unglaublich…“, murmelte Isabelle und lehnte sich über den Tisch, die Nase kaum zehn Zentimeter von der Tasse entfernt. James legte sich halb auf den Tisch um es ihr gleich zu tun.
„Heh!“ Sirius tippte den beiden auf die Schultern. „Ich will auch mal gucken!“ die anderen beiden machten ihm allerdings keinen Platz und er zog eine Schnute bevor er sich über die zwei beugte und die Tasse von oben inspizierte.
„Sagt mal…“, meldete Lily sich plötzlich und die drei erschraken so heftig, dass Sirius auf sowohl James als auch Isabelle krachte, die unter seinem Gewicht auf den Tisch klatschten. „Was macht ihr da?“
„Die Frage hier ist doch, was machst du da?“, fragte Sirius.
„Sirius!“
„Padfoot!“, beschwerten sich Isabelle und James gleichzeitig. „Verdammt, du bist sauschwer!“
„Ich dachte, ich bin nicht dick?!“, fragte Sirius bestürzt.
„Sirius!“ Isabelle rammte ihm ihren Ellbogen in die Seite. Sirius jaulte auf und kippte von den beiden hinunter.
„Merlin sei Dank!“, seufzte James und richtete sich auf. Dann schaute er zu Isabelle, auf deren Umhang sich Milch, Ei und Ahornsirup verteilt hatten, und eine böse Vorahnung machte sich in ihm breit. „Oh Padfoot!“, maulte James, hob die Arme und ließ sie dann wieder runter fallen, denn auch auf seinem Umhang war Frühstück verteilt. „Schau dir das an!“
„Sorry.“, Sirius zuckte die Schultern.
„Das wievielte Mal muss ich jetzt Frühstück aus meinem Umhang kratzen?“, fragte Isabelle, die sich gerade noch selbst davor stoppte die Arme zu verschränken. „Kann von Glück reden, dass die Haare schon kurz sind.“
„Siehst du, dann war das doch gar nicht so schlecht!“, sagte Sirius grinsend.
„Versuchs gar nicht erst.“, warnte sie. „So leicht kommst du mir nicht davon. Und du bist ja auch der Grund für 90 Prozent unserer Schwierigkeiten.“
„Das find ich jetzt aber unfair.“, maulte Sirius.
„Ja, wie auch immer.“, sagte James und schwang seinen Zauberstab wodurch sowohl sein als auch Isabelles Umhang wieder sauber wurden.
„Danke, James.“, Isabelle lächelte. „Also zurück zum Thema.“
„Genau!“, Sirius schaute zu Lily. „Was war das?“
„Was?“, Lily nahm einen Schluck kalten Kaffee und spuckte ihn sofort zurück in die Tasse. „Kalt.“, brummte sie, woraufhin Isabelle, James und Sirius sie nur ungläubig anstarrten.
„Sag mal…“, begann Isabelle. „Spinnst du jetzt völlig?“
„Wie bitte?“
„Lily.“, sagte James vorsichtig, setzte sich auf die Bank neben ihr und nahm ihre Hände. Dann fuhr er sehr langsam fort: „Du… hast… stablose… Magie… benutzt.“
„Was?“ Lily schnaubte. „Sag mal, wie redest du eigentlich mit mir?“
„Nur sichergehen, dass du auch verstehst, was ich sage.“, murmelte James entschuldigend. Lily hob die Augenbrauen.
„Habt ihr was genommen?“, fragte Lily ernstlich besorgt.
„Wie?“, fragten Sirius und James.
„Vergesst es.“, sagte Isabelle, die als einzige verstanden hatte, was Lily meinte. „Und nein, haben wir nicht. Lils, du hast stablose Magie benutzt.“
„Seid nicht albern.“, Lily verdrehte die Augen. „Das ist unmöglich. Nur Kinder und Hexen und Zauberer von vor hunderten von Jahren können das, das wisst ihr genau so gut wie ich.“
„Dann will ich wissen welches Make-up du benutzt um deine Falten zu verstecken, Schätzchen.“, sagte Isabelle. „Du hast diesen Löffel.“ Sie hielt ihn hoch. „In dieser Tasse.“ James hielt die Tasse hoch. „Gerührt.“ Schloss sie. „Ohne ihn zu berühren oder den Zauberstab zu benutzen.“
„Das nennt man stablose Magie.“, sagte Sirius altklug.
„Nein.“ Lily schüttelte den Kopf. „Unmöglich. Also, das hätt ich ja wohl gemerkt!“
„Offensichtlich nicht.“, sagte James. „Jetz, lasst uns mal ganz ruhig bleiben, ja?“
„Wir sind doch ruhig.“, sagte Isabelle. „Mal ganz im Ernst jetzt. Wir haben uns das nicht eingebildet, oder?“
„Nein.“, antworteten James und Sirius synchron.
„Okay.“ Isabelle setzte sich wieder. „Also…“ sie legte den Kopf etwas schief. „Vielleicht war es so eine Art komische Eingebung?“
„Wahrsagerei ist ein absolutes Stümpergebiet.“, brummte Lily.
„Jah…“, stimmte James zu. „Aber. Fakt ist… dieser Löffel hat auf irgendeine Art von Magie reagiert. Und es war bestimmt nicht meine.“
„Meine auch nicht.“, bestätigte Sirius.
„Und nicht meine.“, gab Isabelle zum Besten. „Ergo: Lilys.“
„Schön.“, knurrte Lily und zog mit ihrem Finger wieder Kreise auf der Tischplatte.
„Hey!“, rief Isabelle. „Das hat sie vorhin auch gemacht!“
„Stimmt!“, sagte James.
„Ich vermute…“, sagte Sirius.
„Oh oh.“, murmelte Isabelle.
„Hey! Lass das! Also, ich vermute… Die Magie einer Hexe oder eines Zauberers wird nur durch einen Zauberstab gelenkt, weil wir verlernt haben unsere Magie ohne einen Sammelpunkt zu fokussieren.“
„Wo hast du das denn auswendig gelernt?“, fragte James.
„Nein, nein, warte.“, überlegte Isabelle. "Ich glaub einfach nicht, dass ich das sage, aber was er sagt hat tatsächlich Hand und Fuß. Wie erklärt ihr euch sonst, dass alle anderen magischen Geschöpfe auch ohne Zauberstäbe ziemlich gut zaubern können?“
„Da ist was dran.“, sah James ein.
„Wie auch immer.“, sagte Lily. „Habt ihr beiden nicht Quidditch-Training? Seit ungefähr zehn Minuten?“
„Wa-?“, fragte James. „Verdammt!“
„James, wo bleibst du?!“, rief Isabelle schon auf halbem Weg zu Tür.

