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Fanfiction

Missverständnisse machen einem das Leben schwer - Das Süßigkeitenbattle & eine weitere Absage

von LasVegas

Ich schenk mir jetz mal zum eigenen Geburtstag ein Chap. Nein, nein. Es war nur gerade fertig geworden XD. Nicht viel Gelabere heute, es geht gleich weiter.

@LilyEvans91: Jaaaah, Moody eben. AVO bedeutet, wie Lunaaa richtig gesagt hat: Anti-Voldemort-Organisation. So haben es jedenfalls die Marauder genannt.
@Dr.Butterbier: Weil du ihn ja so vermisst, habe ich Snape für dich eingebaut! Wegen AVO: Siehe oben! Die typischen 70er Klamotten gibt es in der Zaubererwelt ja gar net. Die sind halt konservativ. XD
@gryffindor1981:jaaaah wie gehts denn weiter? XD
@h+rinlove: Ich fühl mich geschmeichelt, dankesehr.
@Mrs.Black: Na, so wie es momentan aussieht, wird diese ff kein Ende in naher Zukunft erfahren XD
@Lunaaa: Nun, ich hoffe doch, dass mein Schreibstil immer besser wird. Das kommt mit der Übung. Ich muss auch fast schon lachen, wenn ich die ersten chaps nochmal lese und feststelle, dass ich es jetzt ganz anders schreiben würde. XD Du hast ganz recht, was die AVO angeht.
@Isabelle: Von dir mal wieder ein seitenfüllendes Mega-Kommi, über dass ich mich ganz besonder gefreut habe XD. Sirius und Izzy (lol) kriegen sich einfach nicht auf die Reihe...

So geht es jetzt weiter mit dem chap!



Previously on MmedLs:
~James~
Ja. Also. Hm. Es ist mal wieder typisch Slughorns Party. Ein Haufen berühmter Leute und solche, die es mal werden wollen. Sirius und Is haben ebenfalls mal wieder die übliche Show abgezogen. Ständig müssen sie streiten. Wie immer. Außerdem sind wir aus mir unerklärlichen Gründen ständig auf der Mädchentoilette gelandet. Fragt nicht, wieso. Lily hat auf der Marauders Map gesehen, dass sich Moody bei Dumbledore aufhält und somit wurde kurzerhand beschlossen, das doch mal näher zu untersuchen. Wir waren fast auf de, Sprung, da musste Sirius ja mal wieder überschwänglich, wie er ist, Connor schlagen. Aus Versehen versteht sich. Das soll aber nicht heißen, es hätte ihn nicht amüsiert. Da sich die Mädels umziehen müssen… Bleibt es an uns hängen Connor und seine gebrochene Nase im Krankenflügel abzugeben…

