Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ende des Krieges - 14. Kapitel – In der Winkelgasse I

von DM-Potter

Ende des Krieges

14. Kapitel – In der Winkelgasse I



Am nächsten Morgen erwachte Harry, da ihm etwas im Gesicht kitzelte, aus einem wundervollen Traum. Er öffnete langsam die Augen, konnte jedoch nur einen leichten rotschimmer erkennen. Er wollte schon seine Hand zu seinen Augen führen als er begriff dass dieser rotschimmer von den Haaren seiner Freundin ausging, welche in seinem Gesicht hingen, da Ginny es sich mit ihrem Kopf auf seiner Brust gemütlich gemacht hatte und so ihre langen Haare nach oben fielen.

Ginny schlief immer noch tief und fest und da er sie nicht wecken wollte, bleib Harry liegen und befreite mit seiner freien Hand sein Gesicht vorsichtig von ihren Haaren. Er beobachtete eine weile seine schlafende Freundin bis auch sie langsam erwachte, und sich vorsichtig so drehte dass sie ihn anschauen konnte.

Sie drehte sich um und konnte ihm direkt in seine strahlenden Augen sehen:

„Guten Morgen mein Schatz, gut geschlafen?“ fragte Harry und gab in einen Kuss auf die Stirn.

„Guten Morgen, sehr gut sogar. Und du?“

„Ebenfalls sehr gut“ antwortete er und zog sie zu sich hoch und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, welchen sie ebenso leidenschaftlich erwiderte.

Nach einiger Zeit lösen sie sich Luft holend voneinander und sahen wieder in die Augen des anderen.

„Ich liebe sich, ich bin froh dich wieder zu haben.“ sagte Ginny und legte ihren Kopf wieder auf Harry´s Oberkörper.

„Ich liebe dich auch Ginny, ich bin ebenfalls froh und glücklich darüber wieder mit dir zusammen zu sein.“ sagte Harry und drückte sie etwas fester an sich.


Sie blieben noch einige Minuten so liegen, dann sagte Harry:

„Ich glaube es ist besser wenn wir aufstehen Schatz, ich glaube deine Mutter wartet schon mit dem Frühstück auf uns.“

„Okay, aber zuerst hätte ich gerne dass du mir einen kleinen Wunsch erfüllst.“ sagte Ginny und sah Harry in die Augen.

„Alles was du willst, also womit kann ich dich glücklich machen?“ sagte Harry und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Nun, ich würde gerne mit dir zusammen Duschen, wenn du willst..“

Diese frage überraschte Harry, doch dann sagte er:

„Wenn du das wirklich willst gerne.“ und lächelte Ginny liebevoll an. „Aber was ist mit deiner Mutter? Wenn die das erfährt.“

„Ach sie wird dir schon nicht den Kopf abreißen. Also los, dann komm.“ sagte Ginny, lächelte ihn genauso liebevoll an wie er sie und stand auf.
Harry lief ihr hinterher ins Bad.

Nach ihrer gemeinsamen Dusche, die jedoch eine gute Stunde gedauert hatte, da Harry erst eine weile nur auf seine Freundin fixiert war und einfach nur herumgestanden hatte bevor sie ihn unter die Dusche gezogen hatte und sich gegenseitig einseiften und sich kaum voneinander lösen konnten.

Als die beiden in der Küche ankamen würden sie auch schon erwartet.

„Ah, die zwei Schlafmützen kommen auch mal runter. Guten Morgen ihr beiden Frühstück ist schon längst fertig und Ron und Hermine sind auch schon alleine unterwegs.“ sagte Molly Weasley und tischte den beiden Frühstück auf.

Nach dem Frühstück, wobei sich beide gegenseitig gefüttert hatten, richtete Molly sich an Harry

„Harry was habt ihr beide eigentlich heute vor?“

„Nun eigentlich hatte ich mir gedacht mit Ginny einen kleinen Ausflug in die Winkelgasse zu machen, vorausgesetzt du mochtest mich begleiten Ginny?“

„Natürlich komme ich mit, was dachtest du denn.“ gab Ginny ihn zur Antwort.

„Harry hör mir bitte zu. Kannst du mir bitte einen gefallen tun wenn du schon mal dort bist?“

„Aber natürlich, was denn.“

Molly reichte ihm einen Umschlag, auf dem Harry die Anschrift von Gringotts erkennen konnte, und sagte:

„Harry ich weiß das wirklich ernst von dir gemeint war, aber annehmen kann und werde ich es nicht. Ich habe dir dein Verließ wieder überschrieben und deine noch ausstehende Erbsache ist auch noch offen.
Da ich deswegen nicht bei Gringotts war, da ich mir sicher war dass du wiederkommen würdest, musst du das selber regeln. „

„Mrs Weasley ich...“ Harry wollte gerade protestieren, doch Mrs. Weasley hinderte ihn daran.

„Harry, erstens nenn mich Molly. Du gehört ja schließlich schon lange zur Familie, und zweitens hast du das Verließ auch nur an uns überschrieben, damit für die Beerdigung, die ja nicht nötig war, und für uns gesorgt ist.“

„Aber...“

„Nein, Harry nimm es zurück. Außerdem dulde ich keine Widerworte.“ sagte Molly und ihr Blick ließ Harry verstummen.

„Also gut. Wie sie.. Wie du willst Molly, ich werde das Verließ zurücknehmen.“ gab er ihr zur Antwort und flüsterte so leise dass es keiner hören konnte dazu: „Vorerst.“

„Dann währe das ja geklärt. Wann wollt ihr beide den los?“

„Ich hatte mir gedacht gleich nach dem Frühstück dort hin zu gehen. Oder willst du lieber später gehen Schatz?“ richtete Harry seine Frage an Ginny.

„Nein, lass uns los. Je früher wir gehen desto mehr haben wir etwas davon.“

„Na dann los.“ sagte Harry und gab Ginny noch einen Kuss.


Da Harry und Ginny nicht apparieren wollten gingen sie zum Kamin und reisten mit Flohpulver in den Tropfenden Kessel um von dort aus in die Winkelgasse zu gelangen.

In der Winkelgasse angekommen wandte Ginny sich an ihren Freund:

„Und? Wo sollen wir als erstes hingehen?“

„Am besten erledigen wir erst die Arbeit und dann kommt das vergnügen. Gehen wir zuerst zu Gringotts.“ sagte Harry und hielt ihr seinen Arm hin damit sie sich bei ihm einhaken konnte.

„Okay, danach haben war alle Zeit der Welt für uns“ antwortete sie und hakte sich ein.

Auf dem weg zur Bank gingen beide eng aneinander geschmiegt durch die Winkelgasse. Die umstehenden Leute richteten zwar ihre Blicke auf das Paar, grüßten sie mit einer freundlichen Geste, hielten sich aber ansonsten höflich zurück.

In der Bank angekommen gingen die beiden zielstrebig auf den Hauptschalter zu wo Leitende Kobold von Gringotts saß.
Dieser bemerkte das Paar und begrüßte sie:

„Ah, guten Tag Mr. Potter, Ms Weasley. Was kann ich für sie tun.“

Harry begann und legte sein Anliegen vor:

„Guten Tag, zuerst dieser Brief hier ist von Molly Weasley. Könnten sie dies bitte zuerst bearbeiten. Dann bin ich noch wegen einer Erbangelegenheit hier.“

„Ah ja, gut, bitte folgen sie mir. Dies können wir in meinem Büro erledigen.“ sagte der Kobold und führte Harry und Ginny zu seinem Büro.

Dort angekommen ging er zu seinem Schreibtisch.
„Bitte setzen sie sich.“ er wies auf zwei Stühle die vor dem Schreibtisch erschienen waren.

Der Kobold setzte sich und Kritzelte etwas auf einem Pergament herum. Dann wandte er sich an Harry.

„Nun Mr Potter, die überschreibung ihres Verließes ist soeben erfolgt. Kommen wir nun zu den Erbangelegenheiten.“

„Was, Erbangelegenheiten? Ich dachte es würde nur ein Erbe ausstehen.“ sagte Harry etwas verwirrt.

„Nein, laut Unterlagen sind sie Erbe der Familie Potter und Erbe ihres Paten Sirius Black.“

„Oh.“ sagte Harry, damit hatte er nicht gerechnet. Ginny schien zu spüren wie es ihn ging und nahm seine Hand. Er erwiderte des Druck.

„Also“ begann der Kobold. „fangen wir mit Mr Blacks Testament an. Laut Unterlagen vermachte ihr Pate ihnen das Haus am Grimmauldplatz mit der Nr.12. Zu guter letzt vermachte er ihnen ein Verließ mit Gold im Wert von 20.000 Galleonen.“

Harry musste schlucken denn nun kamen die Gefühle vom Tod seines Paten wieder hervor. Ginny die immer noch seine Hand hielt wechselte die Hand und legte ihren arm um seine Schulter. Dies schien ihn etwas zu beruhigen.

„Kommen wir nun zum Testament der Familie Potter. Ihre Eltern James und Lily Potter vermachen ihnen ihr Haus in Godric´s Hollow und ein weiteres unbebautes Grundstück in Godric´s Hollow.

Des weiteren vermachten sie ihnen ein Großverließ mit Schmuck und anderen Wertgegenständen im Wert von ca. 200.000 Galleonen und ein weiteres Großverließ mit Gold im Wert von 2 Millionen.

Das währe dann alles. Nehmen sie das Erbe an Mr Potter?“

Harry konnte im Moment jedoch nicht antworten. Er saß wie versteinert da, genauso wie Ginny. Mit so einem riesigem Erbe hatten beide und vor allem Harry nicht gerechnet.

Ginny fing sich als erste wieder:

„Harry? Was ist geht es dir gut?“ fragte sie doch Harry reagierte nicht. Deshalb versuchte sie es anders.

„Entschuldigen die bitte.“ richtete sie sich an den Kobold der noch immer ruhig auf eine Antwort wartete. Sie beugte sich zu Harry hinüber und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Harry wurde so aus seinen Gedanken gerissen und erwiderte den Kuss mit der gleichen Leidenschaft.

Nach einigen Minuten fuhren die beiden erschrocken auseinander, da sie ein leichtes Räuspern hörten. Sie blickten in die Richtung von wo sie das Räuspern vernommen hatten und sahen den Kobold der immer noch ruhig hinter seinem Schreibtisch sah.

„Oh, Verzeihung.“ sagten beide gleichzeitig und wurden rot.

„Oh, kein Problem. Aber wie lautet nun ihre Antwort Mr. Potter. Nehmen sie ihr Erbe an?“ sagte der Kobold mit freundlicher Stimme.

„Ja natürlich. Ich nehme an.“ kam von Harry als Antwort.

„Sehr gut. Wir haben und erlaubt ihr kleines Verließ ihrem Großverließ hinzuzufügen. Nun bitte unterschreiben sie noch kurz hier. Dann währe alles erledigt.“

Nachdem Harry unterschreiben hatte fragte der Kobold:

„Danke. Kann ich noch etwas für sie tun?“

„Ja zuerst hätte ich gerne einen Beutel mit 100 Galleonen. Dann hätte ich noch eine Bitte. Das kleine Verließ welches sie zu beginn umgeschrieben haben. Bitte überschreiben sie den Betrag der darin war wieder an Molly Weasley. Das währe dann alles.“

„Wie sie wünschen.“

„Aber Harry, du weist doch dass Mum das nicht will.“ sagte Ginny etwas verwirrt.

„Ach Schatz, das ist das mindeste was ich tun kann. Deine Familie hat mich all die Jahre immer wie einen Teil der Familie behandelt, fast so wie ihr richtiges Kind. Ihr habt auch in den schwierigsten Zeiten zu mir gehalten. Ich möchte mich nur etwas erkenntlich zeigen. Ich werde Molly schon überzeugen können.“

„Harry, du bist verrückt. Mum wird durchdrehen. Aber das ist wirklich lieb von dir. Du denkst immer erst an andere. Darum liebe ich dich so sehr.“

„Ich liebe dich auch sehr.“ wieder versanken beide in einem Kuss, aus welchen sich beide jedoch schnell lösten um den Kobold nicht weiter von seiner Arbeit abzuhalten.

„Auf wiedersehen Mr Potter, Ms Weasley. Schönen Tag noch.“ verabschiedete der Kobold Harry und Ginny.

Als sie die Bank verließen fragte Harry:

„Na, was ist. Hast du Lust auf ein Eis?“

„Gerne, teilen wir uns auch eins?“

„Aber klar, wie du willst.“ Er nahm Ginny an der Hand und sie schlenderten in Richtung Eiscafé.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
David Yates über Daniel Radcliffe