„Stablose Magie?“, fragte Remus. „Ernsthaft?“
„Leute, ehrlich.“, seufzte Lily und klappte ihr Buch zu. „Können wir vielleicht mal das Thema wechseln? Ihr geht mir ziemlich auf den Geist damit.“
„Aber es ist nun mal so interessant.“, sagte Mary.
„Kannst du es uns nicht mal zeigen?“, fragte Jordan.
„Wenn ich es könnte, dann würde ich es ständig tun.“, sagte Lily und zuckte die Schultern.
„Ich glaube ja, es ist nur möglich wenn man sich auf einer anderen Bewusstseinsebene befindet.“, sagte Remus, der anscheinend kurz darüber nachgedacht hatte.
„Andere Bewusstseinsebene?“, kicherte Mary.
„Na klar.“, sagte Sirius. „Lily war echt in Gedanken als das passiert ist.“
„Hast du dich konzentriert?“, fragte Jordan.
„Na ja, schon.“, sagte Lily, die etwas rosa um die Nase wurde.
„Oh…“, säuselte Sirius. „James?“
„Und wenn?“, schnappte Lily.
„Whoa, schon gut.“, sagte Sirius abwehrend. „Aber wenn es tatsächlich James war, dann frag ich mich doch warum du das Original, das direkt vor dir saß, ignoriert hast.“
„Ach Sirius.“, seufzte sie. „Lass gut sein.“
„Aber…“, sagten Jordan und Mary sofort.
„Seid still.“, Lily hob die Hand und die beiden verstummten sofort.
„Jetzt sag mir nicht, dass du da gerade einen stummen, stablosen Silencio losgelassen hast?“, fragte Sirius.
„Hab ich nicht!“, insistierte Lily. „Hab ich nicht, oder?“
„Nein.“, beruhigte Jordan sie als sie festgestellt hatte, dass ihre Stimmbänder tatsächlich noch funktionierten.
„Gut.“ Lily schaute ihre Freunde der Reihe nach warnend an. „Und jetzt kein Wort mehr davon. Jedenfalls so lange, bis das noch mal passiert, okay?“ Die anderen nickten. „Sollte das noch mal passieren.“, setzte sie flüsternd hinzu.