„Hey!“, rief Sirius und packte James an der Schulter.
„Was denn?“, fragte James, der Connor gerade eine neue Serviette reichte.
„Meinst du, es fällt sehr auf, wenn wir ihn irgendwie verschwinden lassen?“
„Sirius.“, Remus rollte die Augen. „Erstens: JA! Zweitens: Wo willst du ihn denn verschwinden lassen?“
„Wir sperren ihn in ins Mädchenklo im zweiten Stock.“, grinste Sirius.
„Spinnst du?“, fragte James. „Myrthe würd ich nicht mal meinem schlimmsten Feind antun. Na gut, vielleicht Snivellus. Oder Voldemort.“, überlegte er schließlich.
„Wenn man vom Teufel spricht.“, grinste Sirius. „Schau dir das an.“ Er deutete zu Snape hinüber, der sich an einer Wand herumdrückte und gerade noch beobachtete, wie sich die Gryffindorsiebtklässlerinnen aus dem Raum stahlen.
„Wenn ich könnte, würde ich ihn wegen Spannerei von der Schule werfen lassen.“, knurrte James und ließ Connors Arm los.
„Hey! Wo wollt ihr hin?“, fragte Remus, der plötzlich allein das Gewicht Connors zu stützen hatte.
„Na wohin wohl?“, frohlockte Sirius und folgte James zu Snape hinüber.
„Hey, Snape!“, brummte James und baute sich vor dem Slytherin auf. „Hör auf ihr nachzuglotzen, verstanden?“
„Ich weiß nicht wovon du redest, Potter.“, zischte Snape.
„Das weißt du sehr wohl.“, James verschränkte die Arme. „Hör zu, du hasts versaut, kapiert? Du hast ihr weg getan und kannst es nicht mehr gut machen. Lass sie einfach in Ruhe. Sonst muss ich dafür sorgen.“
„Ich habe keine Angst vor dir, Potter. Auch wenn du nur Schwachsinn laberst.“ Snape wandte sich ab.
„Jetzt haust du ab, typisch Slytherin.“, blaffte Sirius ihn an. Snapes Gesichtsausdruck verkrampfte sich und ein Grinsen huschte über Sirius' Lippen.
„Gut, dass du dich damit auskennst, Black.“, stichelte Snape und Sirius griff nach seinem Zauberstab.
„Sirius.“, sagte James forsch und packte Sirius' Hand. „Komm schon, wir haben was vor.“
„Du hast Recht, Prongs.“, stimmte Sirius zu und schnippte beim Gehen seinen Zauberstab kurz Richtung Snape, was dieser allerdings nicht bemerkte.
„Was hast du angestellt?“
„Siehst du später.“, grinste Sirius. „Jetzt bin ich wieder gut gelaunt. Nicht mal Freeman versaut mir das jetzt. Los geht's, der arme Rem.“ James lachte kurz auf, als er Remus entdeckte, der einen in die Luft schauenden Connor durch die Menge dirigierte.
„Was macht ihr denn da?“, fragte er grinsend.
„Ganz einfach.“, sagte Remus genervt. „Sobald er den Kopf gerade hält, läuft das Blut aus der Nase. Beeilen wir uns etwas, ja?“
„Schön.“, meinte Sirius. „Dort entlang.“ Er öffnete die Tür und sie gingen winkend am Türsteher vorbei Richtung große Treppe.
„Jungs, die Abkürzung geht doch hier…“, sagte Remus genervt.
„Welche Abkürzung?!“, fragte Sirius nachdrücklich. „Remus, du bist ja schon ganz verwirrt. Hier gibt's doch gar keine Abkürzung!“
„Sirius, du benimmst dich wie…“, begann Remus.
„Ich glaub, Madame Pomfrey sollte sich dir auch mal annehmen.“, sinnierte Sirius weiter während er die ersten paar Stufen abwärts ging.
„Vorsicht, Connor.“, sagte James. „Stufen.“
„Danke.“, sagte Connor. „Mensch, fühl ich mich bescheuert.“
„Jetzt fühlst du dich bescheuert?“, fragte Sirius scheinheilig. „Das musst du nicht, Connor…“
„Stimmt, war schließlich Sirius' Schuld.“
„Aber…“, Sirius zog die Augenbrauen zusammen.
„Sirius, hör auf zu diskutieren und mach die Tür auf.“, sagte James augenrollend.
„Schon gut, schon gut.“ Sirius stieß die Tür auf. „Madame Pomfrey! Haben Sie uns schon vermisst?“
„Nicht wirklich, Mr Black.“, seufzte Madame Pomfrey, als sie den Kopf aus der Tür streckte. „Was gibt es diesmal?“
„Ach, nichts tragisches.“, sagte Sirius, während James und Remus Connor vorschoben.
„Gebrochene Nase.“, sagte Remus.
„Das haben wir gleich. Setzen Sie sich, Mr Freeman.“
„Wir müssen dann auch schon wieder.“, sagte James. „Gute Besserung, Connor.“
„Danke. Und richtet schöne Grüße an Isabelle aus, ja?“
„Na sicher.“, sagte Sirius ironisch und rauschte aus dem Raum. „Nicht.“ James lachte verhalten.
„Dumbledore's Büro?“, fragte Remus schließlich.
„Dumbledore's Büro.“, bestätigten die beiden anderen.

