Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Mehr als nur Freundschaft - Gespräche

von Remus&Tonks_Fan

Sorry das ich solange nicht geschrieben hab, ging leider nicht. Naja ich hoffe euch gefällt das neue Kapitel. Viel Spass beim lesen =).




3.Gespräche

,,Du liebst mich? Ich versteh nicht ganz.” fragte Remus geschockt.

Was gibt es da nicht zu verstehen, ich liebe dich! Ich habe dich geküsst und du hast den Kuss erwidert, da dachte ich du liebst mich auch!” sagte Tonks aufgebracht und war geschockt über Remus Verhalten.
,,Ich… aber…” Remus verstummte und vergrub den Kopf zwischen seinen Händen. Was sollte er ihr sagen? Das er sie liebte? Er würde so gerne mit ihr zusammen sein, doch er konnte und durfte nicht. Und jetzt hatte sie ihn auch noch geküsst. Es war so schön gewesen, ihre Lippen auf seinen zu spüren, aber er durfte seinen Gefühlen nicht nachgeben. Tonks sah ihn forschend an. Was war los mit ihm? Er hatte den Kuss erwidert, da dachte sie, er liebt sie auch. Da lag ich wohl falsch, dachte Tonks,
Nach einer Weile hob Remus wieder den Kopf. Sie hatte ihn die ganze Zeit beobachtet, sagte aber nichts.
,,Nymphadora, es tut mir leid das ich vorhin so reagiert hab, aber so sehr es mir auch weh tut, wir können nicht zusammen sein. Du kannst und darfst mich nicht lieben!” sagte er leise und sah sie nicht an. Tonks verstand jetzt gar nichts mehr. ,,Remus, wieso darf oder kann ich dich nicht lieben?”
Remus sah sie an und antwortete nicht gleich. Es sah so aus. als würde er seine Antwort genau überlegen. ,,Ganz einfach. Ich bin viel zu arm, ich kann dir nichts bieten! Ich bin viel zu alt, du hast jemand besseren und gesünderen als mich verdient! Und außerdem bin ich ein Werwolf! Ich bin viel zu gefährlich für dich!” Tonks traf diese Antwort wie ein Blitz. Mit dieser Antwort hätte sie am wenigsten gerechnet. Auf einmal stieg Wut in ihr auf. Sie liebte ihn, mehr als ihr Leben, da wird sie sich doch nicht so einfach abwimmeln lassen.
,, Remus, mir ist das egal, das du zu alt, arm oder gefährlich bist!”
,,Mir aber nicht!” entgegnete Remus. ,,Wenn die etwas passieren würde, könnte ich mir das nie verzeihen!” ,,Aber, das ist doch Blödsinn, Vollmond ist doch nur einmal im Monat oder?” sagte Tonks. ,,Ja, aber…” meinte Remus würde aber von Tonks unterbrochen.
,,Nichts aber. Was ist wenn ich bei Vollmond von dir weg bleibe? Dann würde mir nichts passieren.” ,, Es wäre aber trotzdem viel zu gefährlich. Was wäre wenn du vergisst zu gehen oder denkst es wäre nicht so gefährlich und du bleibst? Dann würde ich dich in Stücke reißen. Tonks ich bin als Werwolf einfach zu gefährlich für dich.” ,, Und was ist wenn du den Werwolfstrank nimmst? Außerdem bin ich eine Aurorin, ich kann schon selbst auf mich aufpassen.” sagte Tonks traurig.
,,Da hast du schon Recht, aber ich kann den Trank auch einmal vergessen und auch wenn du eine Aurorin bist, heißt das nicht das du dich auch mit einem erwachsenen Werwolf anlegen kannst.”
,,Na und? Das ist mir alles egal Remus. Ich will einfach nur mit dir zusammen sein. Egal ob arm, alt oder gefährlich.” Tonks sah ihn traurig an, in der Hoffnung das er sich es vielleicht doch anders überlegt. Doch er mied ihren Blick, würde er sie jetzt ansehen, so würde er seinen Gefühlen nachgeben.
,,Remus ich versteh dich ja, das du Angst um mich hättest wären wir zusammen, aber was wäre wenn ich in einen Todesserkampf sterbe oder irgendwie sonst? Dann hätten wir nie die Chance gehabt, zusehen ob unsere Liebe ein Chance hat und ehrlich gesagt würde ich lieber von dir getötet werden, als Werwolf und mit dir zusammen gewesen sein, als irgendwie anders.”
Remus traf diese Aussage heftig. So viel bin ihr also wert, dachte er. Er hatte sie nicht verdient, nicht so eine schöne Frau wie Tonks es war.
,,Tonks, ich bleibe bei meiner Meinung und wenn du es nicht anders verstehst, sag ich es dir so: Ich liebe dich nicht!” Remus tat es weh diese Worte zu sagen, aber es ging nicht anders.
Als Tonks diese Worte hörte, dachte sie die Welt steht still. Was hatte er gesagt? Er liebte sie nicht? In ihr stiegen Tränen auf, aber sie verkniff sie sich. Sie wollte vor ihm nicht weinen.
Remus wusste das er jetzt gehen sollte daher erhob er sich von ihrem Bett. Ohne ein weiteres Wort ging er zur Tür. Dort drehte er sich noch einmal zu ihr um. Tonks hob ihren Kopf und sah ihn an. Sie sah in seinen Augen die gleiche Trauer die auch bei ihr ist. Er drehte sich um und ging durch die Tür, dabei hörte er Tonks noch etwas sagen.
,,Du hast mir nicht die Wahrheit gesagt”
Er wusste das sie Recht hatte, doch er blieb nicht stehen sondern ging weiter. Als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, verlies Remus das Krankenhaus und apparierte nach Hause.
Tonks schloss die Augen und überlegte. In seinen Augen hatte sie gesehen, das er gelogen hatte, aber warum? Wollte er unbedingt das ihr Herz zerbricht? Auch wenn er sie nur schützen wollte, das was er machte war kein Schutz. Sie versuchte zu schlafen, was sich aber als schwer erwies, da in ihren Gedanken immer eine bestimmte Person auftauchte.



So das wars für heute. Ich versuch bis zum Wochenende eine neues Kapitel reinzustellen. Naja würde mich über Kommis freuen. xxD


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Der Tod ist in allen sieben Büchern ein ganz bedeutendes Thema.
Joanne K. Rowling