
von DM-Potter
(( Sorry dass es so lange gedauert hat, aber ich bin Momentan im Praktikum. Viel Spaß ))
Ende des Krieges
32. Kapitel – Die Feier und weitere Überraschungen
Als das Licht sich legte, trauten alle Anwesenden ihren Augen nicht, denn neben den Brautpaaren waren auf einmal vier in weißes Licht gehüllte Gestalten aufgetaucht, die alle nur zu gut kannten.
Nachdem sich das Licht gelegt hatte, konnte man von vielen erstauntes gemurmel hören. Harry sah dass alle, selbst Ginny und Minerva in die gleiche Richtung schauten. Deshalb drehte er seine Kopf um selbst zu sehen was so interessant war und alle von der Hochzeit ablenkte.
Er hatte seinen Blick kurz zur Seite gewandt und traute seinen Augen nicht. Er sah vier Personen, die eigentlich nicht anwesend sein konnten. Vor Schreck drehte er sich komplett herum und stolperte mit weit aufgerissenen Augen einen Schritt zurück und stand nun direkt neben Ginny, die ebenfalls große Augen hatte.
In Harry´s Kopf rasten die Gedanken, er wusste nicht was er tun sollte, er war wie erstarrt. Er blickte weiterhin auf die Gestalten, er hatte sie sofort erkannt und doch konnte er nicht glauben dass gerade seine Eltern, sein Pate Sirius und sein ehemaliger Direktor Albus Dumbledore erschienen waren.
Harry spürte wie Ginny seine Hand griff und drückte. Er erwiderte den Druck und stotterte:
„G..Ginny, siehst.. siehst du w.. was ich sehe? K..Kannst du sie a..auch sehen? T.. Träum ich, oder….“ Seine Stimme versagte leicht.
Ginny, die seine Frage gehört hatte, hatte auch seine Unsicherheit in seiner Stimme erkannt. Sie drückte seine Hand fester und sagte mit fester Stimme:
„Ja Harry, ich sehe sie auch, und ich bin mir sicher das das hier kein Traum ist. Wir sind hier in Hogwarts, auf unserer Hochzeit und wir sind gerade zu Mann und Frau erklärt worden und nun sind die Geister deiner Eltern, von Sirius und von Dumbledore hier erschienen.
Sie hatte ihn so zu sich gedreht, dass er ihr in die Augen sehen musste. Als er ihre Augen sah, wusste er dass es wirklich so war. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und sagte:
„Danke Schatz, du schaffst es immer wieder mir mut zu machen und mich zu überzeugen.“
Er schenkte seiner Frau ein lächeln, welches sie erwiderte und beide wandten sich wieder den soeben erschienen Personen zu.
Auch die anderen hatten sich gefangen und Remus war neben Harry getreten und hatte eine Hand auf seine Schulter gelegt. Bei Remus, ebenso wie bei Harry konnte man Tränen in den Augen erkennen.
Das Licht das die vier umgeben hatte war nun gänzlich erloschen und alle vier standen nun wartend, einige Meter entfernt, da und für alle schien es als währen sie nicht tot, sondern würden immer noch lebend vor ihnen stehen.
Während sich Dumbledore zurückhielt, kamen nun Sirius, James und Lily auf die anderen zu und lächelten ihnen entgegen.
Nun endlich konnte Harry seine sprachliche Sperre ablegen und fragte zögerlich:
„Mom, Dad, Sirius, seid ihr seid es wirklich, oder?“
„Ja, Harry wir sind wirklich hier. Du kannst deinen Augen ruhig trauen.“ Bekam er von Sirius die Antwort und seine Eltern nickten.
„A- Aber wie? Ich und die anderen, wir freuen uns sehr euch zu sehen, aber wie ist es möglich?“ fragte er.
„Lass es mich erklären Harry.“ Sagte Dumbledore, der nun ebenfalls zu ihnen getreten war.
„Professor.“ Sagte Harry mit trauriger Stimme.
„Nun Harry, um es einfach zu machen, lass es mich so ausdrücken. Es war Liebe Harry.“
Harry und die anderen blickten den ehemaligen Direktor verwirrt an, was diesen schmunzeln ließ.
„An euren Blicken kann ich erkennen dass ihr es nicht verstanden habt. Also es ist so wie ich es gerade sagte. Es war Liebe, eine Starke liebe. Um genau zu sein, es war deine Liebe Harry. Deine große Liebe zu Ginny.
