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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Sirius kanns nicht lassen & Kamingeständnisse

von LasVegas

Okay, es tut mir Leid ^^ Jah, es hat mal wieder ewig gedauert. Das chap ist zwar schon seit Wochen fertig, aber ich bin irgendwie nicht so ganz dazu gekommen es hoch zu laden. Aber ich dachte mir so, wenn du eh schon am Wochenende krank bist... dann kannste auch grad ein chap hochladen. Kommt euch zu gute.

@Ginnyyy: Da freu ich mich aber, dass es dir so gut gefällt.
@Katie1992: Ach ja, ihr Bayern. Na ja, fĂĽr euch ist die Sache mit den Ferien mittlerweile auch gegessen.
@LilyEvans91: Na klar war das James' Idee. Was denn sonst?
@Dr. Butterbier: Ach ja, du bist ja auch Halbspanierin... Daran hatte ich in dem Moment ĂĽberhaupt nicht gedacht... O.O
@Lily014: Ich glaube, wir ersparen Sirius McGs Temperament, oder? Der arme Kerl muss heute schon genug leiden... ^^
@Lunaaa: Na ich kann nur hoffen, dass es kein Chap-Limit bei hp-x gibt... sonst könnte das für mich problematisch werden. Ich hab allerdings auch schon ffs mit 95 chaps gesehen, also... ein bisschen luft hab ich noch.
@Die Evans: Na ja... mal schauen, ob wir das noch erfahren. im nächsten chap. ^^
@axel: jep, die sind eben unverbesserlich.
@Nelly Potter: Neun Wochen?! Hör bloß auf, dich zu beschweren, du Nuss.
@Rinchen: Jah... manchmal nervt schule schon, aber ich geh doch recht gerne, muss ich sagen.

Und ihr habt doch tatsächlich die 700 Kommis geknackt, deswegen Widmung an Dr. Butterbier für das 700. und alle anderen treuen R&Rs.

Viel SpaĂź mit dem neuen Chap! (Ist mal wieder was fĂĽr den kleinen Shipper!)



„Und?“, fragte Mary. „Irgendwas Interessantes?“
„Hm.“, machte Jordan. „Nicht aus unserem Jahrgang, aber schau dir mal das Teil an.“ Sie nickte zu einer Ravenclaw-Sechstklässlerin hinüber, die eine große, rosa Schleife im Haar trug.
„Uhh…“, machte Mary wehleidig. „das ist übel.“
„Und passend zum Kleid.“, lachte Jordan.
„Lästermäuler.“, brummte Sirius. „James, Snivellus schon gesichtet? Wenigstens heute hätte er sich doch die Haare waschen können, oder?“
„Das sagt der Richtige.“, brummte Mary.
„Aber ehrlich.“, stimmte Remus zu. „Sirius, das war mal wieder extrem niveaulos.“
„Das macht mir gar nichts.“, Sirius zuckte die Schultern und packte Isabelles Hand, die sich gerade mit Lily und James unterhielt. Er zog die Brünette hinter sich her.
„Sirius!“, rief sie überrascht. „Was soll denn das?“
„Tanzen!“, grinste er über die Schulter.
„Schön, dass du vorher fragst!“, brummte Isabelle, stolperte ihm aber nach. James rollte die Augen.
„Der unverbesserliche Padfoot, ehrlich.“, seufzte er.
„Tatsache.“, murmelte Remus und legte sich eine Hand an den Kopf.
„Hey, alles in Ordnung?“, fragte Lily. „Willst du dich setzen?“
„Nein, es geht schon.“, versicherte Remus. „Ich sollte was essen.“
„Versuch die Brötchen.“, sagte James. „Wirklich sehr gut.“
„Kannst du auch mal nicht essen?“, fragte Lily.
„Hm… nein.“, sagte James und biss erneut von seinem Brötchen ab. „Ich muss doch groß und stark werden.“ Die Mädchen lachten und Remus packte sich ein paar Meter weiter einen Teller am Buffet voll.

