
von DM-Potter
Ende des Krieges
30. Kapitel – Eine Überraschung
Er nahm den Brief von ihrem Bein und blickte auf den Absender.
„Nanu, der Brief ist vom Bürgermeister von Godrics Hollow, was er wohl will?“ sagte er zu den anderen und öffnete den Brief.
„Was scheit er Harry?“ fragte Hermine.
Harry hatte den Brief nun auseinander gefaltet und las ihn vor, damit seine Freunde den Inhalt des Briefes hörten.
// Sehr geehrter Mr Potter,
zuerst einmal wünsche ich ihnen, ihrer Verlobten und ihren Freunden, auch im Namen des Dorfes gute Besserung. Mr Bones hat mich über den Zwischenfall bei ihrer Hochzeit informiert.
Ich war jedoch erleichtert zu hören dass es ihnen und ihrer Verlobten gut geht.
Auch möchte ich ihnen, auch wieder in Namen des Dorfes, zur Schwangerschaft ihrer Verlobten gratulieren.
Nun aber zum eigentlichen Anliegen weswegen ich ihnen schreibe.
Ich habe mit ihnen eine wichtige Angelegenheit zu klären. Ich würde mich freuen sie und ihre Verlobte, und auch wen immer sie mitbringen, morgen Nachmittag um 13.00 Uhr hier in Godrics Hollow auf dem Marktplatz begrüßen zu dürfen.
Bis morgen und eine erholsame Nacht.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Jones
Bürgermeister von Godrics Hollow //
„Hm, was das wohl für eine Angelegenheit ist?“ fragte Ginny als Harry zu ende gelesen hatte.
„Keine Ahnung, das werden wir ja morgen sehen. Wie währs wollt ihr auch mit, Ron, Hermine?“ fragte Harry.
„Gerne.“ Antworteten beide.
„Und ihr wollt ihr auch mit?“ fragte Harry die Weasley´s und Mr und Mrs Granger.
„Wenn ihr uns dabei haben wollt? Gerne.“ Sagte Mrs Granger.
„Gut, und sie Minerva?“
„Nein, ich habe noch genug zu tun. Gehen sie mal ihren Familien.“ Sagte die Professorin.
„Und ihr beiden Remus, Tonks kommt ihr mit?“ fragte Harry.
„Aber gerne Harry.“ Sagte Remus erfreut.
„Gut, da dass ja nun geklärt ist schlage ich vor wir gehen zurück zum Fuchsbau.“ Sagte Molly.
Alle stimmten zu und begaben sich dann auf den Weg nach draußen um nach Hause zu apparieren. Mr und Mrs Granger wurden, nachdem sie sich verabschiedet hatten, von Dobby nach Hause gebracht.
Im Fuchsbau angekommen machte Molly allen etwas zu essen. Nicht viel da sie allen ansehen konnte dass sie nur noch ins Bett wollten.
Als Harry und Ginny fertig waren begaben sie sich nach oben.
„Wir gehen uns dann mal fertig machen und dann ins Bett.“ Sagte Ginny in die Runde und ging mit Harry, welcher ihre Hand genommen hatte, nach oben.
Bevor sie jedoch zu Bett gingen, duschten beide noch kurz gemeinsam und machten sich fertig..
Bevor Ginny jedoch das Bad verlassen konnte hatte Harry sie schon von hinten gepackt und unter einem überraschten Aufschrei von ihr, hochgehoben, sodass sie ihre Arme um seinen Nacken geschlungen hatte und ihm in die Augen sah.
„Harry was machst du da, der Heiler hat doch gesagt wir sollen uns ausruhen und uns nicht zu sehr anstrengen.“ Sagte sie lächelnd.
„Ich streng mich doch gar nicht an mein Schatz. So viel Kraft um dich zu trage habe ich noch, außerdem, was gibt mir mehr Kraft als dich in meinen Armen zu halten, dir in die Augen zu sehen und dir zu sagen, wie sehr ich dich und unser Kind liebe.“
„Ich liebe dich auch, dich und unser Kind.“ Dann zog sie ihm einen leidenschaftlichen Kuss.
