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Fanfiction

Ende des Krieges - 28. Kapitel – Nochmal Glück gehabt

von DM-Potter

Ende des Krieges

28. Kapitel – Nochmal Glück gehabt


„Ich liebe dich. Dich und unser Kind.“ und zog sie in einen leidenschaftlichen Kuss, welchen sie unter Tränen erwiderte.

Dann hatte ihn der Todesfluch erreicht.



Harry war noch immer dem Fluch zugewandt und hatte noch immer seine Verlobte im Arm während er sie leidenschaftlich Küsste. Er wusste dass er dem Fluch nicht mehr ausweichen konnte, also hatte er beschlossen diesen letzten schönen Augenblick mit seiner großen Liebe zu genießen.

Seine Freunde liefen immer noch auf die beiden zu und sahen geschockt wie sich der Todesfluch Harry immer weiter näherte.

Harry hörte nun das summende Geräusch des Fluches und bereitete sich auf den Aufprall und seinen Tod vor. Doch zu Harry´s erstaunen schlug Malfoy´s Todesfluch nicht wie erwartet in seinen Rücken ein.

Gerade als der Fluch in treffen sollte begann nämlich plötzlich der Rubin in Ginny´s Anhänger, welchen Harry sich vor dem Aufbruch umgehängt hatte, zu leuchten. Zur fast Zeitgleich reagierten auch die Rubine auf dem Schwert von Godric Gryffindor, das Harry immer noch Trug.

Von Schwert und Anhänger strahlte auf einmal ein sehr helles Licht aus, welches Harry und Ginny umhüllte. Als der Todesfluch nun einschlug bildete sich ein Schutzschild vor den beiden, auf welches der Fluch traf. Der Fluch wurde vom Schild reflektiert und in die Richtung aus der er gekommen war zurückgeworfen.

Der Fluch wurde genau dort hin zurückgeworfen von wo er kam, zurück auf Lucius Malfoy. Dieser konnte gar nicht mehr Reagieren als er sah dass sein eigener Todesfluch auf ihn zuraste.

Da es unmöglich war diesen Fluch zu blocken, wurde Malfoy in die Brust getroffen. Er wurde einige Meter nach hinten geworfen und blieb regungslos am Boden liegen.


Dies beachtete im Moment jedoch niemand. Alle Augen waren auf Harry und Ginny gerichtet und alle waren geschockt. Als sich das Licht, welches die beiden umhüllte, wieder legte hörte man von allen ein aufatmen.

Harry bemerkte dass ihn der Fluch nicht getroffen hatte und wunderte sich:

„Was ist los? Was ist mit dem Todesfluch? Ich müsste doch eigentlich Tod sein.“

„Harry, alles okay, ist dir was passiert?“ fragte Ginny und schaute ihm in die Augen.

„Ja, bei mir ist alles okay, warum weiß ich nicht. Aber was ist mit dir und dem Kind? Habt ihr was abbekommen?“ fragte er besorgt.

„Nein, alles okay. Aber bitte, bitte tu so etwas nie wieder, ich hatte solche Angst. Ich will dich nicht verlieren, ich brauch dich doch und unser Kind auch.“ sagte sie und weinte an der Schulter ihres Verlobten.

„Ja, ich versprech es dir, ich wollte dich doch nur beschützen, ich wolle nur dass ihr in Sicherheit seit. Aber ich verspreche es dir.“

„Was ist eigentlich passiert? Der Fluch hätte dich treffen müssen.“ fragte Ginny.

„Keine Ahnung, ich...“

„Harry, Ginny seit ihr okay?“ fragte Hermine die gerade mit den anderen auf sie zu gerannt kam und beiden um den Hals fiel.

„Ja, wir sind okay. Auch wenn ich dir nicht sagen kann warum mir nichts passiert ist.“ sagte Harry zu ihr.

„Was war das denn eigentlich für ein Licht das euch umgeben hat?“ fragte nun Luna.

„Ich hab keine Ahnung Luna. Du Vielleicht?“ fragte er seine Verlobte, die den Kopf schüttelte.