„Au, au, au…“, kam es von Isabelle, die hinter Lily die Treppe zum gemeinsamen Schlafsaal hochlief.
„Hör auf, dir die Schuhe im Gehen auszuziehen!“, sagte Lily und rollte die Augen, während Isabelle auf einem Bein die Treppe hoch hüpfe, um mit der Hand den Schuh vom Fuß des anderen Beines ziehen zu können.
„Ich dachte, wir müssten uns beeilen.“, brummte sie.
„Wir haben Zeit für Schuhe.“, sagte Lily und öffnete die Tür. Isabelle warf ihre Schuhe zum Fuße ihres Bettes und fuhr mit der Hand ihren Rücken hinauf bis zum Reißverschluss ihres Kleides, den sie hinab zog, bevor sie das Kleid abstreifte. „Wie machst du das nur?“, fragte Lily, die selbst nicht an ihren Reißverschluss kam. „Hilfst du mir mal?“
„Klar. Und keine Ahnung. Ich bin eben beweglich. Viel Quidditch.“
„Zu viel Quidditch.“
„Zu viel Quidditch gibt es nicht.“, grinste Isabelle und durchwühlte ihren Koffer nach Jeans.
„Darüber lässt sich streiten.“
„Dann streite mit James darüber. Nicht mit mir.“, lachte Isabelle und schlüpfte in ihre Jeans. „Hey, wirf mir doch mal meinen Quidditchpullover rüber.“ Lily schaute sich um, fand den Pulli auf ihrem eigenen Bett und warf ihn zu Isabelle.
„Warum landet dein Zeug immer bei mir?“
„Hm. Weiß nicht.“, sie grinste unschuldig und suchte nach einem T-shirt, welches sie darunter ziehen konnte.
„Is… Unterwäsche?“
„Oh. Ja.“ Isabelle nickte. Lily seufzte und zog sich selbst an. „Meinst du, wir können die Jungs schlagen?“
„Schlagen?“, fragte Lily.
„Na ja, als erste beim Wasserspeier sein.“
„Na klar.“, lachte Lily. „Wenn du dir Schuhe anziehst.“ Isabelle schaute auf ihre nackten Zehen und legte den Kopf schief.
„Na gut, du könntest Recht haben.“, gab sie zu und schlüpfte in ein Paar Chucks.
„Ohne Socken in diese Plastikdinger?“
„Ach Lily, sei still.“, grinste Isabelle und rauschte aus der Tür. Lily schlüpfte rasch in ein paar Schuhe und zog sich eine dünne Jacke über, bevor sie Isabelle folgte.
„Jetzt renn doch nicht so schnell!“, rief Lily noch, als sie aus dem Portraitloch trat, bevor Isabelle um die nächste Ecke bog. Isabelle streckte den Kopf wieder um die Ecke und zog die Augenbrauen hoch.
„Gott, warum bist du auch so langsam?“
„Weil ich nicht vier Mal die Woche trainiere!“, rief Lily. „Du trainierst sogar in den Sommerferien! Wenn du nur mal halb so viel Hausaufgaben machen würdest…“
„Dann wär ich schlauer als du, schon klar.“, seufzte Isabelle und packte ihre Hand, als Lily endlich an der Ecke ankam. „Komm schon, wir wollten doch vor den Jungs da sein.“
„Oh Mann, Isabelle, warum machst du so viel Stress?“, murmelte Lily.
„James hat echt nen schlechten Einfluss auf dich.“, lachte Isabelle. „Jetzt bin ich plötzlich der Stressfaktor. Sonst mussten wir dich immer bremsen.“
„Ich werde alt.“, grinste Lily.
„Du bist kaum einen Monat älter, als ich.“, lachte Isabelle und zog sie Richtung Große Treppe. „Nun komm.“