„Oh nein!“, rief Lily als James und Isabelle matschfigurengleich durchs Portraitloch gestapft kamen.
„Ich hab dir gleich gesagt, dass ein Training von solcher Länge lächerlich ist!“, knurrte Isabelle James an.
„Hey, beschwer dich nicht.“, sagte James. „Wir können das Training gut gebrauchen.“
„Wir waren… Moment… sechs Stunden in der Luft und das ist alles, was du dazu sagen kannst?“
„Na ja.“, sagte James als sie schließlich bei den anderen ankamen.
„James, Is?“, fragte Sirius, der versuchte sein Lachen zu unterdrücken.
„Lass bloß keinen Kommentar ab oder ich nehm dich in den Arm.“, drohte Isabelle ihm und Sirius hob abwehrend die Hände.
„Euch erkennt man ja kaum.“, kicherte Jordan.
„Gleiches gilt auch für dich.“
„Könntet ihr vielleicht duschen gehen?“, fragte Remus.
„Genau.“, sagte Mary. „Ihr tropft hier den Teppich voll.“
„Ja, stimmt auffallend.“, seufzte Isabelle und watschelte Richtung Treppe. Beim Gehen rief sie noch ein „Mein Umhang! Schon wieder eingesaut!“

„Lily?“, fragte James und nahm ihre Hand.
„Hm?“, fragte sie, nachdem sie die Tür zum Pokalzimmer schloss.
„Sag mal, ich weiß, du bist nicht gerade heiß auf das Thema, aber… das mit der stablosen Magie. Remus hat mir erzählt, dass ihr zu dem Schluss gekommen seid, dass man sich dafür sehr konzentrieren muss…“ Er schaute kurz auf seine Füße und dann sie an. „An was hast du gedacht?“ Lily schaute ihn an und dachte dann einen Moment nach.
„Na ja… die AVO, wie du es so schön getauft hast.“, sie drückte seine Hand. „Dich.“
„Mich?“, fragte James.
„Ja.“, sagte Lily.
„Deinem Tonfall nach zu urteilen… gut oder schlecht?“
„Sowohl als auch, schätze ich.“, sagte Lily.
„Okay…“
„Warum hast du gesagt, ich könne nicht eintreten?“, fragte Lily. „Zweifelst du an meinen magischen Fähigkeiten? An mir?“
„Was, nein!“, rief James.
„Scht.“, sagte Lily. „Es ist immer noch Nacht.“
„Nein.“, flüsterte er. „Natürlich zweifle ich nicht an dir. Ich… mach mir Sorgen um dich.“
„Aber…“
„Ich versteh dich ja.“, sagte James. „Aber wirklich, ich hab Angst, dass wenn…“ Lily rückte näher an ihn während sie durch den Gang schlenderten und schlang ihren Arm um seinen.
„Mach dir keine Sorgen, okay?“
„Das kann ich nicht.“, grinste James.
„Na schön.“, seufzte Lily. „Dann versprich mir wenigstens, mir zu vertrauen.“
„Versprochen.“, sagte James sofort.

