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Fanfiction

Start Of Something New - Blaise Zabini

von Yuna20

So das letzte fĂŒr heute


Blaise Zabini

„Das Kleine, wieso? Pansy sah fragend zu Millicent
„Ganz einfach Malfoys habe immer die grĂ¶ĂŸten Zimmer,
sie spenden ja auch mehr nicht war“ Millicent wartet auf keine Antwort sie drehte sich herum und verschwand in den Gemeinschaftraum.

„Also ich muss nun meine Rundgang machen Leandra, aber Blaise darf sich um die Zeit als VertrauensschĂŒler auch hier aufhalten, er wird dir das Schloss zeigen“ und schon war Draco verschwunden.
„Blaise?“
„Ja Prinzessin“
„Hör auf mit dem Scheiß“
„Ok was ist Leandra?“
„Draco sagt guten Freund, ihr seid also so richtig Befreundet?“
„Ja das sind wir“
„Also was zeigst du mir als erstes?“
„Ich glaube ich zeig dir als erstes wo du dich fern halten solltest.“
„Ach und wo wĂ€re das?“
„Der Gryffindorturm, den du musst wissen Leandra, wir sind zwar streitlustig, aber wir dringen nicht in ihr Revier ein. Um Streit zu suchen“
Sie nickt nur kurz.
„Verstanden Blaise, ach Blaise sag doch Lea“
„Gerne doch, wenn ich dafĂŒr weiter Eisprinzessin nennen darf“
„Wenn's sein muss“
Hermine und Harry streiften gerade durch den Gang , in dem Blaise und Leandra standen.
Sie hatten Nachtwach wie Draco auch.
Blaise reagierte Schnell und zog Leandra in eine dunkle Ecke.
„Blaise was soll
..“
Er legte ihr eine Hand auf den Mund, drÀngt sie eng an die Wand.
„Sphhhh, leise Lea“
`ein komisches GefĂŒhl so an die Wand gedrĂŒckt zu werden, von ihm, er richt gut und es fĂŒhlt sich irgendwie gut an` leandra war voll in Gedanken versunken. Sie merkte nicht mal das Blaise sie noch immer, im Arm, an die Wand gedrĂŒckt hĂ€lt obwohl keine Gefahr mehr war. Er war selber so in Gedanken versunken.
`sie ist schon sĂŒĂŸ, sie richt nach Himbeeren und Zitrone, ein bisschen wie Draco, was Draco wie komm ich den auf den Gedanken? Neija immer hin halte ich seine Schwester hier dich getrĂ€nkt an die Wand im arm`
„Blaise???“
Er wurde aus seine Gedanken geholt als er seine Namen hörte.
„Ähh Ja?“
„Du kannst mich wieder los lassen sie sind schon lange weg“
„Oh entschuldige bitte, ich war total in Gedanken.“ Sagt er leise, ihm war das schon peinlich.
„Okay dann lass uns weiter gehen.“
Leandra lief neben Blaise her. Sie hörte nicht ganz zu, ob er was sagte, sie war so in ihren Gedanken versunken.
Žer hat mich lÀnger als nötig fest gehalten und irgendwie war es sehr angenehmŽ
auch Blaise hing seine Gedanken nach
` da halte ich eins der schönsten MÀdchen im Arm, um genau zu sein Dracos Schwester und ich denke an Draco das er auch immer nach Zitrone richt, sehr verwirrend`
Bei den Gryffindors angekommen schreckt er aus seien Gedanken raus.
„Lea bleib stehen“ die angesprochen lief weiter, so in Gedanken versunken war sie.
Blaise griff nach ihrer Hand, zieht sie zurĂŒck, etwas zu heftig, sie prallt genau gegen Blaise.
Sie ist so erschrocken, das sie erst mal gar nicht weiß was los ist und sich ohne weiteres in den Arm nehmen lĂ€sst..
Blaise selbst ist etwas erschrocken wie heftig er doch gezogen hat.
Er hÀlt nun Lea in seinen Armen und sieht zu ihr runter.
Lea sah hoch, in die dunkeln schöne Augen.
„Was sollte das den?“, fragt sie leicht verĂ€rgert.
„Sorry aber nach dem ich Dich mehrmals drum gebeten habe, das du Stehen bleiben sollst und du nicht Reagiert hast, dachte ich mir das wĂ€re die einzige Möglichkeit“, erklĂ€rt er ihr ruhig.
„Mhhh sorry ich war wohl so in meine Gedanken vertieft“, entschuldigte sie sich leise bei ihm.