„Typisch Mädchen. Brauchen ewig!“, beschwerte sich Sirius.
„Sirius, wir stehen noch keine halbe Minute hier.“, seufzte Remus.
„Das ist Padfoot doch egal.“, gähnte James. „Wir sollten uns lieber mal überlegen, wie wir unbemerkt da rein kommen.“
„Glaubst du wirklich, dass wir das schaffen werden?“, fragte Remus.
„Nicht unbedingt.“, sagte James. „Moody kann durch die Tür gucken.“
„Und durch Tarnumhänge…“, seufzte Sirius.
„Stimmt.“, murmelte Remus. „Und sobald wir das Passwort nennen und der Wasserspeier zur Seite springt…“
„Spätestens dann hat Dumbledore sowieso was gemerkt.“, sagte Sirius. „Ganz klar.“
„Und wenn wir oben stehen, hat uns Moody entdeckt.“, brummte Remus. „Das hätten wir uns vorher überlegen sollen.“
„Männer. Nie denkt ihr nach.“, sagte Isabelle laut und grinste.
„Aha, du hast also nen Plan?“, harkte Sirius nach.
„Na klar hab ich nen Plan.“, grinste Is.
„Ja, dann plan doch mal das Passwort, wie wärs?“, fragte er.
„Kein Problem. Es sind immer Süßigkeiten. Davon kennst du ja wohl genug.“, schnappte Isabelle.
„Na ja.“, brummte Sirius. „Mal schauen, wer den Nagel auf den Kopf trifft, Izzy. Zuckerfederkiel.“
„Lakritzzauberstab.“
„Schokogalleone.“
„Schokofrosch.“
„Getrocknete Kakerlaken.“
„Igitt, Sirius.“, murmelte Isabelle. „Kürbispastete.“
„Druhbels Bester Blaskaugummi.“
„Zischende Wissbies.“
„Zuckerwattefliegen.“
„Säuredrops.“
„Was denn, immer noch nichts?“, fragte James. „Das gibt's doch nicht.“
„Das muss es sein: Fliegende Schokobesen!“
„Oder auch nicht. Eismäuse.“, grinste Isabelle siegessicher und der Wasserspeier hüpfte beiseite. „HAH!“, rief sie triumphierend.
„Toll. Und jetzt?“, fragte Remus. „Und wenn wir jetzt da hoch gehen, dann wissen sie erst Recht, dass wir da sind.“
„Eben!“ Isabelle stapfte die Treppe hinauf.
„Was denn…?“, fragte James langsam. „Was hat die denn vor?“
„Angriff ist wohl die beste Verteidigung.“, schlug Lily vor.
„Na los, hinterher.“, grinste Sirius vorfreudig.

