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Fanfiction

No one can understand - George - Quadrat im Kreis (WIZO)

von crazy-lotte

Quadrat im Kreis – WIZO
http://www.youtube.com/watch?v=RlRbUBneF60
George hatte ganz bestimmt mit so was zu kämpfen.
-------------------------------------

Hin und wieder stell ich fest,
dass ich nicht mehr lachen kann,
über Sachen, die ich früher lustig fand.


Ich kann nicht mehr lachen. Jeder Witz und jedes Lächeln erinnert mich an dich.


Hin und wieder merk ich auch,
dass ich keine Menschen brauch
und lieber ganz alleine bin.


Jetzt brauch ich keinen mehr. Oder vielleicht noch dringender? Doch die einzige Person, die mich aus diesem Sumpf befreien kann, bist du.


Doch der Schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut,
ich hab mich dran gewöhnt.


Wie soll ich zu dir kommen? Es gäbe nur einen Weg. Einen Weg, um zu dir zu kommen.


So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bisschen Mut


Doch ich traue mich nicht. Ich kann es nicht. Warum geht es nicht? Kann es wirklich so schwer sein? Ein kleiner Sprung. Dann wär ich wieder bei dir.


und die paradoxe Wut darüber wird im Traum ertränkt,

Müsste ich nicht froh darüber sein, dass ich es nicht schaffe? Warum bin ich eher wütend? Auf dem normalen Weg dauert es doch nur umso länger.


von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins.

Aber irgendwas hält mich zurück. Was? Was kann stärker als meine Liebe zu dir sein?


Hin und wieder wird mir klar,
dass alles anders geworden ist,
als es scheint, dass es früher einmal war.


Alle sind jetzt anders zu mir. Mum schimpft nicht rum, dass ich endlich aufstehen soll, dass ich mich auch mal nützlich machen könnte. Alle haben Verständnis. Für was? Für meine Depressionen, meinen Schmerz?


Hin und wieder spüre ich,
dass ich die Sonne nicht mehr mag,
weil ich das helle Licht nicht mehr ertrag.


Warum scheint die Sonne, warum strahlt sie, wenn ich und mein Herz weinen? Ich hasse die Sonne. Sie ist kalt ohne dich.


Doch der Schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut,
ich hab mich dran gewöhnt.


Der Schmerz über deinen Verlust ist immer da. Kann man sich daran gewöhnen, so wie sich die anderen an meine Verschlossenheit und meine Leere gewöhnt haben? Haben sie sich überhaupt daran gewöhnt?


So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bisschen Mut


So tief wäre es gar nicht, wenn ich von der Tower Bridge springen würde. Weit weg von allen, die mich aufhalten wollen. Aber warum geht das nicht?


und die paradoxe Wut darüber wird im Traum ertränkt,

Warum kann ich mich nicht fallen lassen? Verdammt. Was läuft hier schief?


von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins.

Ist es die Hoffnung auf Besserung? Oder der naive Glaube, dass du noch nicht tot bist?


Wie ein Quadrat in einem Kreis,
eck ich immer wieder an,


Immer wieder das Gleiche. Ich male mir aus, wie es wäre - doch ich schaffe es nicht. Schaffe es nicht, loszulassen.


obwohl ich doch schon lange weiß,
dass ich niemals ändern kann,
was sich niemals ändern wird,


Ich weiß, dass du nicht zurückkommst. Das geht einfach nicht, obwohl ich es mir wünsche.


weil das Schlechte immer bleibt
und doch die Sonne wieder scheint,
scheiß egal, was auch passiert.


Der Himmel bleibt himmelblau, in mir drin bleibt es schimmelgrau. Ich will zu dir, darf es aber noch nicht.


Immer wieder stell ich fest,
dass das "Hin und wieder"
immer öfter ständig ist.


Ich muss einfach stark bleiben. Auch wenn ich häufiger daran denke, aufzugeben, ich darf nicht. Du würdest stinksauer auf mich sein. Fred - Ich zeige meine Kraft. Versprochen.

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PS: Entschuldigung wegen dem himmelblau und schimmelgrau. Hatte vorher von den Wise Guys 'Ich bin grumpig' gehört. Da kommt das einmal drin vor und ich konnte nicht widerstehen.

Bin inzwischen auch so ziemlich am Ende mit meinen Liedern. Zwei - drei hab ich noch, weil ich bei dem Einen noch ein bisschen kämpfe. Weiß nicht, ob ich das hier reinstellen soll. Zum Abschluss gibt es dann noch ne kleine Überraschung.


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