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Fanfiction

Eine neue Welt, ein neues Leben! - Familie

von GinevraMollyWeasley

Erstmal wieder ein großes Dankeschön an alle meine Kommischreiber. Freue mich über jedes einzelne. Auch wieder einen Dank an Nane.
Dieses Chap widme ich summer*of_94, die mir immer so liebe Kommis schreibt. Das Chap ist zwar nicht so lang, hoffe aber das es euch trotzdem gefällt. Viel Spaß und Liebe Grüße

GinevraMollyWeasley




„Hey was soll das?“ Ron lag pitschnass im Bett. „Das war dafür das du nie rechtzeitig aufstehst.“ „Aber muss es denn eiskaltes Wasser sein? Ein Kuss hätte es auch getan.“ Ron schaute sie mit seinem Dackelblick an. „ Nichts da! Du hattest es verdient.“ Sie fing an zu lachen und Ron zog sie zu sich ins Bett. Er kitzelte sie und Hermine lachte lauthals.
„Ron hör auf wir müssen los.“ Hermine kämpfte sich aus dem Bett und Ron ging widerwillig sich fertig machen. Plötzlich klingelte das Telefon. Hermine nahm ab: „Hallo Hermine? „Ja ich bin es Harry.“ „Ginny und ich können leider nicht mitkommen.“ „Warum Harry?“
„Sie hat, so wie es aussieht, eine Magendarmgrippe. Sie hat die ganze Nacht gebrochen.“
„Schade, ich hätte euch beide gerne dabei gehabt. Sag Ginny Gute Besserung von mir und Ron.“ „Ja mach ich und viel Glück und Spaß.“ „Danke.“ Sie legte auf. „Wer war das Mine?“
„Harry! Ginny und er können nicht mitkommen. Deine Schwester hat anscheinend eine Magendarmkrippe.“

„So ich bin fertig wir können los.“ Hermine nahm Rons Hand und die beiden fuhren mit dem Aufzug runter in die Lobby. Ron ging an die Rezeption und bestellte ein Taxi für die beiden.
„ So bestellt. Lass uns raus gehen, es kommt gleich.“ 10 Minuten später war es auch schon da und die beiden stiegen ein. Der Taxifahrer fragte: „Wo soll es denn hingehen?“
Hermine antwortete: „ Rascotstreet 25 in Shellharbour.“ Auf der Autofahrt sahen Hermine und Ron viele kleine hübsche Städtchen. „Australien ist wirklich schön, oder Mine?“
Hermine nickte, innerlich stieg die Nervosität in ihr. Der Taxifahrer war sehr nett: „Sind sie das erste mal hier?“ „Ja. Wir besuchen meine Eltern.“ Ein paar Smalltalks später waren sie an dem Haus, von Hermines Eltern angekommen. Während Hermine mit wackligen Beinen aus stieg, bezahlte Ron das Taxi. „Hermine ist alles in Ordnung.“ Sie konnte nichts sagen, sie nickte nur. „Na dann mal los. Ich bin hinter dir Mine. Je näher sie an das Haus kamen, desto nervöser wurde Hermine.

Als sie vor der Tür stand fasste sie all ihren Mut zusammen und klingelte. Für Hermine dauerte es eine Ewigkeit bis die Tür öffnete. Hermines Vater öffnete die Tür. „Hallo. Was wollen sie bitte?“ „Ich bin Hermine Granger und ich hätte etwas Wichtiges mit ihnen zu bereden.“ Mr Granger schaute ungläubig, doch er lies die beiden eintreten. „Schatz wir haben Besuch.“ Mrs Granger rief von oben: „ Ja ich bin gleich fertig und komme hinunter.“ „Setzten sie sich bitte.“ Hermine und Ron setzten sich. Sie wollte schon anfangen die Geschichte zu erzählen, als Mrs Granger eintrat. Sie schaute Hermine an und irgendwie konnte sie fühlen das Hermine und sie etwas verband. „Ich kenne sie aber woher?“, fragte Hermines Mutter. „Ich bin hergekommen um ihnen zu sagen, dass ich ihre Tochter bin. Ich weiß, dies klingt blöd und dumm, doch es ist so.“ Mr Granger antwortete: „Das kann nicht sein. Wir haben keine Tochter.“ Hermine schaute ihre Mutter an, irgendetwas in ihrem Blick sagte Hermine das sie weiter erzählen soll. Ron nahm Hermines Hand „Ich bin eine Hexe. Ein böser Zauberer namens Lord Voldemort verfolgte uns und wollte mich, meinen Freund, sie deutete auf Ron und noch einen Freund umbringen, da wir seiner Macht im Weg standen. Deswegen habe ich euch beide mit einem Zauber belegt, damit ihr nicht in Gefahr seid. Ihr solltet den Drang verspüren nach Australien auszuwandern. Ich wollte nur das ihr nicht in Gefahr seid.“
Ihr liefen Tränen die Wangen hinunter.

