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Fanfiction

Mehr als nur Freundschaft - Geständnisse

von Remus&Tonks_Fan

Sorry das, dass 2.Kapitel erst so spät kommt aber ich hab zur Zeit echt viel Stress, Schule und so. So und jetzt genug gelabert =), viel Spass.




2.Geständnisse

Am nächsten Tag kamen Tonks noch Molly, Arthur, Kinsley, Harry, Ron, Hermine und Ginny besuchen, Remus war leider nicht dabei. Molly sagte er habe viel zu tun und konnte nicht kommen. Tonks war enttäuscht, zeigte es aber nicht.
Als die anderen weg waren, legte sich Tonks hin und dachte ĂĽber Remus nach. Warum war er nicht gekommen? Hatte er wirklich so viel zu tun oder war da noch was anderes? Sie dachte noch eine Weile darĂĽber nach und schlief dann ein.

Sie erwachte erst nächsten morgen, da jemand die Vorhänge beim Fenster zurückzog. ,,Oh, das tut mir leid. Hab ich sie geweckt Ms. Tonks? fragte die Krankenschwester und kam zu ihrem Bett. ,,Mhm, ja, ist aber nicht so schlimm.” murmelte Tonks verschlafen und richtete sich auf.
,,Ihr Essen steht auf dem Tisch, Ms. Tonks. Falls sie noch etwas brauchen klingeln sie einfach.” kurz darauf verschwand sie aus dem Zimmer. Schweigend aß sie ihr Essen. Tonks konnte es kaum aushalten, nur einfach rum sitzen und nichts tun.
Der ganze Tag war langweilig, fand Tonks. Sie hatte keinen Besuch bekommen, den sie wusste dass die anderen zu viel für den Orden zu tun hatten. Tonks dachte wieder an Remus und was er machte, als es auf einmal an der Tür klopfte. ,,Ja, herein.” sagte sie und wunderte sich wer sie jetzt noch besuchte. Es war Remus. Tonks Herz schlug schneller, was machte er hier dachte sie, warum kam er sie jetzt besuchen? Als Remus Tonks sah lächelte er und setzte sich zu ihr aufs Bett. ,,Wie geht’s dir?” fragte er und sah sie an. ,,Ganz gut, zum Glück kann ich morgen nach Hause. Ich halte das hier nicht aus.” sagte sie und versuchte nicht in seine wunderschönen Augen zusehen. Remus sagte nichts sondern lächelte nur. Dieses Lächeln haute Tonks um, denn es strahlte so viel Wärme und Geborgenheit aus.
Remus durchbrach als erster die Stille. ,,Entschuldige das ich gestern dich nicht besuchen kam. Ich hatte zu viel zu tun.” Das war gelogen, das wusste Remus, aber er konnte ihr unmöglich sagen warum er sie gestern nicht besuchen kam. ,,Macht nichts, aber ich habe dich trotzdem vermisst.” sagte Tonks.
Sie hatte ihn vermisst, dieser Gedanke versetzte Remus einen kleinen Stich und er wollte am liebsten aus dem Zimmer verschwinden.,,Ähm, Remus hörst du mich?” Tonks sah ihn besorgt an. ,,Oh, ja hast du was gesagt Tonks?” ,,Ja, ich hab dich gefragt wo der Orden sich jetzt trifft, da sie ja nicht mehr zum Grimmauldplatz zurück können?” fragte Tonks erneut. ,,Bis jetzt haben wir noch nichts gefunden, deshalb treffen sich manche Mitglieder im Fuchsbau. Nicht das beste Versteck, aber Molly hat es uns gleich angeboten und da wir nichts hatten haben wir es angenommen.” antwortete Remus auf ihr Frage. Erst jetzt merkte Tonks, wie nervös Remus war. Warum? ,,Remus wieso bist du so nervös? Seit der Sache bist du so. Ich kann dich verstehen wegen Sirius, ,mir fehlt er auch, aber du darfst dir nicht die Schuld deswegen geben.”
Remus zuckte zusammen. Woher wusste sie das, hatte Molly es ihr erzählt? Er war aber auch nicht nur wegen Sirius so. Es lag auch an Tonks. Seit letzter Zeit hatte er bei ihr so ein komisches Gefühl, er wusste was es war, wollte es aber nicht glauben.
,,Woher weißt du das, dass ich mir die Schuld an Sirius Tod gebe? fragte Remus und sah ihr in die Augen. ,,Ich weiß nicht , ich hatte so eine Ahnung. Das stimmt aber nicht. Du bist nicht Schuld, keiner ist Schuld an Sirius Tod.” sagte Tonks und als sie ihn ansah, bemerkte Tonks das er Tränen in den Augen hatte.
,,Aber, aber… es ist meine Schuld. Ich hätte ihn aufhalten müssen, er sollte eigentlich nicht mit ins Ministerium kommen. Es ist alles meine Schuld!” sagte Remus leise. ,,Du bist nicht Schuld, du wusstest das Sirius nicht so einfach rumsitzen würde, wenn Harry in Gefahr ist. Und außerdem wär er lieber im Kampf gestorben als Zuhause.
Das was Tonks sagte machte einen Sinn dachte Remus, aber er hätte ihn trotzdem aufhalten müssen.
Tonks wusste was er dachte und nahm ihn in den Arm. Remus wehrte sich nicht, im Gegenteil, er hatte endlich jemanden gefunden dem er alles sagen konnte.
Als Tonks ihn umarmte, hatte sie nur noch einen einzigen Gedanken. Sie musste es ihm sagen, aber wie würde er reagieren? Würde er sich freuen oder geschockt sein? Als sie ihn los lies, sah Tonks das ihm ein paar Tränen über die Wangen liefen. Sie wischte ihm mit der einen Hand die Tränen weg und sah ihm in die Augen. Er hielt ihrem Blick stand.
,,Danke, danke das ich mit dir darüber reden kann. Sagte er leise und wand seinen Blick nicht von ihr ab. Sie sagte nichts sondern lächelte nur.
Und dann ohne es zu planen, beugte Tonks sich vor und küsste ihn. Sie berührte seine Lippen so sanft und liebevoll, dass sein anfängliches Sträuben einer Erwiederung wich. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und er zog sie näher zu sich heran. In diesem Moment durchfuhr es Tonks ein solches Glücksgefühl, wie sie es noch nie gespürt hat und sie war sich bewusst das er der einzige ist.
Nach mehren Sekunden, Minuten oder Stunden wie es Tonks vorkam, lösten sie sich von einander .Tonks sah Remus an und was sie in seinen Augen sah erschreckte sich. Es war nicht Freude oder Wut, nein es war Angst!
Nach einer Weile durchbrach Remus die Stille.
,,Du… du… “stotterte Remus und wurde immer blasser.
,,Ja, ich liebe dich” antwortete Tonks auf seine nicht ganz ausgesprochene Frage.
,,Du liebst mich? Ich versteh nicht ganz.” fragte Remus geschockt




Sorry das ich an dieser Stelle aufhör aber sonst wird das Kapitel zu lang. Ich versuch so schnell wie möglich das nächste reinzustellen.


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