
von cherry.juice7
Draco lag in seinem Bett und atmete flach. Im Raum lag eine bedrückende Stille, nur seinen eigenen Atem konnte er hören.
Draco setzte sich auf und schaute in dem stockfinsteren Raum umher. Alles was er sah war die schwärze der Nacht. Er schwang seine Beine aus dem Bett und erhob sich. Langsam ging er auf die Tür des Schlafsaales zu. Er war diesen Weg in den letzten Wochen und Monaten schon oft gegangen und fand sich blind zurecht.
Vorsichtig tastete er nach der Türklinke und drückte diese nach unten. Die Tür öffnete sich mit einem leisen Knarren. Er blickte noch einmal in den Raum zurück und schloss dann die Tür hinter sich.
Er atmete seufzend aus und setzte dann seine Weg aus den Kerkern fort.
Draco stieg die Treppen hoch und begab sich dann in Richtung Eingangshalle.
Er ließ einen Blick auf seine Uhr wandern, halb Elf. Er lehnte sich an die kalte Steinwand und ließ sich an dieser auf den Boden gleiten.
Seine Hände legte er lässig auf seine Knie und senkte den Blick.
Er dachte über die letzten Monate nach. Seit dem Tag im Zug trafen Hermine und er sich fast jede Nacht. Er liebte sie. Er liebte Alles an ihr. Die Haare, die Schultern, ihre Brüste, ihren Po und ihre Augen. Ihre Augen. Jedes Mal verlor er sich in diesen wunderschönen Augen. Jedes Mal schienen sie zu schmelzen wenn er sie ansah. Sie schmolzen wie Schokolade und Draco LIEBTE Schokolade.
Ein Schatten legte sich auf seinen, bis dahin vom Mondlicht beschienenen, Körper und veranlasste ihn auf zu sehen.
Hermine stand vor ihm und lächelte ihn sanft an. Draco sah in ihre Augen, die Augen die er so liebte. Er richtete sich auf und stand nun genau vor ihr.
Immer noch blickte er in ihre Augen und hob nun eine Hand, die er ihr in den Nacken legte. Er zog sie näher zu sich und verschloss dann sanft ihre Lippen mit den seinen.
Sanft strich Draco mit seiner Zunge über ihre Lippen und bat um Einlass, während seine Hände über Hermines Rücken Richtung Po wanderte.
Hermine lächelte in den Kuss und gewährte dann Dracos Zunge Einlass, wo auch gleich ein Zungenduell begann.
Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn näher zu sich.
Dracos Hand wanderte unter ihren Rock und schob einen Finger unter den Bund des Höschens.
Hermine löste den Kuss und sah Draco direkt in die sturmgrauen Augen.
„Nicht hier,“ sagte Hermine.
„Und warum nicht?“ fragte Draco und küsste ihren Hals.
„Was ist wenn Filch kommt?“
„Was soll dann sein?“ nuschelte Draco und schob seinen Finger weiter in das Höschen, während er immer noch ihren Hals küsste.
„Wenn er uns hier erwischt, dann......aahh..,“ Hermine stöhnte auf. Draco umkreiste mit seinem Finger Hermines empfindlichste Stelle.
„Dann was?“ sagte Draco mit einem Grinsen.
„Dann....dann...... .“
„Ja?“
Draco leckte über Hermines Halsbeuge.
„Draco bitte......lass....uns .......aahh... woanders,“ brachte Hermine keuchend hervor.
„Ok,“ sagte Draco und ließ abrupt von Hermine ab.
Hermine starrte Draco überrascht an.
„Soll ich doch weiter machen?“
„Nein... ich meine ....ja....aber nicht hier,“ sagte Hermine und wandte ihren Blick ab.
Draco sah sie amüsiert an, nahm sie dann bei der Hand und zog sie nach draußen auf das Gelände von Hogwarts.
Kalter Wind schlug ihnen entgegen. Der Himmel war klar und man konnte jeden einzelnen Stern funkeln sehen, als wäre er nur für diese Nacht gemacht, während der Vollmond wie eine riesige leuchtende Kristallkugel über dem ganzen Anblick thronte.
Sie gingen zusammen über die Wiese zum See, Hand in Hand, als wollten sie der ganzen Nacht beweisen, dass sie zusammen gehörten.
