
von LasVegas
Hm. Jah, mich gibts noch. Es tut mir schrecklich Leid, dass es so ewig gedauert hat. Ich hatte leider eine mehr oder weniger schwere Zeit in den letzten zwei Monaten, deswegen entschuldige ich mich doppelt! XD. Aber eine Freundin von mir ist schwer krank, was mich ziemlich mitgenommen hat und auch in der Schule liefs nicht so ideal wie ich es gern hätte. Mal schauen, was bei dem Gedichtswettbewerb rauskommt, zu dem ich genötigt wurde. Drückt mir die Daumen (Es rufen 300€!)! Ohne weitere Umschweife geht's jetzt weiter mit dem chap!
STOPP! Bevor ihr weiter lest! Alle, die es noch nicht getan haben, bitte nochmal zum vorigen chap zurück gehen und noch mal lesen, denn ich habe es abgeändert, damit es in den weiteren Verlauf der Geschichte passt. Also nochmal zurück und dann erst wieder hier her! Viel Spaß aber dann! Und vielleicht lasst ihr mir ja ein paar mehr Kommis da XD!
@Dr. Butterbier: Schmalzig, ja, aber das macht nix. Und jaah. Ein halber Amoklauf.
@Isabelle: Dein Kommi, auch wenn du dich wahrscheinlich nicht mehr daran erinnern kannst, hat mich wahnsinnig aufgebaut und du wirst dich wundern, eine Slug-Party ist tatsächlich nicht in allzuweit entfernter Ferne!
@Lunaaa: Joa, so ungefähr!
@LilyEvans91: Wenn ich das mal so ausdrĂĽcken darf... es ist mehr so der Fakt, dass Lily und James existieren und Gryffindors sind.
@axel: Tja, Sirius wie er leibt und lebt!
@Victoire Weasley: Danke, danke! Ich hoffe doch, du liest weiter, auch wenn das Update so lange gedauert hat!
@h+rinlove: Viel, wenn man ihn denn lieĂźe!
Also, wie oben schon erwähnt, hab ich das letzte Chap abgeändert, deswegen das erst noch mal lesen! Dann findet ihr einiges was jetzt da fehlt in diesem Chap! Allerdings ist natürlich auch viel Neues dazugekommen!
„Nein, nein, nein! Sirius!“, rief James. „Lass doch den Scheiß…!“ Doch da war das Portrait schon wieder zu. „Unglaublich!“
„Und jetzt?“, fragte Remus. „Euch ist klar, wenn er einen in grün erwischt…“
„Hinterher!“, rief James und sprang auf.
„Ich komme mit!“, Isabelle folgte ihm dicht auf den Fersen.
„Ihr bleibt hier, wir kommen bald wieder! Ruht euch aus, Lil!“ James und Isabelle standen vor dem Portraitloch und schauten sich um.
„Eins muss man ihm ja lassen, er ist schnell.“, brummte Isabelle.
„Links… rechts?“, fragte James.
„Runter.“, sagte Isabelle und sie rannten zu einem der Geheimgänge, der mit einer Treppe den Weg in die Kerker freigab. „Aber wohin jetzt?“
„Zum Gemeinschaftsraum der Slytherins.“
„Der ist wo?“
„Hörst du's nicht?“, fragte James und sie lauschte. Tatsächlich.
„Scheiß Tür! Mach Platz! Ich hab mit denen einen Hippogreif zu rupfen! Los, mach auf! Du willst ein Passwort, was?! Todesser! Reinblut! Speichellecker! Sklaventreiber! Das gibt's doch nicht!“ Isabelle und James bogen um eine Ecke und fanden Sirius schlagend und brüllend vor der nackten Wand des Slytherin Gemeinschaftsraumes vor.
„Sirius! Sirius, hey!“ James rüttelte an seiner Schulter. „Hör doch auf damit, das bringt doch nichts! Is, pack mal mit an!“ Isabelle griff sich Sirius' Arm und zog heftig daran. Zusammen mit James zog sie Sirius einige Meter von der Wand weg.
„Sirius, hör zu! Du musst aufhören damit!“
„Padfoot! Hey, Lily und mir geht's doch gut! Du brauchst die Slytherins nicht umzubringen!“ Sirius schaute sie durcheinander an.
„Prongs? Izzy.“
„Nenn mich nicht so!“, beschwerte sich Isabelle.