„Aber ich.“ sagte Hermine. „ich habe gesehen dass das Schwert von Gryffindor geleuchtet hat. Genauso wie dein Anhänger.“

„Mein...“ er zog den Anhänger aus seinem Hemd hervor. „Oh, Ginny´s Anhänger, den hab ich vorhin wohl umgehängt. Aber warum reagiert der zusammen mit dem Schwert?“

„Keine Ahnung, warum trägst du es überhaupt?“ fragte Hermine.

„Nun, Minerva hat es mir vor der Zeremonie gegeben. Sie sagte mir es sei Dumbledores Wunsch gewesen dass ich es trage. Am besten frage ich sie wenn wir wieder in Hogwarts sind.“

Dann hörten alle leichtes Stöhnen und schauten in die Richtung aus der es kam und sahen wie Neville versuchte sich aufzurichten.

„Mein Gott, Neville!“ rief Harry und rannte mit Ginny und den anderen zu ihm.

„Neville, alles okay?“ fragte Harry.

„Ja, mir geht’s gut. Aber was ist mit Malfoy, ich weiß nur noch dass ich einen Moment nicht aufgepasst habe und er einen zweiten Stab hatte und mich mit einem Sectumsempra angegriffen hat. Ich habe es allein den Felix Felicis zu verdanken dass er mich nur am Arm erwischt hat.“

„Tot, er wollte Ginny töten, aber unser Freund hier hat sich in die Schussbahn gestellt um den Fluch abzufangen.“ sagte Ron.

„Was, aber er lebt doch noch, wie kann er den Fluch überlebt haben, okay er hat ihn schon mal überlebt, aber ...“ sagte Neville verwirrt.

„Wir wissen es auch nicht, aber Ginny´s Anhänger, den Harry um den Hals getragen hatte und das Schwert von Gryffindor haben irgendwie verhindert dass der Todesfluch Harry trifft. Der Fluch wurde durch einen Schild auf Malfoy zurückgeschleudert.“ sagte nun Hermine.

„Vielleicht irgend ein alter Zauber. Ahhh, mein Arm. Könnten wir vielleicht zurück, Madam Pomfrey sollte sich das mal ansehen.“ meine Neville und hielt sich den Arm.

„Ja das sollten wir, Augenblick noch.“sagte Harry. „Viktor, Oliver, Lee, ihr drei geht zum Tor und holt die beiden geschockten her, anschließend bringt ihr sie, und den Rest der Todesser zum Ministerium. Auch die Toten. Sagt ihnen aber auch dass es Dumbledores Armee war die sie gestellt haben.“

Die drei nickten und verschwanden.

„Dobby, du bringst die anderen zurück nach Hogwarts, dort könnt ihr euch von Madam Pomfrey durch checken lassen. Außerdem werden sich die anderen, besonders Molly schon genug Sorgen machen. Lass sie nicht warten.

Ich werde inzwischen mit Ginny ins St. Mungo´s apparieren und uns dort untersuchen lassen. Wir kommen aber anschließend nach. Also los.“

Als alle verschwunden waren sagte Ginny zu ihm.

„Aber Harry es geht mir gut.“

„Ja, das glaub ich dir ja. Ich will nur auf Nummer Sicher gehen. Madam Pomfrey kann sich zwar um die anderen und um Nevilles Wunde kümmern, aber im Mungo´s können die Heiler besser sagen ob es dir und dem Baby gut geht und ob nicht doch etwas wegen dem Todesfluch, bei euch oder mir zurück geblieben ist.

Komm danach werden wir auch zurück ins Schloss gehen.“

„Okay, aber was ist mit der Hochzeit?“

„Ich glaube im Moment denkt keiner mehr an eine Hochzeit, sondern nur daran ob es uns gut geht, ich glaube Minerva wird nichts dagegen haben wenn wir die Hochzeit etwas verschieben. Ich habe auch am Blick von Ron und Hermine gesehen, dass es ihnen genauso geht.
Außerdem glaube ich wir müssen uns gleich auch Molly´s fragen stellen.“ sagte Harry mit einem grinsen im Gesicht.

„Wie meinst du das, welchen Fragen?“

„Nun, ich habe bevor ich mit der DA aufgebrochen bin Remus quer durch die Halle angeschrien, da er mir das mit Malfoy verschwiegen hat. Ich habe mich auch verplappert, denn in meiner Wut habe ich ihm entgegen geschrien, dass wenn euch beiden was passiert, dass er mich kennen lernt.

