
von Vivianne
Titel: Nach dem Kampf ist noch nicht alles vorbei
Autor: Vivianne
Kapitel: Kapitel 3 - Vorbereitungen
Rating: PG-13
Charaktere: Harry, Hermine, Millicent, Draco, Soée
Sprache: Deutsch
Datum: 26.05.2008
Wörter: 2575
Fandom: Harry Potter
Genre: Romance
Anmerkungen: Ups, da hab ich doch glatt was vergessen. Jap, ich hab nicht upgedatet. Nunja, ich hab mittlerweile noch drei weitere Kaptiel fertig und eventuell wird es eienn Epilog geben, wenn ihr wollt.
Disclaimer: Bis auf Soée gehört mir nix, alles JK Rowling
Nach dem Kampf ist noch nicht alles vorbei
Kapitel 3 - Vorbereitungen
Immer wieder verfluchte er Hermine. Wie konnte sie es wagen? Was sollte das? Er hatte nicht umsonst mit der Zaubererwelt abgeschlossen. Aber nein, seine beste Freundin musste sich ja als Freud aufspielen. Als wenn die Hochzeit in der Welt der Zauberer noch nicht genug war - er ahnte schon, welch einen Presserummel dadurch ausgelöst werden würde - musste er die Hochzeit auch noch mit Draco Malfoy vorbereiten. Und das hieß nicht nur die Feier zu organisieren, wie ihm Hermine nach dem Geburtstag erklärt hatte. Sie waren für die gesamte Hochzeit zuständig. Die Betonung lag auf „gesamte“. Angefangen von der Kleidung des Brautpaares bis hin zur Übernachtung der auswärtigen Gäste.
Und deswegen stand er nun hier mitten in London und wartete auf Draco Malfoy. Er fühlte sich sichtlich unwohl. Glücklicherweise war Draco bereit gewesen, ihn vor dem Tropfenden Kessel zu treffen. In der Muggelwelt war es für ihn sehr viel leichter, seine Gedanken zu ordnen und somit die notwendige Konzentration aufzubringen, um das Gedankenbombardement abzuwehren und auszusperren. Zumal die Gedanken von Zauberern... einfach stärker waren, schwerer zu blocken. Nun sammelte er nochmals seine Gedanken und bereitete sich so auf das Eintreffen von Draco Malfoy vor.
Doch musste er sich noch eine Weile gedulden, ehe der Zauberer erschien. Nonchalant trat er aus dem Tropfenden Kessel hinaus und musterte Harry Potter - wie er hoffte - unbemerkt.
?Gut, dass du nun auch schon da bist. Eine Uhr wäre ein passende Geschenk für dich, wie ich feststellen muss`, hörte er Harrys Stimme in seinem Kopf und musste so feststellen, dass sein Unterfangen kläglich gescheitert war.
?Warum du nicht unbemerkt geblieben bist? Deine Gedanken verraten dich viel zu sehr`, war die Antwort auf seine ungestellte Frage.
„Nun denn, dann weißt du ja auch, wohin wir nun gehen werden“, äußerte sich Draco, ging an Harry vorbei und zielstrebig auf die nächste Underground Station zu.
Harry riss sich aus seiner Starre los und musste sich beeilen, um mit seinem Begleiter Schritt zu halten. Verwundert schaute er Draco an. Er hätte nicht erwartet, dass ein Malfoy sich in Muggellondon auskannte, geschweige denn die Transportmittel in diesem Teil der Stadt nutzte.
„Deine Gedanken braucht man nicht zu lesen, sie sind dir förmlich vom Gesicht abzulesen“, bemerkte Draco, als sie die Drehkreuze passiert hatten und am Bahnsteig standen. Harry sah sich und Draco in der Glaswand vor der Bahnsteigkante. „Aber ja, auch ich habe erkannt, dass nicht alles schlecht ist, was von den Muggeln kommt. Zumal wir nicht alles, was wir für diese Feier brauchen, in der Winkelgasse bekommen.“
Ihr erster Halt war eine kleine, unscheinbare Werkstatt. Kleine, filigrane Metallarbeiten standen in der Regalen, die Hitze des Feuers war fast schon erdrückend, zumal ein Blasebalg die Glut immer wieder anfachte. Harry hatte nicht die geringste Ahnung, was sie hier suchten. Verwundert blickte er Draco an. Es war noch nicht klar, wo die Feier stattfinden würde, so konnte er doch nicht daran denken, den Raum zu gestalten, oder?
