Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ende des Krieges - 22. Kapitel – Die entscheidende Frage

von DM-Potter

Ende des Krieges

22. Kapitel – Die entscheidende Frage


Gerade als er zu ende gesprochen hatte zischte es im Kamin und Hermine kam aus den grünen Flammen und wenig später als es erneut zischte, erschien Ginny.


Kaum war Ginny aus dem Kamin wurde sie schon von Harry umarmt.

„Na mein Schatz wie war euer Ausflug?“

„Ganz gut, wir haben alles bekommen was wir brauchten und wie war es für dich so ganz alleine hier?“ fragte Ginny und schaute ihm in die Augen.

„Och, ging so. Bis auf einen kleinen Rundflug war nichts los.“ Von der stressigen Suche, dem Gespräch mit Molly und seinen Plänen wollte er ihr natürlich nichts verraten.

„Hm, ich hoffe du kommst noch etwas ohne mich aus, Hermine und ich müssen noch etwas erledigen.“

„Ist okay, Ron und ich wollten eh noch kurz einen kleinen Abstecher in die Winkelgasse machen.“

„Dann wünsch ich euch viel Spaß. Ach ja, in den Quidditschladen braucht ihr eigentlich nicht mehr, falls ihr das vor hattet. Wir waren schon dort und haben für Ron, dich und mich je ein Pflegeset für die Besen besorgt. Der Verkäufer hatte mich erkannt und uns die Sets kostenlos gegeben.“

„Oh, toll. Danke dass war eine Sache weswegen ich dahin wollte.“ sagte Harry und zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss, welchen sie natürlich sofort erwiderte.

Als sie sich voneinander lösten blickten sie sich noch einige Zeit in die Augen bis Harry sich von den Augen seiner Freundin lösen konnte.

„Vielen dank mein Schatz. Ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch Harry.“

Dann ging zu Hermine hinüber und nahm sie in eine freundschaftliche Umarmung und sagte zu ihr: „Glückwunsch Hermine.“ und ging Richtung Kamin und ließ eine leicht verwirrte Hermine zurück.

Anschließend verabschiedete er sich noch von Ginny und sagte: „Bis gleich, lange werden wir nicht brauchen.“

„Ja, bis nachher.“ antwortete sie und ging mit Hermine noch oben.

Harry und Ron bestiegen den Kamin und flohten zum Tropfenden Kessel. Dort angekommen begrüßten sie kurz Tom den Wirt des Tropfenden Kessels und durchquerten sie Passage zur Winkelgasse.


Währenddessen im Fuchsbau:

Ginny und Hermine waren gerade in Ginny´s Zimmer angekommen als Ginny fragte:

„Was war denn mit dem gerade los?“

„Ich habe keine Ahnung. Er ist dein Freund, du müsstest es wissen.“

„Leider nicht, aber wozu hat er dir denn Gratuliert, bis zu deinem Geburtstag dauert es doch noch.“

Hermine überlegte und schließlich kam ihr ein Gedanke und sie seufzte:

„Oh, Ron.“

„Was hat mein Bruder damit zu tun?“ fragte Ginny leicht irritiert.

Hermine atmete einmal tief durch und sagte:

„Okay, da Harry es anscheinend weiß, kann ich es dir ja jetzt auch sagen.“

„Was sagen, Hermine?“

Anstatt etwas zu sagen hielt sie einfach ihre Hand zu Ginny hinüber und zeigte ihr einen kleinen Silberring.

Erst schien Ginny nicht zu verstehen was ihre Freundin meinte, doch dann bekam sie große Augen und fragte:

„Hermine ist es das wofür ich es halte?“

Mit einem kleinem glücklichem Lächeln nickte sie ihrer Freundin zu, welche einen kleinen Freudenschrei ausstieß und ihr um den Hals fiel.

„Oh, Hermine, ich freu mich für dich. Aber seit wann?“

„Er hat mich gestern Abend gefragt, er hat mich in den Wald geführt, wir haben uns die Sterne angesehen und dann hat er mich gefragt.“

„Wow, ich da kann man ja nur nochmal Gratulieren.“ sagte Ginny und umarmte Hermine nochmal.

„Okay, jetzt sollten wir aber mal da weiter machen wo wir eigentlich anfangen wollten.“

„Okay, dann gib mir mal meine Zutaten für den Verhütungstrank. Wenn ich ihn jetzt aufsetzte kann ich ihn kurz bevor ich ins Bett gehe einnehmen.“

Hermine gab ihr ihre Tüte und Ginny setzte den Kessel auf. Anschließend begannen sie ihre Tränke zu brauen und sich zu unterhalten bis die Jungs zurück kämen.


