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Fanfiction

Ende des Krieges - 21. Kapitel – Der nächste Schritt oder doch nicht

von DM-Potter

Ende des Krieges

21. Kapitel – Der nächste Schritt oder doch nicht


Kurz darauf schliefen sie eng umschlungen ein. Harry hatte sich jedoch vorher etwas in den Kopf gesetzt. Morgen würde er den nächsten Schritt machen.


Harry war noch mitten in einem Traum von Ginny als er spürte wie sich etwas im Bett bewegte. Bevor er die Augen öffnen konnte spürte er zwei zarte Hände auf seiner Brust und als er die Augen schließlich öffnete blickte er direkt in die wundervollsten Augen die er je gesehen hatte.

Er lächelte seine Freundin an, die sich schräg auf ihn gelegt hatte und ihn nun liebevoll anlächelte. Er zog sie zu sich und sie versanken in einem leidenschaftlichen Kuss.

Als sie sich lösten fragte Ginny::

„Guten Morgen mein Schatz, gut geschlafen?“

„Ja, mit dir immer, und du?“

„Wundervoll, am liebsten würde ich den ganzen Tag mit ihm Bett liegen bleiben und mit dir Schmusen, aber das geht leider nicht.“ gab sie ihm zur Antwort.

„Ach, ja und warum nicht. Wenn du es doch willst bleib doch einfach liegen.“

„Leider geht es nicht. Ich habe noch was vor. Aber jetzt steh du erst mal auf, heute hab ich dir Frühstück gemacht.“

„Echt, na dann steh ich auf, wenn du dir schon die mühe machst mich damit zu überraschen.“

Ginny rollte von ihm herunter und Harry stand auf. Als sein Blick wieder auf seine Freundin fiel sagte er:

„Hey, du bist ja schon fertig angezogen. Schade ich hatte mich so auf eine gemeinsame Dusche mit dir gefreut.“

„Ja, ich mich eigentlich auch aber heute nicht und jetzt lass uns essen.“

Sie setzen sich aufs Bett und Frühstückten. Dabei saß Ginny auf Harry´s Schoß und ließ sich von ihm füttern.

Nach beendetem Frühstück ging Harry ins Bad und duschte kurz. Vorher sagte er allerdings.

„Geh ruhig schon mal runter. Ich dusch kurz und komm dann nach.“

Nachdem Harry fertig war, und sich neu angezogen hatte, nahm er das Tablett mit in die Küche. Dort angekommen wurde er schon von Mrs. Weasley begrüßt:

„Guten Morgen Harry, gut geschlafen?“

„Ja, habe ich.“ sagte er und stellte das Tablett auf die Spüle und versah es mit einem Reinigungszauber.

„So, wie war das eben, du sagtest du hättest heute schon was vor und bist deshalb schon so früh fertig gewesen.“ sagte Harry und schlang seine Arme und Ginny´s Hüfte und sah ihr dabei in die Augen.

Ginny legte ihre Arme um Harry´s Nacken und sagte:

„Also ich hatte vor heute mit Hermine eine kleine Tour durch die Winkelgasse zu machen. Nur wir beide ganz unter uns Frauen.“

„Ah verstehe, da hab natürlich nichts zu suchen. Ich wünsche euch viel Spaß aber tut mir einen Gefallen. Komm bitte schnell zurück, ich habe heute noch etwas mit dir vor.“

„Aha, und was genau hast du vor?“

„Das erfährst du wenn ihr wieder da seit.“

„Ach komm schon“ sagte sie, blickte ihm in die Augen und küsste ihn.

Harry jedoch wurde diesmal nicht wie sonst weich und sagte:

„Sorry, aber das verrate ich nicht. Aber je länger du versuchst es aus mir heraus zu quetschen, desto langer musst du auf meine Überraschung warten.“

„Okay, dann bis heute Nachmittag.“ Sie küssten sich noch einmal leidenschaftlich und lösten sich anschließend voneinander. Danach verließ Ginny mit Hermine den Fuchsbau und verschwanden.