Die junge Frau, die die bisherige Zeit am Amboss gestanden hatte, kam auf sie zu.
„Was wollen Sie?“, fragte sie barsch.
Harry bemerkte erst jetzt die Magie, die förmlich in der Luft lag. Überrascht sah er die Frau an. Kaum einen Gedanken konnte er von ihr empfangen. Es war das erste Mal, dass er nicht von einem Schwall von Gedanken überrannt wurde. Ungläubig wanderte sein Blick zu Draco.
„Meisterin Soée, wir hätten eine Bitte an Sie“, begann Draco. „Wir wurden ausgewählt…“
Weiter kam er nicht, da die Frau ihn schroff unterbrach.
„Das will ich nicht wissen. Warum bringst du euer Anliegen nicht vor?“, fuhr sie Harry an.
Verlegen zuckte er mit den Schultern. Er wusste beim besten Willen nicht, was sie hier wollten.
?Weißt du, wer ich bin?`, hörte Harry auf einmal die Stimme von Soée in seinem Kopf. Betreten schüttelte er den Kopf.
?Ich denke`, begann er ihr zu antworten, wie er es sonst auch immer tat. Er wusste nicht, ob sie ihn hören konnte. ?Eine Hexe?`
?Denke nicht, du weißt es. Du fühlst es tief in deinem Inneren.`
Immer noch nicht verstehend sah Harry die Frau an. Er hatte längst vergessen, dass er mit Draco hierher gekommen war. Die Welt um ihn herum wurde bedeutungslos, der Raum um ihn verschwand in einem Nebel. Nur die Frau und er standen sich gegenüber.
?Du musst loslassen. Du kannst nicht ewig versuchen, sie alle zu beschützen.`
Harry wollte protestieren, doch sie hob beschwichtigend die Hand.
?Warum, glaubst du, kannst du die Gedanken von jedem hören?`
Erneut wollte er ansetzen, etwas zu erwidern, und wieder gebot sie ihm Einhalt.
?Es gibt immer eine Bedrohung für den Frieden. Doch du hast deinen Teil dazu beigetragen, dass der jetzige Bestand hat. Lass andere den Kampf ausfechten, der irgendwann erneut kommen wird.`
Er sah sie an und schüttelte den Kopf. Er wollte doch nicht mehr kämpfen. Das hatte er schon sein halbes Leben lang getan. Er wollte nur seine in Ruhe.
?Ich will doch nur meine Frieden`, versuchte Harry, ihr mitzuteilen.
Sanft blickte sie ihn an.
?Wollen wir das nicht alle? Du musst loslassen. Lass dir von anderen helfen. Du bist nicht allein.`
Bei diesen Gedanken von ihr begann die Welt um sie herum wieder klarer zu werden, verzog sich der Nebel und die junge Frau schaute zu von ihm zu Draco.
„Kommt in einer Woche vorbei, dann können wir über dein Anliegen reden“, sagte sie und begab sich wieder zu dem Amboss.
Draco sah fassungslos auf den Rücken der jungen Frau. Er wusste, dass Druiden ihre Eigenarten hatten, doch dies hier. Was sollte das? Er war doch hierher gekommen und nun wurde er geflissentlich ignoriert und Potter … Draco sah zu Harry und stutzte. Potter stand da und starrte vor sich ihn. Seine Augen waren glasig. Draco bemerkte, wie der Atem immer flacher wurde und unvermittelt drehte Harry sich um und stürzte aus dem Atelier hinaus. Draco konnte es nicht fassen. Was hatte diese Druidin Harry nur erzählt - und er war sich sicher, dass die beiden sich unterhalten hatten. Ratlos schaute Draco zu der Tür, durch die Harry hinausgestürmt war.
