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Fanfiction

Ende des Krieges - 29. Kapitel – Erklärungen

von DM-Potter

Ende des Krieges

29. Kapitel – Erklärungen


Harry hatte seine Verlobte in den Arm genommen und einen Arm um ihre Hüfte gelegt, genau wie sie. Dann gingen sie zum Schloss hinauf öffneten die Türen der großen Halle und traten ein.


Als Ginny und Harry die große Halle betraten, verstummten augenblicklich alle Gespräche und alle Blicke waren auf sie gerichtet. Dann begannen Gäste die im Schloss geblieben waren und auch die die nu wieder da waren, zu jubeln und zu klatschen, da sie Glücklich waren dass Harry und Ginny wohl auf waren.

Während beide Arm in Arm auf die anderen zugingen, war Molly die erste die auf die beiden zu rannte und beide gleichzeitig in eine fest Umarmung nahm und dabei vor Glück, dass beiden nichts passiert war, weinte.

„Oh, ich bin so froh, dass euch nichts passiert ist. Wir haben uns solche Sorgen gemacht. Seit ihr beiden denn auch in Ordnung?“

Ginny die auch weinte antwortete: „Ja Mum, wir sind in Ordnung. Wir kommen gerade aus dem St. Mungos und die Heiler sagen dass wir nichts haben.“

Molly hatte beide nun losgelassen.

„Ja, bei mir allerdings, hat der Heiler, nachdem ich ihm den Vorfall geschildert hatte, es für ein Wunder erklärt dass ich noch lebe.“

„Dann ist es wirklich wahr was uns Hermine eben erzählt hat. Dass du beinahe bei dem versuch Ginny zu beschützen gestorben währst?“ fragte nun Minerva die mit den anderen auf Harry und Ginny zugegangen war.

„Ja, eigentlich währe ich jetzt tot. Malfoy hatte den Todesfluch auf Ginny geworfen und ich habe mich in die Schussbahn gedreht. Doch dank Ginny´s Anhänger und dem Schwert lebe ich noch. Wieso weiß ich aber nicht.“

„Das können wir ja gleich besprechen. Ich wollte des wegen mit Albus Portrait sprechen. Ich werde es gleich holen, dann können wir alle mit ihn reden.“ sagte die Professorin.

„Jetzt aber mal was wichtigeres. Ginny mein Schatz, haben wir das vorhin richtig mitbekommen? Bist du wirklich Schwanger?“ fragte Molly mit tränen in den Augen.

„Ähm, also ich…“ sie wurde unterbrochen, da in diesem Moment die Hallentore auf schwangen und Viktor Krum, Oliver Wood und Lee Jordan, die die Todesser ins Ministerium überführen sollten, eintraten.

Als die drei näher kamen fragte Harry:

„Und habt ihr sie abgeliefert?“

„Ja, haben wir. Es sind jedoch nur 7 Gefangene Todesser. Der Rest also 5 sind tot. Ach ja, erinnerst du dich an die beiden Typen am Eingang des Friedhofes?“ fragte Oliver.

„Ja, die die ich geschockt habe, weil sie und folgen wollten.“ Sagte Harry.

„Genau die. Das waren wirklich Ordensmitglieder.“

„Oh, naja, ich hatte ihnen ja gesagt sie sollten verschwinden.“

„Wie da waren zwei Ordensmitglieder?“ fragte Minerva und blickte dabei Richtung Moody.


„Wie geht es euch denn?“ fragte nun Viktor.

„Naja die Heiler des St. Mungos sagen dass uns nichts fehlt.“ Antwortete Harry.

„Dann ist ja gut.“

„Ach ja. Was ist mit dir Neville? Wieder alles okay?“ fragte Harry und blickte zu Neville, von dem gerade Madam Pomfrey abgelassen hatte.

„Ja, alles okay. Die Wunden sind wieder verheilt. Ich hatte einfach nur Glück.“


Als Harry und die anderen ein räuspern hörten, drehten sie sich und sahen dass Mrs. Weasley immer noch auf eine Antwort wartete.