Als sie sich voneinander lösten, sagte sie: „Und jetzt komm, bring mich ins Bett. Ich bin müde, es war ein stressiger Tag.“
Er ging mit ihr in ihr Zimmer und legte sie in ihr Bett. Anschließend legte er sich hinter sie nahm sie wieder in die Arme und legte eine Hand auf ihren Bauch.
Sie genossen einen Moment die Stille im Zimmer und die nähe des anderen, dann brach Ginny Stille und drehte sich um so dass sie ihm in die Augen sehen konnte.
„Harry?“
„Ja, was gibt es mein Schatz?“
„Danke.“ Sagte sie und Harry blickte sie verwirrt an.
„Wofür?“
„Dafür dass du mich gerettet hast, bevor mir oder dem Baby etwas passiert ist. Ich liebe dich.“
Harry lächelte und gab ihr einen Kuss.
„Dafür musst du dich doch nicht bedanken mein Schatz. Ich liebe dich, da ist das doch normal dass ich dich retten wollte.
Eigentlich muss ich dir dankbar sein.“
„Wieso?“ fragte sie verwirrt.
„Nun, eigentlich habe ich dich gar nicht verdient, ich muss dir dankbar sein dass du mich liebst.“
„Harry…“ sie wurde unterbrochen.
„Nein, es stimmt aber. Nach all dem was ich dir zugemutet habe. Zuerst habe ich dich nach Dumbledores Tod verlassen, weil ich glaubt dass es für dich sicherer wäre, und habe dir dadurch nur weh getan. Dann nach der Schlacht als ich geglaubt hatte dich verloren zu haben, bin ich ohne nachzudenken losgezogen und habe dich wieder allein gelassen.
Aber du liebst mich immer noch, und du hast mich sehr glücklich als du meinen Antrag angenommen hast und als du mir erzählt hast dass ich Vater werde hab ich mich vor Glück gerade zu überschlagen.
Ich dachte jetzt können wir endlich glücklich sein, doch was passiert? Du wirst auf unserer Hochzeit entführt. Und das wieder nur wegen mir, weil ich Malfoy damals in Australien nicht getötet hatte und er sich an mir rächen wollte.
Aber du bist bei mir und du liebst mich, trotz allem. Du hast mir mit deiner liebe sogar das Leben gerettet. Nur durch unsere Liebe zueinander und zu unserem Kind, haben der Anhänger und das Schwert reagiert und uns vor dem Todesfluch gerettet.
Für diese Liebe bin ich dir unendlich dankbar. Ich liebe dich Ginny von ganzem Herzen.“
Ginny hatte Tränen in den Augen und antwortete:
„Ich liebe dich auch Harry. Ich liebe euch beide mehr als alles andere.“
Dann versanken beide in einem leidenschaftlichen Kuss.
Als beide sich nach einiger Zeit lösten sah Harry seiner Verlobten in die Augen und fragte:
„Und dir geht es wirklich gut? Mit dir und dem Baby ist auch alles in Ordnung?“
„Ja, ich hatte zwar unglaubliche Angst dass er mir oder dem Baby etwas antun würde, aber dank dir und den anderen ist nichts passiert und dafür danke ich dir.“
Nach einen weitern Kuss schliefen beide eng umschlungen ein.
Harry erwachte am nächsten Morgen als er leichte Bewegungen in seinen Armen spürte. Er öffnete seine Augen und blickte direkt in die wundervollen Augen seiner Verlobten, die ihn anscheinend beobachtet hatte.
Er gab ihr einen zärtlichen „Guten Morgen Kuss“ und sagte:
„Guten Morgen mein Schatz, gut geschlafen?“
„Mit dir zusammen schlaf ich immer gut.“ Antwortete sie ihm und beide versanken in einem leidenschaftlichen Kuss.
Nachdem sie sich getrennt hatten warf Harry einen blick auf den Wecker, der neben dem Bett stand, und fluchte leise auf.