„Hilf ihm, er braucht jetzt jemanden, auch wenn er es nicht wahr haben will“, hörte er Soée sagen und wie von allein machten sich sein Beine in Richtung Ausgang auf den Weg. Er schien unter einer Art Bann zu stehen, doch dessen wurde er sich erst bewusst, als sich die Tür hinter ihm geschlossen und verriegelt hatte.
Nach einem Blick nach rechts bestätigte sich seine Vermutung. Harry Potter hastete ziellos die Straße hinab. Er konnte ihn seinem Schicksal überlassen, oder aber ihm nachgehen. Er erinnerte sich noch gut an Millis Worte, die ihm eingeschärft hatte, auf Harry gut aufzupassen. Wenn ihm während der Vorbereitungen etwas passieren sollte, so musste Draco seiner Freundin nicht mehr unter die Augen treten, so viel war ihm bewusst. Also verfolgt er Harry und holte ihn schließlich in einem nahe gelegenen Park ein.
„Potter“, rief er und riss ihn an der Schulter herum. Draco erstarrte.
Harrys Augen glitzerten immer noch verdächtig, doch zogen sie sich zu Schlitzen zusammen.
?LASS. MICH. IN. RUHE.`, hallte es in Dracos Geist wider, sodass er leicht zu taumeln anfing und aufpassen musste, dass er nicht hinfiel.
„Oh nein, das werde ich nicht“, antwortete er trotzig und packte Harry fester an den Schultern. Abrupt sackte Harry in sich zusammen und Draco hatte Mühe, mit ihm die nächstgelegene Bank zu erreichen.
„Verdammt Potter“, murmelte Draco, als sie beide endlich saßen, wobei Harry unwillkürlich zu Draco rutschte und schon an seiner Schulter zu schlafen schien. Draco dreht sich zu ihm, hielt ihn ein wenig von sich und betrachtete ihn eingehend. Er sah die tiefen Augenringe, das strähnige Haar, die blasse Haut. Er hatte bemerkt, dass Harry viel zu leicht war. Der Arm, den er vorhin um sich gelegt hatte, war mehr Haut und Knochen als alles andere. Was war nur mit Harry Potter los, dass er kaum noch auf sich achtete? Soweit Draco sich erinnern konnte, waren im letzten Schuljahr in Hogwarts die Mädchen scharenweise dem Gryffindor hinterher gelaufen. Damals schien er von Innen heraus zu strahlen.
Nach der letzten Schlacht hatte er ihn nicht mehr gesehen, bis vor einem halben Jahr hatte er nicht einmal gewusst, dass Harry Potter noch in England weilte. Nur wenige Monate nach dem Sieg über Voldemort hatte die Gerüchteküche gebrodelt, was mit dem Bezwinger geschehen sein mochte. Abrupt erstarb all das Gerede und man kehrte zur Normalität zurück. Den Grund dafür hatte Draco nie feststellen können. Harry Potter war direkt im Kampf verschwunden. Man wusste zwar, dass er lebte, aber auch nicht mehr.
Draco Malfoy hatte angenommen, dass er sich irgendwo in der Nähe des Äquators niedergelassen hatte, fernab von all dem, was der Krieg mit sich gebracht hatte. Doch dass er sich in die Muggelwelt zurückgezogen hatte, damit hatte er am wenigsten gerechnet. Und damit, dass er es geschafft hatte, hier in England unentdeckt zu bleiben. Aber Hermine hatte ihm gewiss geholfen. Draco schnaubte. Nun war es also schon soweit, dass er jetzt sogar schon ihren Vornamen benutzte. Er schüttelte den Kopf.
