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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Die üblichen Kabbeleien & Treffpunkt Mädchenklo

von LasVegas

Hallo ihr lieben Leser! Nicht ganz so pĂĽnktlich zu Ostern. Na ja. Heute geht's jedenfalls weiter, inklusive ein bisschen foreshadowing auf kommende Action... jedenfalls ein kleines bisschen XD.
Aber genug gequasselt, noch schnell zu den re-kommis und dann weiter mit dem chap!
Ach bevor ichs vergesse: Es haben einige gefragt und ja, mein Abi ist mehr oder weniger ganz gut gelaufen... wird schon werden. XD
@Lunaaa: Genau das. Sirius und James. Macht einfach Laune.
@LilyEvans91: Ja. Sirius und seine Eifersucht. Wie ĂĽblich eben. James ĂĽberrascht uns halt immer wieder!
@gryffindor1981: Auf einen Schlag? Wow, du musst wirklich krank sein! Aber danke!
@Dr. Butterbier: Ganz so dramatisch wirds heute nicht. Keine Zeit, andere "Missionen"!
@Mrs.Black: Auf der Party... du wirst sehen XD
@Nelly Potter: Wir geben uns vielleicht mehr mühe, aber es weiß ja doch keine zu schätzen... *seufz*
@h+rinlove: Danke! Hoffe das hier gefällt auch!
@conzi-luisa: Neuer Leser, vielen Dank! ich hoffe doch, die beurteilung war kein aprilscherz?

XD. Weiter mit chap 64:


Previously on MmedLs:
~Mary~
„Einfach drauf losreden? Ähm. Okay. Alsooo… Was bisher geschah: Wir Mädels haben tatsächlich verschlafen, dass wir uns eigentlich für die Sluggis Party hätten fertig machen sollen! Sowas. Ich bin ja der Meinung, Lily hat sich absichtlich gedrückt, nur damit wir sie nicht in ein Kleid stecken. Haben wir aber doch. Natürlich kamen wir massig zu spät und konnten uns dann von den Jungs noch ein paar blöde Sprüche anhören. Dann haben wir uns vor Slughorn Party-Höhle eingereiht und ewig gewartet, bis wir endlich hinein konnten. Drinnen war ich dann mit Jordan auf der Tanzfläche, aber da ist der Vampir aufgetaucht und ich musste mich ganz schnell verkrümeln. Anschließend haben wir uns über den Namen des Vampirs schiefgelacht und Sirius ist mal wieder von einem Eifersuchtsanfall gepackt worden, weil Is mit Connor zur Tanzfläche gegangen ist. Dass sie ihn auch immer provozieren muss…“

„Aus dem Weg! Macht Platz! Los, bewegt euch!“ Sirius riss eine ziemliche Furche in die Menschenmenge auf der Suche nach Isabelle und Connor.
„Sirius…“, flötete Isabelle und er drehte sich zu ihr um.
„Da bist du ja! Wo ist Freeman? Ich werde ihn…“
„Ich wollte dich doch nur etwas ärgern.“, murmelte sie und schlang die Arme um seinen Nacken. „Und dich auf die Tanzfläche locken…“
„Biest.“, brummte Sirius und verschränkte die Arme vor der Brust. „Aber eigentlich müsste ich Connor trotzdem eins auf die Schnauze geben.“
„Sirius… warum das denn?“, fragte Isabelle. „Er hat rein gar nichts gemacht.“
„Es reicht mir schon, dass er dir ständig hinterher glotzt wie ein Hund, der das Steak in der Hosentasche vermutet.“
„Das mit dem Hund ist da doch wohl eher dein Part.“ Sie lächelte ihn schelmisch an. „Dann musst du wohl dafür sorgen, dass ich keinen Grund habe, den Hund zu füttern, oder?“ Sirius betrachtete sie eine Weile und fuhr mit dem Finger unter ihrem linken Auge entlang.
„Was ist?“, fragte sie.