„Sirius?“
„Hm…?“
„Seit… seit mein Bruder uns in sein Büro zitiert hat… haben wir nicht mehr wirklich über unsere Situation gesprochen.“
„Situation?“, lachte Sirius. „Das klingt ja wie eine Krankheit.“
„Na ja.“, Isabelle zuckte die Schultern. „Ich hab das Gefühl… dass wir uns ausgesprochen haben, aber wir sind trotzdem nicht wirklich weiter gekommen, oder?“
„Nun…“, überlegte Sirius. „Tja, ich schätze nicht.“
„Und dagegen tun wir… was?“
„Keine Ahnung.“, sagte Sirius und schaute sie an. Grau traf dunkelblau. „Was schlägst du denn vor?“
„Ich weiß nicht…“, sagte Isabelle langsam.
„Wie finden wirs raus?“, fragte Sirius.
„Wenn das so leicht wäre.“, seufzte sie.
„Tja.“, sagte Sirius. „Bis uns was Besseres einfällt, haben wir wohl keine andere Wahl, als es so zu lassen, wie es ist, oder?“
„Mag sein.“, murmelte sie leise und senkte den Kopf.
„Izzy.“, grinste Sirius. Isabelles Kopf schoss wieder hoch und ihre Augen blitzten ihn an.
„Lass das bleiben!“, knurrte sie. „Ich hasse es, wenn er mich so nennt.“
„Und was spricht dagegen, dass ich dich so nenne?“, fragte Sirius unschuldig.
„Das Gleiche wie bei ihm. Ich hasse diese Verniedlichungsform.“, brummte sie.
„Ich finds lustig.“, gluckste Sirius.
„Hm…“, machte sie und wandte den Kopf ab.

„Lily?“, fragte James. „Magst du tanzen?“
„James, du hasst tanzen.“, lachte sie.
„Wer sagt das?“, fragte James.
„Du!“, antworteten die anderen synchron.
„Mindestens einmal pro Woche.“, sagte Mary.
„Wenns reicht.“, stimmte Jordan zu.
„Ich weiß.“, seufzte James. „Aber jetzt macht mir doch die Situation nicht kaputt. Ich wollte Lily nur eine Freude machen.“
„Schaut mal!“, lachte Mary.
„Er schmollt.“, grinste Remus. „Geschieht dir ganz recht, Prongs.“
„Ach, ihr seid doch blöd.“, brummte James und verschränkte die Arme.
„Ich würde gerne mit dir tanzen.“, sagte Lily und löste seine Hand aus der Verschränkung. „Nun komm.“
„Hah!“, lachte James über die Schulter zu den anderen zurück. „Seht ihr?“ Mary und Jordan schauten sich an und zogen die Augenbrauen hoch.
„Er ist eben doch noch ein Kind.“, sagte Remus.
„Das stimmt wohl.“, grinste Mary.
„Wie wärs wenn wir uns ein Butterbier und einen randvollen Teller mit Leckereien schnappen und Platz nehmen? Mir knurrt der Magen.“, schlug Jordan vor.
„Nichts lieber als das.“, sagte Remus. „Ich glaube, sitzen ist doch keine so schlechte Idee.
„Das wollt ich doch meinen.“

