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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Umziehen: Mädchen & Jungs

von LasVegas

Hallo ihr treuen Leser,
Ich habe zwar ewig gebraucht, weil ich mir erst einmal überlegen musste, wie es überhaupt weiter gehen soll, aber jetzt hab ich wieder einen ungefähren Plan... So mehr oder weniger jedenfalls... XD
Ich stecke mitten im Abi, aber da die schlimmste Klausur (Bio-LK) bereits rum ist, hab ich beschlossen, mal wieder ein chap zu schreiben. Viel SpaĂź dabei! Ach ja: bald sollte es hier auch mal wieder etwas spannender werden, wenn ich endlich den Plot mal vorantreibe und nicht dauernd nur herumlabere!

@Isabelle: NatĂĽrlich wie immer: Danke fĂĽr das riesen kommi und das wahnsinns feedback! Du weiĂźt sicher selbst nicht mehr, was du geschrieben hast, deswegen halt ich es kurz.
@Dr. Butterbier: Richtig. Pfeifen, eben.
@LilyEvans91: Sogar die Marauders werden erwachsen... man kann eben nicht immer nur Ärger machen.
@Lunaaa: Jah. Dankesehr! Der Gedichtwettbewerb is fĂĽr mich leider nicht sonderlich gut gelaufen, aber is ja kein Ding. XD

Weiter mit dem chap (es ist eher ein Filler chappi):


Previously on MmedLs (das wollt ich immer schon mal schreiben!):
~Sirius~
„Was bisher geschah. Das wollte ich schon immer mal sagen! Die Einladung zu Sluggis Party wurde dieses Mal in letzter Minute und höchstpersönlich überreicht. Welch ein Glück! Ich sage nur: Weihnachtspastete! Mary macht sich zwar Sorgen, dass dieser merkwürdige Vampir hinter ihr her sein könnte… aber als dann rauskam, dass Abendkleidung Pflicht ist, sind ihre Sorgen rasch dem Thema Klamotten gewichen. Unsere Schneeballschlacht ging aus wie immer. James gegen mich. Öfter mal was Neues. Natürlich hab ich gewonnen, auch wenn Prongsie das etwas anders sieht. Aber der Blindfisch sieht ja eh nichts.
Und die Mädchen! Da erwartet man geschäftiges Treiben bei den Mädchen, es geht schließlich um die Party schlechthin. Und was machen die? Gammeln auf der Couch rum und schieben dann Panik, weil sie spät dran sind. Pff. Versteh einer die Frauen.“

