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Fanfiction

Ende des Krieges - 26. Kapitel – Die Hochzeit

von DM-Potter

Ende des Krieges

26. Kapitel – Die Hochzeit



Auch die restliche Zeit bis zum Hochzeitstermin verging wie im Flug. Alles war vorbereitet und alle die von Ginny´s Schwangerschaft wussten hatten ihr Versprechen gehalten und niemandem etwas gesagt.

Da es nur noch eine Stunde bis zur Trauung war, hatten sich Ron und Harry sowie Hermine und Ginny, getrennt voneinander, in zwei Zimmern nahe der großen Halle umgezogen und warteten.

Bei Ron und Harry:.

Beide waren etwas nervös, schließlich würde beide gleich ihre große Liebe heiraten.

„Hoffentlich geht gleich alles gut und ich gerate nicht ins Stottern.“ sagte Ron und ging im Zimmer auf und ab. Er trug einen dunkelblauen Anzug mit einer weißen Fliege. Außerdem hatte er eine festliche weiße Schärpe, welche von der linken Schulter quer hinunter lief. An dieser Schärpe war ein weißer Halfter angebracht in dem sein Zauberstab steckte.

„Mein Gott Ron, wie oft soll ich dir das noch sagen, du schaffst das.“ sagte Harry der nahe der Tür stand. Er trug einen schwarzen Anzug, mit roter Fliege und sein Kragen, seine Ärmelenden, wie die Knopfreihe seines Anzugs waren rot-golden verziert. Auch er trug eine ähnliche Schärpe wie Ron sie trug, in der sein Zauberstab war.

Jedoch anders als bei seinem Freund trug Harry noch etwas besonderes. Er hatte an seinem Gürtel einen kleinen Haken an dem er ein kleines silbernes, mit Rubinen besetztes Schwer trug. Es war das Schwert von Godric Gryffindor. Er hatte es von Prof. McGonagall für die Zeremonie bekommen.

Sie hatte ihm gesagt dass sie ein Gespräch mit Dumbledores Porträt hatte und er das Schwert auf Wunsch von Dumbledore tragen sollte.

„Ich hoffe du hast recht, den es währe sehr peinlich auf der eigenen Hochzeit zu Stottern. Wie...“ Ron wurde unterbrochen, denn die Tür ging auf und Remus kam herein.

„So ihr beiden, es geht gleich los. Minerva ist bereit. Ich soll euch holen. Na seit ihr soweit?“

„Nun, eigentlich nicht wirklich, aber los, gehen wir.“ sagte Ron.

„Nun, ich bin bereit.“ sagte Harry und sah Remus direkt in die Augen.

Als würde er verstehen was dieser Blick zu bedeuten hatte, sagte Remus:

„Hey, tut mir Leid dass ich so oft ohne Grund verschwunden bin, aber keine Sorge, heute bleibe ich auf jeden Fall.“

„Hoffentlich. Aber gut lasst uns gehen.“ sagte Harry und ging mit Ron und Remus in die große Halle.

Als sie die Halle betraten ging Remus sofort auf seinen Platz in der ersten Reihe, wo sich anschließend auch Tonks niederlassen würde. Ron und Harry blickten sich in der Halle um.
Die Professoren McGonagall und Flittwick hatten sich große Mühe gegeben die Halle zu dekorieren.

Die Haustische waren verschwunden und dafür hatte man in der Mitte der Halle einen roten Teppich ausgerollt, der vom Eingang bis hin zum Rednerpult reichte. An den Seiten des Teppichs waren weiße Stühle aufgereiht und am Ende des Teppichs über dem Rednerpult, wo die Trauung vollzogen werden sollte, war ein großer weißer Bogen aufgebaut worden, der mit vielen Blumen versehen war.

Von der Decke des Halle, genau über der Stelle wo die Hochzeitspaare stehen sollten, hingen zwei rot-goldene Banner auf denen die Namen der beiden Paare, in goldener Schrift standen.

Auch der Rest der Halle war etlichen Blumen und Verzierungen versehen worden.

Auf den Stühlen hatten auch schon die Hochzeitsgäste Platz genommen. Es waren fast alle eingeladenen erschienen. Darunter auch die gesamte DA, das gesamte Lehrerkollegium von Hogwarts und viele von denen die damals bei Harry´s Suche beteiligt waren, wie Cho Chang, Viktor Krum, Gabrielle Delacour, Oliver Wood und viele andere.
Vom Phönixorden war jedoch nur der Führungsstab anwesend, wie Alastor Moody, Kingsley Shacklebolt und Remus Lupin, was Harry sehr verwunderte, aber weiterhin keine Beachtung schenkte.