Am Ufer des Sees blieben sie stehen, sahen auf das Wasser, wo sich der Himmel spiegelte und ihnen so einen unvergesslichen Anblick bescherte.
Draco sah zu Hermine, deren Augen glänzten und er befürchtete schon er würde gleich in ihnen versinken.
Ihr Gesicht war so wunderschön und ihre Haare schimmerten im Licht des Mondes. Dracos Herzschlag beschleunigte sich. Er wollte sie jetzt haben, jetzt, ganz, nur für sich.
Er nahm Hermines Hand und zog sie weiter Richtung einer kleinen Baumgruppe, die ihnen etwas Schutz gewähren sollte.
Kaum bei der Baumgruppe angekommen, zog Draco Hermine an sich und küsste sie fordernd. Er ließ seine Hände unter ihren Pulli wandern und zog ihr diesen aus.
Hermine löste sich aus dem Kuss und sah Draco in die Augen.
„Wir haben es aber eilig,“ meinte sie.
„Und wenn schon,“ sagte Draco und wollte Hermine wieder küssen, doch diese drückte ihn weg.
„Was ist denn?“ fragte er.
'Das wirst du noch sehen' dachte Hermine und ging in die Knie.
Sie zog an seinem Gürtel, öffnete dann die Hose, zog sie ihm aus und blickte ihn dann laszivem Blick in die Augen.
Draco sah sie verwirrt an und stöhnte dann abrupt auf. Hermine grinste fies und ließ ihre Hand weiter über die Beule in Dracos Boxer gleiten.
'Oh bei Merlins.....' ( das denkt Draco )
„Aahh!“ Draco stöhnte laut auf.
Hermine streifte ihm nun die Boxe ab, die dabei über seine Erregung glitt und ihn so schier um den Verstand brachte.
'Ich hab noch ganz anderes mit dir vor,' dachte Hermine und umschloss seine Erregung mit der Hand. Sie sah Draco noch einmal an und setzte ihm dann einen sanften Kuss auf die Spitze.
Er zog zischend die Luft ein und schmiss den Kopf in den Nacken.
'Jetzt räche ich mich für die Sache im der Eingangshalle.'
Hermine lies ihre Zunge über die ganze Länge gleiten und setzte ihm dann wieder einen kleinen Kuss auf die Spitze. Draco klammerte sich an einen Baum hinter ihm um nicht um zufallen.
„Hermine...“ stöhnt er.
„Ja?“ sagte diese und schaute auf.
„Nicht aufhören,“ flehte Draco.
'Das tue ich auch NOCH nicht.'
Wieder leckte sie über seine Erregung, umkreiste seine Spitze, bewegte dabei ihre Hand auf auf ab und brachte so Draco um den Verstand. Immer lauter stöhnte er auf und er war kurz vor dem Höhepunkt.
'Jetzt ist es so weit' dachte Hermine und lies abrupt von ihm ab.
Enttäuscht keuchte Draco auf und sah Hermine erstaunt an. In ihrem Gesicht trug sie ein fieses Grinsen.
„Das ist meine Rache für vorhin,“ sagte sie und sah ihm direkt in die Augen.
„Du Biest,“ sagte Draco und sah sie vernichtend an. Er packte Hermine am Arm und zog sie zu sich, legte die Hände an ihr Hüfte und presste sie an sich.
Er schob seinen Kopf neben den ihren und leckte ihr über das Ohr.
„Dafür werde ich keine Rücksicht auf dich nehmen und dich erbarmungslos um den Verstand vögeln,“ hauchte er in ihr Ohr und ein kleiner Schauer kam über Hermine.
Er drehte Hermine mit einem Ruck um, sodass sie nun mit dem Rücken an ihn gepresst stand. Er strich über ihre Arme und legte dann diese um seinen Nacken.
Hermine sah zu ihm auf, in seine Augen, die ein Glänzen durchzogen wie ein Blitz in einem Sturm und presste dann ihre Lippen auf die seinen, um in einen leidenschaftlichen Kuss zu verfallen.
Draco öffnete den Verschluss ihres BHs, streifte ihn ihr ab, lies eine Hand unter ihren Rock wandern und zog das Höschen herunter.
Hermine löste den Kuss, doch Draco legte eine Hand in ihren Nacken und presste seine Lippen wieder auf die ihren. Er lies die andere Hand zwischen ihr Schenkel gleiten und strich über ihre weiche Haut.
