
von binja
@*#mInImuFF#* ich hoffe du hast dich gut erholt im Urlaub:-)) Hier gehts jetzt erstmal weiter:-))
Liebe Grüße
@draco92 klar will sie es machen und sirius nicht:-)))
abwarten was passiert:-)))
Liebe Grüße
Kapitel 23 Der Plan
Sirius war zornig aufgesprungen“ ich habe gewusst, das sie mit dieser blöden Idee ankommen würden. Das wird sie selbstverständlich nicht tun. Das wäre so gut wie Selbstmord“
Charlie zog ihm am Ärmel. „ Setzt dich Sirius. Dumbledore hat mich gefragt und nicht dich. Dürfte ich vielleicht auch selber antworten“
„Nein, das darfst du nicht selber entscheiden. Du bist so verrückt und gehst auf diese schwachsinnige Idee ein. Du hattest doch schon den gleichen Gedanken, weil du das Gefühl hast irgend etwas wieder gut machen zu müssen. Aber das ist Quatsch. Glaub mir, ich werde es auf keinen Fall zulassen“
Charlie legte ihm die Hand auf den Arm und wandte sich wieder Dumbledore zu.
„Wie habe sie sich das dann vorgestellt, die werden mir nicht mehr trauen.“
„Ich denke schon, warum sollten sie ihnen misstrauen? Sie sind nicht freiwillig gegangen, sondern ihr Bruder hat sie sozusagen gewaltsam geholt, als sie bewusstlos waren. Sie müssen nur überzeugend genug auftreten und klarstellen, daß das alles gegen ihren Willen geschah“
„Das kann doch nicht wahr sein“ Sirius Stimme bebte vor Wu,“Dumbledore , sie macht das doch nur weil sie ein schlechtes Gewissen hat und sie nutzen das schamlos aus. Es stört sie offensichtlich gar nicht, was mit ihr passieren könnte, hauptsache, sie können ihre Pläne umsetzten, egal wer dabei draufgehen muss. Und jetzt kommen sie nicht wieder mit dem Gerede vom `Grösseren Ganzen`....“
„Sirius“, Charlies unterbrach ihn scharf, „Ich denke es wäre besser wenn ich alleine mit Prof, Dumbleore sprechen würde“.
Sirius wollte wiedersprechen, schwieg aber als er Charlies entschlossenem Blick begegnet. Er erhob sich mit finsterem Blick auf Dumbledore“In Ordnung, ich geh ja schon, aber Ich will eines klarstellen, ich werde niemals zulasse, daß Charlie zu denen zurückgeht, egal was für einen tol Plan sie haben. Haben sie verstanden“ .
„Dumledore sah in ernst an „ Ich habe nicht die Absicht Charlie in unnötige Gefahr zu bringen Sirius. “
Sirius warf beiden noch einen bösen Blick zu, stampfte zornig aus dem Raum und warf die Tür krachend zu.
Charlie starrte ihm noch einen Augenblick hinterher bevor sie sich wieder Dumbledore zuwandte.
„ Wieso vertrauen sie mir eigentlich, sie kennen mich doch überhaupt nicht. Was macht sie so sicher, daß ich sie nicht an Voldemort verrate, daß all das nicht ein ausgeklügeter Plan ist um den Phönixorden zu zerschlagen.?“
Dumledore sah sie prüfend an. Doch Charlies dunkle Augen hielten seinem klaren Blick stand.
Er lächelte leicht .“ Ich hatte natürlich genau diese Bedenken, aber es gibt einige Leute, die ihnen sehr viel Vertrauen schenken Charlie, trotz allem. Allen voran ihr Bruder natürlich und Sirius. Aber auch Lily, James, Remus und die Weasleys haben nie an ihnen gezweifelt. Ich habe mich lange mit allen unterhalten und sie nach ihrer Meinung über sie gefragt. Sie haben sehr viel nettes gesagt und alle waren sich einig, daß sie niemals wirklich zu Voldemort gehört haben. ... und wenn ich sie jetzt so langsam kennen lerne scheinen sie mir Recht zu haben.“
Charlie wurde rot und versuchte rasch ihre Verlegenheit zu überspielen.
