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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Ans Bett gefesselt & die Endabrechnung

von LasVegas

Hm... ja, sehr kurzes Chap, ich weiß! Keine großen Reden, dass ich bis dahin noch ein Chap fertig bekomme!

@Nelly Potter: Hier kommt mehr!
@loopingfly: Jahh, das tat weh und die Auswirkungen bekommen wir jetzt zu lesen.
@LilyEvans91: Nein, nein. Lily gehts gut!
@Lilyfairy: Ach na ja... Sirius und Is sind halt so ne Geschichte. James hat sie echt nicht mehr alle und wie schlimm James' verletzung ist... na ja, ließ selbst!
@Katie1992: ach ja, Dublin... bei dem, was hier abgeht... da wär man lieber wieder weg ^^
@Mrs.Black: Der wurde nicht vergessen, der konnte nur nicht sofort eingefangen werden.
@Rinchen: Liebesbeweis hin oder her... wir werden ja sehen.
@James_Potter85: Peter ist und bleibt eben Peter. Ich würde ihn ja gern mal vom Turm werfen...
@Dr. Butterbier: Ganz einfach, Lily bedankt sich, weil James davon abgesehen hat, Jake eins reinzuwürgen. Gleichzeitig hat er damit auch noch seinen Jäger motiviert.
@axel: Vollmond kommt sofort!

Also es gibt drei Möglichkeiten XD,
1. ihr seid alle im Urlaub.
2. ihr seid größtenteils zu Schwarzlesern mutiert oder
3. ihr lest nicht mehr mit.

Letzteres würd mir natürlich gar nicht gefallen ^^. LoL

Viel Spaß beim Chap! Es ist kurz, ja. Aber dafür umso dramatischer!



„James?“
„Prongs?“
„Jamie!“
„Was denn?!“, rief James genervt und fuhr aus einem geruhsamen Schlaf. Plötzlich konnte er nichts mehr sehen, weil ein Haufen dunkelroter Haare seine Sicht verdeckte. Er konnte ja sowieso schon nichts sehen, ohne seine Brille und es dauerte etwa eine halbe Sekunde, bis er verstanden hatte, dass es Lily war, die sich da an ihn klammerte.
„Miss Evans, vorsichtig.“, warnte die Stimme von Madame Pomfrey.
„Entschuldigung.“, sagte Lily. James tastete nach seiner Brille auf dem Nachttisch, setzte sie auf und fand dann seine Freunde vor, die sich um das Bett drängten. Lily hockte neben ihm auf einem Stuhl, ihr Gesicht war tränenverschmiert und sie bebte.
„Hey…“, sagte James und setzte sich auf.
„Liegenbleiben, Potter!“, schnauzte ihn Madame Pomfrey an, doch James ignorierte sie gekonnt. Er nahm Lily in den Arm, die unterdrückt schluchzte.
„Was ist denn, warum weinst du?“, flüsterte James, doch alle hatten ihn gehört. Sirius klappte der Mund auf, Remus ließ tatsächlich seine Tasche fallen, Peter machte ein Gesicht wie ein Fisch, Isabelle sah aus, als kippe sie gleich um, Jordan schlug sich mit der Hand gegen die Stirn und Mary zog beide Augenbrauen hoch.
„Du bist so ein Vollidiot, Potter.“, fluchte Lily und boxte ihn in die Seite, doch ließ nicht von ihm ab, wobei sie sich an sein T-shirt klammerte.
„Scheiße, Prongs!“, rief Sirius. „Verdammt noch mal! Du wärst uns fast abgekratzt da draußen!“
„Ach… echt?“, fragte James.
„Jah!“, rief der Rest.
„Du hast nen Klatscher gegen die Birne gekriegt!“, sagte Isabelle. „Aber ich schätze, wo nichts drin ist, kann auch nicht kaputt gehen.“
„Richtig… das erklärt die Kopfschmerzen.“, murmelte James und ließ Lily los, die sich langsam wieder beruhigt hatte. Er fuhr mit dem Daumen über ihre Wangen und strich die Tränen weg. Dann legte er eine Hand an seinen Kopf. „Und warte mal, warum krieg ich nen Klatscher gegen die Birne? Was bist du denn für ne Treiberin?“
„Halt bloß die Klappe. Außerdem war das Spiel längst abgepfiffen!“
„Potter!“, rief Pomfrey. „Nicht anfassen! Sie können von Glück sagen, dass ihr Hirn nicht verletzt wurde. Nur die Schädeldecke war gebrochen. Ein paar Kopfschmerzen sind normal.“
„Gut, wann kann ich gehen?“, fragte James.
„Erstmal gar nicht.“, schnauzte Madame Pomfrey ihn an.
„Wieso nicht?“, fragte James. „Mir geht's doch gut!“
„James… es ist Mittwoch.“, erklärte Remus.
„MITTWOCH?!“, rief James aufgebracht. „Wie jetzt, Mittwoch?!“
„Ja, Mittwoch, der 23.11.1977.“, bestätigte Mary.
„Scheiße! Ich war drei Tage k.o.?!“, sagte James und es herrschte für ein paar Sekunden Stille. „Jordan, ich hab deinen Geburtstag verpennt, tut mir Leid.“ Sie schaute ihn erst ungläubig an, lachte dann aber.
„Kein Problem, James. Wirklich, kein Problem.“ James lächelte gequält.
„Okay…“ James überlegte kurz. „Hey, Madame Pomfrey, bin ich bis Übermorgen wieder draußen?“
„Nein, Potter, auf keinen Fall.“
„Warum Freitag?“, fragte Mary. Die Jungs schauten sich an.
„Ich will doch nicht das ganze Wochenende hier drin bleiben.“, sagte er rasch, aber Sirius und Remus wussten sehr gut, dass am Freitag Vollmond war und James vermutlich wenig Lust hatte, ihren Ausflug zu verpassen. „Madame Pomfrey, kann ich wirklich nicht…?“
„Nein!“, riefen Lily und Madame Pomfrey gemeinsam.
„James, bitte.“, flüsterte Lily. „Bitte.“
„Aber Lily...“, doch als James neue Tränen in ihren Augen fand, gab er sich geschlagen. „Okay… okay.“

