
von LasVegas
Hallo! Wieder zurück! Endlich... Mein Rückweg hat ewig gedauert. 37 Stunden wach... puh. Wenigstens ist während den elf Stunden Aufenthalt in Toronto am Flughafen ein großteil dieses Chaps entstanden. Ich hoffe, man merkt ihm die Müdigkeit nicht zu sehr an.
@James_Potter85: Wie Lilys Familie reagiert? Ăśberraschend.
@Lunaaa: Jah, Sirius' Leiden ist jetzt auch langsam mal vorbei, oder?
@loopingfly: Wir kennen ja die beiden, oder?
@Lilyfairy: Na ja, Sirius eben.
@*lily-flower*: Das richtige Weihnachten kommt aber erst nächstes Mal!
@axel: Nein, nicht alle Frauen sind impulsiv, was auch immer du damit meinst.
@Katie1992: Danke sehr!
@Mrs.Black: Wir kennen ja Lily. Sie ist eben doch nachgiebig.
@Lily014: Klar, hätte er das. Das mit dem Wärmezauber, mein ich. Aber dann wärs ja nur halb so lustig für uns.
@Dr. Butterbier: Äh... Du hast Lily/James-Geschmackskosten? Du überraschst mich immer wieder, Claude!
@greenday: Das bringt die Sache auf den Punkt!
@Sethereth: Also... wenn du unbedingt einen Kommentar hinterlassen MUSST, dann werde ich dich sicher nicht davon abhalten!
@LilyEvans91: Marauder-Weihnachten? Wollen wir das eigentlich wissen?
@*Amira*: Hier ist dein neues Pitelchen!
@Rinchen: Danke, danke!
@Die Evans: Danke, hier kommt mehr!
Sodele. Jah, James hätte einen Wärmezauber anwenden können, als er da auf dem Baum gehockt hat, aber das wär ja langweilig. Viel Spaß dann mit dem neuen Chap, ihrs!
Ach ja! Die feiern Weihnachten ja am 25. das chap hier spielt also am 23.!
„Catherine!“, hallte es durch das Haus. James fuhr hoch. Er brauchte einen Moment, bis er sich an das schwache Dämmerlicht gewöhnt hatte und setzte dann die Brille auf. Dann erst fiel ihm auf, dass er ja in Lilys Bett saß. Er schaute nach links und musste lächeln. Lilys Haar war wie ein Fächer auf dem Kissen ausgebreitet.
„Hey…“, murmelte sie dann plötzlich und schlug die Augen auf. „Was ist los?“
„Was war das eben?“, flüsterte James.
„Mein Dad.“, Lily gähnte.
„Dein Dad?“, fragte James.
„Hm… ja.“, sie setzte sich auf. „Kommt vor.“ James lachte. „Wie viel Uhr ist es?“, fragte Lily.
„Halb neun.“, sagte James.
„Hm… aufstehen oder nicht aufstehen?“
„Nicht aufstehen.“, lachte James und nahm sie in den Arm.
„Sicher?“, grinste Lily. „Keinen Hunger?“
„Hm… doch.“, sagte James.
„Mein Dad macht die besten Pfannkuchen.“, sagte Lily. „Na komm.“
„Okay.“, sagte James, dem beim Gedanken an Pfannkuchen gleich viel wohler wurde.
„Warte.“, sagte Lily und hielt seine Hand fest. Sie standen mitten auf der Treppe und Lily bedeutete ihm still zu sein. Sie konnten Stimmen von unten hören.
„Wusstest du, dass da ein Kerl in Lilys Bett liegt?!“, fragte eine Männerstimme aufgebracht.
„Ja.“, sagte Catherine Evans ruhig und Lily gluckste. James guckte sie nur hilflos an.
„Was macht der da?!“, fragte Mr Evans.
„Schlafen, vermute ich.“, sagte Lilys Mutter und Lily musste grinsend den Kopf schütteln.
„Du bringst mich noch zur Weisglut, Catherine.“, brummte Lilys Vater.