„Albus? Ich gehe davon aus, du weißt, dass da ein Haufen Halbwüchsiger…?“
„Ja, Alastor. Ich hatte mich bereits gefragt, wann Mr Potter und seine Freunde auftauchen würden.“, sagte Dumbledore.
„Potter? Der Sprössling von Diane und William?“
„Sehr richtig.“
„Da kann ja nicht Gutes bei rauskommen.“, knurrte Moody. „Wer sind die anderen?“
„Ich gehe davon aus, dass Mr Black, Mr Lupin, Miss Evans und Miss Cartwright wohl dabei sein werden.“
„Black? Sirius Black?“
„Richtig.“
„Cartwright… Ich dachte, die Gören von Victoria und Matthew wären längst raus aus der Schule?“
„Nein, die jüngste ist im letzten Jahr.“, erklärte Dumbledore. „Aber da die jungen Leute sicherlich wissen, dass wir sie bemerkt haben und sich vermutlich nur überlegen, wie sie ihren Auftritt gestalten sollen, laden wir sie doch ein.“
„Aber Albus! Du willst doch nicht…?“
„Natürlich nicht, Alastor. Sie sind zwar alle volljährig, aber noch sind sie meine Schüler und somit ist es ihnen verboten, dem Orden beizutreten. Doch ich fürchte, sobald sie ihr Diplom in Händen halten, kann ich es ihnen nicht mehr verbieten.“ Dumbledore wedelte kurz mit seinem Zauberstab und die Tür schwang auf. „Kommen Sie herein.“
„Guten Abend, Professor.“, grüßte Isabelle gut gelaunt.
„Was ist der Orden?“, fragte Sirius sofort.
„Vermutlich der richtige Name der AVO, Padfoot.“, brummte Remus.
„Sir, wir wollen beitreten.“, beharrte James. „Sie können alle helfenden Hände gebrauchen, das wissen wir und wir sind keineswegs Kinder! Und außerdem treten wir in einem halben Jahr sowieso alle bei.“
„Und bis dato werden Sie schön behütet in Ihren Betten liegen.“, murmelte Dumbledore und zeigte zur Tür.
„Nichts für Ungut, Professor. Sie wissen, wir respektieren Sie sehr, aber das ist doch genau das, was das Ministerium mit der Gesellschaft macht! Man packt uns in Watte und wenn wir aus der Schule kommen, trifft uns der Schlag.“, sagte Isabelle und Lily schlug sich mit der Hand vor die Stirn.
„Evans schlägt sich lieber selbst.“, gluckste Sirius.
„Ich habe Ihnen doch bereits erklärt…“, murmelte Dumbledore nachsichtig. „Dass ich Sie keinesfalls beitreten lassen kann, bevor Sie die Schule verlassen und ein spezielles Training abgeschlossen haben.“
„Das ist neu.“, sagte James. „Training?“
„Ich schätze, wir haben keine Chance in einem hypothetischen Gegenüber mit Todessern.“, überlegte Lily. „Eine Art Training wäre durchaus sinnvoll.“
„Klugscheißer.“, brummte Sirius und Remus trat ihm gegen das linke Bein. Sirius knurrte nur einen kurzen Schmerzlaut, bevor er die Arme verschränkte und sagte: „Wann können wir mit dem Training anfangen? Ich bin bereit.“
„Noch nicht, Mr Black. Die Zeit ist noch nicht reif.“
„Wann ist es denn so weit, Professor? Ich kann nicht tatenlos zusehen.“, wollte Isabelle wissen.
„Sie werden wissen, wann es Zeit ist, glauben Sie mir. Bitte gehen Sie in ihren Gemeinschaftsraum zurück und genießen Sie diesen letzten Abend, bevor Sie alle nach Hause aufbrechen.“
„Das is morgen?“, fragte Sirius langsam.
„Das ist morgen.“, bestätigte James. „Wird super. Meine Eltern freuen sich schon, dass sie mal wieder volles Haus haben.“
„Dann schlage ich vor, Sie gehen packen. Morgen schicke ich Sie dann pünktlich um zehn, nach dem Frühstück mit dem Sonderzug nach King's Cross, der die Schüler nach Hause bringt, die nur über die Weihnachtsparty bleiben wollten. Gute Nacht.“ Die fünf Gryffindors wussten nun sicher, dass Dumbledore ihnen kein einziges Sterbenswörtchen mehr erzählen würde.
„Habt ihr nicht gehört?“, knurrte Moody. „Ab ins Bett!“
„Sind Sie Mad Eye Moody?“, fragte Sirius grinsend. „Sie sind echt cool!“
„Sirius…“, seufzten Lily und Remus auf, doch Moody lachte erschütternd laut auf.
„Cool, was?“, fragte er, noch immer lachend. „Ich bin schon vieles genannt worden, aber cool war noch nicht dabei!“ Sirius grinste.
„Gute Nacht.“, wiederholte Dumbledore.
„Entschuldigung, Professor.“, sagte Lily und zupfte an James' Ärmel. „Lasst uns gehen. Gute Nacht, Professor Dumbledore. Mr Moody.“ Beinahe mit Gewalt bugsierte sie ihre Klassenkameraden aus dem Büro.
„Wisst ihr was?“, fragte Sirius, als sie am Fuße der Treppe angekommen waren und der Wasserspeier wieder seinen eigentlichen Platz einnahm.
„Was?“, fragte Remus nach.
„Irgendwann… und es ist mir egal, ob er das jetzt hört oder nicht… irgendwann wird er mit dieser Geheimnistuerei und seinem „Wenn-die-Zeit-reif-ist“-Gelabere noch mal kräftig auf die Schnauze fallen.“


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