„ Na gut, dann rücken sie mal raus mit ihrem genialen Plan“. Sie hatte sich betont lässig im Sessel zuückgelehnt und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Erst habe ich auch eine Frage, warum wollen sie es tun, warum fürchten sie sich nicht zu Voldemort zurückzukehern. Ich halte sie für ziemlich intelligent, sie wissen also , daß sie sich in Gefahr begeben. In eine Gefahr, die sie, und das muss ich ganz offen und ehrlich sagen,vielleicht das Leben kosten kann.“
Charlie starrt Dumbledore einen Moment lang an. Dann richtete sie sich auf und streckte ihm das dunkle Mal entgegen. „ Das hier, war der schlimmste Fehler meines Lebens. Ich habe alle verraten, die mir wichtig sind: meinen Bruder, meine Freunde, ...meine Liebe. Ich habe Menschen angegriffen, habe zugelassen, daß sie getötet wurden. Ich bin durch die Hölle gegangen und habe nur überlebt weil meine Freunde da waren. Weil sie trotz allem zu mir gehalten haben. Ich bin kein schlechte Mensch, aber ich bin nicht sicher ob ich ihre Liebe und Vertrauen verdient habe. Ich will ihnen und auch mir selbst zeigen, daß ich für das Gute kämpfe. Mit allen Mittel, die ich nicht aufbringen konnte um für die dunkle Seite zu kämpfen. Ich bin bereit jeden Preis dafür zu zahlen.“
„Und was ist mit Sirius“
„Ich liebe ihn. Aber wie kann ich mit ihm glücklich werden, wenn ich es nicht schaffe für meine Fehler einzustehen. Wenn ich meinen Leben ordnen will muss ich mit Voldemort und den Todessern anfangen, das habe ich schon längst erkannt und Sirius wird das verstehen ....irgendwann!“
Dumbledore nickte bedächtig „Ich verstehe.“ Er legte seine Fingerspitzen aneinander „Und nun zu meinem Plan. Dazu muß ich ihnen erst einmal sagen, daß alles, was wir hier besprechen und was ich ihnen sage niemand wissen darf. Und ich meine wirklich niemand. In Ordnung?“
„ Ja“ antwortete Charlie kurz und sah ihn jetzt mit wachsender Spannung an.
„Also gut“ Dumbledore richtetet sich auf. „Wenn ich richtig informiert bin sind sie und ihr Bruder in Durmstrang gewesen. Sie sind dort auch in Legilimentik und Okklumenik unterrichtet worden?“
Charlie zog erstaunt ihre Augenbrauen hoch, nickte aber nur ohne etwas zu sagen.
„Ihr Bruder sagte mir, daß sie eine besondere Begabung für die Okklumnetik gezeigt haben. Das dürfte für meinen Plan von Vorteil sein. Aber ich will von vorne Anfangen. Ich bin vor kurzem Zeuge einer Prophezeihung geworden, in der die Rede von demjenigen ist, der Voldemort besiegen wird.“ Charlie richtete sich auf und öffnete den Mund , doch Dumledore ließ sie nicht zu Wort kommen.“ Voldemort selbst weiß zwar, daß eine ihn betreffende Prophezeihung ausgesprochen wurde, jedoch kennt er nicht den Inhalt und er darf ihn auch niemals erfahren. Er würde dafür Sorgen, daß derjenige niemals die Chance bekommen wird ihn zu überwinden.“
„Aber wer ist es, wer wird den dunklen Lord besiegen können...?“ Charlie brannten unzählige Fragen auf den Lippen,doch Dumbledore hob die Hand.“ Ich kann und will ihnen mit Absicht nicht mehr sagen. Je weniger sie wissen um so besser und sie werden auch gleich verstehen weshalb. Bedenken sie nur so viel, sollte Voldemort genaueres von der Prophezeihung erfahren sind Menschen, die wir lieben in höchster Gefahr. Jedoch könnte sein dringendes Verlangen etwas zu erfahren uns nützlich sein, vielleicht können wir ihn so aus der Reserve locken, ihn zu einem offenen Kampf zwingen, zudem er eigentlich noch nicht bereit ist. Sie müssen zurückkehren und ihm von der Prophezeihung in Kenntniss setzen..“