„Hallo Jamie!“, grüßte Sirius.
„Hallo Jungs.“, brummte James unenthusiastisch.
„Was ist los?“, grinste Sirius.
„Nichts. Mir ist langweilig.“
„Kann ich verstehen.“, murmelte Remus und legte sich auf das Bett neben ihm. Der Unterricht war gerade zu Ende gegangen und es war der Tag vor Vollmond, daher war Remus recht erschöpft.
„Hallo Captain!“
„Isabelle, Jordan und Mary.“, stellte James fest. „Wo ist… Lils!“ er freute sich ehrlich, sie zu sehen. Seine Freundin setzte sich auf sein Bett und küsste ihn sanft auf die Lippen.
„Wie geht's dir?“, fragte sie.
„Sehr gut!“, versicherte James sofort. „Jetzt jedenfalls. Während des Unterrichts sterbe ich fast vor Langeweile.“ Lily legte ihm eine Hand an die Wange und dann an die Stirn.
„Du bist immer noch heiß.“
„Lily, ich bin immer heiß.“, grinste James.
„Idiot.“, brummte sie.
„Schon gut.“, sagte James. „Ich weiß, immer noch leicht Fieber. Das ist normal, sagt Madame Pomfrey. Kommt daher, dass der Schädelknochen wieder zusammenwächst und das so schnell, dass er sozusagen heiß wird. Scheint ja einlangwieriger Prozess zu sein und mir glaubt einfach keiner, dass ich fit bin.“
„Äh… ja.“, sagte Sirius ungläubig. „Hier, dein Verwandlungsaufsatz von letzter Woche.“
„Danke.“, sagte James und knallte ihn lustlos auf den Stapel Bücher und Pergamente auf seinem Nachttisch. „Was gibt es sonst Neues?“
„Nichts.“, gähnte Mary. „Rein gar nichts, die Schule scheint regelrecht zu schlafen. Es gibt nicht einmal Drittklässler, die sich auf den Gängen duellieren oder es wenigstens versuchen.“
„Klingt wirklich nicht sonderlich.“, murmelte James. „Aber ist mir schon aufgefallen. Es laufen nicht mal irgendwelche Schüler nachts durch die Gegend.“
„Woher weißt du das denn?“, fragte Peter. Sirius schlug ihm auf den Hinterkopf.
„Die Karte, du Depp.“, zischte er.
„Achso…“, murmelte Peter.