„Deine Augen.“, sagte er leise uns sie schlug geschmeichelt die Augen nieder. „Sind…“
„Blau.“ Sie lächelte.
„Sind sie? Ich meinte deinen Lidstrich, der ist verwischt.“ Isabelle starrte ihn genervt an.
„War das die Retour-Kutsche?“
„Ja.“, lachte Sirius und hielt ihr die Hand hin. „Du wolltest doch tanzen.“ Sie nahm seine Hand und Sirius flüsterte: „Aber sie sind Ozeanblau… und atemberaubend.“

„Süß.“, quietschte Jordan.
„Wie lange das wohl gut geht…“, murmelte Mary. „Die zwei streiten sich doch ständig.“
„Man könnte jetzt sagen, Gegensätze ziehen sich an.“, sagte James.
„Dumm nur, dass die beiden sich einfach viel zu ähnlich sind.“, lachte Remus.
„Tatsache, mein Freund.“, James klopfte ihm auf die Schulter.
„Lass sie doch.“, flötete Lily. „Aber wenn er sie zum heulen bringt…“
„Dann bringen wir ihn um.“, sagte Mary wie nebenbei.
„Was? Wieso?“, fragte James.
„Ganz einfach.“, erklärte Jordan. „Eine heulende Is ist unausstehlich. Glaub mir, wir wissen wovon wir reden.“
„Na dann…“, grinste Remus. „Sollten wir ihn vorwarnen?“ Er und James tauschten einen Blick.
„Nein.“, sagten sie dann gleichzeitig und lachten.
„Remus! Von James hatte ich das ja erwartet, aber von dir…“, schalt Lily ihn halbherzig.
„Stille Wasser sind tief, Lily…“, sagte Mary und machte einen Geist nach.
„Abgrundtief.“, hauchte jemand und sie fuhren herum. Mary machte einen Satz rückwärts und klammerte sich an James' Arm.
„Mr Anssilvanio…“, sagte Jordan. „Ich dachte, Sie wären mit Professor Slughorn unterwegs.“
„Da dachten Sie wohl falsch…“, sagte der Vampir, würdigte aber niemanden außer Mary auch nur eines Blickes. Er starrte sie gierig an und ließ kurz einen Eckzahn aufblitzen. Mary schnappte nach Luft.
„Ich muss… mal zur Toilette.“, fiepte sie und rauschte davon.
„Die is schneller weg als ein angesengter Teppich.“, murmelte James.
„Gut so…“, sagte Lily. „Das ist immer noch mein Arm…“ James lächelte, als sie ihren Arm um seinen schlang, an den Mary sich noch vor zehn Sekunden geklammert hatte.
„Hören Sie mal…“, sagte Remus und starrte dem Vampir in die Augen. „Ich schlage vor, Sie verschwinden ganz schnell und lassen die Mädchen hier zukünftig in Ruhe.“ Er funkelte ihn an und der Vampir drehte sich weg, bevor er in der Menge verschwand.
„Hey, wie hast du das angestellt?“, fragte Jordan überrascht.
„Wir sind sozusagen natürliche Feinde.“, murmelte Remus. „Normalerweise passiert nicht viel zwischen Werwölfen und Vampiren… Aber wenn ein Werwolf wollte… könnte er einen Vampir mit Leichtigkeit um die Ecke bringen. James, reich mir doch noch ein Butterbier.“ James tat wie geheißen, während Lily und Jordan überraschte Blicke austauschten.

„Meint ihr, Mary kommt noch mal aus der Toilette raus?“, fragte Isabelle, während sie ein Sandwich verspeiste.
„Oh.“, sagte Jordan plötzlich. „Die hab ich ja total vergessen…“
„Wir hätten sie längst holen können.“, sagte Lily schuldbewusst. „Los komm, Jordan, lass uns nach ihr suchen.“
„Okay. Heb mir was von den Erdbeertörtchen auf, Is!“
„Ich verspreche gar nichts!“, rief Isabelle und zupfte ein Stück von ihrem Törtchen, das sie sich in den Mund steckte.