„So und was hast du heute mit meiner Schwester vor Harry.“ fragte Ron der gerade neben ihm aufgetaucht war.

„Nun, ich dachte da an ein kleines Picknick zu zweit am See. Aber genaueres muss ich mir noch überlegen. Und du hast du Lust ne Runde zu fliegen?“

„Aber klar.“ bekam er als Antwort.


Währenddessen in der Winkelgasse:

Hermine und Ginny waren gerade in den Tropfenden Kessel appariert und hatten den Durchgang zur Winkelgasse durchquert als Ginny fragte:

„Was glaubst du was Harry vorhat, Hermine?“

„Keine Ahnung, du bist seine Freundin, du kennst ihn in solchen Dingen besser.“

„Ja, aber du kennst ihn länger und hast mehr mit ihm unternommen.“

„Schon, aber das waren keine Sachen die man seiner großen Liebe macht, das waren oft gefährliche Sachen. Am besten du bleibst geduldig und lässt dich überraschen.“

„Ja, du hast recht. Okay was wollen wir jetzt machen?“

„Nun, eigentlich wollte ich erst eine Apotheke aufsuchen.“ sagte Hermine und wurde dabei leicht rot.

„Oh, bist du etwa erkältet oder wa... oh, verstehe. Ist es das was ich glaube?“

„Ja ich brauch Zutaten für einen Verhütungstrank. Der Wirkt langer und schützt besser.“

„Da hast du recht. Da komm ich gleich mit. Meine Zutaten gehen mir eh zuneige und ich muss heute noch einen neuen einnehmen, da der alte seine Wirkung verloren hat und ich beim nächsten mal in diesem Punkt keine Überraschung erleben will.“

„Kann ich verstehen. Komm da drüben ist die Apotheke.“

Nachdem die beiden ihre Einkaufe in der Apotheke erledigt hatten gingen sie etwas in der Winkelgasse herum.

„Hey, Lust auf ein Eis? Ich kenne ein gutes Eiscafé.“ fragte Ginny.

„Klar wo ist es?“

„Dort drüben.“ Ginny zeigte auf ein Café auf der Rechten Seite.


Nachdem Hermine und Ginny mit ihrem Eis fertig waren machten sie sich auf den Weg zum Quidditschladen.

„Hermiene, kommst du mit in dem Quidditschladen? Ich will für Harry und mich jeweils ein neues Besenpflegeset besorgen.“

„Okay, dann kann ich für Ron auch gleich eins mitnehmen.“

Nachdem sie den Laden wieder verlassen hatten begaben sie sich zum Laden der Zwillinge um von dort aus zum Fuchsbau zu flohen. Während die dorthin liefen sagte Hermine: „Wow, damit hätte ich nicht gerechnet. Der Verkäufer hat uns die Sets einfach so gegeben.“

„Nun, ich glaube der Verkäufer hat sich an mich erinnert. Als Harry die Besen bestellt hat war ich ja dabei. Wahrscheinlich hat er weil Harry gleich drei Besen gekauft hat die Sets einfach als Kundenbonus draufgelegt. Ist doch super.“

„Ja, da hast du recht.“

Sie betraten den Laden der Zwillinge und flohten zum Fuchsbau.


Ca. eine halbe Stunde nachdem die Mädchen gegangen waren landeten Ron und Harry wieder auf festem Boden. Sie hatten sich mit ihren Besen richtig aus getobt und hatten die Besen auch nun besser unter Kontrolle.

„Geh du zuerst duschen Ron, dann kann ich mir schon mal Gedanken über nachher machen.“

„Alles klar.“

Als Ron im Haus verschwunden war rief Harry:

„Dobby“ kurz darauf erschien der kleine Hauself.