In dem Moment, als ihr euch ein zweites mal geküsst hattet, war eure Liebe zu euch und eurem Kind so groß, dass sie, in Verbindung mit dem Rubinen, dir Harry deinen größten Wunsch erfüllten.“
„Meinen größten Wunsch? Ja ich hatte mir wirklich gewünscht dass meine Familie am heutigen Tag dabei sein könnte, aber… wie meinten sie das mit den Rubinen?“
„Ja, die Sache ist die Harry, du weist ja seit kurzen dass der Anhänger deiner Frau von Gryffindor war, ebenso wie das Schwert, welches du gerade trägst. Eins jedoch wisst ihr mit Sicherheit nicht, nämlich dass auch die Zeremonieringe der Potters alte Erbstücke von Gryffindor sind.“
Alle waren von Dumbledores Worten erstaunt und Harry und Ginny blickten auf die Ringe, welche immer noch an ihren Fingern steckten und die Rubine noch leicht rot glühten.
Als sie wieder aufblickten, erklärte Dumbledore weiter:
Kommen wir nun zu den Rubinen, einzeln besitzen sie schon eine hohe Magiekonzentration, befinden sich mehrere an einem Ort kann die Magie den momentanen Träger in wirklichen Notsituationen beschützen wenn der Träger in diesem Moment wahre Liebe empfindet. Dies habt ihr ja schon am eigenen Leib erfahren.
Aber diesmal waren alle sieben Rubine von Gryffindor an einem Platz. Die vier des Schwertes, der des Anhängers und die der Ringe. Zusammen haben sie eine so hohe Magiekonzentration, die es ermöglicht, ebenfalls in Verbindung mit wahrer Liebe, einen Herzenswunsch für kurze Zeit zu erfüllen.“
Harry´s Blick wurde nun etwas trauriger und er fragte:
„Heißt das ihr bleibt nicht hier?“
„Nein Harry, tut mir Leid. Die Macht der Steine hat uns zwar unsere Körper wiedergegeben, jedoch nur für diesen Tag. Um Mitternacht ist der Zauber verflogen.“
„Ah, ich verstehe.“ Sagte Harry.
„So und nun, sei nicht traurig, heute ist eure Hochzeit und da sollte man fröhlich sein. Außerdem habe ich schon längst gemerkt dass du dein Bedürfnis Sirius und deine Eltern endlich in die Arme zu fallen kaum noch unterdrücken kannst. Los geh Harry, sie warten schon.“
Harry blickte mit Tränen in seinen Augen in die von Dumbledore. Hatte er richtig verstanden? Er konnte endlich seine Eltern kennen lernen? Konnte seine Eltern umarmen? Mit ihnen Reden? Danach sehnte sich sein Herz schon seit er sie im Spiegel Nerhegeb gesehen hatte. Er sah wie Dumbledore nickte und blickte zu seiner Frau die immer noch neben ihm stand. Auch ihr liefen Tränen herunter, da sie Harry´s Gefühle förmlich spüren konnte.
Sie nickte und sagte: „Los Harry geh zu ihnen, du kannst es eh kaum noch erwarten. Also los.“ Dann gab sie ihm einen kleinen Schubs, damit er sich in Bewegung setzte. Sie konnte die Dankbarkeit und auch das Glück in seinen Augen sehen, was sie ebenfalls glücklich machte.
Durch Ginny´s kleinen Schubs war Harry nun endlich in der Lage auf seine Eltern und Sirius zu zu gehen. Ihm liefen die Tränen vor Glück die Wangen hinunter, da er endlich seinen Paten und seine Eltern, wenn auch bloß für einen Tag, wieder hatte.
Die letzten Schritte überwand er fast rennend und fiel Sirius, der ihm am nächsten stand, als erstes in die Arme.
„Oh, nicht so stürmisch Harry, du wirfst mich ja fast um.“ Bemerkte Sirius.
„Entschuldige, aber ich freu mich halt dich wider zu sehen. Ich habe dich so vermisst.“ Schluchzte Harry.
„Ich dich auch, aber wie ich sehe geht es dir inzwischen ja blendend.“ Grinste er seinen Patensohn an.
„Ja, inzwischen geht es mir wieder hervorragend.“ Sagte Harry und blickte kurz zu seiner Frau, die ihn mit tränen in den Augen anlächelte.