James kaute auf der Schokolade herum und studierte dabei die Marauder's Map. Vor über einer Stunde waren Peter und Sirius unter der Peitschenden Weide verschwunden. James vermutete, dass sie die Hütte heute nicht verlassen würden, schließlich fehlte ihnen der große Hirsch, der den Wolf wenn nötig in Schach halten konnte. Gegen Mitternacht jedoch kletterten drei Punkte unter der Weide hervor und schweiften über das Gelände. James lächelte. Plötzlich blieben sie stehen und James stutzte. Er stürzte zum Fenster, denn das Spektakel ereignete sich direkt unten vor dem Schloss.
„Scheiße, Remus muss einen Menschen gewittert haben!“, fluchte James. Eine Sekunde zögerte er, dann deaktivierte er die Karte, legte sie unter sein Verwandlungsbuch und stürmte aus dem Krankenflügel, um dem armen Padfoot zu helfen.

„Meinst du, er schläft schon?“, flüsterte Isabelle Lily zu, als die beiden sich unter dem Tarnumhang den Korridor entlang schlichen.
„Nie im Leben.“, sagte Lily. „Der hockt wahrscheinlich schmollend im Bett und futtert Unmengen an Schokolade.“
„Da könntest du natürlich Recht haben.“ Isabelle öffnete die Tür zum Krankenflügel und sie quetschten sich durch den Türspalt, denn beide wussten, dass die Tür quietschte, wenn man sie noch weiter öffnete. „James.“
„James.“, flüsterte Lily und legte die Hand auf die gewölbte Bettdecke.
„Der pennt?“, fragte Isabelle.
„Nein.“, sagte Lily mit einer bösen Vorahnung und zog die Decke weg.
„Er ist weg.“, stellte Isabelle trocken fest.
„Dieser Mistkerl!“, fluchte Lily. „Er hats mir versprochen!“
„Vielleicht macht er nur einen kleinen Spaziergang?“, fragte Isabelle hoffnungsvoll.
„Seit wann bist du so naiv? Nie im Leben! Ich bin mir ganz sicher, dass er mit Sirius und Peter unterwegs ist. Ist doch kein Zufall, dass heute Vollmond ist.“
„Hey, wart mal.“, sagte Isabelle. „Wir finden ganz schnell raus, wo die stecken. Ist das nicht die Karte?“
„Ja.“, stimmte Lily zu und zog an dem Zipfel Pergament, der zwischen den Büchern hervorlugte.
„Was war noch mal der blöde Spruch?“, fragte Isabelle, den Zauberstab gezückt, als die Mädchen feststellten, dass die Karte gelöscht war. Lily nahm Isabelle den Zauberstab aus der Hand und tippte die Karte an.
„Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.“
„Genau.“, die Mädchen beugten sich über die Karte, welche Lily nun mit Isabelles Zauberstab ausleuchtete.
„Wo stecken die?!“, fragte Lily. Isabelle schnappte nach Luft. „Was? Wo?!“ Ihre Hand zitterte, als Isabelle auf die vier Punkte deutete, die sich zusammen auf dem Schlossgelände befanden. „Das kann nicht sein, das muss ein Fehler sein. Unmöglich.“
„Werden wir ja gleich sehen.“ Isabelle sprang auf und riss das Fenster auf. Sie lehnte sich soweit hinaus, dass Lily beinahe Angst bekam, sie könnte hinausfallen. „Lils… Das solltest du dir ansehen.“, sagte sie ungläubig.
„Was denn?“, fragte Lily und kam zu hier hinüber. Ihr Atem stockte. Unten auf dem Gelände prügelten sich ein Hund, ein Hirsch und ein Werwolf. Lily konsultierte wieder die Karte. „Das… das sind sie, das müssen sie sein.“
„Jah…“, nuschelte Isabelle. „Unglaublich, die sind… sie sind Animagi?!“
„Es sieht verdammt danach aus.“, sagte Lily, geschockt.
„Da fehlt doch noch einer?“
„Vielleicht…“ Lily schaute nach oben. „Nein, kein Vogel.“
„Vielleicht ist er so klein, dass man ihn von hier oben nicht sieht.“ Lily starrte wieder nach unten auf den Hirsch, der gerade zwei Meter weggeschleudert wurde.
„James!“, schrie sie.
„Woher… woher weißt du, wer da unten wer ist?“, fragte Isabelle, doch Lily schwieg und starrte weiterhin gebannt auf die Szene, die sich da unten vor ihren Augen abspielte. „Ah… die Patroni. Hey, heißt das, ich wäre eine Löwin als Animagi? Klingt verlockend.“
„Isabelle!“, rief Lily. „Ist dir klar, was da unten abgeht?!“
„Ja.“, sagte Isabelle. „Aber wir können im Moment nichts tun. Wir müssen warten, bis sie wieder da sind, dann kriegen sie richtig Ärger.“
„Aber… James… er…“
„Er wird sich schon nichts tun.“, versprach Isabelle ihr und als sich wieder Tränen in Lilys Augen sammelten, nahm sie ihre Freundin in den Arm. „Ich mache mir ja auch Sorgen, aber die wissen schon, was sie tun.“
„Das meine ich nicht.“, knurrte Lily und Isabelle verstand, dass es Zornestränen waren, die Lily in den Augen standen. „Das wird er mir büßen. Schon wieder hat er ein Versprechen gebrochen…! Wenn der heile wieder kommt, kann er sich schon mal nen Grabstein bestellen!“, zürnte sie und stapfte stinksauer wieder aus dem Krankenflügel und Richtung Gemeinschaftsraum. Isabelle holte sie ein und ließ beim Gehen den Tarnumhang über sie flattern.