„Also, ihr wolltet doch gerade was sagen, als wir unterbrochen wurden.“

Harry blickte Ginny in die Augen und beide wussten dass sie es jetzt sagen mussten. Harry nahm Ginny´s Hand und sie sagte:

„Eigentlich wollten wir bis nach der Hochzeit damit warten, aber ja, ich bin Schwanger.“

Darauf hin wurden Ginny und Harry von Molly in eine Umarmung gezogen:

„Oh, Ginny ich freu mich für dich. Wann ist es denn soweit?“

„Das dauert noch, ich bin erst fast im vierten Monat. Aber danke Mum dass du dich freust, ich wusste nicht wie ihr darauf reagieren würdet, darum wollten wir es euch erst nach der Hochzeit sagen.“

Anschließend wurden Harry und Ginny von vielen umarmt und beglückwünscht. Als Harry mit den Umarmungen fertig war, spürte er auf seinen Schulter Hände und als er sich umschaute, erblickte er die Zwillinge, welche ein grinsen auf den Lippen hatten.

„Glückwunsch Harry.“ sagten beide gleichzeitig.

„Danke Jungs. Aber hört auf so zu grinsen.“

Dann ging er Prof. McGonagall zu:

„Minerva, könnte ich dich bitte sprechen?“

„Natürlich Harry, aber ich glaube ich weiß was du willst.“

„Echt?“

„Ja, du willst sicher mit Dumbledore reden, dass hatte ich auch schon vor gehabt, wollte aber warten bis ihr wieder da seit. Es geht sicher um das Schwert und den Anhänger.“

„Ja, dann haben die anderen euch schon erzählt was passiert ist.“ sagte Harry.

„Ja, soll ich das Portrait holen?“

„Ja, ja schneller wir das geklärt haben, desto schneller brauchen wir uns hoffentlich keine Sorgen mehr zu machen.“

„Gut dann bitte ich nun alle die das Gespräch mitverfolgen wollen sich zu setzen.“ sagte McGonagall.

Als alle saßen klatschte sie einmal in die Hände und vor den Rednerpult erschien ein Gestell in welchem das Portrait von Albus Dumbledore stand.
Sie vergrößerte das Bild etwas, damit alle genug sehen konnten und rief nach dem ehemaligen Direktor.

„Albus? Könntest du bitte in deinem Portrait erscheinen Albus?“

Als Dumbledore dann in seinem Bild erschien, setzte er sich in einen, im Bild gemalten Sessel und sagte:

„Hallo Minerva, du wolltest mich sprechen? Oh, wie ich sehe haben wir sehr viele Gäste. Was ist der Anlass?“

„Nun Albus, eigentlich war der Anlass ja eine Doppelhochzeit von Ron und Hermine und Harry und Ginny, aber es hat sich etwas ereignet, weswegen wir dich sprechen wollten.“ sagte die Professorin.

„Ah, dann erst mal herzlichen Gluckw...“

„Nein, nein Professor.“ fiel Harry ihm ins Wort. „Wir sind noch nicht verheiratet.“

„Nicht? Aber warum? Was ist eigentlich mit euch passiert? Ich sehe gerade dass einige von euch ziemlich mitgenommen aussehen.“

„Ja, Professor es ist etwas passiert. Es ist so dass Ginny während der Hochzeit entführt wurde und zwar von Lucius Malfoy, welcher entkommen war.“ sagte Harry und blickte Richtung Remus und Moody.

„Oh. Sind sie denn alle okay, oder ist jemandem etwas passiert?“

Jetzt war es Hermine, die zu reden begann bevor Harry etwas sagen konnte:

„Ja Professor, es ist jemandem etwas passiert...“ sie erzählte Dumbledore die Geschichte bis zu dem Punkt an dem sie Neville´s Aufschrei gehört hatten.

„Nun, da hatte sie aber eindeutig Glück Mr Longbottom.“ richtete er sich an Neville.

„Glück?“ schnaubte dieser. „Ja, das war pures Glück. Aber nur wegen Felix Felicic, welches wir von Ron und Harry bekommen hatten.

„Ich nehme an dass Malfoy danach von Harry besiegt wurde?“

„Besiegt? Professor, Harry währe beinahe gestorben. Malfoy hatte ihn fast getötet.“ schrie Ginny ihren ehemaligen Direktor an.

