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Fanfiction

Ende des Krieges - 23. Kapitel – Die Antwort

von DM-Potter

Ende des Krieges

23. Kapitel – Die Antwort



.Nun stand im Himmel über dem See in großen leuchtenden Buchstaben geschrieben:
“Liebe Ginny, du bist meine größte und einzigste Liebe.
Du bist für mich das größte auf der Welt. Ich will nie mehr ohne dich sein.
Daher frage ich dich. Willst du mich heiraten? Dein Harry.“



Ginny starrte mit großen Augen und leicht offenem Mund auf die Sätze im Himmel. Ihr traten tränen in die Augen, mit vielem hatte sie gerechnet, doch nicht mit einem Antrag von Harry.

Ihr Herz schlug sehr schnell, sie spürte so ein großes Glücksgefühl wie sie es noch nie erlebt hatte. In Gedanken wiederholte sie ständig den einen Satz:
„Ja, ja, natürlich will ich, oh, Gott ich glaubs nicht er hat mich wirklich gefragt. Ja ich will.“

Da Ginny diesen Satz jedoch nur in Gedanken aussprach und nicht daran gedacht hatte laut zu sprechen, trat nach einigen Minuten ohne dass er eine Antwort erhalten hatte ein trauriger Ausdruck in Harry´s Augen.


Kurz vorher:

„Was ist denn los Ron, was willst du mir Zeigen.?“

„Warte, gleich. Jetzt liegt es erst mal an Harry. Hoffentlich stottert er nicht rum und schafft es ein einem Rutsch.“

„Was liegt jetzt an Harry. Was ist los Ron, sag es endlich:“

Statt einer antwort nahm er ihre Hand, blickte auf ihren Ring und spielte leicht damit.

Als Hermines blick auf ihre Hand fiel und sie sah dass Ron mit ihrem Verlobungsring spielte, wusste sie was er meinte.

„Oh Gott Ron. Macht er es wirklich, macht er Ginny einen Antrag?“

„Ja, das hat er vor. Schau gleich in den Himmel, Harry hat extra ein spezielles Feuerwerk bei Fred und George bestellt.“

Bevor sie etwas sagen konnte schossen aus Harry´s Richtung rote Funken. Kurz darauf erleuchtete das Feuerwerk den Himmel.

Nach einigen Minuten jedoch sagte Ron:
„Hey, irgendwas stimmt nicht. Wo bleibt das zweite Zeichen? Harry wollte doch, bleich nach Ginny´s Antwort noch mal Funken losschicken für den zweiten Teil des Feuerwerks.“

Noch bevor Hermine etwas erwidern konnte, rief Ron:
„Na endlich, sie hat ja gesagt.“ es schossen Funken in die Luft und kurz darauf erschien ein weiteres Feuerwerk.


Bei Fred und George:

„Halt dich bereit Fred, gleich nach Harry´s Zeichen lassen wir die Raketen los.“

„Klar George. Achtung da. Auf drei 1 2 3. Los.“ sie zündeten die Raketen und warteten auf das zweite Zeichen.

Das grinsen der beiden legte sich nach einiger Zeit, da immer noch keine Funken erschienen waren.
„Was geht da vor, wo bleibt das Zeichen?“ fragte Fred verwirrt.

„Keine Ahnung, glaubst du etwa sie lehnt ab?“ meinte George besorgt.

„Nein, spinnst du? Oh na endlich da oben. Los feuer frei.“ und der letzte Teil des Feuerwerks flog in den Himmel.

Wieder bei Ginny und Harry:

In Harry´s Augen trat ein trauriger Blick. Seine Gedanken rasten. Was war los, wollte sie nicht, hatte er was falsches Gesagt, hatte er einen falschen Zeitpunkt gewählt, war es zu früh. Schließlich sagte er zu Ginny in einem traurigen Ton:

„I.. Ist schon gut Ginny. Wenn du noch nicht bereit dazu bist kann ich das verstehen. Ich mach dir keinen Vorwurf. Vielleicht ist es einfach noch zu früh, aber denk daran ich werde warten. Wenn du willst warten wir damit noch ein paar Jahre. Ich will dich zu nichts Zwingen, ich hoffe das weist du. Ich liebe dich sehr.“

Die Traurigkeit in Harry´s Stimme riss Ginny aus ihren Gedanken. Sofort wurde ihr klar dass sie noch nicht geantwortet hatte. Sie blickte nun direkt in Harry´s Augen und konnte einen leichten Tränenschimmer erkennen. Dann sagte sie:

„Oh, Harry natürlich will ich. Ja ich will dich heiraten. Ich will mit dir eine Familie gründen, am liebsten gleich hier. Es tut mir Leid dass ich nicht direkt geantwortet habe, ich wollte dir nicht weh tun. Ich war bloß in Gedanken.