„Isabelle!“ Sie drehten sich um und sahen Connor auf sich zueilen.
„Das darf doch nicht wahr sein!“, fluchte Sirius so leise, dass nur James ihn hören konnte.
„Sirius…“, beschwor James ihn.
„Wenn das so weiter geht, muss ich ihm leider weh tun!“
„Kein Problem.“, sagte James. „Wenn du willst haue ich ihn beim nächsten Match vom Besen. Er ist immerhin Hufflepuffs Jäger.“
„Danke.“, brummte Sirius und beobachtete, wie Connor Isabelle in ein Gespräch verwickelte.
„Mach dir nichts draus, Sirius.“, sagte Lily und nahm einen Schluck Butterbier. „Sie kann ihn nicht wirklich leiden.“
„Weißt du woher?“, fragte Sirius und beäugte immer noch kritisch den Hufflepuff.
„Aus verlässlicher Quelle.“, sagte Lily. „Mensch, du bist ja schlimmer als James mit Jake.“
„Pah, gar nicht!“
„Hmhm…“, murmelte Lily und tauschte einen vielsagenden Blick mit Mary und Jordan aus, die nur grinsend schwiegen. Sirius zog den Zauberstab und richtete ihn auf einen Mistelzweig, der nicht weit von ihnen versuchte, Isabelles Bruder einzufrieren. Der Mistelzweig schwenkte nach links und hielt direkt über Isabelle.
„Nicht schon wieder!“, rief diese, als sie merkte, was los war.
„Cartwright!“, sagte Sirius grinsend. „Da muss ich dich wohl mal wieder retten. Mach mal Platz da, Freeman, los aus dem Weg.“ Connor trat zur Seite und wurde ziemlich rot, als Sirius Isabelle demonstrativ freiküsste.
„Das hast du mit Absicht gemacht.“, zischte Isabelle. „Du bist ein Mistkerl, Sirius Black, wirklich.“ Dann schubste sie Sirius mit den Händen weg und verschwand in der Menge. Sirius starrte ihr hinterher. Connor wollte Isabelle hinterher, doch James packte ihn an der Schulter. Connor drehte sich zu ihm um.
„Wenn du wert darauf legst, im Februar gegen uns zu spielen, solltest du das lassen.“, murmelte James und als Connor einen Seitenblick auf Sirius' Gesicht riskierte, verschwand er recht schnell in die andere Richtung.
„Sirius.“, seufzte Mary.
„Halt die Klappe, McDonald.“, knurrte Sirius. „Ich meins Ernst.“ Mary hob die Augenbrauen, blieb aber stumm. Dann stiefelte Sirius, die Hände in den Taschen, in die andere Richtung davon.
„Der hat aber ein Gesicht gemacht.“, murmelte Jordan. Remus und James warfen sich einen Blick zu.
„Meint ihr… wir müssen uns Sorgen machen?“, fragte Lily.
„Ich denke nicht…“, sagte Remus. „Prongs, meinst du…?“
„Ich glaube kaum, dass Sirius jetzt reden will.“, sagte James.
„Was hat er eigentlich mal wieder für ein Problem?“, fragte Mary. „Das klingt jetzt vielleicht so wie's klingt, aber… offensichtlich empfindet er etwas für Is, warum gibt er's nicht zu, die beiden sind happy und kommen zusammen? Dieses ewige hin und her geht mir tierisch auf den Zauberstab.“
„Genau das ist Sirius' Problem…“, murmelte James.
„Wie bitte?“, harkte Jordan nach.
„James, ich glaube nicht, dass es Sirius Recht wäre, wenn wir es erzählen.“, warf Remus rasch ein.
„Stimmt vermutlich.“, sagte James. „Aber… das ist mir gerade mal egal. Vielleicht haben die Mädels eine rettende Idee. Also. Ihr wisst alle, dass Sirius' Kindheit nicht gerade ein Zuckerschlecken war. Von dort kennt er absolut nichts, was mit Liebe gleichzusetzen wäre. Nicht einmal seine Eltern haben sich geliebt, kannten sich kaum. Arrangierte Hochzeit, na ja, ist eben so üblich. Dann gibt es da seinen kleinen Bruder Regulus, den die Eltern zwar auch nie wirklich geliebt aber immer Sirius vorgezogen haben… Sirius' Erziehung war von Folter-Strafen und Schlägen akzentuiert.“
„Wir glauben, dass er Angst hat. Angst, zuzugeben, dass er etwas für jemanden empfindet, das über Freundschaft hinaus geht. Es könnte ihn verletzlich machen. Freundschaft war das, was ihm damals als Elf-jährigen geholfen hat, aber Liebe war nun mal etwas, das er nie kennen gelernt hat.“
„Nehmt es ihm bitte nicht übel.“, sagte James. Die Mädchen schauten sich betroffen an.
„Ich habe etwas gut zu machen, oder?“, fragte Mary bedrückt und Lily und Jordan nickten.
„Entschuldigt.“, sagte Jordan. „Ich ruiniere hier eindeutig die Melancholie, aber James? Du kennst das Wort akzentuiert?“ Die anderen mussten lachen.

