
von artis.magica
Eine Hand
Nie, nie, niemals. Worte, die sie bisher nicht kannte. Immer gab es Wege, Wege aus der Nacht, der Irre. Immer gab es eine Hand, die sie leitete, diesen Weg zu finden.
Für ihn gab es sie nicht, die Hand, die ihn wieder an das Licht zog.
Wie sehr wünschte sie, sie könnte es sein. Sie verstand, sie wusste.
Warum, konnte sie sich nicht erklären.
Doch sie wollten nicht, nicht verstehen, waren blind.
Es konnte nicht sein, durfte es nicht.
Sie wollte es hinausschreien. Wollten sie denn nicht erkennen?
Sie wandte sich von ihnen, wollte die Hand sein, nur für ihn.
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