Mädchen beim Umziehen.
„Wo sind meine Schuhe?“
„Im Zweifelsfall unterm Bett?“, fragte Lily. „Da hast du doch einen Schuhbunker aufgemacht.“
„Da sind sie aber nich!“, maulte Mary und krabbelte unter ihr Bett.
„Hier.“ Jordan ließ ein paar hochhackige Schuhe neben Mary auf den Boden fallen.
„Wo hast du die her?“, fragte Mary überrascht.
„Aus dem Bad.“, grinste Jordan. „Unter dem Waschbecken.“
„Oh.“, Mary lächelte. „Na dann.“ Sie stand auf, schlüpfte in die Schuhe und strich ihr rotes Kleid glatt. „Wer macht mir die Haare?“, fragte sie.
„Ich mach schon.“, sagte Lily und drehte Marys lange, blonde Haare um ihren Zauberstab, der Korkenzieherlocken hinterließ.
„Was meint ihr?“, fragte Isabelle und hielt zwei Kleider hoch. „Das nicht ganz so kurze kleine Schwarze oder das elegante Orange?“ Die anderen drei warfen sich einen Blick zu und alle vier sagten gleichzeitig:
„Das kleine Schwarze.“
„Du kannst meine Schuhe haben.“, sagte Lily und schob sie zu ihr hinüber. Isabelle stieg in die Schuhe und heulte auf.
„Du meine Güte! Was sind das denn für Absätze?! Wie hoch sind die?!“
„Keine Ahnung, aber viel zu hoch.“, sagte Lily. „Deswegen leih ich sie ja auch dir. Meine Mutter hat die gekauft. Ohne mich zu fragen.“
„Na danke.“
„Sirius fängt dich bestimmt auf, wenn du fällst.“, lachte Mary.
„Na dann.“, seufzte Isabelle und setzte sich wieder hin, um ihre Füße vorsorglich zu schonen. „Ich bin fertig.“
„Hier, der ist doch niedlich.“ Mary steckte ihr einen Haarreif ins Haar und richtete ihn aus. „Perfekt.“
„So…“ Jordan zog den Reißverschluss ihres cremefarbenen Kleides hoch und warf die Haare übertrieben über die Schulter, wobei sie einen verführerischen Blick aufsetzte.
„Oh… Brandgefährlich…“, Isabelle zog eine Augenbraue hoch.
„Sehr sexy.“, grinste Mary. „Schuhe?“
„Schon da.“ Jordan ließ ein paar von ihrem Finger baumeln. „Jetzt fehlt nur noch Lily.“
„Ich bin fertig.“, sagte Lily und hob die Hände. Ihre drei Freundinnen betrachteten kritisch das dunkelblaue Kleid.
„Na gut, Lils. Genehmigt.“, sagte Jordan.
„Schuhe!“ Mary beugte sich wieder unter ihr Bett. „Hier, bitte sehr!“
„Sehr schön…“, flötete Isabelle. „Die Haare, Lils. Die Haare.“
„Was denn?“, fragte Lily.
„Kämmen.“, sagte Jordan.
„Überzeugt.“
„Los, los, los! Wir müssen uns beeilen! Jetzt sind wir wirklich spät dran!“, drängte Mary.
„Jajaaaaah, nur noch das Make-up!“, rief Jordan aufgeregt und rauschte wieder ins Bad.
„Och neee…“, brummte Lily, als Mary ihre Hand packte.

Jungs beim Umziehen
„Äh… wir haben fünf Minuten. Was ziehen wir an?“, fragte Sirius.
„Das Gleiche wie immer?“, überlegte James.
„Klar.“, sagte Remus.
„Was auch sonst.“, Sirius zuckte die Schultern und schlüpfte in seine schwarzen Hosen.
„Hat mal jemand meinen Kamm gesehen?“, fragte James.
„Hast du den nicht weggeschmissen als wir in die dritte Klasse gekommen sind?“, fragte Sirius.
„Ach. Stimmt.“ James zuckte die Schultern. „Egal. Jemand noch 'n frisches Hemd?“
„Hier.“ Sirius warf ihm eins zu.
„Danke. Können wir los?“
„Ich bin fertig.“, sagte Remus.
„Dann los.“, grinste Sirius, dem schon das Wasser im Munde zusammenlief, wenn er an Weihnachtspastete dachte.