„Da ist einer von denen!“, rief Sirius plötzlich und stürzte wieder auf die nackte Wand zu, wo gerade eine Zweitklässlerin hervorkam. James und Isabelle packten ihn wieder fest an den Armen und James meinte,
„Lass das, Pad. Ich meins Ernst, komm schon. Wenn du heute Abend nachsitzen musst, wäre das sehr unvorteilhaft für uns.“ Sirius murmelte irgendetwas Unvollständiges. „Du kannst mich doch nicht mit Remus allein lassen, oder?“
„Na gut. Du hast Recht, Prongs.“ Sirius zuckte die Schultern und die drei machten sich auf den Weg zurück zu ihrem eigenen Gemeinschaftsraum. „Aber war es nicht sehr ehrenhaft von mir?“
„Geradezu heroisch.“, lachte Isabelle und schlang einen Arm um seinen.
„Seid vorsichtig.“, murmelte Lily und umarmte James.
„Keine Sorge…“, murmelte James. „Wird schon schief gehen. Tut es immer.“
„Bis auf die sieben gebrochenen Rippen, elf Gehirnerschütterungen, sechzehn Verstauchungen, einundzwanzig Prellungen und unzählige Kratzer und blaue Flecken.“, warf Sirius ein.
„Und vierzehn gebrochene Knochen.“, fügte James beiläufig hinzu.
„Gut gemacht, Jungs.“, brummte Isabelle. „Jetzt mach ich mir Sorgen.“
„Du?“, lachte Sirius. „Du willst dir Sorgen machen? Ich bin gut…“
„Vollidiot.“, brummte sie nur und verschränkte die Arme.
„Richtet ihm die besten Wünsche aus?“, bat Lily schließlich.
„Sicher. Ich wird ihn anbellen.“, grinste Sirius und erntete nur einen Klaps auf die Brust. Sirius zog eine Schnute.
„Ich will nicht riskieren, dass das das Letzte ist, was ich zu dir gesagt habe.“, lachte Isabelle und küsste ihn sanft auf die Lippen. „Und wehe, ihr kommt nicht wieder.“
„Wir kommen wieder.“, grinste James. „Natürlich kommen wir wieder.“
„Genau. Vollmond hat noch keinen von uns klein gekriegt.“, grinste Sirius.
„Außer Peter.“, grinste Isabelle.
„Tja, der schrumpft eben bei der Verwandlung. Kann er ja nichts für.“, meinte Sirius und zuckte die Schultern.
„Wir müssen los.“, sagte James. „Los geht's, Padfoot. Hast du die Karte?“
„Klar doch.“
Das Portraitloch schwang auf und Isabelle, sowie Lily richteten sich auf. Sie hatten auf einer Couch gesessen, während sie warteten.
„James!“ Lily sprang auf und fand sich eine Millisekunde später in seinen Armen wieder. Sie fuhr ihm durch die Haare, er war leicht verschwitzt. „Alles in Ordnung.“
„Geht mir gut.“, sagte James und strich ihr durchs Haar.
„Danke der Nachfrage.“, ächzte Sirius, der sich nach James durchs Portraitloch geschleppt hatte und sich den offenbar schmerzenden Arm hielt.
„Sirius, was ist passiert?“, fragte Isabelle und zog seine Hand weg.
„Ach nichts.“, murmelte er. „Nicht schlimm. Ich glaub ich hab mir den Ellenbogen verknackst. Undramatisch.“
„Sicher?“
„Klar.“, er grinste sie frech an und sie konnte nicht anders, als ebenfalls zurückzulächeln.
„Oh Mann…“, murmelte James. „Bin ich müde.“
„Was ist mit Remus?“, fragte Lily.
„Schläft wie ein Schoßwölfchen.“, gähnte Sirius. „Ich mach mich ab in die Heia.“ Die Mädchen mussten lachen. Isabelle strich ihm über die linke Wange und küsste die rechte.
„Schlaf gut. Gute Nacht, James.“
„Gute Nacht.“, sagten die Jungen gleichzeitig und auch Lily verabschiedete sich. Die beiden Mädchen verschwanden die Treppe rauf und Sirius und James schlurften in den eigenen, leeren Schlafsaal. Sirius viel in voller Montur auf die Matratze und schlief ein. James konnte gerade noch seine Brille abnehmen, bevor auch ihm die Augen zufielen.
„Wie geht's dir, Remus?“, fragte Isabelle, als sich die die Jungs zum Frühstück schleppten.