Ich denke wenn sie die Richtigen Schlüsse ziehen, dann ist unser Geheimnis schon längst keines mehr.“

„Oh.“

„Ja, aber mach dir keine Gedanken. Komm, je schneller wir im St. Mungo sind, desto schneller sind wir auch wieder draußen.“ sagte Harry und nahm Ginny in seine Arme um anschließend mit ihr zu apparieren.

Zur gleichen Zeit in Hogwarts:

Da immer keiner aus Harry´s Gruppe zurück ist und sie auch keine Nachricht geschickt haben, werden in der Halle alle anwesenden nervös.

„Langsam könnten sie doch mal zurück sein, oder wenigstens ein Zeichen senden dass alles okay ist.“ sagte Bill, der nervös auf und ab ging und immer wieder zu seiner Mutter sah, da diese sich ebenso viele Sorgen machte.

Auch Remus plagte sein Gewissen, er saß in Gedanken versunken auf einem Stuhl und starrte auf den Boden.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen als die großen Türen der Halle aufgingen und Harry´s Gruppe, angeführt von Dobby, Ron und Hermine, die Halle betrat.

Schlagartig verstummten alle Gespräche und alle Blicke waren auf die ankommenden gerichtet. Einerseits waren sie froh dass sie wieder da waren, doch im nächsten Augenblick kamen wieder Gespräche auf, da man gerade Neville, gestützt von den Zwillingen, eintreten sah. Außerdem fehlten Harry und Ginny, was alle sehr besorgte.

Molly war die erste die auf die Gruppe zu gerannt kam.

„Oh endlich, wir haben uns solche Sorgen gemacht. Aber was ist passiert, wo sind Harry und Ginny?“

„Mach dir keine Sorgen Molly, die beiden kommen gleich nach. Harry hat nur darauf bestanden in St. Mungos zu gehen und Ginny und sich dort untersuchen zu lassen, da er meinte dass Madam Pomfrey uns und Neville schon versorgen kann, aber bei ihm und Ginny wollte er auf Nummer sicher gehen.“ sagte Hermine, als sie sich aus der Umarmung ihrer Eltern gelöst hatte.

„Was ist den genau passiert, ihr seht alle unversehrt aus, außer Neville.“ fragte Minerva, die jetzt dazu gekommen war.

Hermine, wurde leicht wütend als sie das Geschehen schilderte und sagte gereizt:

„Ja, uns ist nichts passiert. Das haben wir glücklicherweise Ron und Harry zu verdanken, da beide eine Flasche Felix Felicis hatten und allen etwas gegeben haben. Ansonsten währe Neville´s Verletztung schlimmer ausgefallen, wenn er nicht sogar von Malfoy getötet worden wäre.“

Alle in der Halle sahen geschockt aus, dann meldete sich Remus zu Wort, was sich als Fehler herausstellte.

„Wieso wäre er beinahe von Malfoy getötet worden, ich dachte Harry wollte sich Malfoy vornehmen.“

Hermine, sah ihn wütend an, ging ein paar Schritte auf ihn zu und sagte laut:

„Halt du dich daraus Remus. Die Situation dort war schrecklich, Harry wäre dort beinahe drauf gegangen und das währe dann auch mit die Schuld von euch dreien.“

„Oh, mein Gott! Was ist passiert?“ fragte Molly und hatte Tränen in den Augen.

Hermine begann zu erzählen, während Dobby nach einem kurzem Ohrenzucken verschwand.

„... als dann alle Todesser kampfunfähig oder Tod waren, war Harry immer noch mit Malfoy beschäftigt. Harry setzte ihn so sehr zu dass Malfoy immer weiter zurückgedrängt wurde und Harry schließlich ein Sectumsempra auf Malfoy schoss und den Zauberstab von Malfoy traf, welcher dadurch zerbrach.

Malfoy sank daraufhin auf die Knie und meinte Harry solle ihn nun töten. Harry jedoch verschob dies, befahl Neville Malfoy zu bewachen und rannte zu Ginny.