„Mary?“, rief Lily durch den Raum.
„Du kannst rauskommen, Mary. Er ist weg. Also ganz weg. Er hat die Party verlassen.“ Jordan öffnete die Tür zur ersten Kabine. „Mary?“
„Wo steckt sie denn nur?“, fragte Lily, die die anderen Kabinen durchsucht hatte.
„Na, hier jedenfalls nicht.“, sagte Jordan. „Sehr merkwürdig.“
„Dann können wir auch zu den anderen zurückgehen…“, murmelte Lily, doch eine Sorgenfalte zeigte sich auf ihrer Stirn. Sie begaben sich zurück zu James, Isabelle, Sirius und Remus, die sich um das letzte Törtchen kabbelten.
„Ich will's haben!“, sagte Sirius störrisch.
„Du hattest schon sieben Stück!“, brummte Remus.
„Und du schon drei.“, sagte James.
„Ich bin das Mädchen, ich krieg's, ist doch klar.“, sagte Isabelle und griff nach dem Törtchen.
„Ganz einfach.“, sagte Jordan und schlug ihre Hand weg. „Ich bekomme es.“ Sie schnappte sich das letzte Erdbeertörtchen und biss herzhaft hinein.
„Oh… Mann, Jordan!“, sagte James.
„Wie unfair!“, quengelte Isabelle.
„Unverschämtheit! Jordan, du… du… Spanierin!“, platzte Sirius heraus. Alle anderen starrten ihn ratlos an.
„War das jetzt ne Beleidigung oder so?“, fragte Jordan, ein Lachen zurückhaltend.
„Mir ist auf die Schnelle nichts Besseres eingefallen!“, verteidigte sich Sirius. Die anderen lachten. „Hört auf zu lachen! Wer auch immer das Drehbuch unseres Lebens schreibt, hat es ganz eindeutig auf mich abgesehen.“, beschwerte er sich dann.
„Apropos…“ Lily lehnte sich zu James und flüsterte ihm etwas ins Ohr. James nickte und drückte ihr ein Stück Pergament in die Hand. Lily verschwand wieder Richtung Toilette.
„Lily?“
„Hier drin.“, sagte Lily und öffnete ihre Kabine.
„Was machst du hier?“, fragte Isabelle. „Ja wohl nicht pinkeln.“
„Nein.“, sagte Lily. „Mary ist weg. Sie ist vorhin aufs Klo geflohen, um Anssilvanio zu entkommen… Wir wollten sie holen und jetzt ist sie weg.“
„Sehr merkwürdig.“
„Das hat Jordan auch schon gesagt.“ Lily entfaltete die Marauder's Map noch weiter. „Hilf mir mal suchen.“
„Wir sind hier.“, sagte Isabelle und deutete auf einen Raum, der mit dunklen Punkten übersäht war. „Die meisten anderen sind in den Gemeinschaftsräumen…“
„Schau mal, da.“, sagte Lily und deutete auf zwei Punkte auf dem Gang vor Slughorns Büro.
„Typisch Mary…“, seufzte Isabelle. „Hat nen Kerl aufgerissen.“
„Lucas Brolin… Hat der nicht letztes Jahr Abschluss gemacht?“
„Ja. Zusammen mit… Collin.“, das letzte Wort grummelte sie nur unverständlich, aber Lily brauchte es gar nicht zu hören.
„Richtig, hat er. Und Mary fand ihn damals schon toll…“ Lily grinste. „Hey, was ist das denn? Was will denn Moody bei Dumbledore?“ Isabelles Augen huschten nach oben zu Dumbledores Büro.
„Was zum…“, murmelte sie verständnislos.
„Seid ihr ins Klo gefallen?“
„Sirius, das ist die Mädchentoilette.“, knurrte Isabelle.
„Ja, und es jagt mir eine Heidenangst ein.“, Sirius schaute vorsichtig um die Ecke.