„Warum haben wir uns eigentlich beeilt?“, fragte Sirius, als sie sich in die Schlange vor Slughorn's Party-Raum einreihten.
„Keine Ahnung.“, gähnte Remus.
„Seit wann gibt's hier überhaupt Türsteher?“, wollte Mary wissen, während sie eine ihrer Locken um den Zeigefinger drehte.
„Ich weiß es nicht, aber entweder der kontrolliert jede Einladung einzeln auf Rechschreibfehler oder er lässt einfach keinen rein.“, sinnierte Isabelle.
„Upps.“, machte Sirius.
„Nee, ne?“, fragte Lily. „Du hast jetzt aber nicht…?“
„Hm… doch?“, murmelte Sirius unschuldig. „Gleich wieder da.“ Er verließ die Schlange und huschte zurück zur Treppe.
„Das passiert auch nur Padfoot.“, brummte Remus.
„Upps.“, kam es von James.
„Nein, das gibt's doch nicht?!“, fragte Isabelle.
„Nee, war'n Witz.“, winkte James ab.
„Oh Mann…“, murmelte Jordan.
„Schaut mal, es geht voran.“, sagte Lily und tat einen Schritt vorwärts.
„Wenn das so weiter geht, sind wir Mitternacht drin.“, gähnte Mary und lehnte ihr Kinn auf Lilys Schulter. „Maaaann.“
„Ach komm.“, sagte Remus. „So schlimm isses doch auch nicht. Dann warten wir eben.“
„Ich bin da!“, rief Sirius, rannte an ihnen vorbei und quetschte sich zwischen ein paar Viertklässlern zum Türsteher durch.
„Hey! Hinten anstellen!“, maulten die Viertklässler sofort.
„Ey, sag das noch mal, du halbe Portion.“, brummte Sirius sie an. „Meine Freunde sind schon da drin.“
„Die haben schon Recht, du kannst hier nicht einfach rein. Du musst dich schon anstellen.“, sagte der Türsteher.
„Ja, aber die anderen…“, Sirius gestikulierte zur Tür.
„Sirius!“, riefen James und Remus gleichzeitig. Sirius drehte sich um.
„Oh.“, sagte er trocken und ging den Weg zurück zu den anderen. „Sagt mal, kann es sein, dass ihr keine zwanzig Zentimeter vorgerückt seid? Ich dachte, ihr wärt längst da drin.“
„Das hatten wir auch gehofft.“, sagte James gähnend und Lily ließ ihren Kopf auf seine Schulter sinken.
„Wir schlafen hier ja gleich ein…“, murmelte Jordan langsam.
„Du schläfst doch sowieso meistens.“, grinste Remus.
„Juhu! Die Viertklässler sind drin!“, rief Isabelle und deutete auf den Eingang. Fünf Minuten später standen sie dann endlich vorne und James reckte den Hals.
„Mann, ist das voll da drin!“
„Deswegen müsst ihr auch warten.“, sagte der Türsteher.
„Worauf denn?“, fragte Lily. „Ist ja nicht so, als würden in zehn Minuten mehr Leute reinpassen!“
„Warum läd Sluggi auch mehr Leute ein, als reingehen…“, seufzte Sirius.
„Weil die Hälfte sowieso nie kommt. Das hier ist schließlich mittlerweile nicht mehr nur noch der Slug-Club.“, überlegte Isabelle.
„Der Raum wird soeben magisch vergrößert, das dauert nur noch ein paar Minuten.“, brummte der Türsteher und lehnte sich ironischerweise auf seinem Barhocker zurück.
„Es kann sich also nur noch um Stunden handeln.“, schloss Mary messerscharf.
„Tja.“, sagte der Türsteher.
„Hey! Hey, Dustin!“ Der Sechstklässler blieb stehen und kam zur Tür zurückgelaufen.
„Harper, wie hast du das gemacht?“, fragte Sirius. „Warum bist du schon da drin?“
„Ich war pünktlich.“, grinste Dustin.
„Ja ja, reibs noch rein…“, sagte Isabelle und verschränkte die Arme über der Brust.
„Hey, hol uns doch mal sieben Butterbier…“, sagte James. „Bist doch ein guter Sucher!“
„Haha…“, sagte Dustin, aber James machte eine Handgeste in Richtung Buffet. „Ja ja, schon gut, Cap!“
„Hey, mach acht draus!“, rief Lily dann. „Der arme Türsteher könnte sicher auch eines gebrauchen.“
„Oh, vielen Dank.“, sagte der Türsteher, der fast ein bisschen weggenickt wäre, wenn James ihm nicht eine Flasche in die Hand gedrückt hätte. „Na los, geht schon rein.“
„Danke!“, flötete Mary und rauschte durch die Tür, wobei sie Jordan an der Hand mit sich zog.
„Endlich!“, grinste James und steuerte mit Lily an der Hand und Isabelle im Gefolge aufs Buffet zu.