„Ich glaube wir sollten zurĂŒck in den Kerker gehen.“
„Ist wohl besser, was ganz schön viel heute fĂŒr mich“
Blaise brachte sie zurĂŒck und begleitete sie bis in ihr Zimmer.
„Brauchst du noch was Lea?“ fragte Blaise sie.
„Draco soll noch mal vorbei schauen wenn er zurĂŒck ist“ damit lies sie ihn einfach stehen und verschwand im Badezimmer.
In ruhe machte sie sich fĂŒrs Bett fertig, trödelte noch etwas herum, damit sie noch wach war, wenn Draco kommt.
Sie trat in ihr Zimmer, das dem ihrer alten Schule glich, in Dunkelblau und Silber war es gehalten. Ein rissen Himmelbett, eine Frisierkommode und einen Riesenschrank. Eine gemĂŒtliche Couchecke machte es Perfekt.
Sie machte sich Gedanken ĂŒber Blaise, sie musste mehr ĂŒber ihn Erfahren, heute Abend noch von Draco.
Sie setzt sich auf ihr Bett und blÀtterte in einem Buch herum.
Es war schon sehr SpÀt als es endlich klopfte und Draco sofort eintrat.
„Warum klopfst du, wenn du eh so rein kommst?“ wollte sie grinsend wissen.
„Wie war der kurze Ausflug?“
„Kurz??????“
„Äh neija Blaise sagte, er konnte dir nicht so viel zeigen weil Potti und das Schlamblut wache haben.“ Leandra nickt, erleichtert.
„Sag mal Draco, wie gut bist du mit Blaise befreundet?“
„Sehr gut wĂŒrde ich sagen Lea, wir reden ĂŒber alles, wieso willst du das wissen?“
„Er gefĂ€llt mir Draco“ sie sah ihren Bruder abwartend an.
Draco grinste wissend.
„Ich dachte mir das schön und du scheinst ihm auch zu gefallen“
„Wo her weißt du das?
„Er sagt was von Zitrone und Himbeere und da war mir klar, so was fĂ€llt ihm nur auf wenn er Interesse hat.“
„Wirklich“ sie sah ihren Bruder fragend an
„Wo ist der Hacken Draco?“
„Er ist ein SchĂŒrzenjĂ€ger, du könntest dir die HĂ€nde verbrennen, meine Prinzessin.
Er lenkt etwas vom Thema ab, sie hasste sowas.
„Hört sich doch gut an oder?
Der Eisprinz und die Eisprinzessin von Slytherin“
„Ja das hat was, aber zu Blaise zurĂŒck, ich werd schon aufpasse, auch ich kann Spielen Draco.“ Sie sah ihren Bruder entschlossen an.
„Ich weiß Lea ich meinte ja auch nur.“
„Danke Draco, ich bin selbststĂ€ndig bemuttere mich nicht zu sehr, wie soll ich da als Einsprinzessin ernst genommen werden?“
„Du hast recht Lea“ er kam auf seine Schwester zu, gab ihr eine Kuss auf die Wange
„Nacht Lea schlaf gut in deinem neuen Zuhause“
„Danke Draco, Gute Nacht“
Kaum war Draco verschwunden, legt Leandra das Buch auf die Seite. Deckte sich zu und schlief sofort ein.
Der erste Morgen sollte schneller da sein als ihr lieb war.
Sie quÀlte sich aus ihrem warmen Bett, schlurfte ins Bad und ging erst mal Duschen, schnell zog sie sich an und richtete ihrer Haare und ihr Make-up.
Als eine der letzten kam sie im Gemeinschaftraum an, was sie dort sah, konnte sie nicht glauben.
Da warteten fast alle Slyhterins bis auf Pansy, drauf das die Malfoys so weit waren zum FrĂŒhstĂŒck zu gehen.


Lasst mir eure Meinung da

Lg Yuna


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