„Oh Scheiße.“
„Was?“, fragte James.
„Du hast ein Problem.“, erklärte Sirius und nickte zu Lily und Isabelle hinüber, die mit steinernen Mienen und verschränkten Armen auf einer Couch saßen und auf sie warteten.
„Lily… Ich…“
„Spar dir das, James.“, zischte sie. „Ich bin sauer, richtig sauer.“
„Ich weiß, aber…“
„Lass es sein.“, sagte sie nur.
„W-wie meinst du das?“, fragte James ängstlich, immer noch die Schürfwunde an seinem Oberarm haltend.
„Ich hab genug von den Lügen. Letzten Monat an Vollmond… da habt ihr uns auch angelogen und zwar schamlos. Ich will nicht, mehr, James.“
„Lily, was meinst du damit?“
„Halt dich von mir fern.“, zischte sie nur und rauschte die Treppe hoch.
„Meint sie das Ernst?“, fragte James, völlig baff.
„Ich fürchte schon.“, sagte Isabelle.
„Gut, dass du nicht…“, sagte Sirius und drehte sich zu ihr um. Doch Isabelle stand immer noch mit verschränkten Armen da und tippte mit dem Fuß ungeduldig auf dem Boden herum.
„Dass ich nicht… was? Sauer bin? Da hast du dich aber getäuscht, Black. Dass ihr uns so dermaßen die Hucke vollgelogen habt, letzten Monat… Das ist echt unglaublich. Überlegt euch schon mal, wie ihr das wieder gut machen könnt. Und ich rate euch was… Lily ist richtig wütend. Und verletzt.“
„Oh…“ Sirius schluckte.
„Wie konntet ihr nur?“, fragte Isabelle. „Ehrlich mal. So was von unverantwortlich und egoistisch. James, Lily war total fertig, die ganze Nacht, sie hat keine Sekunde geschlafen! Du solltest eigentlich Bettruhe schieben und stattdessen hüpfst du als Hirsch mit einem Werwolf durch die Gegend!“
„Ihr… ihr habt das gesehen?!“, fragte James.
„Ja.“, knurrte Isabelle. „Und ich geb dir nen Tipp. Halt dich von Lily fern. Wenigstens für eine Weile. Sie muss jetzt erstmal nachdenken… glaub mir. Sirius, ich dachte wirklich du hättest einen gesunden Verstand wenn es um so was geht. James hätte sterben können, hättet ihr alle! Aber ich hab mich wohl echt getäuscht. Ihr seid nichts, als ein Haufen unreifer Kinder.“ Sie regte sich noch etwas weiter auf. „Wo zum Geier ist eigentlich Peter?!“, rief sie dann, die Zornesröte auf den Wangen. Sirius zog wortlos eine Ratte am Schwanz aus seiner Umhangtasche. Isabelle starrte sie einen Moment an, schüttelte dann den Kopf und folgte Lily die Treppe hoch, ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren.