„Aber sie sagten doch gerade....!“Charlie brach ab und sah ihn verwirrt an
Dumbledore lächelte“ Sie werden ihm natürlich nicht die Wahrheit sagen“
„Das wird er spüren , man kann Voldemort nicht ins Gesicht lügen..“
„Ja, das wird er und das ist auch mein Plan. Ich sagte ihnen ja schon, daß es gefährlich ist. Er wird mit Hilfe der Legelimentik in ihre Gedanken eindringen und sie müssen dafür sorgen, daß er sieht wie ich ihnen bewusst die falsche Information gebe und ihnen erkläre, daß er niemals erfahren darf, daß sein Untergang prophezeit wurde. Seine Angst wird ihn dazu treiben alles daran zusetzten diese Ereignisse aufzuhalten und dazu wird er die Prophezeihung brauchen. Er muß der Meinung sein, daß er sie nur von mir bekommen kann. Er wird zum vorschnellen Handeln gezwungen. Er wird sich auf die eine oder andere weise mir stellen müssen.“
Dumbledore beugte sich vor und sah eindringlich an.“ Das alles kann jedoch nur gelingen, wenn sie es schaffen ihn genau nur das sehen zu lassen. Er darf nichts von den wirklichen Pänen, von der Falle, die wir ihm stellen wollen erfahren. Wichtig ist, daß er zu der Überzeugug kommt, daß ich etwas Entscheidendes weiß und es unbedingt vor ihm verbergen will.“
Dumledore zögerte kurz „Um es auf den Punkt zu bringen. Sie müssen ihn anlügen und sich dabei von ihm ertappen lassen. Er wird davon ausgehen, daß sie nicht zu seinen Todessern zurückkehren, er wird längst gespürt haben ,daß sie nicht wirklich hinter seinem Kampf stehen. Wenn sie jetzt also wieder auftauchen kann er gar nicht anders ,als davon ausgehen, daß sie ein Spion sind , und zwar meiner. Wir müssen ihm das geben, was er erwartet, das wird ihn hoffentlich blind für unseren wahren Plan machen.“
Charlie starrte ihn mit großen Augen an. Eine Angst stieg aus ihrem Bauch auf und schien ihr die Kehle zuzuschnüen.
„Keine Angst. Sie sind für ihn die Verbindung zu mir und solange er das Gefühl hat über sie noch etwas über meine Pläne erfahren zu können wird er sie zumindestens nicht töten. Aber sie müssen damit rechen,daß er sie foltern könnte. Aber vertrauen sie mir, ich werde sie da wieder rausholen. “
Charlie zog heftig die Luft ein sprang auf und begann im Wohnzimmer auf und ab zu schreiten.. Das was Dumbledore da vorschlug war beinah unmöglich. Das konnte nicht gutgehen .Nicht nur für sie, sondern auch für alle anderen. Wenn Voldemort erfuhr,daß man ihn reingelegt hatte würde seine Wut unbeschreiblich sein. Sie hatte gesehen wie mächtig er war und sie konnte sich kaum vorstellen,daß dieser, fast gebrechlich wirkende, alte Zauberer eine Chance gegen den mächtigsten schwarzen Magier aller Zeiten hatte.
Charlie sah in seine leuchtenden blauen Augen und sie konnte die Trauer und Sorge darin erkennen.
Sirius , james, Lily,... alle hatten stets mit Hochachtung von diesem Mann gesprochen. Er war für sie die letzte Instanz, derjenige, der immer eine Lösung hatte und sie zweifelten niemals an seiner ungeheuren Macht. Er war zweifellos eine beeindruckende Persönlichkeit. Vielleicht hatte er wirklich die Kraft um sich Voldemort im Kampf zu stellen.
Sie hob das Kinn an,holte tief Luft und nickte.“ Ich vertraue ihnen, und ich werde es tun.“ Sie ließ sich wieder in den Sessel fallen. „Also los, welche Story soll ich Voldemort auftischen.“
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