„War schon schlimmer.“, antwortete er, sich vorsichtig mit dem Finger über einen Kratzer auf dem Arm kratzend.
„Hier, versuch das mal.“, riet ihm Lily und stellte ein Fläschchen mit gelber Lösung hin.
„Was ist das denn?“, fragte Mary.
„Murtlap Essenz.“, antworteten die drei Jungen gleichzeitig.
„Ja.“, sagte Lily überrascht, dass die drei es wussten. „Woher…?“
„Du willst gar nicht wissen, wie oft Pomfrey uns das schon eingetrichtert hat.“, grinste Sirius. „Aber wo hast du es her?“
„Wie meinst du das?“, fragte Lily unschuldig.
„Das Zeug kriegt man nicht einfach so von Pomfrey ausgehändigt.“, sagte James. „Wegen den Nebenwirkungen.“
„Nebenwirkungen?“, fragte Jordan, die müde auf einer Waffel herumkaute.
„Haarwuchs aus den Ohren.“, grinste Isabelle.
„Ähh…“, brummte Mary und nahm einen Schluck Kaffee. „Da würde ich lieber mit Kratzern rumlaufen.“
„Nur bei falscher Dosierung.“, beruhigte Lily Mary. „Ich gehe davon aus, dass Remus sich nicht die ganze Flasche zu Gemüte führen würde.“
„Richtig.“, sagte Remus und tropfte ein paar Tropfen auf seine größeren Kratzer, die sofort begannen zu heilen.
„Also, wo hast du es her?“, fragte Sirius.
„Ich hab's selbst hergestellt, was denkst du denn?“, Lily zuckte die Schultern. „Ziemlich eklige Angelegenheit… aber na ja.“
„Und wo hast du einen Murtlap aufgetrieben, dem du sein Rückengewächs klauen konntest?“, fragte James.
„Es hat seine Vorteile Sluggis Liebling zu sein.“ Die anderen lachten.
„Ach ja…“, seufzte Sirius. „Geht ihr auf die Party? Also Sluggis Party? Heute Abend?“
„Klar.“, sagte James und tat sich Eier auf. „Zu Weihnachten gibt's bei ihm doch immer ganz besonders gute Sachen.“
„Wenn er noch mal versucht mich mit diesem schrecklichen Vampir zu verkuppeln… uah…“, Mary fühlte einen leichten Schauer über ihren Rücken laufen.
„Ich fand den lustig.“, grinste Isabelle.
„Nein… fandest du nicht.“, murmelte Jordan. „Du warst nur erleichtert, dass er dich in Ruhe gelassen hat.“
„Ich weiß.“, Isabelle kratzte sich unschuldig am Kopf.
„Hat eigentlich irgendjemand schon eine Einladung gekriegt?“, fragte Lily.
„Nö.“, sagte James.
„Aber es wird doch stattfinden?!“, fragte Sirius panisch. „Ich meine… all das Essen… und…“
„Ganz ruhig, Padfoot.“, gähnte Remus. „Schau mal, wer da auf uns zukommt.“
„Wohl eher watschelt…“, murmelte James, als sie Slughorn erblickten, der sich wichtigtuerisch zu ihnen durchschlug.
„Guten Morgen.“, grüßte er.
„Morgen.“, antworteten die Gryffindors.
„Sie haben sich sicher schon gefragt, warum es noch keine Einladung zum alljährlichen Treffen am zweiten Weihnachtsfeiertag gab, nicht wahr?“
„Um ehrlich zu sein… ja.“, sagte Jordan vorsichtig.
„Nun, ich habe ihre Einladungen hier.“ Er reichte jedem von ihnen ein Pergament und Sirius seufzte erleichtert. „Ich hoffe doch, sie werden alle kommen?“
„Ähm… ja, sicher.“, sagte James leicht genervt.
„Ich wusste doch, auf Sie kann man zählen, Mr Potter.“ Er schlug James kräftig auf den Rücken und James musste husten. „Sie können ja auch die gute Miss Evans nicht ohne Begleitung gehen lassen, nicht wahr?“
„Hm… ja.“, machte James.
„Und keine Angst, Miss McDonald. Auch Ansilvanio wird anwesend sein.“ Mary erbleichte sichtlich beim Gedanken an den Vampir
„Wo ich es mir recht überlege…“, murmelte sie heiser. „Es geht mir nicht sonderlich… Vielleicht werde ich lieber früh zu Bett gehen.“
„Ach wo!“, rief Slughorn und sein Walross-Schnurrbart hob sich leicht über den Mundwinkeln. „Sie werden Spaß haben, das versichere ich Ihnen.“
„Na dann…“, brummte Jordan, die sich noch nie gerne Slughorns Vorträge angetan hatte.