Ich war gerade nur so unbeschreiblich glücklich, dass mir die Worte gefehlt haben um zu Antworten. Harry ich liebe dich und du machst mich richtig Glücklich damit dass du mich zur Frau haben willst. Ja, ich will dich heiraten, von ganzem Herzen.“

„Oh, Ginny, ich bin so Glücklich. Für einen Moment dachte ich wirklich ich hätte etwas falsch gemacht. Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt und ich bin richtig Glücklich das du ja gesagt hast.“

Sie blickten sich in die Augen und verfielen in einen sehr leidenschaftlichen Kuss. Sie lösten sich kurz und Harry sendete ein zweites mal rote Funken in den Himmel.

Daraufhin erschien ein weiteres Feuerwerk und es bildete sich ein riesiges Herz in dessen Mitte „Ginny und Harry in ewiger Liebe“ stand.

„Wow, wunderschön das war wirklich ein sehr schöner Antrag Harry, ich liebe dich.“

„Ich freu mich dass es dir gefallen hat mein Schatz. Aber ich habe noch etwas für dich.“ sagte Harry und zog das kleine Kästchen aus der Tasche.

„Noch etwas“ sagte Ginny und richtete ihren Blick auf das Kästchen das Harry ihr entgegen hielt und öffnete. „Oh, Harry der ist ja wunderschön. Oh Harry das ist echt.. wow. Danke ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch, sehr sogar. Schau dir die Inschrift an.“

Ginny drehte den Ring so dass sie die Inschrift lesen Konnte. Der Text fiel ihr durch den leichten blauschimmer sofort ins Auge. Sie las die Inschrift laut vor:

// Für meine Größte Liebe, in ewiger Liebe, Harry.//

Ihr kamen wieder Tränen und blickte ihrem Verlobten nun in die Augen. Sie reichte ihm den Ring damit er ihn ihr anstecken konnte. Er nahm ihre Hand und streifte ihr sanft den Ring über den Finger.

Anschließend gab er ihr einen Kuss auf den Ring, blickte ihr in die Augen und zog sie an sich um sie anschließend in einen langen Kuss zu ziehen.

Während des Kusses legte sie sich auf die Decke und blieben einige Zeit aneinander liegen. Als sie sich voneinander lösten, schmiegte Ginny sich an ihren Verlobten, welcher seinen Arm um sie legte und sie festhielt, und beobachteten eine Weile den Himmel und Genossen einfach die nähe des anderen.

Nach ca. 10 Minuten fiel Harry der ruhige und gleichmäßige Atem seiner Verlobten auf. Er blickte zu ihr und stellte fest dass Ginny eingeschlafen war.

Einerseits wollte er sie schlafen lassen, da sie im diesem Moment so glücklich aussah und er es genoss sie in seinen Armen zu halten. Andererseits, so sagte er sich, währe es besser sie aufzuwecken, da wahrscheinlich alle anwesenden im Fuchsbau, vor allem Molly, schon ungeduldig waren und sich womöglich schon fragten wo sie blieben.

Nach kurzer Überlegung entschied er sich seine Verlobte zu wecken. Er strich ihr sanft eine ihrer Haarsträhnen aus dem Gesiicht und küsste sie auf die Stirn und sagte leise zu ihr:

„Schatz, komm wach auf.“

Ginny regte sich und blickte leicht verschlafen zu ihm hoch. Als sie sein lächeln sah begann sie ebenfalls zu lächeln und fragte:

„Was ist los?“

„Hey, du bist eingeschlafen. Ich wollte dich ja eigentlich schlafen lassen, da du so glücklich ausgesehen hast, aber ich glaube wir sollten langsam wider ins Haus gehen.“

„Warum, ich finde es ganz schön hier.“ sagte sie und gab ihn einen Kuss, welchen er erwiderte.

„Ja, ich finde es auch schön hier, aber ich glaube die anderen, vor allem deine Mutter, werden schon voller Ungeduld auf uns warten. Es währe besser wenn wir uns auf den Weg machen. Wir könne ja später in unserem Zimmer da weiter machen wo wir aufgehört haben. Was hältst du davon, mein Schatz?“ er gab ihr noch einen Kuss der sie dazu überreden sollte.

„Okay, du hast mich überzeugt.“ antwortete sie und beide erhoben sich.

Eng aneinander geschmiegt gingen sie zurück zum Fuchsbau. Harry hatte einen Arm um Ginny´s Hüfte gelegt und ihr Kopf ruhte auf Harry´s Schulter.