Nach weiteren Erzählungen und Erklärungen des Zauberns, ergriff Hermines Mutter das Wort: „Kannst du uns vielleicht wieder, unsere alten Gedächtnisse wieder geben, aber so das wir uns an hier immer noch erinnern können. „Heißt das sie glauben mir?“ „Nur schwer aber wir tun es.“ „Stellt euch bitte dahin.“ Sie zog ihren Zauberstab und mit einem kleinen Schwung hatten die beiden ihre Gedächtnisse wieder. Mrs Granger sagte: „Ich kann mich wieder an alles erinnern. Oh Hermine ich bin so froh das es dir gut geht.“ Beide fingen an zu weinen und fielen sich in die Arme. Auch Hermines Vater standen Tränen in den Augen, sie ging auf ihn zu und umarmte auch ihren Vater, herzlich.
Hermines Vater ergriff das Wort: „Das ist also dein Freund, wir kennen uns ja, oder Ron?“ „Ja wir kennen uns Mr Granger.“ „Nenne mich Peter und meine Frau Jessy, ok?“ Ron stimmte zu. Ich glaube du hast dir den richtigen ausgesucht.“ Hermine und ihre Mutter lachten. Peter sagte: „Du kennst noch ein neues Familienmitglied noch nicht.“ „Neues Familienmitglied? Und wo ist eigentlich Mom hin?“ „Sie holt jemanden.“ Hermine war ganz gespannt, wahrscheinlich hatten sich ihre Eltern einen Hund angeschafft, doch das war es nicht. Ihre Mutter kam wieder durch die Tür und sie hatte etwas auf dem Arm: „Wenn ich dir vorstellen darf. Das ist Jack dein Bruder. Willst du ihn mal in deinen Arm nehmen?“ Hermine nickte und nahm ihn. Sobald er in ihren Armen war fing er freudig an zu glucksen. Hermines Mutter schnäuzte in ihr Taschentuch und sagte: „Irgendwie wussten wir immer das wir hier nicht richtig sind. Ein Teil zum glücklich werden fehlte immer. Was haltet ihr eigentlich davon wenn ihr heute hier übernachtet? Es wäre uns eine Freude.“ Ron und Hermine stimmten freudig zu und Hermine sprach: „Aber wir müssen vorher noch Harry und Ginny informieren. Sie sind mit uns nach Australien gekommen.“ Peter antwortete: „Da drüben ist das Telefon, du kannst es nehmen.“ Hermine gab Jack an ihren Vater, nahm das Telefon wählte die Nummer „Hallo Harry.“ „Hi Hermine. „Hast du deine Eltern gefunden und ihre Gedächtnisse wieder hergestellt?“ „Ja habe ich. Ich habe sogar einen kleinen Bruder. Ron und ich übernachten heute bei ihnen. Ist das Ok?“ „Ja natürlich.“ „Viel Spaß noch“ „Danke und liebe Grüße.“

Hermine ging in die Küche wo ihre Eltern, ihr Bruder und Ron saßen. Sie unterhielten sich prächtig. Ihre Mutter kochte etwas zum Mittagessen und alles genossen diesen Tag. Hermine und Ron spielten mit Jack im Garten und die beiden erzählten Hermines Eltern noch was in im letzten Jahr passiert ist.

Am Abend saßen sie gemeinsam im Wohnzimmer, redeten und lachten. Hermine gähnte und ihr Vater schlug allen vor, dass sie schlafen gehen sollten. Alle stimmten zu. Peter führte Ron und Hermine ins das Gästezimmer, doch ihre Mutter stoppte sie. „Möchtest du vielleicht Jack mit mir ins Bett bringen?“ „Gerne Mum. Ron ich komme gleich nach.“
Das Zimmer ihres Bruders war sehr hübsch. Kleine Teddybären waren an die Wand gemalt. Hermines Mum legte Jack in sein Bett und Hermine sang ihm ein Gute Nacht Lied. Bald darauf war der kleine auch schon eingeschlafen und Hermine und ihre Mum wünschten sich Gute Nacht. Hermine ging in das Gästezimmer. Ron lag schon schlafbereit im Bett. Hermine zog sich schnell um und legte sich auch hin. „Ron?“ „Mhm.“ „Ich bin so glücklich. Es war einer der schönsten Tage meines Lebens.“ Ron küsste sie und kurz darauf waren die beiden auch in einen ruhigen tiefen und glücklichen Schlaf gefallen.


WĂĽrde mich ĂĽber Kommis freuen.


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