„Keine Angst, Professor.“, sagte Sirius. „Wir werden schon dafür sorgen, dass die Mädels vollzählig aufkreuzen.“
„Bitte?“, fragte der Professor.
„Sie werden alle da sein.“, übersetzte Remus.
„Sehr gut!“, freute sich Slughorn. „Ich freue mich schon auf ihr sicherlich beeindruckendes Auftreten, meine Damen.“
„Oh nein…“, heulte Lily. „Heißt das Kleiderpflicht? Bitte sag mir, dass ich da in Jeans auflaufen kann?“ Isabelle überflog die Einladung.
„Nein.“, flötete sie. „Lils, ich fürchte, wir müssen uns aufdonnern.“
„Schon wieder.“, sagten die anderen Mädels gleichzeitig, jedoch mit unterschiedlichen Tönen. Lily eher wehleidig, während sich Mary und Jordan anscheinend freuten.
„Wenigstens ein Gutes hats.“, meinte Jordan.
„Wenn du jetzt sagst, dass ihr heute shoppen geht, vergess ich mich.“
„Nicht doch, Lils.“, winkte Mary ab. „Wir haben vorsorglich eingekauft.“
„Oha…“, murmelte Sirius. „Das kann ja was werden.“
„Beschwer dich nicht.“, sagte Isabelle. Du kannst den ganzen Abend ungestört essen.“
„Und du?“, fragte Sirius. „Was machst du, wenn du mich nicht hast?“
„Ich tanze dann mit Connor.“
„Was?!“
„Na ja, was bleibt mir denn anderes übrig? Jetzt muss ich ihn nur noch dazu bewegen mit mir mitzukommen.“
„Sollte nicht allzu schwer sein.“, sagte Mary. „Er guckt schon die ganze Zeit zu uns rüber.“ Isabelle schaute auf und warf einen Blick zu Connor hinüber. Sirius rutschte konsequent näher zu Isabelle und legte einen Arm um ihre Taille.
„Das muss also passieren, damit du näher rückst, Black?“, ärgerte Isabelle ihn.
„Themawechsel.“, knurrte Sirius bestimmend, freute sich aber sichtlich, als sie ihren Kopf auf seine Schulter bettete.
„Hey!“, rief James plötzlich. „Wer macht mit bei der Schneeballschlacht?“
„Müssen wir?“, fragte Lily.
„Ihr müsst!“, forderte Sirius.
„Auf jeden Fall.“, lachte Remus. „Es ist einfach zu lustig. Ich mache heute den Schiedsrichter und wir machen zwei Dreierteams.“
„Sirius, Isabelle und Mary gegen James, Lily und Jordan. Die Regeln. Ja, Sirius, wir brauchen Regeln!“ insistierte Remus. „Also. Zauberstäbe dürfen nicht eingesetzt werden und keine Tarnumhänge, Tarnzauber oder ähnliches.“
„Was ist mit stabloser Magie?“, fragte James.
„Das geht in Ordnung.“, sagte Remus. „Weil ihr das eh nicht hinkriegt.“
„Vielleicht hat Lily ja wieder ne Eingebung.“, grinste Jordan.
„Laute…“, sagte Lily, die sich ihre Handschuhe überstülpte. „Können wir anfangen, mir ist kalt!“
„Warte erst, bis du im Schnee liegst, Evans!“, rief Sirius. „Dann weißt du was kalt heißt.“
„Das werden wir ja noch sehen.“, antwortete Lily.
„Auf eure Positionen! Los doch! Auf die Plätze, fertig… Kampfgeschrei!“, rief Remus und machte, dass er aus der Schusslinie kam. James begann mit dem allerersten Schneeball, der allerdings gute zwei Meter an Sirius vorbeischwirrte.
„Ist das alles, was du hast, Prongsie-pooh?“
„Glaubst du!“, rief James und traf ihn mitten ins Gesicht. Sirius wischte sich den Schnee vom Gesicht.
„Dass sinnt auf Rache!“, brüllte er und schmiss alles Richtung James, was nicht bei drei auf den Bäumen saß.