Sie öffneten die Küchentür und betraten den Fuchsbau. Kaum waren sie durch die Tür getreten wurden beide in eine heftige Umarmung gezogen und zwar von niemand anderem als von Molly Weasley, welche freudig schluchzte:

„Oh Kinder, ich freu mich so für euch. Meine kleine Ginny wird erwachsen und heiratet. Oh, Harry ich bin wirklich glücklich dich als zukünftigen Schwiegersohn zu sehen. Jetzt gehörst du vollkommen zur Familie.“

Als sie von den beiden ab ließ sagte Harry leicht außer Atem:

„Danke Molly, auch ich bin glücklich dich als zukünftige Schwiegermutter zu haben.“

„Auch ich freue mich dich in unserer Familie und als Schwiegersohn zu sehen Harry.“ sagte Arthur welcher auch in der Küche stand und nun beide umarmte.

Anschließend traten Ron und Hermine auf das frisch Verlobte Paar zu. Erst wurde Harry, dann Ginny von Hermine umarmt, welche freudig und mit Tränen in den Augen sagte:

„Oh ich freu mich so für euch beide. Herzlichen Glückwunsch.“

Dann kam Ron, umarmte seine Schwester und klopfte seinem besten Freund auf die Schulter: „Alles gute euch beiden. Ich freu mich wirklich für euch, ihr gehört einfach zusammen.“

„Danke Ron, es freut mich wirklich das von dir zu hören. Dir auch vielen dank Hermine.“ sagte Harry.

„Ja, danke Hermine. Und danke auch dir Bruderherz, es bedeutet mir sehr viel dass du dich für uns freust und dich nicht dagegen stellst.“

„Hey, keine Sorge Schwesterchen, ich sehe doch dass du und Harry glücklich miteinander seit. Warum sollte ich euch dann noch Steine in den Weg legen.“

Daraufhin wurde Ron von seiner Schwester umarmt und bekam anschließend von Hermine einen Kuss.

Als letztes kamen die Zwillinge, welche beide ein großes Lächeln aufgesetzt hatten.

„Wir gratulieren euch. Wir hoffen dass euch unser Feuerwerk gefallen hat.“ sagten die beiden gleichzeitig und umarmten die beiden.

„Ja vielen dank euch beiden dass ihr mir geholfen habt, ihr habt wirklich gute Arbeit geleistet. Danke Jungs.“ gab Harry zur Antwort.

„Harry hat recht. Manchmal seit ihr beide wirklich nervig, aber das war wirklich wunderschön, das Feuerwerk und Harry´s Ansprache haben den Antrag wirklich schön gemacht. Dafür danke ich euch sehr.“ sagte Ginny und umarmte ihre Brüder erneut.

„War doch selbstverständlich. Schließlich bist du unsere Schwester. Auch wenn du ebenfalls hin und wieder nervst.“ sagte die Zwillinge.


Als alle Harry und Ginny zur Verlobung gratuliert hatten sagte Molly:

„Harry, Ginny was haltet ihr davon wenn wir morgen eine kleine Feier veranstalten. Dort könnt ihr und Ron und Hermine den anderen eure Verlobung bekannt geben.“

Nach kurzem überlegen stimmten beide Paare ein.

„Gut dann werde ich morgen früh einiges zu tun haben. Ihr vier jedoch werdet nichts tun. Ihr werdet morgen erst mal ausschlafen.“

Die vier stimmten murrend zu, da sie lieber nicht mit Molly diskutieren wollten.

Plötzlich ploppte es Laut und Dobby war in der Küche aufgetaucht und sagte:

„Und Dobby wird Mrs Weasley zur Hand gehen.“ Dann fiel er Harry und Ginny um den Hals und sagte:

„Dobby ist so froh, Dobby freut sich richtig für Harry Potter und seine Verlobte. Dobby wünscht ihnen beiden und Mr Weasley und Miss Granger ebenfalls alles Gute.“

„Vielen dank Dobby.“ sagte Harry.


„So und jetzt setzt euch, es gibt gleich Abendessen.“ sagte Molly.

Sie setzen sich an den Tisch, wobei Ginny auf Harry´s Schoß plaz nahm. Doch bevor Molly auch nur einen Finger rühren konnte hörte sie ein schnipsendes Geräusch und schon erschien auf den Tisch das Abendessen.

Als Molly verwirrt auf den Tisch starrte, mussten Harry und seine Freunde sich zurückhalten um nicht zu los zu lachen. Schließlich sagte eine kleine Stimme:

„Bitte sehr, das Essen ist serviert. Dobby hat sich die Freiheit genommen schnell etwas zuzubereiten.“ sagte Dobby, der immer noch in der Küche stand.

„Aber Dobby das war nicht nötig, das hätte ich auch selber geschafft.“ sagte Molly zu Dobby.

„Nein, Dobby tut das sehr gerne, Dobby wird sich heute und morgen um das wohl von Harry Potter und seiner Familie und seiner Freunde kümmern. Gönnen sie sich einfach etwas ruhe Mrs Wesley, Dobby regelt schon alles.“ sagte er zu Molly.