„Harry Potter hat gerufen, was kann Dobby für Harry Potter tun?“

„Hallo Dobby, ich habe eine kleine bitte an dich. Ich möchte mit Ginny nachher wenn sie zurück kommt, einen schönen Nachmittag am See verbringen und anschließend ein kleines romantisches Picknick mit ihr machen um endlich den nächsten Schritt zu machen.“

„Harry Potter will Miss Weasley also endlich einen Antrag machen? Dobby wird sich um alles kümmern, wenn Harry bereit ist wird das Picknick bereit sein.“

„Gut am besten du bereitest einfach eine Decke und einige Kerzen unter großen Eiche vor.“

„Aber, ja. Wie Harry Potter es wünscht.“

„Danke, aber vorher möchte ich dir noch den Ring zeigen. Warte ich habe ihn hier irgendwo.“

Harry durchsuchte all seine Taschen, doch der Ring blieb verschwunden.

„Hat Harry Potter ein Problem? Dobby kann vielleicht helfen.“

„Nein, schon gut Dobby. Wahrscheinlich ist er oben. Danke dass du mir hilfst.“

„Dobby hilft Harry Potter doch gerne.“ dann war Dobby verschwunden.

Als Dobby verschwunden war rannte Harry ins Haus die Treppen hinauf. Er rannte direkt in Ginny´s Zimmer, wobei er fast Ron über den Haufen rannte. Harry kniete sich vor seinen Koffer und begann ihn zu durchsuchen.

„Verdammt, das kann doch nicht wahr sein. Wo ist er nur?“ sagte er zu sich selbst während er seinen komplette Kofferinhalt im Zimmer verteilte.

Als er ihn im Koffer nicht finden konnte suchte er unter dem Bett.

„Vielleicht da drunter. Nein nichts.“

Er durchsuchte alle die Orte in Ginny´s Zimmer wo er seine Sachen hatte, Ginny´s Sachen brauchte er nicht zu durchsuchen da er den Ring eh nicht dort hinlegen würde wo Ginny ihn zufällig finden würde.

„Hier im Zimmer ist er nicht, vielleicht bei Ron, obwohl ich glaub ja nicht dass ich nach dem Besuch in der Winkelgasse dort war.“

Harry rannte in Ron´s Zimmer und blickte sich um. Als er dort nichts fand eilte er wider hinunter und traf auf Ron.

„Ron, wo wäscht deine Mutter die schmutzige Wäsche ich glaube ich hab was wichtiges in meiner alten Hose gelassen.“

„Eigentlich immer draußen, sie belegt die Wäsche mit einem Reinigungszauber, der den Schmutz verschwinden lässt. Aber wenn du was in der Tasche gelassen hast kannst du nur hoffen dass Mum vorher deine Sachen durchsucht hat, denn normalerweise müssen wir das selber machen. Wenn nicht haben wir halt pech gehabt.“

Harry wurde leicht blass, dann rannte er in die Küche zu Molly.

„Ah, hallo Harry. Was ist los, du bist ja so blass und auch noch vollkommen außer Atem.“ sagte Molly als sie ihn sah.

Harry holte er mal tief Luft und sagte:

„Molly wo hast du meinen Umhang von Gestern?“

„Hm, ah ja. Den hab ich eben nach draußen gebracht und zusammen mit der anderen Schmutzwäsche mit einem Reinigungszauber belegt. Warum.?“

„Ich habe was verloren und hatte gehofft es doch noch im Umhang zu finden. Aber wie es scheint ist es jetzt ja wohl weg.“ sagte Harry leicht geknickt.

Molly lächelte ihn an und fragte:

„Das muss dir ja sehr wichtig sein, wenn du schon so traurig dreinschaust.“

„Ja Molly, es ist mir sehr wichtig. Aber wie es Aussieht muss ich es wohl neu besorgen. Ich kann nur hoffen es nochmal so zu bekommen oder wenigstens so ähnlich. Am besten flohe ich schnell zur Winkelgasse.“

Harry wollte gerade den Kamin betreten als Molly ihn festhielt.

„Harry, bleib mal einen Moment hier.“

„Ja, was gibt es Molly.“

„Harry, ich freu mich wirklich. Ich konnte gerade wirklich sehen wie wichtig dir das ist. Aber an eins hast du nicht gedacht. Nämlich dass ich vor der Wäsche immer die Taschen kontrolliere.“

Harry war für einen Moment verwirrt, bis ihm einfiel was Molly meine.