„Ach Michael.“, sagte sie. „Du wusstest doch, dass Lily einen Freund hat.“
„Ja… aber…“ Michael Evans seufzte auf. „Der schläft in ihrem Bett? Das hast du erlaubt?“
„Wenn die beiden wollten, könnten sie weiß Gott was anstellen während sie in der Schule sind, Michael.“, man konnte ein Lächeln aus ihrer Stimme heraus hören. „Außerdem hab ich Lily gesagt, sie soll nichts tun, was ich nicht auch tun würde.“
„Dir ist schon klar, dass das das Schlimmste ist, was du hättest sagen können?!“, fragte Michael Evans.
„Ich habe keine Ahnung, was du meinst.“
„Schön.“, brummte Mr Evans. „Wer ist denn der Kerl?“
„Der Kerl heißt James Potter und ist ein wirklich höflicher junger Mann.“, sagte Catherine Evans. „Und er sieht sehr gut aus. Bevor du dich weiter beschwerst, Michael, die Sache liegt bereits in der Vergangenheit, du kannst nichts mehr dagegen tun, also akzeptiere es und mach Frühstück.“ Mr Evans schien sich einen weiteren Kommentar zu verkneifen und Lily und James vernahmen das Klappern von Pfannen.
„Meine Eltern.“, lachte Lily.
„Deine Mum…“, sagte James. „Sie ist ganz anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Total cool.“
„Ja.“, sagte Lily. „Sie lässt uns fast alles durchgehen. Sie ist Journalistin.“
„Deswegen liest du so viel?“
„Mag sein.“, sagte Lily. „Das Einzige, was wir immer tun müssen, ist Ordnung halten. Sie hat Dad um den kleinen Finger gewickelt.“
„Aber Mum!“, beschwerte sich plötzlich eine schrille Stimme von unten. „Vernon schläft auch nie hier! Und wir sind verlobt!“
„Das liegt daran, dass ihn keiner leiden kann.“, brummte Lily. James zog eine Augenbraue hoch. „Und er passt eh nicht in dein Bett, Schwester.“, fügte sie noch hinzu. James starrte sie an.
„Lily, seit wann so gehässig?“
„Ach was.“, grinste sie. „Komm schon, ich rieche die Pfannkuchen.“ Sie nahm James' Hand und führte ihn die Treppe weiter hinab. „Guten Morgen!“, grüßte Lily ihre Familie.
„Guten Morgen, Lily.“, sagte ihre Mutter. „Guten Morgen, James.“
„Guten Morgen, Mrs Evans.“, sagte James. „Mr Evans? Freut mich sehr, sie kennen zu lernen. James Potter.“ Er reichte Lilys Vater die rechte Hand, der einen Teller mit Pfannkuchen auf den Tisch stellte und sie dann schüttelte.
„Ganz meinerseits.“, antwortete Lilys Vater.
„Tut mir Leid, dass ich mich erst jetzt vorstelle.“, sagte James verlegen. „Lily hat mich gestern kurzfristig eingeladen, über Nacht zu bleiben.“
„Ach was.“, grinste Michael Evans. „Setz dich, du musst doch Hunger haben?“
„Ja, vielen Dank.“, sagte James und setzte sich neben Lily, die ihm ein Glas Orangensaft einschenkte. „Danke, Lils.“
„Ach ja.“, sagte Lily nun. „James, das ist übrigens meine Schwester Petunia.“
„Hi.“, sagte James und wollte auch ihr die Hand reichen, doch Petunia schaute ihn nur verkrampft an. „Oder auch nicht.“, murmelte James und schaute Lily an, die nur die Achseln zuckte. „Lily hat erzählt, Sie sind Journalistin, Mrs Evans? Was schreiben Sie?“
„Hin und wieder schreibe ich Zeitungsartikel, momentan arbeite ich an einer Reportage.“ James nickte.
„Was hast du nach der Schule vor?“, fragte Mr Evans, wofür er gleich zwei strafende Blicke und ein tadelndes,
„Dad!“ von Lily erntete.