„Lily!“, rief James, doch sie passierte ihn ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
„Ganz wie in alten Zeiten, was Prongs?“, fragte Sirius.
„Ja, und es gefällt mir mal überhaupt nicht!“, brüllte James.
„Mr Potter!“, rief McGonagall.
„'Tschuldigung.“, murmelte James, der ganz vergessen hatte, dass sie sich gerade im Verwandlungsklassenzimmer niedergelassen hatten. „Wenigstens hast du dich wieder mit Isabelle vertragen, was?“
„Ja…“, meinte Sirius. „Mehr oder weniger.“
„Potter! Black! Wer fährt in den Ferien nach Hause?!“
„Wir bleiben.“, sagte James wie selbstverständlich.
„Sie, Miss Cartwright?“
„Ich bleibe auch.“, meinte sie.
„Miss Daley? Miss McDonald?“
„Wir bleiben.“, meinte Jordan.
„Miss Evans?“
„Ich fahre nach Hause.“, meinte Lily nur nebensächlich.
„Was?!“, rief James und alle drehten sich zu ihm um. „Moment mal! Lily, du kannst doch nicht einfach heimfahren!
„Ach ja?“, fragte Lily. „Und wer bist du, dass du es mir verbieten kannst?“ James starrte sie an.
„Miss Evans? Fahren Sie oder fahren Sie?“, fragte die Professorin.
„Ich fahre!“, sagte Lily bestimmt.
„Sie fährt nicht!“, rief James.
„Das wüsste ich aber!“, knurrte Lily. „Professor, ich fahre.“
„Aber…!“
„Potter! Sein Sie still!“, rief McGonagall.
„Du kannst doch nicht einfach fahren!“, zischte James Lily zu.
„Schon geschehen.“
„Abgesehen von uns jetzt mal, was ist mit der Weihnachtsparty?“, fragte James. „Es freuen sich doch schon alle so drauf.“
„Ach ja…“ Lily griff in die Tasche und knallte ihm einen Ordner auf den Tisch. „Alles schon mit Dumbledore abgesprochen. Du musst dich nur noch drum kümmern, dass alles glatt läuft.“
„Jetzt ist Ruhe hier!“, rief McGonagall und die Klasse wurde endlich still. James warf Isabelle über den riesigen Ordner einen hilflosen Blick zu, aber auch eine Isabelle Cartwright konnte hier nichts unternehmen.

„Ich glaub es nicht…“, murmelte James als er vom Astronomieturm aus zuschaute, wie Lily sich von den Mädchen verabschiedete und in die Kutsche stieg. Kaum zehn Minuten später fuhr der Zug los. „Sie ist echt weggefahren. Und alles, was mir bleibt ist das hier?“ er hob den Ordner mit einer Hand hoch und Sirius und Remus schauten sich mitleidig an. Peter hing über den Zinnen und versuchte einen Blick zu erhaschen.
„Pete!“, rief Sirius und packte ihn hinten am Umhang, als der Kleinste von ihnen beinahe vom Turm stürzte.
„Mann, du musst aufpassen!“, sagte Remus. „Nen Sturz da runter überlebst du bestimmt nicht!“
„Hey.“, sagte Sirius, als er Peter wieder sicher auf seine Füße gestellt hatte. „Jamie… Hör zu, nimms positiv.“ James schnaubte. „So positiv wie's eben geht. Jetzt können wir die Party so schmeißen, wie wir es wollen.“ Er grinste. „Mit extra vielen Streichen.“ Das heiterte James zwar nur geringfügig auf, aber im Moment fiel ihm auch keine alternative Lösung ein.


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