„Na schön aber nur wenn ich morgen wenigstens ein paar Dinge erledigen kann.“

Dobby nickte und alle begannen zu essen, wobei Ginny von Harry und Hermine von Ron gefüttert wurden.

Als alle fertig gegessen hatten, ließ Dobby den Tisch sauber werden und Harry sagte zu seiner Verlobten:

„Schatz was hältst du davon, wenn wir uns fertig machen und uns den Rest des Abends zurückziehen?“

„Sehr gerne Harry.“ antwortete sie und verabschiedete sich mit Harry von den anderen.


Harry und Ginny hatten gerade ihre gemeinsame Dusche beendet und waren gerade dabei sich gegenseitig abzutrocknen, als Ginny fragte:

„Harry, ich habe da eine kleine bitte, könntest du mir gleich ein Entspannungsmassage geben? Bitte Schatz.“ dabei drehte sie sich um und schaute ihn in die Augen und gab ihm einen Kuss.

Dagegen konnte Harry nichts mehr sagen:

„Liebend gerne mein Schatz, du hast mich überzeugt.“ er zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss, den sie ebenso leidenschaftlich erwiderte.


Als sie sich voneinander lösten zogen sich ihre Bademäntel über. Ginny wollte schon das Bad verlassen als Harry sie leicht am Arm festhielt. Kurz darauf schie Ginny überrascht auf, da Harry sich gebückt hatte und ihr einen Arm um den Rücken und den anderen Arm hinter ihre Beine gelegt hatte und sie hoch gehoben hatte.

„Harry was machst du da?“ fragte sie lächelnd.

„Nun, das siehst du doch. Ich trage meine Verlobte auf Händen und bringe sie jetzt ins Bett.“ gab er ihr zur Antwortet und hatte ebenfalls ein grinsen aufgesetzt.

„Dann mach mal.“ sagte Ginny und kuschelte sich an ihn.

Harry brachte seine Verlobte in ihr Zimmer und legte sie auf ihr Bett wo sie sich ihres Bademäntels entledigte ebenso wie Harry, der sich nun neben sie gesetzt hatte.

Anschließend versiegelte er noch die Tür mit einem Schwung seines Zauberstabes und legte noch einen Stillezauber über das Zimmer.

Ginny hatte sich schon auf den Bauch gedreht und sagte:

„Na dann mein Schatz, ich warte.“

Harry begann sie zu massieren, erst massierten er ihren Nacken, dann ihren Rücken wanderte anschließend ihre Beine entlang. Während der Massage konnte Harry an den Lauten seiner Verlobten erkennen dass ihr diese Massage gut tat.

Er arbeitete sich wieder nach oben und als er wieder ihren Nacken erreicht hatte, begann er sie im Nacken zu küssen. Ginny die bemerkt hatte was Harry vorhatte, sagte:

„Das hat gut getan Harry, das möchte ich demnächst öfters haben.“

„Kein Problem, du musst es nur sagen.“ sagte er und küsste sie weiter.

„Warte mal.“ sagte Ginny und Harry löste ich kurz von ihr.

Ginny drehte sich auf den Rücken und zog Harry wieder an sich. Sie verfielen in einen langen leidenschaftlichen Kuss. Als sie sich nach Luft ringend voneinander lösten, blickten sie sich liebevoll in die Augen.

Als Ginny ihrem Verlobten leicht zunickte, verstand er sofort was sie wollte. Er begann sie von Hals an mit Küssen zu bedecken.

Beide verwöhnten den anderen eine ganze weile bis sie schließlich erfüllt und erschöpft aneinander geschmiegt in den Armen des Anderen lagen und sich in die Augen sahen.

„Das war wundervoll Harry, ich liebe dich, du machst mich richtig glücklich.“ sagte Ginny.

„Ich liebe dich auch Ginny, auch ich fand die letzten Stunden richtig wunderschön und ich bin richtig froh darüber dass meine kleine Überraschung so gut geklappt hat.“

„Ja, dein Antrag war wirklich schön, das hatte ich nicht erwartet. Ich freu mich richtig.“

„Ich mich auch mein Schatz. Wir sollten jetzt besser schlafen, auch wenn wir morgen ausschlafen können und ich möchte mit dir gemeinsam aufwachen. Ich liebe dich Ginny und ich wünsche dir eine gute Nacht und angenehme Träume.“ sagte Harry und gab ihr einen Kuss.

„Mit dir zusammen werde ich die haben Harry, dir auch angenehme Träume. Ich liebe dich auch.“

Sie kuschelten sich eng aneinander und schliefen kurz darauf ein. Doch Ginny hatte bevor sie in einen schönen Traum viel das Gefühl irgendetwas vergessen zu haben.

“Naja, wird schon nicht so wichtig sein.“ sagte sie sich in Gedanken und schlief ein.


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