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Fanfiction

Mehr als nur Freundschaft - Besuch im Krankenhaus

von Remus&Tonks_Fan

1.Besuch im Krankenhaus

Tonks hörte GerĂ€usche, sie schienen aber fern ab von ihr zu sein. Langsam öffnete sie ihre Augen und sah zur Decke. Sie wusste nicht wo sie war und wollte sich aufrichten, doch da kam schon eine kleine Krankenschwester auf sie zu, mit einem Klemmbrett in der Hand und drĂŒckte sie wieder sanft zurĂŒck ins Bett. ,,Wo bin ich?” fragte Tonks und konnte sich die Antwort aber schon denken. ,,Im St. Mungo, sie haben 4 Tage durch geschlafen Ms. Tonks und so wie es aussieht scheinen sie fast wieder gesund zu sein”, antwortete die Krankenschwester.
Im Krankenhaus dachte Tonks, was machte sie im Krankenhaus und da fiel ihr wieder die Sache im Ministerium ein. Bellatrix hatte ihr einen Fluch aufgehalst und danach wurde ihr schwarz, aber was ist danach passiert, was ist mit Remus? Als sie an Remus dachte ĂŒberkam sie wieder dieses komische GefĂŒhl, das fĂŒhlte sie immer wenn er in ihrer NĂ€he war oder sie an ihn dachte. Ist er gesund und wie geht’s den anderen?
Die Krankenschwester hatte gesagt, sie hĂ€tte 4 Tage geschlafen? Wie konnte sie nur so lange schlafen? Erst jetzt merkte Tonks das die Krankenschwester mit ihr redete. ,,Ähm, ich hab sie nicht verstanden” sagte Tonks zur Krankenschwester. ,,Ich hab sie gefragt ob sie nicht etwas essen wollen?” antwortete die Krankenschwester freundlich. ,,Nein, danke, ich hab keinen Hunger.” ,,Keinen Appetit “murmelte die Krankenschwester und verschwand aus dem Zimmer. Tonks sah sich jetzt etwas genauer um. Sie lag in einem Einzelzimmer und alles in diesem Zimmer war weiß. In diesem Zimmer befand sich neben dem Bett, nur noch ein paar BesucherstĂŒhle, einen Schrank und eine TĂŒr, die wahrscheinlich ins Badezimmer fĂŒhrte. Kurz danach ging die TĂŒr auf und die kleine Krankenschwester kam wieder hinein. ,Sie haben Besuch Ms. Tonks. Soll ich in hinein lassen oder wollen sie ihre Ruhe?” fragte die Krankenschwester. ,,Nein, nein ist schon Ok. Ich hab eh genug geschlafen.” Tonks dachte darĂŒber nach wer es sein könnte. Die kleine Krankenschwester ging hinaus und schloss die TĂŒr. Als sie wieder aufging kam ein leicht blasser Remus Lupin herein. Tonks Herz machte einen riesigen HĂŒpfer als sie ihn sah, aber bei genaueren betrachten sah sie das er blass im Gesicht war und ein paar graue StrĂ€hnen mehr hatte. Es ist doch erst in einer Woche Vollmond dachte Tonks, wieso sieht er so geschafft und schwach aus. Etwas muss im Ministerium passiert sein schoss es ihr durch den Kopf, sonst wĂŒrde er nicht ein solches Gesicht machen.
,,Wie geht’s dir?” fragte er besorgt und sah sie an. ,,Ganz gut eigentlich, setz dich doch!” sagte sie und deutete auf den Stuhl neben ihrem Bett. ,,Danke, du scheinst ja wieder ganz fit zu sein.” sagte Remus darauf und lĂ€chelte nervös. Tonks sah ihn an, irgendetwas stimmte nicht dachte sie, er wirkte so unsicher und nervös, das kannte sie nicht von ihm. ,,Was ist im Ministerium passiert nachdem ich K.O. war, Remus?” fragte Tonks ihn gleich und beobachte ihn weiterhin. ,,Na ja, nachdem du K.O. warst hat Sirius weiter gegen Bellatrix gekĂ€mpft.” sagte er mit heiserer Stimme und sah sie dabei nicht an. ,,Was ist danach passiert?” drĂ€ngte Tonks ihn weiter, denn sie hatte ein komisches GefĂŒhl. ,,Ähm, wie ich schon gesagt habe hat Sirius gegen Bellatrix gekĂ€mpft und
 Ă€hm erinnerst du dich noch an den Torbogen der dort stand? Sirius ist
 durch diesen Bogen gefallen und er ist
.” ,,Nein, das kann nicht sein?” flĂŒsterte Tonks. ,,Doch leider Sirius ist tot.” sagte Remus leise. ,,Aber, wie kann
, wie ist” stotterte sie und langsam begriff Tonks was Remus gesagt hatte und TrĂ€nen stiegen ihr in die Augen. Sie versuchte sie zu unterdrĂŒcken und sah Remus an, der immer noch ihren Blick mied. ,,Und was ist mit den anderen?” fragte Tonks. ,,Geht es ihnen gut?” ,,Denn anderen geht es gut, aber wir haben uns alle Sorgen um dich gemacht. HĂ€tte Moody dich nicht wieder belebt, hĂ€tten wir noch jemanden verloren” sagte Remus. Wenn sie hier raus kommt dachte Tonks wĂŒrde sie sich erstmal bei Moody bedanken.
Ihr kam auf einmal ein Gedanke denn sie ohne zu merken laut aussprach: ,,Ich bin Schuld! HĂ€tte ich Bellatrix aufgehalten können, wĂ€re Sirius nichts passiert. Es ist alles meine Schuld!”
,,Nein, ist es nicht!” sagte Remus mit ruhiger und dennoch fester Stimme. Er hatte sich in zwischen erhoben und sich neben ihr aufs Bett gesetzt. ,,Du bist nicht Schuld, jeder hĂ€tte gegen Bellatrix kĂ€mpfen können und hĂ€tte auch verloren.” entgegnete Remus und sah sie endlich an. Tonks hob ihren Kopf und sah in seinen schönen Augen. Sie konnte ihre TrĂ€nen nicht mehr zurĂŒckhalten und fing leicht an zu schluchzen. Remus nahm sie in die Arme und hielt sie fest. Tonks genoss die WĂ€rme die von ihm ausging und sie spĂŒrte schon wieder dieses flaue GefĂŒhl im Magen und endlich wusste sie auch was es war, ,,Sie liebte diesen Mann”.