Ron und Harry waren am Rednerpult angekommen, wo sie schon von den Trauzeugen, Bill und Charley, erwartet wurden.

Kurz darauf erschien auch Prof. McGonagall und lächelte die beiden an.

„Nun ihr beiden, seit ihr bereit für den nächsten Schritt?“

Als beide nickten, erschien Dobby neben McGonagall und flüsterte ihr etwas ins Ohr.

„Ah, liebe Gäste, Ron und Harry, wie mir gerade mitgeteilt wurde, sind die Bräute nun bereit. Wir können also beginnen.“ Harry und Ron wurden nun augenblicklich aus ihren Gedanken gerissen und blickten nun zum Eingang.

Dann begann eine Hochzeitsmusik der Muggel zu spielen, welche durch Hermines Vorschlag genommen wurde.


Bei Hermine und Ginny:

Hermine und Ginny waren nicht so nervös wie die Jungs. Sie waren überglücklich dass heute ihr großer Tag war, dass sie heute heiraten würden.

„Ach Hermine, ich bin so glücklich, gleich heirate ich Harry, bin gleichzeitig Schwanger, ich weiß gar nicht was ich jetzt noch groß sagen soll.“ sagte Ginny welche sich noch etwas fertig machte.

Sie hatte ihre Harry offen gelassen und nach hinten hängen. Nur zwei Strähnen fielen nach vorne und umrahmten ihr Gesicht. Hermine hingegen hatte ihr Haar hochgesteckt, doch auch bei ihr fielen Strähnen über die Seiten ihres Gesichts.

„Ich auch nicht, aber glaubst du unsere Jungs bekommen das hin ohne zu Stottern?“ fragte Hermine.

„Bei Harry mach ich mir keine großen Sorgen, aber ob mein Bruder ruhig bleibt, keine Ahnung.“

„Okay, was anderes, wie gehen wir noch vorne?“ fragte Hermine.

„Wie währe es so, du gehst zuerst und wenn du vorne bist, komme ich hinterher. Dann haben die Gäste länger was von uns.“

„Hey gute Idee. So machen wir es.“

Dann ging die Tür auf und Tonks betrat das Zimmer:

„Okay, meine Damen, es geht los. Seit ihr bereit?“

„Ja, sind wir.“ sagte Hermine.

„Ja, Mine, geht als erste, ich komm dann wenn sie vorne steht.“

„Alles klar, dann los.“ sagte Tonks und die drei gingen zur großen Halle.

„Oh, geht schon mal vor, ich habe meinen Anhänger vergessen.“ sagte Ginny und lief ins Zimmer zurück.

Tonks stellte sich neben Luna, beide sollten vorgehen und so das kommen der Bräute ankündigen, und Hermine ging zu ihren Vater, der neben Arthur stand. Beide warteten auf ihre Töchter um sie nach vorne zu bringen.

„Na meine kleine, bereit?“ fragte Mr Granger.

„Ja, ich bin so froh.“

„Ja, ich auch und deine Mutter und ich sind auch sehr stolz auf dich.“ er umarmte seine Tochter.

„Wo bleibt denn eigentlich meine Ginny?“ fragte Arthur.

„Sie hat einen Anhänger vergessen und holt ihn gerade. Aber sie kommt gleich. Da wir sowieso einzeln noch vorne wollen und sie also Zeit hat bis ich vorne bin, brauchst du nicht beunruhigt zu sein.“

„Dann ist ja gut.“

Als sie die Hochzeitsmusik hörten, gingen Luna und Tonks los. Nach ein paar sekunden folgte Hermine mit ihrem Vater.


Wieder vorne bei Ron und Harry

Die Musik begann zu spielen und Ron und Harry blicken augenblicklich, wie alle anderen in der Halle, zum Eingang. Da beide etwas höher standen konnten sie über Luna und Tonks schauen, welche voran gingen.

In kurzen Abstand zu den beiden konnte Ron seine Hermine erkennen. Er musste schlucken, da sie unglaublich aussah. Sie hatte ein lächeln aufgesetzt, welches er erwiderte.

Auch Harry fand dass sie toll aussah, doch für ihn zählte nur die nächste Frau die gleich in der Halle erscheinen würde und die er gleich heiraten würde.

Vorne angekommen übergab Mr Granger seine Tochter an seinen künftigen Schwiegersohn und ging anschließend zu seiner Frau, welche Tränen in den Augen hatte, und ließ sich neben ihr nieder.

„Wow, du siehst unglaublich aus Hermine.“ sagte Ron und nahm ihre Hand.