In der Winkelgasse:

„So und was willst du nun hier Harry?“ fragte Ron als sie das Portal zur Winkelgasse hinter sich gelassen hatten.

„Nun, eigentlich nur zwei Dinge. Zuerst muss ich einen Juwelier aufsuchen und dann zu den Zwillingen.

„Hä? Juwelier, ich dachte du hast einen Ring?“

„Ja, aber ich will noch etwas eingravieren lassen. Das machen Zauberer doch auch oder muss ich dafür ins normale London?“

„Keine Sorge das kannst du ruhig hier machen lassen, ich weiß auch wo, komm ich zeige dir den Juwelier bei dem ich den Ring für Hermine gekauft habe.“

„Danke.“ sagte Harry und folgte Ron.

„Aber warum willst du zu Fred und George?“

„Nun, ich brauch die beiden für nachher. Wenn sie es schaffen, sollen sie mir ein spezielles Feuerwerk erstellen und loslassen.“

„Ah, schöne Idee. Ich bin sicher die schaffen das.“

Sie betraten den von Ron erwähnten Juwelier und wurden sofort begrüßt:

„Guten Tag die Herren, wie kann ich ihnen helfen? Oh, Mr Weasley, freut mich sie wieder zu sehen. Ich hoffe doch dass alles gut gegangen ist.“ sagte ein älterer Mann, der anscheinend der Juwelier war.

„Guten Tag. Ja, es hat wunderbar geklappt, sie hat ja gesagt.“

„Ah, das freut mich für sie. Was kann ich denn diesmal für sie tun?“

„Oh, für mich nichts, aber Harry hier, hat ein anliegen und da sie gute Arbeit leisten habe ich sie ihm empfohlen.“

„Oh, danke für ihr Vertrauen Mr Weasley. So nun, was kann ich für sie tun Mr Potter?“

„Also, ich möchte heute Abend meiner großen Liebe ebenfalls einen Antrag machen und da ich schon einen Ring habe, wollte ich sie fragen ob sie womöglich etwas eingravieren könnten.“

„Aber sicher Mr Potter, das ist kein Problem. Haben sie den Ring dabei?“

„Aber ja.“ Harry zog das schwarze Döschen heraus und reichte sie dem Juwelier.

„Oh, ein wirklich wunderschönes Stück. Hmm, das wird kein Problem sein in die Innenseite etwas einzugravieren. Was soll den eingraviert werden?“

„Ja, könnten sie bitte: // Für meine Größte Liebe, in ewiger Liebe, Harry.// eingravieren?“

„Aber natürlich, einen Augenblick bitte.“ sagte der Juwelier und ging in sein Hinterzimmer.

Als er nach ca. 20 Minuten zurückkehrte sagte er:

„So, fertig. Ich hoffe es ist zu ihrer Zufriedenheit?“

Harry nahm den Ring und blickte in die Innenseite. Er konnte die Inschrift sehr gut erkennen. Sie war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein eingearbeitet. Die Schrift war einfach perfekt und schimmerte leicht bläulich, damit man sie besser sehen konnte.

„Wow, einfach perfekt. Der wird ihr sicher gefallen. Vielen Dank. Sehr gute Arbeit.“

„Das freut mich Mr Potter. Ich wünsche ihnen viel Glück und alles Gute.“

„Danke, ihnen auch alles Gute.“

Harry bezahlte und ging anschließend mit Ron wieder auf die Straße der Winkelgasse.

„Hast du was dagegen wenn du allein zu den Zwillingen gehst, ich will mich trotzdem noch im Quidditschladen umsehen. Ich komme dann nach.“

„Aber klar, bis später. Ich warte dann im Laden.“


Während Ron in Richtung Quidditschladen ging betrat Harry den Laden der Weasley-Zwillinge. Es waren heute ausnahmsweise nicht sehr viele Kunden im Laden, was Harry nur Recht war.

„Oh, hallo Harry, was verschafft uns die Ehre deines Besuches? Hey Fred komm her Harry ist da.!“ sagte George und rief nach seinem Bruder, welcher auch sofort kam.

„Hi, Harry,“ begrüßte ihn Fred.

„Hey ihr beiden. Ich habe ein kleines Anliegen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.“

„Klar komm mit ins Hinterzimmer. Hey Lee mach mal kurz allein weiter. Das hier dauert wahrscheinlich länger.“ rief Fred.


Die drei Betraten das Hinterzimmer des Ladens und setzten sich auf drei Sessel, die um einen Tisch herum standen.

„Also Harry, was ist. Womit könne wir dienen.“ grinste George Harry an.