„Vollmond!“, frohlockte Sirius.
„Ehrlich, wie kann man sich nur so darüber freuen?“, fragte Remus, der etwas kränklich aussehend in seinem Bett lag.
„Dieses Gespräch führen wir zwölf Mal im Jahr.“, lachte Sirius.
„Stimmt.“, Remus zog sich die Decke über den Kopf.
„Ach ja…“, seufzte James. „Es heißt aber auch, dass die eine Woche Ferien, die wir bekommen, bald schon wieder vorbei sind.“
„Deine Probleme will ich haben.“, Remus gähnte. „Warum sind wir eigentlich schon wach?“
„Keine Ahnung.“, gab James zu.
„Na ganz einfach!“, rief Sirius enthusiastisch. „So können wir unseren Plan ausarbeiten. Ohne gestört zu werden.“ Er deutete an die Wand, in deren Richtung die Mädchenschlafsäle lagen.“
„Wenn du meinst.“, murmelte James. „Viel Spaß.“
„Hey, ihr könnt doch nicht einfach wieder einpennen!“, Sirius stand mitten im Raum und schürzte die Lippen. „Hallo-ho?“ Doch zu vernehmen war nur Peters Schnarchen, das durch den spärlich erleuchteten Raum ertönte. „Ja, das glaub ich ja jetzt nicht.“ Sirius zog sich einen Pullover und Jeans über und stapfte beleidigt die Treppe runter. „Unglaublich! Wie kann man nur einen Sirius Black einfach so ignorieren?!“, fragte er sich selbst.
„Wer ignoriert dich?“, fragte Isabelle, die in einen dicken Pullover und einer viel zu weiten Jeans auf der Couch vor dem Feuer herumlümmelte.
„Ah! Endlich jemand Vernünftiges!“, rief Sirius glücklich und ließ sich auf die Couch neben sie fallen.
„Charmeur.“, brummte sie. „Du hast es doch nur auf das hier abgesehen.“ Sie schwenkte eine Tüte mit Leckereien vor seinem Gesicht herum.
„Gar nicht wahr.“, Sirius schob beleidigt die Unterlippe vor.
„Nimm dir.“, sagte sie grinsend.
„Was machst du eigentlich hier?“, fragte Sirius.
„Konnte nicht mehr schlafen.“, Isabelle kaute auf einem Fruchtgummi-Schnatz herum.
„Wie kommts?“
„Newman hat Räucherstäbchen angezündet gestern Abend… Da schlaf ich immer schlecht.“, erklärte Isabelle ihm. „Außerdem meditiert sie die halbe Nacht.“
„Was?!“, fragte Sirius lachend.
„Ja!“, antwortete sie mit vollem Mund. „Macht sie die Nacht vor, an und nach Vollmond. Einfach furchtbar!“ Dann nahm sie einen schluck aus ihrer Teetasse. „Ich hasse das Mädel.“
„Na…“
„Immer, wenn ich denke jetzt hält sie sich endlich zurück, kommt so was!“ Sie seufzte laut auf. Sirius grinste.
„Mund auf.“
„Was?“
„Los, Mund auf!“
„Warum?“, fragte sie und sah ihn an. Plötzlich flog ihr ein Fruchtgummi Schnatz gegen den Kopf. „Heh!“
„Ich sag doch mach den Mund auf.“, Sirius lachte. „Wenn du mal auf mich hören würdest, müsste ich dich nicht abwerfen.“
„Schön.“ Sie öffnete den Mund und Sirius warf. „Verdammt!“, rief sie als er sie gegen die Stirn traf.
„Es gibt einen Grund dafür, dass ich nicht im Quidditch-Team bin!“, verteidigte sich Sirius sofort.
„Offensichtlich.“ Isabelle wollte sich gerade das letzt Stück Schokolade in den Mund schieben als Sirius sagte,
„Hey, das letzte Stück wollte ich!“
„Pech, meine Schokolade, mein letztes Stück.“
„Unfair!“, proklamierte er sofort. „Lass uns drum knobeln!“
„Nix da, du schummelst jedes Mal!“
„Dann hol ich es mir!“ Sirius lehnte sich über sie, aber sie hielt die Schokolade außer Reichweite.
„Klar doch…“, lachte sie. Sirius brummte nur grinsend und versuchte ihre Hand zu erreichen. Sie hielt ihn von sich, indem sie die Hand gegen seine Brust drückte. Er griff nach ihrem Arm und schob ihn zur Seite, sodass er näher rücken konnte.
„Okay, wir teilen.“, schlug Sirius vor, als er einsah, dass er so nichts erreichte.
„Hm…“, überlegte Isabelle. „Vergiss es.“ Sie steckte sich die Schokolade in den Mund und grinste ihn an, sodass die Schokolade zwischen ihren Zähnen steckte.
„Hey!“ Sirius' Mund war weit offen mit Überraschung. „Das war gemein.“ Isabelle aß genüsslich die Schokolade.
„Tja, zu spät.“, grinste sie. Sirius schaute sie einen Moment an bevor er sie küsste. Isabelle brauchte eine Sekunde um ihn weg zu drücken. „Das hatten wir doch schon.“, sagte sie.
„Ja… aber…“ Sirius guckte sie verwirrt an.
„Sirius!“ James stolperte die Treppe runter.



***



Na sowas, da hätte ich das Kapitel ja auch gleich Unterbrechung die Dutzendste nennen können... Cliffs sind doch einfach klasse... ^^
Lasst mir ein Kommi da und schönes langes Wochenende!
LG LV


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