Hermine stöhnte in den Kuss und wollte diesen auch nicht wieder beenden, zu erregt war sie und zu viel Begierde brannte in ihr.
Draco lies einen Finger in Hermine gleiten, dem kurz darauf ein zweiter folgte, während die andere Hand Hermines Nacken verließ und sich ihrem nackte Busen widmete.
Er drehte ihre Brustwarze zwischen den Finger und massierte ihre Brust. Hermine keuchte auf. Dracos lies seine Finger immer wieder raus und rein gleiten, mal schneller und mal tiefer.
Hermines Herz raste unter Dracos Berührungen und sie stöhnte laut auf.
Er zog seine Finger wieder zurück, zog ihren Rock nach oben und bedeutete ihr sich mit den Händen an dem Baum ab zu stützen.
„Was hast du vor?“ fragte Hermine keuchend.
„Hatte ich dir das nicht gesagt?“ meinte Draco und bedeckte ihren Rücken mit Küssen.
„Ich würde Morgen aber gerne noch laufen können.“
„Das werden wir sehen. Morgen ist doch eh Samstag, da ist kein Unterricht.“
„Trotzdem.“
„Soll das heißen du willst mich nicht?“ fragte Draco und lies wieder eine Finger in sie gleiten.
Hermine keuchte auf und fing leicht an zu zittern.
„Nein ich wollte nur.....“
Ein zweiter Finger glitt in sie.
„Du wolltest nur was?“
„Ich....ich....“
Er begann seine Finger zu bewegen.
„Ja?“
„Ach verdammt. Scheiß drauf. Jetzt mach endlich oder du bekommst meinen süßen Arsch eine Woche nicht zu sehen,“ sagte Hermine.
'Wieso kriegt der mich immer so leicht rum?'
Draco legte seine Hände an Hermines Hüfte und beugte sich nach vorne.
„So ist's brav,“ hauchte er in ihr Ohr und Hermine konnte schon seine Erregung an ihrem Eingang spüren.
Ohne eine weitere Vorwarnung stieß er in sie und Hermine keuchte laut auf.
'Ich habe sie ja gewarnt, heute bin ich erbarmungslos.'
Immer wieder stieß er in sie, schneller, fester, tiefer.
Hermine krallte sich am Baum fest. Dracos eine Hand stimulierte Hermines empfindlichste Stelle, während die andere auf ihrer Hüfte lag.
Schweiß bildete sich auf Dracos Stirn und sein Atem ging keuchend und unregelmäßig.
'Erbarmungslos' Immer wieder schwirrte dieses Wort durch seine Gedanken.
„Draco....“ stöhnte Hermine.
Wie sie seinen nahmen so sagte machte ihn nur noch mehr an und er beschleunigte nochmal sein Tempo.
Gleichzeitig verstärkte er seinen Druck auf Hermines empfindlichste Stelle und lies Hermine so abermals auf stöhnen.
Hermine war dem Höhepunkt nahe und so stieß Draco noch fester zu. Sie spürte wie die Welle Erlösung über sie rollte und verkrampfte sich einen Augenblick.
Draco keuchte bei dieser Enge auf, verharrte kurz in seiner jetzigen Situation und fing dann wieder an sich zu bewegen.
Ein paar mal stieß er noch zu, dann kam auch er zum Höhepunkt. Keuchend zog er sich aus ihr zurück und Hermine glitt kraftlos zu Boden.
Draco ging zitternd zu seiner Hose und zog den Zauberstab aus der Tasche. Ihm war zwar nicht kalt, aber so verschwitzt wie sie waren, würden sie sich erkälten.
Las er den Zauber gesprochen hatte ließ er sich neben Hermine nieder. Diese kuschelte sich sogleich an seine Brust und hörte seinen schnellen Herzschlag.
„Du bist gemein,“ flüsterte sie vor Erschöpfung.
„Wieso?“ fragte Draco und strich ihr über die Haare.
„Weil ich jetzt morgen kein Schritt gehen kann.“
„War ich echt so gut?“
„Was?“ sagte Hermine entrüstet und schlug ihn auf die Brust.
„Naja ich meine wenn du nicht mehr gehen kannst, dann muss ich ja echt gut gewesen sein,“ sagte Draco lachend.
„Du bist doch doof.“
„Aber schön doof,“ sagte Draco und Hermine musste lachen.
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