„Lass nur, Lily.“, sagte James. „Schon in Ordnung. Ich will eigentlich Auror werden, wie meine Eltern. Dank Lily könnte ich es auch tatsächlich schaffen.“
„Heißt das, du bist nicht gut genug in der Schule?“
„Dad!“, rief Lily. „James ist sehr gut in der Schule!“
„Lily, seien wir ehrlich.“, sagte James grinsend. „Niemand ist so gut, wie du. Ich mag gut sein, doch bei mir harperts in Zaubertränke.“
„Weil du nie aufpasst.“, brummte Lily.
„Das weiß ich auch.“, sagte James. „Aber meine Gedanken driften immer von Zaubertränke zu Quidditch ab. Ist schließlich auch viel interessanter.“
„Finde ich überhaupt nicht.“, brummte Lily.
„Quidditch?“, fragte Mrs Evans.
„Unser Sport.“, erklärte James. „Hat Lily Ihnen nie davon erzählt?“
„Du erzählst uns alles Mögliche, aber die interessanten Dinge behältst du für dich?“, fragte Mr Evans vorwurfsvoll.
„Ach Dad…“, seufzte Lily.
„Die Damen räumen ab und du erzählst mir von diesem Quidditch.“, schlug Lilys Vater vor. James nickte erfreut und fragte:
„Lily, hast du vielleicht Pergament und Feder? Wenn man's aufmalt, ist es viel leichter zu erklären.“
„Feder und Pergament zwar nicht, aber dafür Kuli und Papier.“, grinste sie und legte ihm die beiden Gegenstände hin. James schaute den Kugelschreiber zweifelnd an. „Einfach schreiben.“, schlug Lily vor. James setzte den Stift auf und beobachtete, wie er eine schwarze Spur hinterließ.
„Wow!“, sagte er. „Ich schätze, die Muggel sind doch viel geschickter, als die meisten Zauberer es ihnen zutrauen.“ Lily schüttelte grinsend den Kopf und nahm sich die verbliebenen Teller, um sie zu ihrer Mutter in die Küche zu tragen. Petunia war mittlerweile beleidigt auf ihrem Zimmer verschwunden. Als Lily das nächste Mal ins Esszimmer trat, fragte ihr Vater gerade James:
„Und du spielst auch?“
„Ja, ich bin Kapitän unserer Mannschaft und spiele Jäger.“
„Wie viele Tore macht man so im Spiel?“
„Das kommt ganz drauf an.“, sagte James. „Ein Spiel kann nach ein paar Sekunden vorbei sein… oder Tage dauern. 1921 gab es ein Spiel, das nur dreieinhalb Sekunden gedauert hat. Eine Liga-Begegnung der Tutshill Tornados gegen die Caerphilly Catapults. Ich wette, die Leute, die sich das Spiel angesehen haben, waren echt enttäuscht.“
„Und das längste Spiel?“, fragte Mr Evans.
„Drei Monate.“, sagte James und lachte, als er den Gesichtsausdruck seines Gegenübers begutachtete. „Ja, sie mussten ständig Ersatzleute ranschaffen…“
„Klingt auf jeden Fall interessant.“, überlegte sich Lilys Vater. „Gibt es irgendeine Chance, dass ich mir das Mal ansehen kann?“
„Ich fürchte…“, sagte James.
„Das wird nicht gerade im Fernsehen übertragen, Dad.“, sagte Lily trocken.
„Zu schade.“, sagte ihr Vater.
„So toll ist es wirklich nicht.“, brummte Lily.
„Hey!“, beschwerte sich James. „Es ist der beste Sport überhaupt! Frag Isabelle, die sieht das genauso.“
„Die ist auch genauso verrückt wie du.“, lachte Lily. „Ich finde, Klatscher sollten abgeschafft werden.“
„Dann ist es langweilig.“, brummte James „Und Isabelle hat nichts mehr zu tun.“
„Was habt ihr heute eigentlich noch vor?“, unterbrach Mrs Evans ihre Unterhaltung.
„Äh.“, machte James und schaute von Mrs Evans zu Lily.
„Mum…“, murmelte Lily. „Ich…“
„Du willst nach Hogwarts, oder?“, fragte ihr Vater und Lily nickte.