„Wofür hab ich jetzt eigentlich die blöde Einladung geholt?“, fragte Sirius noch.
„Padfoot! Frische Muffins!“, sagte Remus laut.
„Egaaaaal.“, Sirius huschte zum Buffettisch und tat sich drei Muffins auf einen Teller.
„Halt dir noch ein bisschen Platz frei!“, warnte James. „Guck mal, das Buffet ist mindestens acht Meter lang!“
„Schlaraffenland!“, grinste Sirius und baute einen riesigen Berg an Essbarem auf seinem Teller auf.
„Wo sind denn eigentlich Mary und Jordan hin?“, fragte Remus und wagte sich an einen regenbogenfarbenen Wackelpudding.
„Wahrscheinlich auf die Tanzfläche.“, erklärte Isabelle. „Das machen die immer.“
„Erst tanzen, dann essen.“, bestätigte Lily, während sie sich ein paar Schokogalleonen genehmigte.
„Na dann.“, sagte James und sperrte den Mund auf, damit sie ihm etwas Schokolade hineinschieben konnte.
„Versteckt mich!“, zischte Mary und versteckte sich zwischen James und Sirius.
„Was zum…?“
„Anssilvanio.“, erklärte Jordan.
„Wo isser denn?“, fragte Isabelle lachend.
„Da drüben.“, Jordan deutete auf einen großen, sehr dünnen Mann mit bleicher Haut und dunklen Haaren, der sich begierig umblickte.
„Er ist weg, Mary.“, beruhigte Remus die aufgeregte Blondine.
„Ich glaub er steht auf blond.“, sagte Lily, als sie beobachtete, wie Anssilvanio sich einer Fünftklässlerin aus Hufflepuff näherte.
„Wie heißt der Kerl eigentlich richtig?“, fragte James.
„Keine Ahnung.“, echote der Rest.
„Trent, mein Guter!“, Slughorn walzte durch die Menge und packte den Vampir am Arm, bevor er die Fünftklässlerin erreicht hatte.
„Trent?“, fragte Lily. „Nein! Das kann doch nicht wahr sein!“
„Was denn?“, fragte Jordan. „Schon wahr, Trent Anssilvanio klingt ziemlich bescheuert, aber…“
„Nein…“, sagte Remus grinsend. „Lily meint, dass der Name sehr interessant klingt, wenn man nur die ersten beiden Buchstaben des Vornamens nimmt und dann den Nachnamen anhängt.“
„Tr. Anssilvanio. Oh bei Merlin!“, Isabelle fing lauthals an zu Lachen.
„Was ist daran so lustig?“, fragte Sirius.
„Transsilvanio, Sirius!“, klärte Jordan ihn auf.
„Es ist ein absolutes Klischee, dass alle Vampire aus Transsilvanien kommen. Und der heißt auch noch so.“, grinste Lily.
„Das macht ihn fast noch unheimlicher…“, sagte Mary leise.
„Aaaaaah, die Gryffindors! Guten Abend!“
„Hallo, Professor Slughorn.“, echoten die sieben, als sie den Lehrer erblickten.
„Wie gefällt Ihnen meine kleine Party?“
„Klein?“, fragte James trocken. „Hier sind mindestens zweihundert Leute.“
„Ach nein, alles nur enge Freunde und natürlich die Schüler.“, beteuerte Slughorn, doch James nickte nur skeptisch.
„Hmhm. Schon klar.“, sagte Sirius, den Mund bis zum bersten gefüllt.
„Wie gefällt es Ihnen, nun?“, fragte Slughorn und ignorierte Sirius gekonnt.
„Klasse.“, mampfte Sirius. „Es gibt massig Essen, aber keinen Platz auf der Tanzfläche. Das erspart das Unangenehme an der Party!“
„Hey, Isabelle! Hast du Lust zu tanzen?“
„Oh, guten Abend, Connor.“, grüßte Isabelle ihn. „Gern, ja… aber… sag mal, was machst du eigentlich hier?“
„Oh, ich bin sozusagen das Plus eins von wem anderen.“, erklärte Connor und führte Isabelle zur Tanzfläche, auf der allerdings wirklich nicht besonders viel Platz war.
„Freeman ist ein Idiot.“, knurrte Sirius und stellte mit undefinierbarem Gesichtsausdruck seinen Teller beiseite.
„Stimmt.“, grinste James. „Das Plus eins von wem anderem? So viel Grammatik kann sogar ich.“
„Ich bin stolz auf dich.“, grinste Lily und tätschelte seinen Arm.
„Wovon redest du eigentlich, Prongs? Ich meine, wie bescheuert ist der Kerl? Braucht er's schriftlich oder so? Muss ich ihm erst die Schnute polieren, bevor er es rafft?“ Er stampfte Richtung Tanzfläche davon.


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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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