„Stell dich nicht so an, Padfoot!“, sagte James und marschierte zielstrebig an Sirius vorbei und in die Mitte des Raumes. Er drehte sich einmal um seine eigene Achse. „Okay, das sieht doch gar nicht sooo anders aus, oder?“
„Es ist irgendwie… sauberer.“, murmelte Sirius langsam.
„Nee, das sieht nur so aus. Oder?“, fragte James.
„Wie auch immer.“, sagte Lily. „Steckt eure Nasen mal hier rein.“
„Was denn, das Klo? Nein danke.“, sagte Sirius. „So sauber ist nicht mal eure Toilette.“
„Und dabei dachte ich immer, Hunde trinken aus der Toilette?“, grinste Isabelle.
„Ach halt die Klappe, Izzy.“, brummte Sirius.
„Leute, hört auf euch zu kabbeln.“, seufzte Lily. „Sirius, James. Schaut euch das mal an.“
„Was denn?“, fragte Sirius genervt und verschaffte sich Platz in der schmalen Kabine, indem er Isabelle gegen die Wand drückte.
„Aua?“, fragte Isabelle, gegen die weiße Zwischenwand gepresst.
„Scht.“, sagte Sirius und schaute auf die Karte.
„Sirius…“, murmelte James, der sich neben Lily gequetscht hatte.
„Ja, du solltest es nicht übertreiben…“, warnte Lily ihn.
„Ihr platzt gleich der Kragen, Pad…“, sagte James, doch es war bereits zu spät.
„Sirius Orion Black, du hast zwei Sekunden, um deinen Arsch aus dieser Kabine zu schwingen!“ Sirius prustete abfällig. Isabelle bekam irgendwie ihren Zauberstab in die Finger und schnippte ihn in Richtung Sirius. James streckte den Arm aus und zog Lily mit sich aus der Kabine, bevor die Wand, die die nächste Kabine von der ihren abgrenzte, zu Staub zerfiel.
„Ach du scheiße.“, flüsterte James. Sirius guckte völlig verängstigt Richtung Isabelle, die ihn anfunkelte.
„Okay. Toll.“, brummte Lily. „Das gibt Ärger.“
„Zwei… vielleicht drei Wochen Nachsitzen.“, murmelte James langsam.
„Hast du ja klasse hingekriegt, Cartwright.“, sagte Sirius schließlich und Isabelle hob drohend den Zauberstab. „Schon gut! Schon gut, vergiss es. War ein Witz.“ Er klopfte sich den Staub vom Körper. „Was is los, Evans? Du schiebst Panik?“
„Panik sieht anders aus.“, Lily rollte die Augen. „Schaut mal hier.“ Sirius und Isabelle stiegen über die Trümmer und sie gruppierten sich um die Karte.
„Moody in Dumbledores Büro?“, brummte James.
„Das stinkt nach AVO.“, meinte Isabelle.
„Und es schreit nach ein bisschen Action!“, lachte Sirius und marschierte Richtung Ausgang. James löschte die Karte und verstaute sie rasch in seinem Umhang.
„Sirius zieht Probleme magisch an.“, murmelte Lily, als sie ihm folgten.
„Sollten wir Jordan einweihen?“, fragte Isabelle beim rausgehen.
„Geht nicht.“, sagte James. „Wir haben geschworen, kein einziges Wort darüber zu verlieren.“
„Ich weiß…“, sagte Isabelle. „Aber Jordan anlügen? Ich meine…“
„Nicht nötig.“, sagte Sirius, der Remus herbeigezogen hatte. „Los, sag's ihnen, Rem.“
„Jordan is weg?“, fragte Remus langsam.
„Genau das.“, sagte Sirius.
„Sie ist weg?“, fragte Lily.
„Was ist los heute Abend?“, fragte Isabelle. „Warum verschwinden alle?“
„Viel wichtiger ist doch: Wo zu Merlins rosa Boxershorts ist Jordan plötzlich abgeblieben?“
„Sie hat irgendwas gesagt von wegen… Melissa?“, sagte Remus. „Ich zitiere: „Einzelheiten und eine Wahnsinnsstory morgen“.“
„Na gut.“, sagte Lily.