„Danke.“ sagte diese und lächelte ihn an.


Dann richteten sich alle Blicke wieder erwartungsvoll zum Eingang der Halle. Doch als Ginny nach der abgesprochenen Minute nicht erschien, legte sich ein verwirrter Ausdruck in die Gesichter der drei. Unter den Gästen gab es schon leises getuschel.

Hermine konnte im Eingang einen verwirrten und besorgten Mr Weasley sehen, der immer wieder in ihre und die Richtung aus der seine Tochter kommen sollte blickte.

„Was ist los, wo bleibt sie?“ fragte Harry. Er war verwirrt und auch besorgt.

„Sie wollte nur schnell ihren Anhänger holen, den sie vergessen hatte und sofort kommen, aber vielleicht musste sie ja auch noch mal auf die Toilette.“ gab Hermine ihm zu Antwort.

„Ja, kann gut sein.“ sagte Harry und blickte zu Arthur und nickt ihm zu um ihn etwas zu beruhigen.


Als Ginny nach weiteren 5 Minuten nicht erschienen war kam in der Halle großes getuschel auf. Auch Harry, Ron, Hermine, sowie Prof, McGonagall und Bill und Charley wurden nun auch nervös und fragten sich wo Ginny blieb.

Schließlich rief Harry nach Dobby:

„Dobby!“ und der Elf erschien.

„Ja, was kann Dobby für Harry Potter tun?“

„Dobby, Ginny ist noch nicht da, sie wollte eigentlich schon hier sein. Geh in das Zimmer der Mädchen und sieh nach.“

Dobby verschwand ohne Worte und Harry blickte nervös in die Runde er sah zwar dass Remus und Moody sich unterhielten, ignorierte dies aber. Als Harry zum Eingang sah, sah er wie Dobby gerade bei Arthur vorbei lief und Harry rannte auf den Elf zu.

„Dobby was ist.“

„Sie war nicht in ihrem Zimmer und auf einer der nahen Toiletten war sie auch nicht. Aber Dobby hat diesen Umschlag im Zimmer der Mädchen gefunden und dabei lag das hier.“
Dobby hielt Harry den Umschlag und eine Kette entgegen. Als er beides in der Hand hatte erkannte er sie Kette als die die er Ginny geschenkt hatte.

Harry riss besorgt den Umschlag auf und sah dass das Stück Pergament leer war. Er zog seinen Stab und hielt ihn über das Blatt. Es erschien ein Text auf dem Blatt und er begann zu lesen.

// Hallo Potter,

Ich habe etwas von dir das du sicher schon vermisst. Oder soll ich sagen jemanden. Ich wundere mich dass ich mir hierdurch deine Aufmerksamkeit holen muss, denn ich dachte man würde dich über mich unterrichten.
Ich dachte dein Wolfsfreund und das alte Einauge hätten so viel vertrauen in dich.

Da dies ja nicht der Fall zu sein scheint, habe ich mich für diese Methode entschieden.

Wenn du deine kleine Freundin wiedersehen willst komme zum Ort der Auferstehung meines Herren. Aber komm alleine. Ich will nun endlich meine Rache an dir nehmen.

Ich erwarte dich in einer Stunde.

LM. //


Während Harry den Brief las wurde er bleich. Seine Gedanken rasten – Ginny entführt, LM kann nur Lucius Malfoy sein – Wolfsfreund und Einauge – Remus und Moody.

Harry überkam eine riesige Wut auf die beiden. Deshalb das komische Verhalten von Remus und sein Verschwinden ohne Grund. Deshalb war kaum einer von Orden hier.

Harry hielt sich seinen Zauberstab an den Hals und sprach einen Sonorus-Zauber, damit er von allen Gehört wurde und rief:

„REMUS! MOODY! WO SEIT IHR?“ alle in der Halle zucken vor Schreck zusammen und blickten Harry an.

Er blickte sich in der Halle um und sah Remus der gerade in ein Gespräch mit Moody und Kingsley vertieft war und ihn nun erschrocken anstarrte. Harry lief auf ihn zu und löste den Sonorus.

„Remus gibt es etwas das du mir zu sagen hast.“ sagte Harry erst in einem ruhigen Ton.

„Nein Harry, wie kommst du darauf.“

„Ihr vielleicht Moody, Kingsley?“ fragte Harry jetzt beide.

Als beide verneinten sagte Harry. „Wie ihr wollt.“ und zog eine Galleone aus seiner Tasche und tippte sie mit seinem Stab an was die drei irritierte.