„Ich bin Schulsprecherin.“, sagte Lily. „Es ist meine Pflicht…“
„Lüg doch nicht.“, sagte Mrs Evans lachend. „Du möchtest zurück und Weihnachten mit deinen Freunden verbringen.“
„Stimmt.“, gab Lily zu. „Wenn die mich wegen der Zickennummer noch nicht abgeschrieben haben.“
„Ach was.“, lachte James. „Du bist harmlos. Isabelle hat Sirius Chilikekse untergejubelt.“
„Ist nicht dein Ernst?“
„Doch.“, grinste James. „Er hat geschworen nie wieder Kekse zu essen.“
„Das hält er nicht durch.“, sagte Lily sofort.
„Ich weiß.“, James zuckte die Schultern. „Er ist allerdings fest davon überzeugt.“
„Dann auf in die Küche.“, grinste Lily.
„Warum?“
„Wir backen Kekse!“, sie nahm ihn an der Hand. „Ich hab das Rezept von Remus.“
„Das hört sich sehr gut an.“, grinste James.
„Damit hätte sich die Frage ja dann erledigt.“, überlegte Mrs Evans und setzte sich an den Esszimmertisch, um in der Zeitung zu schmökern.
„Und?“, fragte James, der mit Mehl bestäubt ziemlich lächerlich aussah. Lily fischte mit dem Löffel etwas Teig aus der Schüssel und probierte.
„Bäh.“
„Echt?!“, fragte James. „Doch zu viel Zucker?“
„Nein.“, sagte Lily und trank einen Schluck Wasser aus ihrem Glas. „Definitiv nicht. Zu viel Salz trifft es schon eher.“
„Salz?“, fragte James und nahm ihr den Löffel aus der Hand, um selbst zu probieren. Sein Gesicht verzog sich zu einer Grimasse. „Puh, das ist ja abartig!“
„Sag ich ja.“, bestätigte Lily und drehte das Glas um, in dem sich die weißen Körnchen befanden. „Salz.“, sagte sie und deutete auf das Etikett. „Wir haben wohl eine Prise Zucker und einen Haufen Salz reingetan.“
„Und was machen wir jetzt damit?“, fragte James. „Evanesco?“
„Nein.“, grinste Lily. „Die schenken wir meiner Schwester und Sirius zu Weihnachten.“
„Du bist fies, Evans.“, lachte James.
„Okay, im Ernst.“, sagte Lily und tauchte die Hand in den Teig. „Also… was Besseres fällt mir da beim besten Willen nicht ein.“ Sie schöpfte den Teig aus der Schüssel und klatschte ihn James ins Gesicht. Der schrie natürlich sofort auf und sprang ein paar Schritte von ihr weg. Dann wischte er den Teig von Gesicht und Brille.
„Du Biest.“, zischte er. Lily lachte. James formte eine Kugel aus dem Teig und warf sie auf Lily. Es spritzte und Lily schrie auf, als sie den kalten Teig unter ihrem T-shirt hinunterrutschen spürte. Sie schaute zu James, der nur grinste, als sie mit der Hand von oben unter ihr T-shirt langte, um den Teig so gut es ging zu entfernen. Sie warf den Rest in die Spüle und knurrte:
„Und du bist…“
„Treffsicher?“, fragte James.
„Ein unmöglicher Kerl.“
„Ich weiß.“, sagte James, lachend. „Okay, Frieden.“
„Schön.“, brummte Lily. James ging vorsichtig wieder auf sie zu, die Hände erhoben. Lily lachte und streckte die Hand aus, um ihm Teig aus den Haaren zu wischen. James grinste und lehnte sich zu ihr hinunter, um sie zu küssen. Lily schlang die Arme um seinen Nacken und lächelte in seinen Kuss hinein. Als sie sich lösten, schlug sie vor: „Wie wärs, wenn wir's noch mal versuchen? Ohne Salz?“
„Klingt vielversprechend.“, nickte James und ließ sie los.
„Alles in Ordnung bei euch?“, Mr und Mrs Evans hatten die Köpfe durch die Küchentür gesteckt.