„Sie plant was gegen Newman? Ohne uns? Ohne mich?!“, maulte Isabelle.
„Hallo?“, sagte Sirius. „Wir haben hier ne andere Mission.“ Er wedelte mit der Hand Richtung Tür, wobei er den vorbeigehenden Connor Freeman ins Gesicht traf. Connor stolperte rückwärts, fiel auf den Hosenboden und hielt sich die Hände vors Gesicht.
„Connor!“, rief Isabelle und kniete neben ihm nieder.
„Upps.“, murmelte Sirius. „Das tut mir jetz aber Leid.“ Isabelle half Connor sich gerade aufzusetzen, doch dann lief ein wenig Blut zwischen seinen Fingern hindurch.
„Scheiße.“, sagte Remus. „Padfoot, was soll der Mist?“
„War keine Absicht.“, beteuerte Sirius grinsend.
„Hmhm…“, murmelte Remus.
„Connor, alles in Ordnung?“, fragte Isabelle und zog vorsichtig seine Hände weg.
„Ich weiß nicht…“, nuschelte Connor.
„Bleib sitzen. Leg den Kopf in den Nacken.“, riet Isabelle und wischte mit einer Serviette vorsichtig das Blut von seiner Nase und dem Kinn.
„Danke, Isabelle.“, kam die leise Antwort.
„Irgendwas sagt mir, dass es dir jetzt wirklich Leid tut, Padfoot.“, sagte James und schob die Hände in die Hosentaschen. Lily und Remus glucksten, während Sirius wie so oft eine Flunsch zog.
„Hey, Cartwright.“, sagte er schließlich. „Wir haben was zu erledigen. AVO, schon vergessen?“
„Nein.“, antwortete Isabelle bissig. „Aber wenn du dich einfach mal im Zaum halten würdest, wären wir schon längst auf halbem Weg.“ Sirius rollte die Augen. Lily griff nach ihrem Zauberstab, schnippte ihn kurz und reichte Connor dann ein kaltes, nasses Handtuch.
„Leg dir das in den Nacken, Connor. Du wirst in Nullkommanichts wieder wie neu.“, sie lächelte ihn freundlich an und Connor bedankte sich höflich.
„Ist was gebrochen?“, fragte Remus. „Dann müssten wir dich nämlich in den Krankenflügel schaffen.“
„Ich glaube nicht…“ Isabelle tastete vorsichtig Connors Nase ab.
„Aua!“, rief Connor plötzlich.
„Oh je.“, sagte James. „Das klingt nicht gut.“
„Krankenflügel, komm schon, steh auf.“ Isabelle zog Connor am Arm hoch und er stand mühsam auf.
„Jungs, bringt ihn in den Krankenflügel.“, murmelte Lily.
„Wir?“, fragte Sirius. „Warum wir?“
„Damit wir Zeit haben uns umzuziehen.“, sagte Isabelle und schob Connor zu Remus, der ihn ein wenig stützte.
„Umziehen?“, fragte Sirius argwöhnisch. Lily breitete die Arme aus und machte eine Geste ihren Körper herunter. „Steht dir gut. Und?“
„Hallo? Kleider.“ Lily rollte die Augen, als Sirius sie immer noch unverständlich anstarrte.
„AVO, Sirius.“, grummelte Isabelle. „Wie sollen wir denn darin laufen?“
„Wer sagt denn was von Laufen?“, fragte Sirius.
„Och Sirius!“, sagten die anderen im Chor.
„Wir sehen uns vor dem Wasserspeier.“, sagte Lily zu James und rauschte mit Isabelle davon.
„Und wir bringen jetzt Mr Ich-Verblute hier zu Pomfrey oder was?“, fragte Sirius.
„Sirius. Halt einfach die Klappe. Wenigstens für fünf Minuten.“, seufzte Remus. „Da kriegt man ja Kopfschmerzen.“


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