Wenn das sein Vater wüsste. Ja, sein Vater, er hatte den letzten Kampf nicht überlebt. Selbst jetzt, Jahre nachdem er erfahren hatte, dass seine Eltern in den letzten Monaten des Krieges die Seiten gewechselt hatten, konnte er es kaum fassen. Das innige Verhältnis, das er zu seiner Mutter gepflegt hatte, hatten sie nie nach außen hin gezeigt. Wie für jede reinblütige Familie, so war das öffentliche Erscheinungsbild auch für die Malfoys maßgebend. Zuneigung, Gefühle, die man außer halb der engsten Familie zeigte, waren verpönt, galten als Zeichen von Schwäche. Doch entgegen aller Vorurteile war die arrangierte Heirat zwischen Narcissa Black und Lucius Malfoy eine Liebesheirat. Beide lernten sich schon in ihrer Schulzeit kennen, Narcissa war von dem späteren Vertrauensschüler in der Jahrgangsstufe über ihr beeindruckt. Und auch auf verschiedenen Festen und Galas, die im Kreise der reinblütigen Zauberer abgehalten wurden, trafen sie sich immer wieder und sie entdeckten eine gewisse Zuneigung für den anderen. Als sie direkt nach Narcissas Abschluss in Hogwarts verlobt wurden, waren beide dem nicht abgeneigt und es wurde im Juni des darauffolgenden Jahres eine pompöse Hochzeit abgehalten. Doch leider stand diese Ehe unter keinem guten Stern. Da sie keinen Erben vorzeigen konnten, wie es sich für eine reinblütige Familie gebührte, wurden sie von der magischen Gesellschaft ins Abseits gedrängt.
Doch dieses Außenseiterdasein bekam Lucius überhaupt nicht und so hatten die Worte eines unscheinbaren Zauberers große Wirkung auf ihn. Lord Voldemort wandte sich vor allem an die Zauberer, die zwar reinblütig waren, aber nicht in der Gunst ihrer Familien lagen. Er führte ihnen vor, wie unabdinglich es war, auf die Reinheit des Blutes zu achten. Und als Narcissa doch endlich schwanger wurde und auch noch einen Jungen gebar, wurden sie auch wieder herzlichst von ihren Familien aufgenommen. Jedoch hatten die vorangegangene Jahre ihre Narben hinterlassen. Sie vertrauten keinem mehr in ihren Familien, zu groß war die Enttäuschung gewesen. Nur wenn Narcissa und Lucius unter sich waren, tauschten sie liebevolle Gesten aus. In der Öffentlichkeit jedoch war von dieser Vertrautheit nichts zu sehen. Sie hatten sich perfekt im Griff. Und diese Wesensart brachten sie auch Draco bei. Er wusste, er konnte sich auf seine Eltern in jedweder Hinsicht verlassen. Er wusste, dass sie ihn über alles liebten. Und gerade deswegen zeigte er diese Zuneigung nie, wenn ein Außenstehender dabei war. Er benahm sich loyal gegenüber seiner Familie, hielt die notwendige Distanz, wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigten, um ja keinem diese insgeheime Schwäche zu offenbaren.
Doch als Lucius im Ministerium gefangen genommen wurde, fehlte Narcissa der Halt an ihrer Seite und sie ließ das erste Mal zu, dass sie von jemanden Hilfe erbat, dass jemand bemerkte, wie sehr sie ihren Sohn liebte. Und nachdem Lucius ein Jahr später aus Askaban befreit wurde, hielten sie noch enger zusammen, verteidigten ihre kleine Familie gegen alles. Lucius hatte bemerkt, dass die Ansichten von Vodlemort nicht die einzige Wahrheit sein konnten. Vielmehr hatte er einsehen müssen, dass auch muggelgeborene Zauberer mächtige Magier werden konnten. Und nicht zuletzt war der Fakt, dass Voldemord ein Halbblut war, mehr als ausschlaggebend, sich mit den Phrasen, mit denen der dunkle Lord um sich warf, tiefergehend zu beschäftigen. Sehr schnell kam Lucius zu dem Schluss, das er einem machtbesessenen Idioten hinterher gelaufen war. Leider erkannten dies nicht viele der Anhänger Voldemorts, eher nahm die Zahl der Mitläufer, die der Lord um sich scharte, immer mehr zu, je mehr er England tyrannisierte.