Auch den Gästen schien Harry´s Verhalten merkwürdig. Als dann aber einige der DA-Mitglieder aufstanden und erschrocken in Harry´s Richtung blicken wurde es lauter in der Halle.

Als sie Zwillinge nach vorne zu Ron, Hermine und McGonagall liefen, Ron und Hermine hatten ihre Münzen wegen der Hochzeit nicht dabei, und aufgeregt mit ihnen Sprachen, waren alle besorgt.

„Hey ihr beiden, warum steht ihr hier so rum.“ fragte Fred.

„Genau, und was ist mit Harry los. Er hat gerade die gesamte DA einberufen.“ sagte George.

„Was hat er?“ fragte Ron verwundert.

„Wir haben keine Münzen dabei. Aber warum tut er das. Oh nein es ist wegen Ginny. Ganz sicher.“ sagte Hermine und lief mit Ron, Minerva, Bill und Charlay und den Zwillingen zu Harry.

Als die Gäste das sahen wurde es schlagartig still in der Halle, denn alle wollten hören was die Gruppe zu besprechen hatte.


Wieder bei Harry und Remus:

„Harry was ist los, was hat diese Münze zu bedeuten und warum hast du eben so gebrüllt?“ fragte Remus.

„Ach sei still Remus“ sagte Harry gereizt.

„Harry, was ist, was habe ich dir ...“ weiter kam Remus nicht denn Harry fuhr ihn an.

„WARUM REMUS; WARUM HAST DU MIR NICHT GESAGT DASS MALFOY GEFLOHEN IST; HAST DU SO WENIG VERTRAUEN IN MICH.“

„Harry woher...“

„Durch einen Brief von ihm. Was glaubst du warum Ginny nicht hier ist und ich so wütend auf dich bin.“

„Was? Willst du mir...“

„JA GENAU DAS WILL ICH DIR SAGEN. Er hat sie entführt.“ Dann drehte Harry sich um und rief wieder per Sonorus:

„DA Führung zu mir.“

„Also wie viele? Wie viele hat er unter sich? Los sag schon!“

„Höchstens zehn, aber... Harry was soll das, du willst doch nicht...“

„Oh doch Remus, ich gehe sie holen. Mit der DA und keiner vom Orden wird mich dabei begleiten und du erst recht nicht. Du wolltest meine Hilfe nicht, jetzt will ich deine nicht.“

Er wendete sich der DA zu.

„Also Malfoy ist entkommen. Er hat Ginny entführt.“

„Was, oh Gott.“ sagte Hermine. Ron und die anderen wurden bleich. Harry hörte einen Aufschrei und sah dass Molly in Ohnmacht gefallen war und Arthur sich um sie kümmerte.

„Ja, also ich brauch 20 Leute, Malfoy hat ca. 10 unter sich. Dobby, mit wie vielen kannst du teleportieren?“

„Dobby kann die 20 Leute mitnehmen.“

„Gut. Du wirst uns dann zum Friedhof in Little Hangleton bringen, dort ist er. Dort wirst du über alle außer mir eine Unsichtbarkeitszauber legen und auf mein Zeichen wieder lösen.“

„Ja Sir“

Als die Gruppe, welche aus den ihm, den Zwillingen, Ron, Hermine, Luna, Neville, Dean, Seamus, Cho, Viktor, Gabrielle, Oliver Wood, Angelina Johnson, Lee Jordan und ein paar anderen, bestand bereit war, die Mädchen unter ihnen hatten sich schnell mit einem Zauber umgezogen, versuchte Remus noch einmal Harry zur Vernunft zu bringen.

„Harry, hör zu, das ist Wahnsinn, du kannst doch nicht...“

Harry wurde wieder wütend und packte Remus am Kragen:

„NEIN REMUS. JETZT HÖRST DU MIR ZU. ICH SAG ES DIR NUR EINMAL. SOLLTE DEN BEIDEN AUCH NUR DAS GERINGSTE PASSIERT SEIN, LERNST DU MICH KENNEN. HAST DU DAS VERSTANDEN.“

Er ließ Remus los und sagte zu den übrigen DA Leuten:

„Und die Restliche DA, sorgt dafür dass sich keiner, besonders nicht diese drei da absetzten kann um uns dazwischen zu funken.“

Während Harry mit Dobby und den anderen Richtung Ausgang ging fragte Remus:

„Harry hast du das gerade so gemeint wie du es gesagt hast, dass mit den „beiden“?“

„Ja, habe ich.“ sagte Harry gereizt, schritt durch das Tor und ließ einen geschockten Remus und eine ebenfalls geschockte Hochzeitsgesellschaft zurück.


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