Sirius bahnte sich einen Weg durch die Menschenmenge in der Großen Halle, wobei er den ein oder anderen jüngeren Schüler einfach anrempelte und zur Seite schubste. Die Hände hatte er zu Fäusten geballt tief in seinen Taschen vergraben.
„Sirius?“
„Nicht jetzt.“, brummte er die Viertklässlerin an, die spielerisch ihre Locken um den Finger wickelte.
„Aber…“
„Ich sagte, nicht jetzt, Anna.“ Er ging weiter.
„Shelly!“
„Wie auch immer.“, brummte Sirius und setzte seinen Weg fort. Was hatte er denn nun wieder falsch gemacht? Ständig schien er sich selbst in die Schusslinie zu bringen. Ohne, dass er es überhaupt merkte. Seufzend trat er durchs Portal und die durchaus kalte Winterluft schlug ihm entgegen. Langsam schritt er den Weg entlang. Wo wollte er eigentlich hin? Das wusste Sirius selbst nicht so genau. Er schlenderte am See entlang und begann zu frieren, aber das störte ihn nicht sonderlich. Unter der alten Eiche ließ er sich in den Schnee fallen und blickte auf den glitzernden See. Morgen war Vollmond, daher war das Gelände recht hell erleuchtet. Sirius brütete eine Weile, bis er feststellte, dass ihm das auch nichts brachte. Dann fing es an zu schneien und er begab sich langsam zurück zum Schloss, an der laut dröhnenden Großen Halle vorbei, die Große Treppe hoch und Richtung Gemeinschaftsraum, von dem er ziemlich sicher war, dass er leer sein würde. „Lametta-Haarband.“, sagte er. Das Passwort war heute zugunsten der Festtage geändert worden.
„Genau.“, flötete die Fette Dame vergnügt, die sich schon vor lauter Vorfreude auf den nächsten Tag fleißig Lametta ins Haar band.
„Trinken Sie nicht wieder zu viel.“, brummte Sirius noch. „Letztes Jahr mussten James und ich zu McGonagall, weil sie betrunken eingeschlafen waren und wir nicht mehr reinkonnten.“
„Du verstehst es wirklich, einem die Stimmung zu vermiesen.“, beklagte sich die Fette Dame und ihr Portrait schwang zur Seite.
„Gern geschehen!“, Sirius kletterte durchs Portraitloch und durchquerte den Gemeinschaftsraum, blieb allerdings abrupt stehen. „Isabelle.“ Sie, die in Schlafhose und Top vor dem Feuer gehockt hatte, fuhr herum.
„Sirius!“ Für etwa eine Minute äußerte keiner von beiden ein Wort.
„Es tut mir Leid.“, sagten sie dann gleichzeitig. Dann schlich sich ein kleines Grinsen auf ihre Lippen und Sirius kam näher. Sie klopfte mit der Hand auf den Boden neben sich, Sirius zog den Festumhang aus und ließ sich schließlich in Jeans und T-shirt neben ihr nieder. Von der Seite warf er ihr einen Blick zu und betrachtete ihr Profil. Nie waren ihm die langen Wimpern und die leicht geschwungene Nase aufgefallen. Sie hatte die Knie angezogen, die Arme auf ihnen verschränkt und ihr Kinn auf die Unterarme gelegt.
„Ich bin unfähig.“, sagte Sirius und sie schaute ihn von der Seite an.
„Bitte?“, fragte sie.
„Unfähig, die Situation richtig einzuschätzen.“
„Jah, die Aktion vorhin war wirklich unnötig.“, sagte Isabelle. „Warum hast du das gemacht?“ Sirius schwieg. „Nun sag schon.“
„Kannst du dir das nicht denken?“
„Das Einzige, was mir einfallen würde… wäre Eifersucht.“ Sirius' Augenbraue zuckte gefährlich ein Stück nach oben. „Das ist doch nicht dein Ernst.“ Sirius warf ihr einen bösen Blick zu und sie musste ein Lachen zurückhalten. „Sirius, eifersüchtig auf Connor Freeman? Ich bitte dich! Der Kerl würde alles geben, um so zu sein wie du.“
„Ich würde einiges geben, um das zu haben, was er hat.“, sagte Sirius trotzig.