Nach einiger Zeit jedoch hörten wir wie jemand aufschrie und sahen dass Neville zu Boden ging. Malfoy hatte einen zweiten Zauberstab und griff Neville an, welcher durch Glück, da alle vorher Felix Felicis genommen hatten, nur am Arm verletzt wurde.

Mafloy richtete daraufhin seinen Stab auf Ginny und sprach den Todesfluch. Doch kurz bevor der Fluch sie erreichte, drehte Harry, der Ginny im Arm hatte, sich so dass er mit dem Rücken zum näher kommenden Fluch stand und Ginny geschützt war.

Aber anstatt auszuweichen zog er sie in einen Kuss, so als ob er sich verabschieden wollte. Doch gerade als der Fluch ihn treffen sollte, passierte etwas merkwürdiges.“

Alle in der Halle waren nach Hermines aussage Geschockt. Harry wäre beinahe gestorben, weil er Ginny beschützen wollte.

Prof. McGonagall war die erste die sich wieder gefangen hatte und fragte:

„Was ist denn dann passiert?“

„Nun, als der Fluch Harry traf, begann plötzlich der Rubin in Ginny´s Anhänger, welchen Harry sich vor dem Aufbruch umgehängt hatte, zu leuchten. Gleichzeitig reagierte, das Schwert von Gryffindor.
Harry und Ginny wurden in ein Licht getaucht und um beide bildete sich ein Schild, der den Todesfluch abfing und genau auf Lucius Malfoy zurück warf und auch traf.

Als das Licht erlosch wunderte Harry sich dass er noch lebte. Anschließend sahen wir nach Neville und Harry schickte einige los die Todesser zum Ministerium zu bringen und uns hierher zurück. Er selber wollte mit Ginny zur sicherheit ins St. Mungos.“

„Unglaublich, das Schwert hat auf den Anhänger reagiert? Da muss ich mich näher mit Albus unterhalten, am besten wenn Harry und Ginny wieder da sind und hier mit allen anderen.“ sagte die Professorin.

Kaum hatte sie ausgesprochen, gingen die Hallentüren erneut auf und Harry betrat zusammen mit Ginny die Halle.


Vorher im St. Mungos:

Harry und Ginny tauchten in der Eingangshalle des St. Mungo Krankenhauses auf und gingen auf eine Gruppe von Heilern zu, welche in der Nähe des Empfangstresen standen. Die Heiler und Krankenschwestern, die Harry und Ginny sahen begannen untereinander zu tuscheln.

Harry konnte zwar einige Gesprächsfetzen, wie - das ist Harry Potter - , - was machen die beiden hier und das angezogen als wenn sie heiraten würden - , - da stimmt doch was nicht, das Mädchen sieht mitgenommen aus, und er sieht auch nicht gerade gut aus - , heraushören, doch er ignorierte sie und schritt weiterhin mit seiner Verlobten, welche er an sich gedrückt hatte und einen Arm um ihre Schulter gelegt hatte, auf die Heiler zu.

Kurz bevor sie die Heiler erreicht hatten bemerkten diese die beiden und kamen auf sie zu.

„Mr Potter, was ist passiert?“ fragte einer der Heiler. Es war Mr Bones, der Arzt aus Godrics Hollow

„Guten Tag Mr Bones. Wir beide bräuchten dringend jeder eine Komplettuntersuchung, und schnell, aber nicht getrennt.“ sagte Harry leicht erschöpft aber bestimmend.

„Natürlich folgen sie mir bitte. Eine Schwester bitte in Raum eins.“


Als Harry und Ginny mit dem Heiler im Untersuchungsraum angekommen waren und ebenfalls eine Krankenschwester eintrat, sagte Mr Bones:

„Nun, nehmen sie bitte erst mal Platz.“ anschließend fragte er: „Also was ist ihnen passiert? Sie sehen aus als kämen sie von ihrer Hochzeit, doch sie sehen auch aus als hätten sie einen Kampf hinter sich.“

„Ja, da haben sie ins schwarze getroffen..“ Harry erzählte ihm die Geschichte und als er geendet hatte blickte Mr Bones ihn mit großen Augen an.