„Nun, ich habe zuerst eine Frage an euch. Könnt ihr Feuerwerk mit selbst ausgesuchter Schrift herstellen?“

„Aber natürlich Harry. Keine große Sache.“ sagten beide gleichzeitig.

„Aber wozu brauchst du es, ich meine so ein Feuerwerk bestellt man nicht einfach so.“ sagte George.

„Es ist so, ich brauch das Feuerwerk für einen ganz besonderen Anlass.“

„So und für welchen.“ fragten die Zwillinge mit einem wissenden grinsen.

„An eurem grinsen erkenne ich dass ihr etwas Ahnt und ich muss euch sagen ja, euer Gedanke stimmt. Ich habe vor Ginny einen Antrag zu machen.“

„Freut uns dass du diesen Schritt gehen willst Harry.“ sagte Fred und trank einen Schluck Wasser.

„Und wann hast du vor die alles entscheidende Frage zu stellen?“ fragte George und trank ebenfalls.

„Heute Abend.“ sagte Harry und bekam gleich zwei Ladungen Wasser ins Gesicht, da sich die Zwillinge verschluckt und Harry das Wasser entgegen gespuckt hatten.

„Was, heute Abend? Weiß Mum denn bescheid?“

„Ja, sie weiß es. Und Ron auch.“ sagte Harry und Zauberte sich trocken.

„Oh, und wie hat Ron regiert, als du es gesagt hast? Wir wissen ja wie Ron in solche Dinge bei Ginny reagiert.“

„Och, er hat sich richtig für uns gefreut. Außerdem ist er mir einen Tag voraus, denn...“

„WAS?? Ron hat Hermine wirklich einen Antrag gemacht?“ fragten beide.

„Ja, und sie hat ja gesagt.“

„Echt krass. Unser kleiner Bruder wird endlich erwachsen.“ sagte Fred.

„Ach ähm, könnten wir wieder zum eigentlichen Thema kommen. Könnt ihr mir so ein Feuerwerk bis heute Abend nach Sonnenuntergang machen?“

„Aber klar, kein Problem.“

„Gut, Danke. Ich habe auch schon eine Idee. Ich will ihr den Antrag am See machen. Ich möchte dass ihr euch auf der anderen Uferseite bereithaltet und auf ein Zeichen von mir das Feuerwerk mit der Schrift startet.
Wenn ich ihre Antwort habe, bekommt ihr ein zweites Zeichen dann hätte ich gerne dass am Himmel ein Herz mit unseren dieser Inschirft erscheint. Bekommt ihr das hin Jungs?“ Er hielt ihnen einen Zettel hin.

„Klar, mach dir keine Sorgen. Überlas das uns. Kümmer du dich nur darum dass du den Antrag nicht versaust.“ sagte George lächelnd.

„Also gut. Und was die Bezahlung angeht. Ihr kö...“

„Vergiss es Harry. Wir nehmen von dir kein Gold an. Betrachte es einfach als Hochzeitsgeschenk, genau so ein Feuerwerk bei eurer Hochzeit. Okay?“ sagte Fred ernst.

„Hm, na gut.“ sagte Harry.

Kurz darauf erschien Ron im Hinterzimmer und fragte:

„Na ihr drei. Alles geklärt?“

„Ja, ich habe was ich wollte.“

„Ah, da ist ja unser kleines Brüderchen. Na bist endlich erwachsen geworden und hast dich getraut Hermine zu fragen?“ fragte Fred.

„Hä, ach Harry du hast es ihnen gesagt? Ja, ich habe sie gefragt und was dagegen?“

„Nicht im geringsten Ron. Wir freuen uns.“ sagte Fred.

„Okay. Da ja jetzt alles geklärt ist, könne wir ja jetzt zum Fuchsbau. Also bis heute Abend, ich verlass mich auf euch.“

Dann bestiegen Harry und Ron den Kamin und flohten zum Fuchsbau.

Dort angekommen wurden sie auch sofort von ihren Freundinnen leidenschaftlich Begrüßt. Als sich beide Pärchen voneinander gelöst hatten fragte Harry:

„Wie wärs wenn wir den Rest des Tages am See verbringen. Einfach entspannen und bis zum Abendessen nichts tun.“

Ron der von Harry´s Plan wusste stimmte natürlich zu. Auch Hermine und Ginny gingen auf Harry´s Vorschlag mit Freuden ein.