„Was hat er denn?“, fragte Isabelle. „Einen Platz im Quidditch-Team? James hat dir mehrmals angeboten bei den Auswahlspielen…“
„Nein!“, fuhr Sirius ihr dazwischen. „Musst du es mir so schwer machen? Er hat dich!“
„Mich?“, fragte Isabelle völlig perplex. „Er hat mich? Sag mal, spinnst du?“ Sirius guckte sie verletzt an, wie ein getretener Hund. „Wenn es einen Typen gibt, der mich interessiert, dann ist es sicher nicht Connor.“
„Wer ist es dann?“, fragte Sirius. Sie schwieg für einen Moment, dann lehnte sie sich zur Seite und stupste seine Schulter mit ihrer eigenen an.
„Hm?“, machte Sirius.
„Du, du blöder Idiot.“, knurrte sie und Sirius musste lächeln. „Warum stellst du dich so blöd an?“ Sirius zuckte die Schultern und sie lehnte sich an ihn. Er legte zögernd einen Arm um sie und war froh, dass sie es ihm gestattete.
„Ich weiß… ich weiß, was du hören willst, aber ich kann es nicht sagen.“, wisperte er in ihre Richtung „Noch nicht.“ Sie nickte.
„Schon in Ordnung.“, flüsterte sie zurück. „Vielleicht können wir darauf hinarbeiten.“ Sirius schaute sie von der Seite an.
„Weißt du, Isabelle…“, murmelte Sirius. „Wenn du nicht gerade herumzeterst wie eine wildgewordene Eule… dann bist du sogar recht hübsch.“ Sie drehte den Kopf in seine Richtung, die Augenbraue oben und die Lippen geschürzt. Er zuckte die Schultern. „Ich meine ja nur. Wenn man mal von deinem Hintern absieht…“ Sie hatte die Hand nach der Couch ausgestreckt und knallte ihm mit Wucht eines der Couchkissen ins Gesicht. Sie verdrosch ihn unter Protestschreien mit dem Kissen.
„Nimm das zurück, du ungepflegter Köter!“, rief sie lachend.
„Okay!“, rief Sirius und sie hörte lange genug auf, sodass er nach Luft schnappen und sich entschuldigen konnte. „Es tut mir Leid.“
„Das meinst du doch sowieso nicht Ernst.“, brummte Isabelle. Sie saß auf seinem Bauch und Sirius stützte sich mit den Ellenbogen ab. Er setzte sich auf und sie fiel rückwärts auf den Boden. Er stützte die Hände auf je einer Seite ihres Kopfes und beugte sich hinunter.
„Aber das davor hab ich Ernst gemeint.“
„Das mit meinem Hintern?“
„Nein, das davor. Du bist wirklich hübsch. Blaue Augen. Gebräunte Haut. Lange Wimpern. Sehr anziehend.“
„Das sind die Gene.“, murmelte sie, konnte aber nicht verhindern, dass ein leichter Rotschimmer ihre Wangen verfärbte.
„Ich fass es nicht.“, grinste Sirius. „Isabelle Cartwright wird rot. Hätte nicht gedacht, dass du ein Koplimente-Typ bist… und was meinst du mit Genen?“
„Das weißt du nicht?“, fragte sie. „Meine Großmutter mütterlicherseits ist Griechin. Hat sich hartnäckig durchgesetzt.“
„Und die Augen?“, fragte Sirius. „Seit wann haben Griechen blaue Augen?“
„Die hab ich von Dad. Sowohl mein Bruder als auch meine Schwester haben die geerbt.“
„Wie alt war deine Schwester noch gleich…?“, fragte Sirius.
„Zu alt für dich!“, rief Isabelle lachend. „Außerdem verheiratet und Mutter!“
„Hm…“, murmelte Sirius. „So'n Pech. Da muss ich mich wohl mit dem Nachfolge-Modell zufrieden geben.“
„Pass bloß auf, was du sagst.“, knurrte sie. „Irgendwann ist das Limit erreicht.“
„Na schön.“, murmelte Sirius. „Langsam werden meine Arme auch müde.“
„Dann solltest du aufhören, dich über mich zu stützen.“, schlug sie vor, schlang ihre arme um seinen Nacken und zog Sirius auf sich herunter, in einen atemberaubenden Kuss.


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