„Sie.. sie haben einen Todesfluch abbekommen und trotzdem leben sie? Ich meine sie haben ihn zwar schon damals überlebt, aber ein zweites mal?“

„Ja das ist es ja gerade. Ich lebe nur durch den Schutz des Schwertes von Godric Gryffindor und eines Anhängers. Darüber muss ich mich jedoch noch in Hogwarts mit Professor McGonnagal besprechen.

Was ich eigentlich hier will ist dass sie uns beide gründlich untersuchen, ob wir gesund sind, oder etwas abgekommen haben.“

„Hmm, ja verstehe. Nun gut dann beginne wir. Wer zuerst?“ fragte er.

„Zuerst meine Verlobte. Ich will sichergehen dass es ihr gut geht. Vor allem da wir ein Kind erwarten.“

„Oh, ja aber natürlich.“

Ginny legte sich auf eine liege und zog sich bis auf die Unterwäsche aus. Dann begann der Heiler sie mit seinem Zauberstab zu untersuchen. Nach ca 20 Minuten war die Untersuchung beendet und Mr Bones sagte:

„Ich kann sie beruhigen Mr Potter. Ihrer Verlobten und den Baby geht es gut. Ihre Verlobte hat lediglich leichte Kratzer, aber sonst nichts. Ich werden ihr noch einen Stärkungstrank geben, keine Sorge er schadet ihrem Kind nicht. Und nun zu ihnen Mr Potter.“

Bevor Harry sich auf die Liege legte, er war zu verwunderung Ginny´s schon in Unterwäsche, sagte er zu Ginny, die gerade ihr Kleid wieder anziehen wollte:

„Hier, ich habe gerade Dobby gerufen und uns frische Sachen bringen lassen. Das Kleid und den Anzug, habe ich ihm mitgegeben. Er soll sie reinigen und reparieren. Dein Kleid war leicht kaputt und mein Anzug hat auch unter dem Kampf gelitten.“

„Ah Danke.“ sagte Ginny und zog sich an.

Nach weiteren 20 Minuten war auch Harry untersucht und der Heiler sagte:

„Das ist beeindruckend Mr Potter. Sie haben außer einer kleinen Erschöpfung gar nichts. Es ist schon ein wunder dass sie den Todesfluch überlebt haben, aber dass sie trotz eines so schweren Kampfes keine Verletzungen haben ist unglaublich.“

„Ich denke das lässt sich erklären. Bevor ich mit meiner Gruppe aufbrach haben alle etwas Felix Felicis genommen, welches ich eigentlich für den anschließenden Hochzeitstanz gedacht war.“

„Was, du hast dir wirklich von Slughorn den Trank geben lassen nur um gut Tanzen zu können?“ fragte Ginny.

„Ja, ich bin eben ein schlechter Tänzer. Außerdem war ich nicht der einzige der einen bekommen hat.“

„So? Wer denn noch?“ fragte sie neugierig.

„Ron.“ sagte er mit einem lächeln.

„Echt, mein Bruder auch?“ fragte sie und fing an zu lachen.

„Ja“ sagte er und richtete sich wieder an Mr Bones. „Eine Frage? Müssen wir hier bleiben, oder können wir gehen?“

„Nun laut Untersuchung geht es ihnen gut, was man ja auch sehen kann. Ich habe keine Einwände. Aber sie sollten sich trotzdem etwas schonen.“

„Natürlich machen wir. Danke.“

„Kein Problem, machen sie es gut und alles gute für ihre Hochzeit und bis demnächst.“ sagte er.

„Demnächst?“ fragte Harry verwirrt.

„Ja, bis zur Geburt dauert es zwar noch, aber ich glaube sie wollen doch sicher dafür sorgen dass alles vorbereitet ist.“

„Ja, sie haben recht. Wiedersehen.“


Nachdem sich Harry angezogen hatte nahm er seine Verlobte an die Hand und sagte:
„Ich denke wir sollten zurück nach Hogwarts. Die machen sich schon Sorgen. Besonders Molly. Was meinst du?“

„Ja, lass uns gehen.“

Sie gingen wieder in die Eingangshalle und apparierten vor die Appariergrenze des Schlosses.

Harry hatte seine Verlobte in den Arm genommen und einen Arm um ihre Hüfte gelegt, genau wie sie. Dann gingen sie zum Schloss hinauf öffneten die Türen der großen Halle und traten ein.


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