„Äh, du meinst...“

„Ja, Harry. Hier.“ sie griff in ihre Tasche und holte ein kleines Schwarzes Kästchen in der Hand. „Du solltest wirklich besser aufpassen.“

Harry starrte auf das Kästen. Er wusste nicht was er sagen sollte.

„Äm, Molly, ich also eh.“ stotterte er.

„Ach Harry, warum so schüchtern. Ich weiß was dieser Ring für eine Bedeutung haben soll. Außerdem habe ich vorhin dich und Dobby gehört.“

„Oh, Molly ich...“

„Harry, keine Angst. Arthur und ich wissen wie sehr du und Ginny euch lieben. Du weißt auch dass wir uns darüber freuen. Außerdem habe ich dir vor ein paar Tagen schon einmal gesagt dass wir dich gerne als Schwiegersohn haben wollen.“

„Also bist du nicht sauer dass ich euch nicht gefragt habe?“

„Wieso sollte ich. Harry, du und Ginny, ihr seit beide volljahrig. Okay ihr seit gerade mal 18 und 17 Jahre alt. Aber wir sehen dass ihr glücklich seit. Wieso sollten wir euch im Weg stehen.“

Harry fiel ein Stein vom Herzen. Nicht nur dass er den Ring wieder hatte, nein, Arthur und Molly waren damit einverstanden, dass er Ginny einen Antrag machte.

„Danke Molly. Das bedeutet mir sehr viel.“

„Uns auch Harry.“ antwortete sie und zog Harry in eine Umarmung. Dann sagte sie:
„Ach ich bin richtig glücklich. Gleich zwei meiner Kinder machen den nächsten Schritt ins richtige Leben.“

„Was, zwei. Soll das heißen dass Ron...“ fragte Harry verwirrt.

„Ja, Harry ich auch. Ich habe Hermine gestern Abend gefragt und sie hat ja gesagt.“

„Oh, Ron.. äh, Glückwunsch.“

„Danke, aber was ist los Kumpel? Ach so, keine Sorge. Ich freu mich auch für euch.“

„Echt?“

„Ja, ich sehe doch wie glücklich du meine Schwester machst. Was soll ich da noch gegen sagen.“

„Danke Ron, das von dir zu hören freut mich sehr.“

„Schon gut, aber denk dran was ich schon mal gesagt habe.“ sagte Ron ernst.

„Ja, natürlich. Keine sorge, ich lass sie nicht mehr alleine. Ich hoffe nur das nachher alles gut geht.“

„Mach dir keinen Kopf. Sie wir bestimmt ja sagen.“

„Na dann, was hältst du davon wenn unsere Damen wieder da sind, den Rest des Tages am See zu verbringen.“

„Klar aber willst du nicht lieber allein mit ihr sein? Ich meine wir würden doch nur stören.“

„Och keine Sorge. Wenn es soweit ist, gebe ich dir ein Zeichen. Dann kannst du dich mit Hermine aus irgendeinem Grund zurückziehen und dann sind wir ungestört.“

„Okay so machen wir es. Ich frag mich nur wo unsere Liebsten so lange bleiben.“

„Wohl noch beim Einkaufen. Da fällt mir ein ich muss auch noch in die Winkelgasse. Willst du mit?“ fragte Harry Ron.

„Da die beiden, wenn sie wieder da sind eh noch Zeit zum Auspacken brauchen. Wieso nicht.“

Gerade als er zu ende gesprochen hatte zischte es im Kamin und Hermine kam aus den grünen Flammen und wenig später als es erneut zischte, erschien Ginny.


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Es gibt wunderbare Sequenzen – von der Spannung beim Trimagischen Turnier bis zum Humor und Herzschmerz beim Weihnachtsball, aber das treibende Element ist der traumhafte Thriller, in dem es ein echter Bösewicht auf Harry abgesehen hat – und nur Harry allein in der Lage ist, ihm die Stirn zu bieten.
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