Die vier Freunde verbrachten bis zum Sonnenuntergang ihre Zeit am See. Als Harry in den Augenwinkeln sah wie die Zwillinge gerade das Haus verließen blickte er zu Ron der die beiden ebenfalls gesehen hatte. Da die Sonne fast verschwunden war hatten die Mädchen nur auf den Sonnenuntergang geachtet. Dann sagte Ron:

„Mine, kommst du bitte mit. Ich möchte dir noch etwas wichtiges Zeigen.“

„Hmm, warte noch etwas. Die Sonne ist noch nicht ganz untergegangen.“

„Ach, komm schon, es ist wichtig.“ sagte er und gab ihr einen Kuss woraufhin sie nachgab und ihm folgte.


Als die beiden verschwunden waren sagte Harry:

„Ginny, auch ich mochte dir etwas zeigen. Komm.“ er zog sie hoch und führte sie zu der großen Eiche, wo eine Decke ausgebreitet war und einige Kerzen in der Luft schwebten

Sie setzten sich drauf und Ginny fragte: „Was willst du mir zeigen Harry?“

„Nun, von hier aus kann man die Sterne besser beobachten.“

Die Sonne war untergegangen und die ersten Sterne waren schon zu sehen. Ginny hatte sich zwischen Harry´s Beinen niedergelassen und sich an ihn gelehnt.

Harry fasste all seinen Mut zusammen und sagte:

„Ginny, ich bin so froh dass wir zusammen sind. Ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch Harry.“

„Weist du Ginny, ich bin wirklich Glücklich. Der Krieg ist endlich vorbei, Voldemort ist tot und wir sind endlich wieder, wenn auch nach einigen Fehlern meinerseits, wieder zusammen.

Die Zeit während des Krieges habe ich dich sehr vermisst. Manchmal wär ich am liebsten wieder zurückgekehrt und hätte dich am liebsten einfach in die Arme genommen und dir gesagt wie Leid es mir tut und wie sehr ich dich liebe.

Aber ich habe durchgehalten, doch als ich dich nach der Schlacht endlich in die Arme nehmen wollte habe ich eine Fehler begannen und nicht aufgepasst. Sonst wäre Malfoy sicherlich nicht in der Lage gewesen dich anzugreifen.

Als ich dich da hab liegen sehen, war für mich eine Welt zusammengebrochen. Ich dachte wirklich ich hätte dich verloren und begann wieder den Fehler nicht richtig auf mein Herz zu hören und ging Fort und verletzte dich wieder, wie damals an Dumbledors Grab.

Doch als ich endlich erfahren hatte dass du lebst und ich dich endlich wieder in meinen Armen halten konnte war für mich klar dass ich dich nie wieder alleine lassen wollte.

Durch dich habe ich wieder einen Grund nach vorne zu sehen und mir Gedanken über die Zukunft zu machen. Durch deine Liebe zu mir bin ich richtig Glücklich und ich bin froh dich als meine große Liebe zu haben.

Als wir uns wieder in den Armen hatten habe ich dir das Versprechen gegeben dich nie mehr allein zu lassen. Diese Versprechen werde ich so gut wie möglich einhalten und dich nie mehr alleine lassen oder Verletzen.

Ich liebe dich über alles Ginny. Du bist meine größte Liebe und mir mehr wert als alles andere auf der Welt. Du machst mich einfach Glücklich. Ich liebe dich.“

Ginny hatte Tränen in den Augen und sagte:

„Harry für mich bist du auch meine größte Liebe und ich bin ebenfalls froh dich zu haben. Durch deine Liebe zu mir bin so Glücklich wie noch nie und so lange dies so ist, bin ich mir sicher, dass wir auch so verliebt und Glücklich bleiben. Ich liebe dich Harry.“ sagte sie und gab ihm einen Kuss.

Harry zog vorsichtig seinen Zauberstab und sagte:

„Aber weist du wodurch du mich noch Glücklicher machen könntest mein Schatz?“

„Durch was denn?“ fragte sie und kuschelte sich noch enger an ihn.

„Indem du mir hierauf eine Antwort gibst.“ sagte Harry und schickte mit seinem Zauberstab rote Funken in die Luft, welche für die Zwillinge das Zeichen waren los zulegen.

Ginny blickte den Funken verwirrt nach und bekam große Augen als sie auf einmal ein großes Feuerwerk aufleuchten sah, welches eine Frage bildete, mit der sie so schnell nicht gerechnet hatte.

Nun stand im Himmel über dem See in großen leuchtenden Buchstaben geschrieben:

“Liebe Ginny, du bist meine größte und einzigste Liebe.

Du bist für mich das größte auf der Welt.

Ich will nie mehr ohne dich sein.

Daher frage ich dich.

Willst du mich heiraten?

Dein Harry.“


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Robert Pattinson ist die Rolle Cedrics praktisch auf den Leib geschrieben; er ist ein typischer Engländer mit dem attraktiven, gut geschnittenen Gesicht eines Privatschulzöglings.
Mike Newell