Der Orden des Phönix schien Lucius und seine Familie schon länger beobachtet zu haben, da sie auf ihn zukamen und ihm ein unwiderstehliches Angebot unterbreiteten. Er und seine Familie sollten unter dem Schutz des Ordens stehen, wenn er bereit war, entscheidende Informationen preiszugeben.
Draco konnte sich noch gut an diese bangen Wochen erinnern. Niemals war sich seine Mutter sicher gewesen, ob ihr Mann und ihr Sohn von einer Versammlung der Todesser zurückkehren würden. Er selbst war froh darüber gewesen, dass sein Vater schon früh darauf geachtet hatte, dass er Okkulumentik beherrschte. Mehr als einmal hatte ihm dieses Wissen geholfen, dem dunklen Lord entgegenzutreten.
Langsam erwachte Harry wieder und Draco war froh, dass er aus seinen Gedanken gerissen wurde.
„Hey, alles in Ordnung?“, fragte er Harry.
Harry sah ihn verwundert an. Erst langsam erinnerte er sich, was vor wenigen Minuten passiert war und nickte.
?Ich denke schon`, antwortete er. ?Danke.`
Vorsichtig stand er auf und bemerkte ein leichtes Schwindelgefühl.
?Ein Kaffee wäre jetzt das Richtige`, hörte Draco Harry Stimme in seinem Geist murmeln. ?Du auch?`
Draco war von Harrys Stimmungsumschwung überrascht und konnte nichts erwidern. Erst als Harry zielstrebig zum anderen Ende des Parks ging, stand Draco auf und folgte ihm. Am Ausgang der Grünanlage wartete Harry auf ihn.
?Und?`, tauchte Harrys Stimme erneut in seinem Geist auf.
„Was und?“, fragte Draco verwirrt.
?Kommst du mit zu mir auf eine Tasse Kaffee?`
Draco konnte es kaum glauben. Er wusste, dass Harry sich widerwillig sich mit ihm getroffen hatte, damit sie zusammen die Hochzeit von Millicent und Hermine vorbereiten konnten, und jetzt lud er ihn zu einer Tasse Kaffee ein. Die Welt veränderte sich rasend schnell, sodass er kaum Schritt halten konnte. Und auch jetzt kam er Harry kaum hinterher. Skeptisch sah er ihn an.
?Ich wohne hier gleich um die Ecke`, erklärte Harry und ging weiter.
Schon kurz nachdem sie die Straße überquert hatten und in eine Seitengasse hineingangen waren, blieb Harry vor einem unscheinbaren Haus stehen und schloss die Tür auf. Entschuldigend schaute er zu Draco, als sie zusammen durch den dunklen, schäbigen Flur die Treppe hinauf gingen bis zum Dachboden und vor einer einfachen Holztür stehen blieben, die Harry gewandt aufsperrte.
Draco folgte ihm bedächtig in das dahinter liegende Zimmer. Ein leicht muffiger Geruch schlug ihm entgegen und an den Dachfenstern waren die Jalousien heruntergelassen, sodass er kaum etwas erkennen konnte. Harry schritt zielsicher durch den Raum, nahm einige Sachen auf diesem Weg mit, die auf dem Boden und Stühlen verteilt waren, und öffnete eine Tür, um seinen Ballast dahinter los zu werden. Dann wandte er sich der Küchenzeile zu und begann mit der Kaffeemaschine zu hantieren, bevor er die Couch freiräumte, nebenbei eine Stehlampe anknipste und die Zeitungen auf dem Tisch zusammensuchte.
Draco schaute sich um. Sein Blick ging an den Wänden entlang, wo immer wieder Bilder von ein und dem gleichen Gebäude hingen. Eine alte Villa umgeben von einem wilden Garten. Die Fotos auf der Kommode fesselten plötzlich seine Neugier. Rasch schritt er näher und schaute perplex zu Harry.
„Wa…?“, Draco konnte kaum die richtigen Worte finden.
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@Joschie:
Harry kann sich nur in Gedanken verständigen.
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