„Auch herrje, schau mal wie spät es ist Ginny. Es ist schon halb zwölf. Wir wollten doch um 13 Uhr nach Godrics Hollow.“
„Oh, warum hat Mum uns denn nicht geweckt?“
Beide standen auf, machten sich fertig. Bevor sie jedoch hinunter gingen hielt Harry seine Verlobte zurück.
„Warte mal, ich muss dir noch was geben. Dreh dich mal mit dem Rücken zu mir.“
Sie drehte sich um und merkte wie Harry ihr etwas kühles um den Hals legte. Als sie hinunter blickte, sah sie dass Harry ihr den Anhänger wieder umgehängt hatte.
„Harry, bist du dir sicher dass ich weiter tragen soll? Ich meine er ist von Gryffindor gewesen. Er ist zu wertvoll.“
„Und wenn schon, ich habe ihn dir geschenkt, weil ich dich liebe. Mir ist egal von wem der Anhänger stammt oder wie viel er Wert ist. Ich möchte dass du ihn trotzdem weiter trägst. Außerdem haben wir schließlich diesem Anhänger unser Leben zu verdanken.“ Während er das sagte hatte er seine Hände um ihren Bauch gelegt und sein Kinn leicht auf ihre Schulter gelegt.
„Hm, ja du hast recht. Danke. Ich lieb dich auch.“ Dann gab sie ihm einen Kuss und beide gingen hinunter in die Küche.
Unten angekommen sahen sie dass alle anderen, die mit nach Godrics Hollow wollten schon länger wach sein mussten. Nachdem sie alle begrüßt hatten fragte Harry:
„Molly warum hast du uns nicht geweckt? Es ist schon spät.“
„Ja, ich weiß. Ich war heute morgen schon bei euch, aber ihr habt so friedlich ausgesehen und eure Gesichter haben vor Glück gestrahlt, da wollte ich euch einfach nicht wecken. Außerdem wollte ich euch nach Gestern ausschlafen lassen damit ihr euch erholen konntet.“
„Danke Molly.“ Sagte Harry
„Ja, danke Mum.“ Kam von Ginny und beide wurden von Molly erst mal umarmt und anschließend zum frühstücken aufgefordert.
Als beide fertig waren, beide hatten kräftig zugelangt, was bei Ginny an der Schwangerschaft lag und bei Harry daran lag dass er von Vortag her einfach hungrig war und so wieder stärkte, machten sich alle bereit um per Portschlüssel nach Godrics Hollow zu reisen.
Der Portschlüssel brachte die Gruppe direkt auf den Marktplatz des Dorfes, welcher zum erstaunen aller festlich geschmückt war. Lange brauchten Harry und die anderen nicht zu warten, denn nach ein paar Minuten erschienen schon Mr Jones, der Bürgermeister und Mr Bones, um die neuen Gäste zu begrüßen.
„Ah, guten Tag Mr Potter. Schön dass sie gekommen sind. Ich hoffe ihnen und ihrer Verlobten geht es wieder besser?“
„Guten Tag Mr. Jones, Mr Bones. Ja uns geht es besser. Ich hoffe ihnen geht es auch gut. Was ist eigentlich hier los, hier ist es so festlich geschmückt.“ Sagte Harry.
„Danke, uns geht es auch gut. Nun wir feiern heute im Dorf unser Sommerfest, welches wir früher schon gefeiert haben. Sie und ihre Begleitung können gerne mitfeiern wenn sie wollen.“ Gab Mr. Jones zur antwort.
Harry blickte zu den anderen welche ihm freudig zunickten. Dann sagte er:
„Aber gerne, wir nehmen ihre Einladung mit Freuden an. War dieses Fest der Grund für ihren Brief?“
„Oh, nein Mr Potter. Der Grund für das Treffen ist ihr Haus.“
„Was ist mit dem Haus?“ fragte Harry besorgt.
„Nun, eigentlich hatten wir uns vorgenommen sie damit nach ihrer Hochzeit zu Überraschen, aber wir haben uns dazu entschieden ihnen es heute schon mitzuteilen. Die Arbeiten an ihrem Haus sind beendet. Sie können wenn sie wollen sofort einziehen.“
Alle waren überrascht, damit hatte keiner von ihnen gerechnet. Nach einiger Zeit sagte Harry:
„Wow, sie haben wirklich weitergearbeitet? Ich weiß gar nicht was ich sagen soll außer Danke.“
„Keine Ursache. Wollen sie es sehen?“ fragte der Bürgermeister.
Als alle nickten begabe sie sich auf den Weg zum Haus.
Dort angekommen staunten sie nicht schlecht. Das Haus war tatsächlich fertig und sah haargenau so aus wie Harry´s Elternhaus.
„Wir haben uns erlaubt sie Einrichtung Ihres Elternhauses zu kopieren und das neue Haus genauso einzurichten. Ich hoffe dies war in ihrem ermessen?“ sagte Mr Jones.
„Ja, herzlichen Dank Mr Jones, und natürlich auch dem ganzen Dorf.“ Sagte Harry. Anschließend richtete er sich an seine Begleiter: „Na, was meint ihr, sollen wir es uns ansehen?“
Nachdem er von allen ein bestätigendes Nicken erhalten hatte betrat er mit Ginny, die sich bei ihm eingehackt hatte, gefolgt von den anderen das Haus und begann eine kleine Besichtigungstour für die die das Haus noch nicht von innen kannten.
Sie hatten das Haus in einer Stunde besichtigt und waren sich einig, dass es eine gelungene Überraschung war.
„Es freut mich dass es ihnen gefällt. Bleibt nur noch eines. Bitte folgen sie mir in den Garten.“ Sagte der Bürgermeister und schritt gefolgt von Mr Bones Richtung Garten.
Zuerst waren alle etwas verwirrt, was sollte sie schon außer einer riesigen Rasenfläche erwarten, da sie von Außen nichts gesehen hatten, doch als alle den Garten betreten hatten bekamen alle Große Augen.
Vor ihnen stand ein Quidditschfeld, welches ungefähr so groß war wie das in Hogwarts.
„Ach du meine Güte, kann mich mal einer Kneifen, ich glaub ich träume.“ Sagte Harry erstaunt
„Mich bitte ebenfalls.“ kam ebenfalls von Ginny.
Die Zwillinge blickten sich kurz an, nickten sich zu und schlichen sich an Harry und Ginny an. Anschließend kniffen sie die beiden, nicht all zu stark, in den Arm.
„Aua!“ riefen beide und rieben sich die gekniffene Stelle.
„Mensch habt ihr sie noch alle?“ fragte Harry sauer.
„Müsst ihr beiden immer alles wörtlich nehmen?“ fragte nun Ginny.
Die Zwillinge grinsten bloß und sagte gleichzeitig: „Ja, müssen wir.“
„Nun, Mr Potter. Ich hoffe es gefällt ihnen.“ sagte Mr Jones.
„Ja, es ist wundervoll. Aber auf den Plänen war es nicht eingezeichnet.“
„Da haben sie recht Mr Potter, aber bei den Plänen fanden wir einige Pergamente mit Zeichnungen. Wir dachten uns, da das Feld nicht in den Plänen verzeichnet war, dass sie mit dem Gedanken gespielt hatten eines bauen zu lassen.
Wir wollten ihnen eine Freude machen und sie damit überraschen, sozusagen als Hochzeitsgeschenk, vom gesamten Dorf.“
„Wow. Vielen dank. Ich weiß nicht was ich noch sagen soll. Nur danke. Auch an das restliche Dorf.“ sagte Harry und Ginny dankte ihm ebenfalls.
„Nun, ich glaube sie brennen sicherlich darauf das Feld ein zu weihen.“ sagte der Bürgermeister.
Harry sah ihn verwundert an: „Woher wissen sie das?“
„Ganz einfach, ich kannte schließlich ihren Vater. James Potter war schließlich auch so vernarrt in diesen Sport. Außerdem glaube ich dass es ihren Freunden nicht anders geht, wenn ich in deren Gesichter blicke.“
Harry blickte sich um und musste grinsen. Fast alle sahen Harry fragend an. Selbst Bill und Charley schienen spielen zu wollen.
Er dachte kurz nach, und rief dann nach Dobby, welcher auch gleich erschien.
„Was kann Dobby für Harry Potter tun?“
„Dobby, bitte geh zum Fuchsbau und hol meinen Besen und die Besen der Zwillinge, von Ron, Bill und Charley. Fleur, du auch?“ Sie verneinte. „Okay, dann Dobby, nur...“
Er brach ab, da Harry gerade Ginny´s Duft wahrnahm und er spürte wie sie ihre Arme um seinen Bauch schlang. Er wusste was jetzt kommen würde. Er hatte versucht sie aus Sorge und Vorsicht wegen der Schwangerschaft zu umgehen.
„Harry bitte, ich will auch..“ sagte sie leicht flehend.
Er drehte sich so um dass er ihr in die Augen sehen konnte. Dann jedoch musste er innerlich mit sich kämpfen um nicht nach zu geben, da er bei ihrem Blick schnell nachgab.
„Hmm, ich weiß nicht....,“ er wandte sich an Mr Bones der ebenfalls noch anwesend war. „Mr Bones, was meinen sie? Ich denke auf die Meinung eines Arztes wird sie hören.“
„Was meinst du Harry?“ fragte Mrs Weasley. „Ginny du willst doch nicht etwa...?“
„Doch Mum, ich will fliegen.“ sagte sie bestimmend.
„Doktor?“ fragte Harry.
Mr. Bones der den beiden die ganze Zeit zugesehen hatte, grinste und sagte:
„Nun, ich denke ihre Verlobte wird mit Sicherheit ein nein nicht akzeptieren. Also für kurze Zeit habe ich keine Bedenken. Eine halbe Stunde, mehr nicht und nicht zu wild.“
Ginny sah ihn dankend an und blickte Harry wieder in die Augen.
„Ich kann dich ja eh nicht davon abhalten, also gut ne halbe Stunde. Dobby, dann bitte auch den Besen meiner Verlobten.“
Dobby nickte und verschwand. Ginny viel Harry um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich. Sie führen auseinander, als sie ein Räuspern hörten. Es war Ron der Harry andeutete nach unten zu sehen.
Als Harry nach unten blickte sah er dass Dobby die Besen schon geholt hatte. Er nahm seinen und gab Ginny ihren.
„Also, dann lassen wir sie nun alleine. Wir würden uns freuen, wenn sie anschließend zu Gast bei unserem Sommerfest währen.“ sagte Mr Jones.
Nachdem alle zugestimmt hatten, verabschiedeten sich Mr Jones und Mr Bones und Harry und der Rest spielten etwas Quidditsch, während Hermine und die die nicht spielen wollten sich anderweitig beschäftigten.
Nach dem Spiel verbrachten alle noch einen schönen Tag auf dem Fest des Dorfes.
Am frühen Abend hatten Harry und Ginny sich schon verabschiedet. Sie wollten bis zur Hochzeit im neuen Haus schlafen. Ron und Hermine blieben auf Wunsch der beiden ebenfalls, zur Freude Hermine´s, da diese sich sofort in der Bibliothek, welche vom alten Haus ins neue gebracht worden war, vergrub.
Harry und Ginny waren gerade mit ihrer gemeinsamen Dusche fertig und hatten es sich schon im gemeinsamen neuen Bett Bequem gemacht. Harry hatte Ginny einen Arm um ihre Hüfte gelegt und seine Hand ruhte auf ihrem Bauch. Sie hatte sich eng an ihn geschmiegt.
„Das war heute ein schöner Tag, findest du nicht?“ sagte Ginny.
„Oh, ja voller guter Überraschungen.“
„Ich liebe dich Harry, ich freu mich richtig auf nächste Woche. Hoffentlich geht es dann gut.“ meinte Ginny leicht besorgt.
„Ich freu mich auch mein Schatz, mach dir keine Sorgen. Alles wird super werden. Ich liebe dich Ginny. Dich und unser Kind.“ dann gab er ihr noch einen Kuss und beide schliefen wenig später ein.
(( Das nächste Kapitel ist die Hochzeit. Könnte jedoch jetwas länger dauern, da ich gut überlegen muss was ich schreibe und es gut wird. ))
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