Eine halbe Stunde später sank Isabelle neben Lily in den Schnee, die schon vor fünf Minuten aufgegeben hatte.
„Irgendwie…“, Isabelle spuckte etwas Schnee aus. „Also irgendwie glaube ich, die brauchen uns dafür nicht.“
„Ach echt?“, fragte Mary, die über und über mit Schnee bedeckt war, als sie sich zu ihnen setzte.
„Ich stimme zu.“, Jordan öffnete ihre Jacke und zwei Kilo Schnee fielen heraus.
„Hey, gebt ihr auf?“, fragte Remus, der zu ihnen herüberlief.
„Ja.“
„Ich auch.“
„Jep.“
„Auf jeden Fall.“
„Tja…“, seufzte Remus. „So endet es immer. Irgendwann sind nur noch James und Sirius übrig. Aber die sagen immer, sie müssten trainieren.“
„Trainieren?“, fragte Lily. „Für was?“
„Für die große Schneeballschlacht am Tag vor Sylvester.“, erklärte Remus. „Alle vier Häuser gegeneinander. Mit Magie, versteht sich. Geht jedes Jahr blutig aus. Diane ist fast ausgetickt, als Sirius letztes Jahr mit einer ungeheilten Platzwunde aufgetaucht ist und sein Hemd vollgeblutet hat.“
„Das kann ich mir vorstellen.“, sagte Mary.
„Diane kann aber auch übertreiben.“, seufzte Isabelle. „Meistens regt sie sich nur auf, weil sie sich Sorgen macht.“
„Wenns um James und Sirius geht… Nichts leichter als das.“, grinste Lily.
„Ich hab schon gehört, du wurdest verpflichtet, Lily?“, fragte Remus.
„Tja… ja.“, sagte Lily.
„Hey! Remus! Was sagst du? Zählt der Treffer?“, fragte James.
„Was?“, fragte Remus und schaute sich um.
„Das ist kein Treffer, denn er zählt nicht!“, beschwerte sich Sirius.
„Ähm…“, murmelte Remus.
„Du hast nicht aufgepasst?!“, fragten James und Sirius fassungslos.
„Sorry…“, grinste Remus.
„Mädels, bevor ihr euch eure hübschen Hintern abfriert, geht ihr besser hoch ins Schloss, damit ihr auch schön hübsch ausseht heute Abend!“, rief Sirius zu den Mädchen.
„Er hat Recht, mir ist wirklich kalt…“, murmelte Lily und pustete in ihre Hände.
„Okay.“, sagte Isabelle, stand auf und zog ihre Freundinnen hoch.
„Bis später!“, rief sie noch. „Fröhliches Bewerten, Remus!“
„Danke!“
„Hey.“, grüßte Sirius.
„Hey.“, antworteten die Mädchen, die sich gelangweilt auf der Couch herumdrückten.
„Sagt mal…“, überlegte James, der sich unwirsch den Schnee aus den Haaren schüttelte. „Scheiße, ist mir kalt. Wo war ich? Ach ja. Müsst ihr euch nicht fertig machen? Oder solltet ihr nicht schon dabei sein? Nur noch ne halbe Stunde bis Sluggis Party?“ Jordan und Mary rissen die Augen auf.
„Oh nein, das darf doch nicht wahr sein!“, fluchte Mary. „Los, Mädels, aufstehen!“
„Nein…“, murmelte Lily. „Ich mag lieber hier auf der Couch bleiben…“ sie kuschelte sich an ein Kissen.
„Genau…“, gähnte Isabelle.
„Wir kommen zu spät!“, maulte Jordan.
„Was ist mit der obligatorischen Viertelstunde für den dramatischen Effekt?“, fragte Isabelle.
„Die haben wir sowieso schon vollkommen ausgereizt. Nun kommt schon!“
„Meinetwegen…“, murmelte Isabelle, packte Lilys Hand und zog sie zur Treppe.
„Und wir sind bescheuert?“, fragte Sirius. „Die lachen über unsere Schneeballschlachten?“
„Die spinnen die Mädels.“, sagte James zustimmend.
***
Natürlich spinnen die Mädels! Tun wir das nicht alle?
Was ich noch sagen wollte, also! Das neue chap ist sozusagen schon in Arbeit, auch bei Hogwarts-HH ist bald was neues fällig. Außerdem arbeite ich gerade an einer kleinen Weihnachtsüberraschung Marauder-Style! Freut euch schonmal drauf!
GLG LasVegas
[/i]
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel