
von Dumbledoria
@all
Hallo ihr Lieben, bevor ich es morgen vergesse, dachte ich mir, ich präsentiere euch schon heute das vorerst letzte Kapitel.
Den zweiten Teil der FF-Reihe werde ich auch bald hochladen. Wann genau weiß ich nicht, da ich im Moment nicht so viel Zeit habe....aber all zu lang wird es nicht dauern. Einfach mal hin und wieder schauen...es wird sich lohnen. *g*
Und ich möchte allen danken, die die FF gelesen und mir ein Kommi hinterlassen haben. *knuddel euch*
Auch möchte ich meiner Beta Itzy danken, die wie immer tolle Arbeit geleistet hat. *knutsch*
So, nun genug von mir....viel Spaß beim Lesen!!
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Das neue Jahr einläuten
Snape wartete, bis die Uhr Mitternacht schlug.
„Frohes neues Jahr, Miss Granger“, sagte er und stieß seinen Schwanz in ihre Pussy, die sich dehnte, bevor ihr Hymen zerrissen wurde und er bis zum Anschlag in ihr vergraben war. Seine Augen verdrehten sich vor lauter Wonne, als ihre Enge seinen dicken Schaft umfing.
Hermione schrie, als ob er sie entzwei gerissen hätte. Er zog sich zurück und stieß mit dem zweiten Uhrenschlag erneut in sie, wobei er vor Lust zischte. Hermione kreischte. Er rammte wieder in sie beim dritten Schlag, und beim vierten, und beim fünften. Jedes Mal wenn die Uhr läutete, drang er tief in sie ein, vergrub seinen Schwanz so tief wie möglich in ihr, zischte und grunzte vor Vergnügen. Beim letzten Schlag begann er sie tatsächlich zu vögeln, vergrub sich mit Leib und Seele in ihrer Weichheit, ihre Schmerzenslaute waren wie eine schöne Sinfonie in seinen Ohren, als er in die Hexe stieß, seine Hüften hoben sich, krachten dann gegen sie, seine Hoden schaukelten gegen ihren fülligen Hintern, während ihr Körper hüpfte.
„Professor! Bitte! Es tut weh!”, schrie Hermione, während der Tränkemeister in sie hämmerte, taub ihrer Bitte gegenüber war, allem gegenüber taub war, außer der Empfindung ihrer heißen, nassen Wände, die seinen Schwanz streichelten, als er immer wieder in ihre Wärme eintauchte. Seine dunklen Augen waren auf ihr verzerrtes Gesicht fixiert und er ignorierte ihre kleinen Hände, die verzweifelt gegen seine Brust drückten. Gott, sie fühlte sich so gut an. Er stieß in sie und sein Haar schwang rhythmisch vor und zurück, während er wiederholt zwischen ihre Oberschenkel stieß und sein Schwanz von ihren Säften glänzte. Er fühlte, wie sich etwas in ihr verschob, als sie aufheulte und Tränen über ihr Gesicht strömten, während er kein Erbarmen zeigte. Er hatte wahrscheinlich nur dieses eine Mal mit der Hexe und er würde so viel von ihr nehmen, wie er konnte, und so stieß er brutal in sie, sein Schwanz war wie aus Eisen, teilte sie und forderte jeden sanften, wogenden Zentimeter von ihr.
Er fühlte sich, als ob er nicht genug von ihr bekommen konnte, als er seine Härte bis zum Anschlag in sie rammte. Die Schreie der Hexe schwächten ab. Dies hatte Hermione nicht erwartet. Er war so groß und so stark und so tief in ihr, stoßend, ihr Schmerzen zufügend, mehr von ihr nehmend, als sie geben konnte, und immer noch mehr forderte, in dem er so hart in sie stieß, dass es schwer war zu atmen. Jeder Atemzug war schmerzhaft und sein Schwanz fühlte sich an, als ob er ein Loch in sie hämmern wollte, ließ ihren Körper von der Matratze springen und warf sie bei jedem Eindringen zurück wie eine Puppe. Tränen flossen als sie sich an ihn klammerte, ihn kratzte, aber er ließ dennoch nicht los. Seinen Kopf hatte er zurück geworfen, seine Lippen, die von seinen Zähnen in einer Grimasse des Vergnügens zurückgezogen waren, während er alles von ihr mit seiner Kraft, mit seiner Dringlichkeit, mit seinem Egoismus nahm. Plötzlich sah er zu ihr hinab, kaute auf seiner Lippe…starrte in ihr feuchtes Gesicht, seine schwarzen Augen loderten vor Lust. Er drückte sich tief in sie und ließ sein Becken kreisen, drehte seinen Schwanz in ihr und beobachtete wie sie versuchte, ihre Qual zu vokalisieren, mit einer Stimme die fast weg war.
„Hör auf zu kämpfen“, sagte er heiser, hob seine Hüften und fuhr erneut in sie. Hermione krümmte sich unter ihm, als er eine Stelle traf, die sie Sterne sehen ließ, ihre bernsteinfarbenen Augen weit aufgerissen. Und sie ließ los, zitterte heftig, ergoss sich um ihn herum, die Lust überbot den Schmerz und ließ ihn abflauen, als ihr Orgasmus sie überrollte. Der Zaubertrankmeister arbeitete sich durch ihn, seine Stöße ein tiefer Impuls zu ihrer Erlösung. Plötzlich fühlte die Hexe, wie er sich aus ihr herauszog und seine Hände, stark und eindinglich auf ihrem Körper, sie hochzogen, sie umdrehten, sie auf ihre Knie hoben und ihren Kopf hinunter drückten. Dann drang er wieder in sie ein und stieß kräftig durch ihre immer noch pulsierende Enge gegen ihren Gebärmutterhals und stöhnte. Sie ließ einen stummen Schrei los, fühlte dann seine Hände an ihren Hüften, die sie zu ihm zogen. Sein riesiger Schwanz glitt durch sie, fuhr durch ihre Säfte, größer als das Leben und hungriger, unersättlicher, als sein Becken auf ihren Hintern traf.
Snape fuhr in sie, seine Lenden prallten gegen ihren weichen, federnden Hintern. Er beobachtete, wie die cremigen Kugeln mit jedem Stoß wogten und zitterten, dann griff er mit seinen blassen Fingern nach ihnen und schob Hermione gierig über seinem Schwanz. Verdammt, ihre Pussy war exquisit. Sie schrie nicht mehr, sondern atmete bei jedem Stoß, den er ausführte, nur scharf ein. Sie steckte alles ein, versuchte nicht wie einige der anderen Frauen, die er gevögelt hatte, wegzukrabbeln. Er ließ ihren Hintern los und stieß freihändig in sie und berührte sie nicht, nur sein Glied glitt immer wieder rein und raus und stieß ihren Hintern nach vorne, während er in sie pumpte. Seine Augen waren halbgeschlossen, während sie ihn mit ihrer Wärme badete. Er zog sich aus ihr heraus und setzte sich auf seine Unterschenkel, wobei er sie in eine sitzende Position nach hinten zog und einen Arm um sie schlang, um sie festzuhalten, während er sie über seinen geschwollenen Freund gleiten ließ, ihre zupackenden Wände zogen die Haut seines steinharten Schaft vor und zurück.
„Verdammt, Miss Granger“, stöhnte er und fiel dann auf die Seite, wobei er sie mitnahm, so dass er an ihrem Rücken lag, nach oben in ihren schweißbedeckten Körper stieß und sein Kinn auf ihrem Kopf ruhte. Die Hexe wurde jetzt müde und er fuhr fort, in ihren Körper zu stoßen, widerwillig das Besitzen ihre Pussy zu beenden. Sie hatte sich jetzt um ihn herum entspannt, immer noch eng aber sie akzeptierte seine Größe und er fuhr entzückt immer wieder in sie, ihre Kapitulation genießend.
Hermione wusste nichts, war nichts. Alles, dessen sie sich bewusst war, war die kontinuierliche Inbesitznahme des Tränkemeisters. Er hatte alles von ihr genommen und es mit sich selbst ersetzt – einem zustoßenden, hämmernden Meister, der sie mit seiner Begierde auspeitschte. Sie ergab sich und ließ ihn das von sich nehmen, was er von ihr wollte, nichts anderes zählte, außer dass er zufrieden war. Ihr Körper zuckte schlaff, als er seine Erlösung suchte und immer noch vor Lust stöhnte, während die Hexe begann, unter seinem Hämmern dahin zu treiben. Sie ergoss sich noch einmal, zu schwach um aufzuschreien, fühlend, wie sie sich um ihn herum verkrampfte, als ihre flüssige Hitze langsam über seinem verlangenden Schwanz floss. Sein Organ schien anzuschwellen, als er sich plötzlich schneller, drängender in ihr bewegte. Sie fühlte, wie Snape sich zurückzog und erschauderte, dann stieß der Tränkemeister tief in sie und seine Arme zogen sich fester um sie und hielten sie. Sein Penis, der sich in ihr anspannte, schoss eine Kaskade üppigen, cremigen Samens gegen ihren Gebärmutterhals. Der Professor brüllte mit heiserer Stimme, als er seinen warmen Samen in sie ergoss. Er schien sich endlos in ihr zu ergießen, sein Herz klopfte gegen ihren Rücken. Er winselte sogar, als der Strom nachließ und zu einem pulsierenden Halt kam. Er erschauderte noch einige Momente, dann fühlte sie, wie er sich aus ihr heraus zog, sich auf den Rücken rollte und ein Arm über ihren Körper fiel.
„Scheiße!“, hauchte der erschöpfte Professor, während er entkräftet da lag und seine Glieder sich schwer wie Blei anfühlten. Mit Mühe rollte sich auch Hermione auf den Rücken und drehte ihren Kopf, um sein Profil sehen zu können. Sein Haar war durchnässt, lag in verhedderten Strähnen um seinen Kopf herum, und seine Augen waren geschlossen. Seine Nasenflügel flatterten, als er tief einatmete, um seinen Herzschlag zu normalisieren. Hermione brannte zwischen ihren Beinen, ihre Vagina fühlte sich eng an, als ob sie sich selbst zerdrücken wollen würde. Sie sprach mit ihm, ihre Stimme kratzend vom ganzen Schreien.
„Ich dachte, Sie sagten, es wäre angenehm”, sagte sie schwach, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.
„Das war es“, keuchte er, „für mich. Es war lehrreich für Sie. Die Lehre war, glauben Sie nie etwas, was ein Zauberer Ihnen sagt, wenn er verzweifelt versucht Sie zu vögeln. Er wird alles sagen. Alles versprechen.“
Für einen Moment war Hermione still.
„Das ist das, was Sie taten?“, fragte sie ihn mit leicht zitternder Stimme.
Er drehte sich, um sie ansehen zu können, seine schwarzen Augen fest und etwas hart.
„Ja und fangen Sie deswegen nicht an zu weinen. Es wird eine Zeit kommen, Miss Granger, wenn Sie einen Liebhaber haben, der Sie nicht befriedigen kann und Sie werden ziemlich zärtlich auf diese Nacht zurückblicken“, sagte er. „Wenige Zauberer werden so vögeln wie ich. Ich mag Ihnen wehgetan haben, aber Sie hatten mehrere Orgasmen. Ich denke, das ist ein fairer Austausch. Außerdem wissen Sie jetzt, wie es ist gefickt zu werden. Ihre Triebe sollten für eine Weile gestillt sein.“
„Wie lange?“, fragte sie ihn, ihre Tränen schnell vergessen. Er hatte Recht. Es machte keinen Sinn zu weinen. Sie wusste, dass er ein Bastard war, bevor sie zustimmte, ihn zu vögeln. Es war eine teure Lektion.
„Das hängt von Ihnen ab. Das kann ich Ihnen nicht sagen“, erwiderte er. Dann rollte er sich zur Bettkante und stand auf und ging zur Tür.
„Wo gehen Sie hin?“, flüsterte Hermione so laut sie konnte.
„Ihnen einige Heiltränke holen. Ihre Kehle ist rau und ihre Pussy ist wahrscheinlich zugeschwollen. Sie haben Schmerzen, die ich verursacht habe, also werde ich sie beheben. Ich bin ein Bastard, aber kein Monster, Miss Granger. Bleiben Sie einfach hier.“
Vollkommen nackt verließ er das Zimmer.
Hermione lag im Bett des Professors, starrte an die Decke und fühlte sich benutzt. Aber ihre Absicht war, auch ihn zu benutzen. Und das tat sie auch. Unpersönlicher Sex. Sie realisierte, dass es so etwas nicht gab, und er wusste es.
Hermione fragte sich, wie sie und der Professor im Klassenzimmer miteinander umgehen würden, nun, da sie miteinander geschlafen hatten. Vielleicht würde er ihr eine Pause und ihr jetzt angemessene Noten geben, anstatt den schlechten, die er zu Unrecht auf ihre Arbeit zurückführte. Vielleicht würde er aufhören, ihr jedes Mal Punkte abzuziehen, wenn sie zu laut atmete.
Jaa, und vielleicht würde er den Geierhut von Nevilles Großmutter anziehen und den Watusi tanzen. Dies würde nicht geschehen. Er wäre der gleiche sarkastische Scheißkerl, der er schon immer war. Jetzt vielleicht sogar noch schlimmer, da er sie jetzt intim kannte.
Hermione seufzte, als er wieder ins Zimmer kam, seine Hände voller gemischter Zaubertränke und Phiolen.
Er beugte sich vor und ließ sie aufs Bett fallen.
„Beeilen Sie sich und trinken Sie alle“, sagte er und setzte sich auf die Bettkante. „Neujahr ist vorüber. Zeit für Sie Ihre Zukunft zu beginnen, Miss Granger.”
Hermione hob eine fragende Augenbraue, als sie den ersten Trank trank.
„Mit anderen Worten, Zeit für Sie zu gehen. Hier herumzuhängen verkompliziert alles nur“, sagte er ruhig, während er beobachtete, wie sie einen weiteren Trank einnahm.
Hermione nahm alle Zaubertränke ein, die der Professor ihr gab und fühlte sich viel besser. Der Zaubertrankmeister gab ihr den unmittelbaren Stoß just in dem Moment als er sah, dass sie ohne Schmerzen laufen konnte.
„Gute Nacht, Miss Granger und danke, dass Sie mir halfen, das neue Jahr so einzuläuten, wie ich es wollte. Es machte…Spaß“, sagte er mit erhobener Augenbraue, als er die Bürotür schloss und sie im Kerkergang stehen ließ. Hermione starrte die geschlossene Tür an.
Spaß?
„Bastard“, spie sie, als sie zum Gryffindorturm ging.
Nun gut, den Professor zu ficken, war eine Art Unterricht über nichtsnutzige, lügnerische Zauberer gewesen. Zumindest wäre niemand mehr in der Lage, sie so hereinzulegen.
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Snape streckte sich luxuriös, als er auf sein Bett zusteuerte. Er hatte die brillante, aber naive Gryffindor Hexe, die auch ein Mitglied des jetzt ein wenig glanzlos gewordenen goldenen Trios war, durchgevögelt. Hatte sie entjungfert, eine wirklich gute Pussy gekostet und hatte seinen Spermavorrat gründlich erschöpft. Alles in allem war es ein exzellenter Neujahrsabend gewesen.
Er säuberte das Bett, hob die Bettdecke hoch, rutschte darunter und schlief sofort ein. Wer auch immer sagte, dass es keine Ruhe für die Lasterhaften gab, hatte sicher nie Severus Snape getroffen.
THE END
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