Harry nahm sie in die Arme damit sie sich beruhigte.

„Wie meinen sie dass Miss Weasley?“

Jetzt richtete sich wieder Hermine an Dumbledore:

„Es war schrecklich Professor. Nachdem Malfoy Neville mit seinem zweiten Zauberstab kampfunfähig gemacht hatte sprach er den Todesfluch auf Ginny. Keiner von uns war nahe genug dran um es zu verhindern.

Bis auf Harry, er war bei Ginny und hatte sie immer noch im Arm. Aber was macht er, anstatt sie zur Seite zu stoßen hält er sie fest im Arm und dreht sich in die Fluchrichtung um sie und ihr Kind zu schützen und selber den Fluch abzufangen.“

„Wie bitte, das hast du doch nicht wirklich gemacht Harry, oder? Ach, doch du hast es gemacht. Ich kenne dich schon lang genug um zu wissen dass du so etwas tun würdest.“

„Ja, er hat es gemacht. Er hat sich einfach mit mir im Arm umgedreht und gesagt dass er mich und unser Kind liebt und hat mich in einen Kuss gezogen.“ erwiderte Ginny. Ihr waren wieder Tränen gekommen, welche Harry jedoch wegwischte und sagte:

„Ja, ich hatte in diesem Moment nur den Gedanken dich und unser Kind zu schützen, an mich habe ich nicht gedacht.“ sagte Harry zu ihr.

„Moment Harry, habe ich richtig gehört, sagtest du gerade euer Kind?“ fragte Dumbledore.

„Ja, sir. Ginny ist Schwanger, wir erwarten ein Baby.“ sagte Harry freudig.

Dumbledore lächelte und sagte: „Nun, herzlichen Glückwunsch euch beiden, aber kommen wir nun zu etwas wichtigerem. Wie hast du es geschafft den Fluch zu überleben?“

„Wissen sie Sir. Gerade das ist der Punkt. Ich weiß es nicht. Laut Aussage der anderen haben wir überlebt, weil in dem Moment als der Fluch mich treffen sollte, der Rubin in Ginny´s Anhänger, den ich mir vor unserem Aufbruch umgehängt hatte, anfing zu leuchten und darauf hin das Schwert von Godric Gryffindor auf den Anhänger reagiert hat.

Wir wurden in ein helles Licht gehüllt und der Todesfluch prallte an einem Schild ab und flog zurück und traf Malfoy in die Brust.“

„Unglaublich. So etwas ist mir noch nie zu Ohren gekommen. Moment mal. Das Schwert hat auf den Anhänger reagiert sagtest du. Könnte ich den Anhänger mal sehen?“

Harry, Schwert und Anhänger immer noch bei sich trug, zog den Anhänger von seinem Hals und zeigte hielt ihn näher an das Bild.

Dumbledore blickte den Anhänger an und bekam große Augen.

„Professor was ist los? Kenne sie den Anhänger?“ fragte Harry.

„Ob ich ihn kenne? Harry mein Junge, wo hast du ihn her?“

„Ich habe diesen Anhänger in einem Großverließ mit den Wertsachen meiner Familie in Gringotts gefunden. Ich fand sofort, dass dieser Anhänger Ginny stehen würde. Ich nahm ihn mit und habe ihn ihr später geschenkt. Warum?“

„Nun, Harry, dieser Anhänger ist nicht einfach nur ein schönes Schmuckstück. Er ist von Godric Griffindor. Er hatte ihn zu seiner Zeit Rowena Ravenclaw als Liebesbeweis geschenkt.“

„Echt, aber warum hat er uns beschützt?“ fragte Ginny.

„Es war Liebe. Im dem Moment als der Fluch Harry traf, war eure Liebe so stark wie damals die Liebe zwischen Godric und Rowena. Er hatte den Anhänger mit einem starkem Schutzzauber versehen um sie vor Gefahr zu schützen. Und sollten sie zusammen in Gefahr sein würde der Anhänger und das Schwert beide beschützen.“

„Oh, Gott. Heißt dass, hätte ich Ginny den Anhänger nicht geschenkt, wäre ich jetzt tot?“ fragte Harry geschockt.

„Das weiß ich nicht. Möglich wäre es.“ sagte Dumbledore bedrückt.

Harry nahm Ginny in die Arme, da diese wieder Tränen in den Augen hatte, gab ihr zur Beruhigung einen Kuss auf die Stirn und sagte:

„Keine Angst mein Schatz, du brauchst keine Angst zu haben. So etwas wird zum Glück nicht mehr passieren. Jetzt sind wir zusammen, ich habe es dir versprochen, und wir werden eine glückliche Familie. Ohne Angst dass etwas passieren wird.“

Ginny beruhigte sich wieder und Harry sagte:

„Nun Professor Dumbledore, wie es aussieht haben wir es ja eigentlich ihnen zu verdanken, dass wir noch leben.“

„Wie meinst du das Schatz?“ fragte Ginny und blickte ihm in die Augen.

„Ja, es ist nämlich so, dass ich das Schwert, auf Wunsch von Ihnen Professor, vor der Zeremonie von Minerva erhalten hatte.“ erklärte Harry.

„Das Stimmt schon Harry, aber ich wollte bloß dass du es zur Zierde trägst.“ antwortete ihm Dumbledore.

„Ja, und dafür danken wir ihnen Professor. Wenn es irgendetwas gibt was ich für sie oder Hogwarts tun kann, sagen sie bitte.“

„Ja Harry, da gibt es tatsächlich etwas das du tun könntest.“ sagte er und versuchte Harry nicht in die Augen zu sehen.

„Ja was denn Professor? Was kann ich tun?“

„Harry ich muss dir etwas sagen aber versprich mir bitte nicht gleich aus zu rasten.“

Als Harry verwirrt nickte sprach er weiter:

„Nun Harry, ich weiß dass du wütend aus Remus und die anderen bist, aber bitte verzeihe ihnen. Dass sie dir nichts von Malfoy gesagt haben, das war meine Schuld.

Ich hatte die drei bei einem ihrer Gespräche belauscht und ihnen gesagt dass sie dich erst mal außen vor lassen sollten. Du hattest schon zu viel durch gemacht.

Dass so etwas dabei herauskommt, damit habe selbst ich nicht gerechnet. Harry, zuerst wollte Remus dich einweihen, aber ich habe ihn ĂĽberredet es nicht zu tun. Wir wollten fĂĽr dich nur dein bestes, vor allem Remus wollte nur dein bestes.

Währst du auf der Stelle los gezogen um Lucius Malfoy zu jagen, und hättest du es nicht geschafft und währst ums Leben gekommen, er hätte es nicht ertragen.“

Harry seufzte und schĂĽttelte nur den Kopf. Dann blickte er sich um und konnte Remus, welcher in Gedanken zu sein schien, auf den StĂĽhlen in der ersten Reihe sehen.

Harry nahm Ginny´s Hand und ging mit ihr auf Remus zu. Dieser bemerkt die beiden gar nicht, so sehr war ein Gedanken.
Er legte Remus eine Hand auf die Schulter und räusperte sich. Remus erwachte aus seinen Gedanken und sah hinauf:

„Harry.“ Sagte er teils traurig, teils ängstlich wieder angebrüllt zu werden.

„Remus, ist das wahr was Dumbledore gerade gesagt hat?“ fragte Harry ruhig.

„Ja Harry es ist wahr. Weist du, du bist der einzige der mir noch geblieben ist der mir sehr viel bedeutet. Gut ich habe Tonks, aber du Harry bist der vorerst letzte der Potters.
Ich habe schon James, Lily und auch Sirius verloren. Hätte ich dich auch noch verloren, das hätte ich nicht verkraftet.

Ich hatte dir von Malfoy nichts erzählt weil ich wirklich nur wollte, dass du endlich deine Ruhe hast und dir nichts passiert. Ich hoffe du kannst mir verzeihen.“ Sagte Remus und hatte tränen in den Augen.

Harry und Ginny ging es nicht anders. Harry lieĂź schlieĂźlich ihre Hand los und sagte:

„Ja, Remus ich weiß jetzt dass du es nur gut gemeint hast. Ich verzeihe dir, unter einer Bedingung. Versprich mir dass du so etwas nie wieder machst.“

„Ja, Harry. Versprochen.“ gab er zur antwort und beide umarmten sich.

Als beide von einander ablieĂźen fragte Remus:

„Und du Ginny, kannst du mir auch verzeihen?“

„Ja, auch ich verzeihe dir. Außerdem ist uns zum Glück nichts passiert.“

„Vielen dank. Ich bin wirklich froh. Aber es gibt da ja noch etwas was ich vergessen habe.“

„Was denn?“ fragten beide.

„Ich muss euch ja noch gratulieren. Dafür dass ihr ein Kind erwartet. Also alles Gute. Ich freu mich für euch.“

„Vielen Dank Remus.“ Sagte Harry. „Ja vielen Dank.“ kam von Ginny.


Dann vernahmen alle wie sich nun Professor McGonagall zu Wort meldete:

„Nun, da dies ja geklärt ist, habe ich eine frage. Was gedenken sie nun zu tun. Wie sieht es nun mit der Hochzeit aus?“

„Ah, ja da war doch was. Ich glaube da müssen wir uns, erst mal kurz mit Ron und Hermine beraten.“ Sagte Harry.


Die beiden Paare verlieĂźen kurz die groĂźe Halle um sich zu beraten. Es dauerte jedoch nicht lange bis sie wieder die Halle betraten und sich vorne an Prof. McGonagall wandten.

„Nun, wie sieht es aus. Worauf haben sie sich nun geeinigt?“

Hermine war es die antwortete:

„Nun, Minerva, es ist so dass wir sie fragen wollten ob wir die Hochzeit um eine Woche verschieben könnten. Wir sind alle von der Rettungsaktion ziemlich erschöpft. Außerdem sollen Harry und Ginny sich laut den Heilern ausruhen.

Eigentlich wollten wir fragen ob wir denn dann auch noch hier die Hochzeit abhalten dürften?“

„Aber natürlich. Das ist kein Problem. Das nächste Schuljahr beginnt erst in einem Monat und wir können ja alles bis zur Hochzeit so lassen wie es ist.“

Alle vier freuten sich ĂĽber die positive Nachricht und bedankten sich bei ihr.

Dann richtete sich die Professorin an die Gäste:

„Ich bitte um Aufmerksamkeit.“ Dann übergab sie Harry das Wort.

„Liebe Gäste, wir freuen uns dass ihr heute alle erschienen seid. Doch durch die vor kurzem geschehen Ereignisse haben Ron, Hermine, Ginny und Ich beschlossen die Hochzeit um eine Woche zu verschieben.
Wir müssen und alle erst mal von heute erholen. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis.“

Molly war die erst die etwas sagte:

„Aber natürlich haben wir dafür Verständnis. Ist doch klar dass ihr erst mal Ruhe braucht.“ Alle anderen Gäste stimmten zu.

„Danke. Dann haben wir noch etwas entschieden. Wir vier haben uns gedacht, dass du Remus, ebenfalls Trauzeuge für beide Paare sein kannst. Natürlich nur wenn du es willst.“

„Ihr wollt das wirklich? Ja, ich möchte. Vielen Dank euch allen.“ Sagte Remus der wider Tränen in den Augen hatte.

„Ja, das möchten wir. Wir danken euch. Und wir freuen uns euch nächste Woche wieder zu sehen.“ Sagte Harry.


Nach und nach verlieĂźen alle die Halle bis mir noch Harry, Prof. McGonagall, Familie Granger und die Weasleys anwesend waren.
Gerade ale auch sie sich verabschieden wollten, kam Hedwig angeflogen und ließ sich auf Harry´s Schulter nieder. Sie hatte einen Brief bei sich.

„Na, mein Schöne, was bringst du mir denn? Ah ein Brief.“

Er nahm den Brief von ihrem Bein und blickte auf den Absender.

„Nanu, der Brief ist vom Bürgermeister von Godrics Hollow, was er wohl will?“ sagte er zu den anderen und öffnete den Brief.


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