„Ja.“, versicherte James. „Das mit dem Keksteig überall tut uns Leid.“
„Keine Sorge, wir machen sauber.“, versprach Lily. „Aber… Mr Potter hier hat in die erste Ladung Kekse zu viel Salz reingeschüttet.“
„Wie bitte?!“, fragte James. „Ich?! So viel ich weiß, hast du den angeblichen Zucker beigegeben.“
„Ja, klar.“, schnaubte Lily.
„Wie ein altes Ehepaar.“, brummte Mr Evans und zuckte die Achseln. Mrs Evans grinste und zog ihn hinaus.
„Und?“, fragte James erneut. „Die werden ja wohl hoffentlich besser sein. Immerhin haben wir vorher den Zucker probiert und es war hundertprozentig Zucker.“ Lily schaute ihn schief an und versuchte den Teig.
„Viel besser.“, grinste sie.
„Ja?“
„Ja.“, sagte sie und hielt ihm den Löffel hin. James probierte.
„Hmm…“, murmelte er. „Jah, rein mit den Schokostücken.“
„James, die sind schon drin.“
„Dann… rein mit mehr Schokostücken!“, jubelte James. Lily schüttelte den Kopf und verdrehte die Augen, doch James nahm die Tüte und kippte Schokolade in den Teig.
„Nein!“, sagte Lily, doch es war schon längst zu spät.
„Perfekt.“, sagte James und mischte den Teig durch.
„Na schön.“, brummte Lily. „Dann aufs Backblech und in den Ofen. Währenddessen können wir hier mal sauber machen.“ Sie zückte den Zauberstab um sich die Aufgabe zu erleichtern.
„Guess who!“, rief James.
„Prongs!“, das war Sirius, der sofort aufsprang und sich freute, dass sein bester Freund wieder da war.
„Lily!“ Isabelle winkte sie zu sich herüber. „Ich wusste doch, du würdest ihm vergeben.“
„Tja.“, murmelte Lily. „Sieht so aus.“ Dann grinste sie, als die Mädchen sich umarmten.
„Und was habt ihr so getrieben?
„Nichts besonderes.“, meine Jordan.
„Ich hab meinen Lieblingsohrring verloren.“, sagte Isabelle und deutete auf ihr linkes Ohr, in dem nur zwei Ohrringe schimmerten.
„Wie das?“
„In der Badewanne runter gespült.“ Isabelle zuckte die Schulter. „Ist ja schon öfters abgefallen. Tja. Pech halt.“
„Tut mir Leid.“, meinte Lily. „Und was war das von Chilikeksen?“
„Jah!“, rief Sirius und zog James mit sich zu den anderen. „Die Chilikekse. Nie wieder werd ich Kekse essen! Hallo, Lily.“ Er gab ihr eine freundschaftliche Umarmung, während James Lilys Koffer durch den Raum schleifte.
„Das ist aber wirklich schade.“, sagte Lily.
„Warum?“, fragte Sirius und schaute zu, wie Lily eine riesige Tüte aus der Tasche zog.
„Schau dir all die Kekse an, Sirius.“, sagte Lily unschuldig. „Wer soll die denn alle essen, wenn nicht du?“
„Überredet.“, lachte Sirius und langte kräftig in die Tüte. Er schob sich gleich zwei Kekse in den Mund. „Hm… so macht man Kekse. Da kannst du dir mal ne Scheibe abschneiden, Cartwright!“
„Da hast du's, Is.“, lachte Mary.
„Tja.“, sagte Isabelle. „So'n Pech. Wo ich kochen doch sowieso nicht leiden kann.“
„Sagt mal.“, sagte Lily. „Wie siehts eigentlich mit der Weihnachtsparty aus? Hat James es total vermasselt?“
„Sagen wir's mal so…“, sagte Remus.
„Du hast vierundzwanzig Stunden, um die Sache hinzubiegen.“, vervollständigte Jordan.
***
Nicht zu lang, nicht zu kurz, denke ich. Das nächste Chap kommt in nicht allzu langer Zeit, schätz ich mal!
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