Als er sie losließ hatte sie sich beruhigt und hörte auf zu schluchzen. ,,Danke“ murmelte Tonks und wischte sich die TrĂ€nen weg. ,,Geht’s wieder?” fragte Remus und sah sie besorgt an. Tonks nickte, denn mehr bekam sie nicht heraus. Remus stand auf und ging zum Fenster. ,,Ach Tonks.” Er drehte sich zu ihr um. ,,Der Orden hat beschlossen erstmal aus dem Grimmauldplatz Nr.12 auszuziehen, da Sirius jetzt tot ist und das Haus keinen Besitzer mehr hat.” sagte Remus und drehte sich wieder zum Fenster um. Dann traf es Tonks wie ein Blitz, Remus stand Sirius doch viel nĂ€her als sie. OK sie waren zwar verwandt, Remus und Sirius dagegen beste Freunde. Ihm ging das doch viel nĂ€her als Tonks und trotzdem zeigt er es nach außen nicht. Und ohne nachzudenken fragte sie: ,,Du vermisst ihn, stimmt’s?” Als sie das ausgesprochen hatte tat es ihr gleich leid das gesagt zu haben, aber Remus blieb ruhig. ,,Ja, ich vermisse ihn, sehr sogar.” Tonks konnte es nicht ertragen ĂŒber so große Entfernung mit ihm zu sprechen und stand auf. Sie ging auf ihn zu und als sie fast bei ihm war drehte Remus sich um. ,,Tonks, du sollst liegen bleiben!” sagte er aufgebracht und besorgt zugleich. Er schob sie zurĂŒck zum Bett und Tonks legte sich wieder hin. Remus setzte sich nicht auf den Stuhl sondern aufs Bett und sah sie besorgt an. ,,Du sollst dich lieber schonen und nicht durch die Gegend laufen.” sagte er und strich sich mit einer Hand durchs Haar. ,,Du aber auch.” entgegnete Tonks. ,,Mir geht’s gut.” meinte Remus und wirkte leicht beunruhigt. ,,Manchmal versteh ich dich nicht Remus. Erst bist du besorgt um einen und dann wieder aufgebracht und beunruhigt.” sagte Tonks und sah ihn an. ,,Das nennt man glaub ich ein GefĂŒhlschaos.” antwortete Remus und mied ihren Blick.

Dann trat eine unangenehme Stille ein und keiner wusste was er sagen sollte.
,,Am besten ich gehe jetzt, dann kannst du dich noch ein bisschen hinlegen.” unterbrach Remus als erster die Stille, wirkte dabei aber etwas unsicher. ,,Willst du wirklich schon gehen?” fragte Tonks und sah ihn forschend an. ,,Ja, hab noch was fĂŒr den Orden zu erledigen.” sagte er und wurde sichtlich nervös.
,,Na gut, kommst du mich morgen wieder besuchen?” fragte Tonks hoffnungsvoll. ,,Ich weiß nicht, morgen wollten eigentlich Molly, Arthur und die anderen kommen.”
,,Es wĂŒrde mir aber viel bedeuten wenn du kommen wĂŒrdest.” versuchte Tonks ihn zu ĂŒberreden. ,,Es wĂŒrde 
dir viel bedeuten?” stotterte Remus und sah sie fragend an. Tonks nickte nur und lĂ€chelte. ,,Ich muss jetzt los, ich
 ich versuch morgen zu kommen, OK?” Ohne ein weiteres Wort ging er hinaus, an der TĂŒr drehte Remus sich noch zu ihr um und sah ihr in die Augen. Er lĂ€chelte noch kurz und trat dann durch die TĂŒr in den Flur des Krankenhauses. Als Remus weg war, schloss Tonks die Augen und dachte nach. Wieso wurde er so nervös, als ich sagte es wĂŒrde mir viel bedeuten wenn er morgen kommen wĂŒrde? Neben diesen Gedanken war noch ein anderer. Es war der Gedanke dass sie Remus liebte und fragte sich warum sie es ihm nicht gesagt hatte. Da war sie mal mit ihm alleine und sagt es ihm nicht.
Wenig spÀter kam die kleine Krankenschwester wieder ins Zimmer und gab ihr ihre Medizin. Kurz darauf war Tonks eingeschlafen und trÀumte von Remus.


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton