
von DM-Potter
Ende des Krieges
19. Kapitel – Im Haus der Potters
Nachdem sie das Haus betreten hatten, staunten die vier bei dem was sie sahen nicht schlecht, da sie sich nun in einer großen Eingangshalle befanden.
Sie standen einige Minuten so da und blickten sich in der Halle um. Es war ein großer Raum mit ca. 15 Metern Länge und Breite. Der Boden war abwechselnd mit schwarzen und weißen Fliesen belegt. Die Wände waren in einem leicht dunklen rot gehalten und in einigen Abständen mit goldenen Säulen, welche bis zur Decke reichten, verziert.
An den Wänden waren etliche Bilderrahmen zu erkennen, doch die Bewohner dieser Gemälde waren nicht mehr darin. Man konnte aber unter den Bildern die Namen der dazugehörigen Personen lesen und diese gehörten alle zur Familie Potter.
Gegenüber des Eingangs war eine Treppe mit weißem Holzgeländer, welche in den nächsten Stock führte. An den Seiten waren jeweils zwei Türen die zu anderen Bereichen des Hauses führten.
Schließlich durchbrach Hermine die Stille:
„Wow. Ist wirklich schön hier. Wenn die Eingangshalle schon so beeindruckend ist, wie sieht dann der Rest des Hauses aus?“
„Ich weiß es leider nicht. Damals war ich noch zu klein. Sollen wir uns mal umsehen?“ antwortete Harry.
Als alle nickten gingen sie auf die am nächsten liegende Tür zu und betraten daraufhin die Küche des Hauses.
Sie war in einem leichten dunklem weißton gehalten und die Arbeitsplatten waren aus teurem Marmor. In einer Wand war ein kleines Loch eingelassen, es diente als Durchreiche in einen anderen Raum, der wohl als Esszimmer diente. Neben der eigentlichen Küche stand ein etwas größerer dunkler Eichentisch mit 6 Stühlen, welcher wohl bei den Mhlzeiten benutzt wurde.
An dem Wanden hingen viele verschiedene Töpfe und Pfannen. Bei näherem hinsehen konnte man einige Dinge erkennen mit denen weder Harry noch Hermine gerechnet hatte.
„Harry, sieh mal. Hier steht auch eine Mikrowelle und das hier, das ist eine Spülmaschine. Ich dachte Zauberer kennen so etwas nicht.“ sagte Hermine.
„Hm, du hast recht, aber Moment. Stimmt ja, wieso bin ich nicht gleich drauf gekommen. Meine Mutter war schließlich Muggelstämmig, bestimmt wollte sie nicht ohne diese Dinge auskommen und wollte wohl auch dass ich nicht nur in der Zaubererwelt aufwachse, sondern auch in der Muggelwelt.
Am Eingang habe ich mich schon über die elektrischen Lampen gewundert. Außerdem sehe ich hier in der Küche auch einige andere Steckdosen. Hier muss es also Strom geben.“ bemerkte Harry.
„Ähm, könntet ihr Zwei uns bitte aufklären, was ist eine Mikrowelle und was ist eine Spülmaschine?“ fragte Ron der die beiden beobachtet hatte.
Nachdem Hermine Ron und Ginny aufgeklärt hatte was es mit den Dingen auf sich hatte und sie erstaunt waren was es alles bei den Muggeln gab, sagte Harry:
„Und, sollen wir weiter?“
„Aber klar.“ kam es von den anderen.
Sie gingen durch eine Tür neben der Durchreiche und betraten das Esszimmer. Es war riesig, wahrscheinlich doppelt so groß wie die Eingangshalle.
„Wow, ist die groß, war bestimmt so etwas wie eine Art kleiner Festsaal.“ bemerkte Ginny.
In der Mitte der Raumes stand ein sehr großer Eichentisch an dem bestimmt an die 20 Personen platzt fanden. Über dem Tisch hing ein goldener Kronleuchter. An den Wänden hingen, wie in der Eingangshalle verschiedene Gemälde, welche jedoch ebenfalls leer waren. In einer Ecke stand neben einem alten Schallplattenspieler ein Bücherregal mir einige Schallplatten und Büchern.
An der anderen Wand stand eine alte Kommode aus hellem Holz. Beim öffnen kam wertvolles Silberbesteck und altes Porzellan zum Vorschein.
„Oh das ist wirklich edles Festbesteck und sehr alt dazu.“ sagte Ron als er in die Kommode sah.
Als Ron seinen Blick auf die Stellplatte der Kommode richtete vielen ihm einige Bilder ins Auge.
„Oh, Harry schau mal. Hier sind einige Bilder von deinen Eltern.“
„Echt, lass mal sehen.“ Harry schaute sich die Bilder genauer an und tatsächlich. Auf einigen Bilder waren seine Eltern zu sehen. Mal mit ihm als Baby, dann mit dem ganzen Orden, mal nur James mit Remus und Sirius und schließlich Harry´s Eltern, die sich in den Armen hielten und zu ihm blickten und friedlich lächelten.
Wahrend Harry und die anderen sich die ansahen, hatte Harry Ginny seine Arme von hinten um den Bauch gelegt und sie hatte sich an ihn gelehnt. Dann viel Hermines Blick auf die beiden und sagte:
„Hey, wisst ihr noch was Mr Jones vorhin gesagt hat, über Harry´s Eltern und dass Harry und Ginny fast genau so aussehen? Er hatte wirklich recht. Seht mal dieses Bild hier.“ Sie zeigte auf das Bild wo James und Lily friedlich lächelten.
Harry und Ginny hatten sich im Moment genauso im Arm wie die beiden.
„Hey, stimmt Hermine. Kaum ein unterschied. Außer dass die Augenfarben vertauscht sind. Harry hat grüne und Ginny braune Augen und Harry´s Vater hatte braune und seine Mutter grüne.“ sagte Ron, der sich seine Schwester und seinen besten Freund genauer angesehen hatte.
„Wow, sie haben recht, die Ähnlichkeit ist wirklich groß.“ sagte Harry nachdem er sich das Bild genauer angesehen hatte und gab seiner Freundin einen Kuss, welchen sie erwiderte.
Nach einigen Minuten in denen sich beide nicht voneinander lösen konnten hörten sie ein leises Räuspern. Als sie sich umsahen erblickten sie Ron der sich sehr für die Decke zu interessieren schien und Hermine die leicht rötlich aussah.
„Oh, entschuldigt. Sollen wir weiter?“ sagte Harry.
Die vier öffneten die nächste Tür und fanden dort eine Treppe, welche in den Keller des Hauses zu führen schien. Unten angekommen fanden sie sich in einem riesigen Raum wieder der anscheinend als Lobor benutzt worden war.
Der Raum war dunkel gehalten und es standen gerade mal ein Schreibtisch mit vielen Pergamentblättern darauf und in der Mitte des Raumes hing an einer Eisenkette ein großer Kessel.
An den Wänden standen etliche Schänke und Regale, in denen viele verschiedene Tränke vorhanden waren. Hermine, welche in einen der Schränke gesehen hatte sagte:
„Unglaublich, seht euch mal all die Zutaten hier an. Okay einige davon sind nicht mehr zu gebrauchen, aber allein die Menge. Dieses Labor ist genauso ausgerüstet wie das in Hogwarts, wenn nicht noch besser.“
„Ja, das war wohl das Labor meiner Mutter. Professor Slughorn hatte mir mal gesagt, dass meine Mutter seine Beste Schülerin in Zaubertränke bei ihn gewesen war. Gerade das Fach indem ich am schlechtesten bin. Muss ich wohl von meinem Vater haben, er war so schlecht in Zaubertränke.“ sagte Harry.
„Na ja, egal. Kommt gehen wir wieder hoch.“
Wieder oben angekommen durchquerten sie wieder die Eingangshalle und öffneten die nächste Tür. Der Raum den sie jetzt betraten war für Hermine der wundervollste Ort des ganzen Hauses. Sie hatte die Bibliothek entdeckt.
„Hey Hermine, das hier ist doch was für dich.“ sagte Ginny als sie den Raum betraten.
Hermine strahlte als sie die vielen Bücher sah. Am liebsten hätte sie sich hingesetzt und gelesen. Doch Harry, Ginny und Ron konnten sie überzeugen die Bibliothek wieder zu verlassen. Als Harry jedoch sah dass Hermine etwas enttäusche war sagte er zu ihr:
„Hey, wenn du willst kommen wir demnächst noch mal her und du kannst den ganzen Tag hier verbringen.“
Hermine fiel ihm vor Freude um den Hals: „Oh, Harry. Das ist lieb von dir. Danke.“
„Kein Problem“ grinste er und die anderen taten es ihm gleich.
Gleich neben der Bibliothek fanden sie das Arbeitszimmer von Harry´s Vater. Es war in einem leichtem rotton gehalten. Es befand sich ein Schreibtisch mit vielen Büroakten darin. Auf dem Schreibtisch stand ebenfalls noch ein kleiner Bilderahmen von Lily mit dem kleinen Harry im Arm.
Auch hier waren etliche Bücher welche für die Aurorenarbeit nützlich waren. Der Boden war mit hellem Parket verlegt.
Das letzte Zimmer im Erdgeschoss war das Wohnzimmer. Als sie es betraten fiel ihnen sofort die weiße Couchgarnitur auf, welche um einen kleinen Glastisch herum standen. Am Kamin stand ein großer roter Ohrensessel in dem bequem 2 Personen platz hatten um an einem Feuer zu entspannen.
Über dem Kamin standen noch weitere Bilder. Als Harry sie sich genauer ansah fing er an zu grinsen und sagte:
„Hey Ginny. Also als Baby warst du ja richitg suß.“
Ginny und Ron blickten ihn verwirrt an und Hermine kam auf Harry zu um sich ebenfalls das Bild, welches er meinte, anzusehen.
Auch sie fing an zu grinsen und sagte:
„Oh, Harry hat recht. Du hast aber auch süß ausgesehen Ron.“
„Was meint ihr damit, woher wollt ihr wissen wie wir damals ausgesehen haben.“ meinte Ron und kam mit seiner Schwester zu den beiden.
„Ganz einfach seht her.“ sagte Harry und zeigte ihnen das Bild.
„Hey da ist ja unsere Ganze Familie drauf.“ sagte Ginny und musste lächeln.
Auf dem Bild war die ganze Familie Weasley zu sehen. Offenbar war das Bild kurz nach Ginny´s Geburt gemacht worden, denn alle waren noch sehr jung und Ron war gerade mal 1 Jahr alt und Ginny höchstens 3 Monate.
Als Hermine sich im Zimmer weiter umsah und gerade die Couchgarnitur genauer betrachtete fiel ihr ein etwas länglicher schwarzer Stab zwischen den Kissen auf. Als sie ihn aufgehoben hatte, hielt sie einen Zauberstab in der Hand.
„Ähm, Harry. Schau mal:“ sagte sie und zeigte Harry den Stab.
Harry nahm ihr den Stab aus der Hand und sagte:
„Unglaublich, Hermine das ist der Stab meines Vater. Er wurde nach dem Angriff nicht gefunden. Wo war er?“
„Ich habe ihn zwischen den Sofakissen gefunden.“ sagte sie und zeigte auf das Sofa.
Als hätte Ginny die kommende Traurigkeit Harry´s bemerkt, hatte sie sich hinter ihn gestellt, ihre Arme um seinen Bauch gelegt und ihren Kopf auf seinen Rücken gelegt. Sofort wurde Harry etwas ruhiger.
„Harry, alles okay?“ fragte sie schließlich.
„Ja, jetzt ja. Mir kam nur gerade der Gedanke dass sich mein Vater vollkommen unbewaffnet Voldemort entgegen gestellt hat.“ sagte er traurig.
Dann drehte er sich um und hatte Ginny im Arm und sagte:
„Der Gedanke daran macht mich zwar traurig, aber mit euch fallt es mir leichter. Vor allem mit dir mein Schatz. Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch Harry.“ antwortete sie und verwickelte ihn wieder in einen leidenschaftlichen Kuss.
Etwas später lösten sie sich wieder und Harry fragte:
„Hier unten scheinen wir fertig zu sein. Sollen wir nach oben?“
Als alle nickten gingen sie durch die Eingangshalle zur Treppe in den nächsten Stock. Oben fanden sie sich in einem weiß gestrichenem Gang wieder.
Hinter der ersten Tür befand sich das Bad. Es war mir weißen Fliesen ausgelegt und hatte hellblaue Wände. Das Bad war groß, es hatte eine große Wanne, in der gut 3 Personen platz hatten, zwei Waschbecken und eine Dusche.
Als die vier das nächste Zimmer betraten bekamen sie große Augen. Sie hatten ein großes Schlafzimmer betreten.
„Wirklich schön, das wahr wohl das Schlafzimmer deiner Eltern, oder?“ fragte Ginny, die sich bei Harry eingehakt hatte und ihren Kopf auf seine Schulter gelegt hatte.
„Ja, das war es.“ Antwortete er ihr und sie sahen sich um.
Das Zimmer war in den Gryffindorfarben, rot-gold, gehalten, der Boden war mit Parkett ausgelegt und in der Mitte des Zimmers stand ein großes Himmelbett. Auch das Bett war mit dunkelroter Bettwäsche bezogen, welche eine goldene Musterung aufwies.
Neben dem Bett standen auf jeder Seite ein kleiner brauner Nachttisch mit Lampe und Bildern.Ron, Harry und Ginny erschaken leicht als sie Hermine, welche eine Tür im Schlafzimmer geöffnet hatte, nach ihnen rief:
„Oh Gott, schaut euch dass mal an.“ sagte sie, dann verschwand die in der Tür.
Als die drei zur Tür kamen stürmt Ginny ihrer Freundin hinterher während Ron und Harry kurz aufstöhnten. Hermine hatte einen begehbaren Kleiderschrank entdeckt.
Der Schrank war voll mit alten Klamotten, größtenteils von Harry´s Mutter.
„Hey ihr beiden kommt ihr, wir wollen weiter.“ rief Ron den Mädchen zu, die kurz darauf kamen.
Vor dem nächsten Zimmer stockte Harry, da er sich an dieses Zimmer erinnern konnte.
„Harry, was hast du?“ fragte Ginny.
„Es ist nichts, nur ich kenne dieses Zimmer. Es war meins.“
„Oh, sollen wir erst in ein anderes Zimmer?“
„Nein, wenn du in meiner nähe bist schaff ich das schon.“
Sie betraten das Kinderzimmer und blickten sich um. Hier gab es sehr viel Spielzeug, welches in einer Ecke lag. In der Mitte des Zimmers stand eine kleine Wiege und direkt daneben ein kleiner Laufstall. Es standen auch ein Schrank und eine Kommode dort, in denen aber nur Babykleidung war. Die Wände des Zimmers waren hellblau und teilweise mit gemalten Bilder versehen.
„Wirklich schon.“ sagte Ginny und drückte Harry´s Hand fester, da sie gemerkt hatte dass Harry sich hier nicht so wohl fühlte. „Alles in Ordnung Harry?“
Durch den Druck den Harry an seiner Hand spürte beruhigte er sich und sagte:
„Ja mir geht es gut. Es ist nur, das Zimmer soll nach dem Anschlag vollkommen Zerstört worden sein. Aber es ist als ob hier nie etwas passiert ist.“
„Wahrscheinlich haben die Dorfbewohner die das Haus renoviert haben auch dieses Zimmer wieder hergerichtet.“ sagte Hermine.
„Ja das glaube ich auch. Kommt gehen wir weiter.“ sagte Harry.
Die vier erkundeten auch den Rest der Hauses und fanden noch zwei Gästezimmer, welche dem Schlafzimmer der Potters ähnelten. Auch fanden sie drei leer stehende Räume. Für sie hatten Harry´s Eltern wohl keine Verwendung gefunden.
Nachdem sie das Haus vollständig erkundet hatten, sagte Harry:
„Was haltet ihr davon, wenn wir jetzt ins Dorf gehen und etwas essen, ich habe vorhin im Vorbeigen ein kleines Restaurant entdeckt. Es ist eh schon fast 18.00 Uhr und wir wollten ja auch noch zum Friedhof.“
Nachdem Harry seinen Satz beendet hatte konnten sie auch schon Ron´s Magen hören, was allen reichte um Harry´s Vorschlag anzunehmen. Sie verließen das Haus, Harry verschloss es magisch und sie gingen zurück ins Dorf und suchten das Restaurant um zu essen.
Es war ca. 19.00 Uhr und es wurde schon langsam dunkel, wofür einige Wolken verantwortlich waren. Es würde wohl bald anfangen zu regnen. Die vier hatten sich satt gegessen und begaben sich auf die Suche nach dem Friedhof. Nachdem sie den Restaurantbesitzer gefragt hatten kamen sie auch schnell zu ihrem Ziel.
Am Friedhof angekommen standen sie vor einem Großen Eisentor. Sie betraten den Friedhof und mussten erst einmal das Grab Suchen. Ron und Hermine suchten auf der linken hälfte und Harry und Ginny auf der rechten.
Nach ca. 10 Minuten Suche wurden Harry und Ginny von Hermine gerufen. Sie und Ron hatten das Grab gefunden.
Bei den beiden angekommen standen die vier vor einem großem Grabstein aus feinstem Marmor. Harry konnte eine Inschrift darauf erkennen.
{{ James und Lily Potter
Gestorben am 31. Oktober 1981 Halloween.
Ehrliche und freundliche Menschen
Beste Freunde und wundervolle Eltern
Viel zu früh von uns gegangen
In unseren Herzen werden sie immer bei uns sein. }}
Harry ging in die Knie und er hatte Tränen in den Augen. Ginny kniete sich neben ihn und legte ihm ihre Arme um den Hals und ihren Kopf auf seine Schulter um ihn zu trösten.
Als er sich etwas beruhigt hatte sagte er:
„Hallo Mum, Hallo Dad, ich kann euch eine gute Nachricht überbringen. Ich habe es geschafft, Voldemort ist endlich tot, ich habe den Kampf gegen ihn überlebt und habe nun, wenn auch nach einigen Problemen und dämlichen Aktionen von mir, die große Liebe gefunden und kann nun mit ihr und meinen Freunden ein glückliches und friedliches Leben beginnen.
Ich vermisse euch sehr. Ich liebe euch. Euer Harry. Nun ich muss wieder los, aber ich komme bald wieder.“
Er stand auf, blickte noch einmal auf den Grabstein und drehte sich dann zu seinen Freunden, die inzwischen auch Tränen in den Augen hatten.
Er wollte gerade etwas sagen, als:
„Hey ihr, was macht ihr da an dem Grab, wer seit ihr, ihr habt hier nichts zu suchen.“
rief eine Stimme ihnen zu.
Sie drehten sich um und erblickten zwei in Umhängen gehüllte Gestalten, die ihre Kapuzen tief ins Gesicht gezogen hatten und auf sie zu kamen. Harry, Ginny, Ron und Hermine starrten die Gestalten erschrocken an. Genau in diesem Augenblick öffnete sich der Himmel und es begann leicht zu regnen, wobei der Regen immer heftiger wurde.
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