„Aber nun will ich dich nicht weiter in beschlag nehmen Harry, die zwei hinter mir warten schließlich schon voller Ungeduld und ich bin mir sicher, dass es dir nicht anders ergeht.“
Sirius ließ Harry los und drückte ihn zu seinen Eltern. Kaum hatte er Harry losgelassen, wurde er auch schon von Remus umarmt.
Dies bekam Harry jedoch nicht mit, sein Blick war nur noch auf seine Eltern gerichtet, denen er nun schluchzend um den Hals fiel und sie am liebsten nie wieder hergeben würde.
Das hatte er sich all die Jahre immer gewünscht, endlich seinen Eltern zu begegnen und sie einfach umarmen zu können. Dieses Gefühl war in diesem Moment einerseits fremd für ihn, andererseits auch sehr verstraut.
Nach einigen Minuten, wo sie sich nur umarmt hatten, ließen sie sich los und blickten sich in die Augen, in welchen bei allen dreien die Tränen schimmerten.
„Mum, Dad, ich freu mich so, ich kann es nicht wirklich in Worte fassen wie sehr ich mich danach gesehnt habe euch endlich zu begegnen. Ich…“ er brach ab da ihm wieder Tränen hinunter liefen.
Er wurde von seiner Mutter in die Arme genommen, wodurch er sich etwas beruhigte.
„Wir haben dich auch schrecklich vermisst mein Schatz. Es tut uns leid dass das passiert ist, du hattest so eine schreckliche Kindheit und dann der Kampf gegen Voldemort, wenn wir damals gestorben währen…“ sie wurde von Harry unterbrochen.
„Nein Mum, ihr habt doch keine Schuld an dem was passiert ist. Die trägt ganz alleine Voldemort, aber ihr nicht. Ihr seid für mich gestorben und habt mir dadurch das Leben gerettet.
Durch dich Mum, durch deine Liebe konnte er mich nicht töten und du Dad, hast ihn solange Aufhalten können dass Mum mich retten konnte. Dafür danke ich euch. Ja, es hat Zeiten gegeben wo ich mir gewünscht hätte ihr wärt noch am Leben, aber ihr wart trotzdem die ganze Zeit bei mir, hier in meinem Herzen konnte ich eure Liebe spüren. Nein, ihr tragt keine Schuld.“
Lily liefen Tränen hinunter, genau so wie James. Sie sagte:
„Danke Harry, es erleichtert uns das zu hören. Wir lieben dich und sind froh dass es dir nach all dem, trotzdem gut geht. Wir sind stolz auf dich mein Sohn.“
„Ja, Harry, wir sind sehr stolz auf dich. Darauf dass du Voldemord besiegt hast und auf alles was du während deiner Hogwartszeit vollbracht hast. Wir konnten alles sehen und waren deswegen schrecklich in Sorge, aber nun ist alles vorbei und du kannst nun endlich ein normales Leben führen.
Du bist ein wahrer Potter und ein wahrer Rumtreiber. Ich liebe dich und bin stolz darauf dich als Sohn zu haben.“ Sagte James und umarmte seinen Sohn.
„Danke Dad. Ich liebe euch auch.“
„Ach ja, wir haben zwar alles gesehen, aber ich glaube du solltest uns trotzdem noch jemanden vorstellen.“ Meinte James grinsend.
„Was meinst du damit?“ fragte Harry leicht verwirrt.
„Na, hast du etwa vergessen warum wir hier sind? Heute ist deine Hochzeit und wir haben deine Frau noch nicht kennen gelernt.“
Harry wurde leicht rot, er hatte für einen Moment alles um sich herum vergessen. Er drehte sich um und rief:
„Ginny, komm mal bitte, hier möchte dich jemand kennen lernen, Schatz.“
Ginny, die sich bis jetzt das Geschehene nur angesehen hatte und sich gefreut hatte das Harry nun endlich die Gelegenheit hatte seine Eltern kennen zu lernen, erstarrte kurz als Harry sie zu sich rief.
Dann atmete sie jedoch kurz durch und ging auf ihren Mann und ihre Schwiegereltern zu.
Dort angekommen nahm Harry ihre Hand und lächelte ihr liebevoll zu. Sofort lächelte sie ebenfalls und blickte nun auf Harry´s Eltern, welche sie freundlich anlächelten.
„Mum, Dad, das hier ist Ginny.“ Sagte Harry.
„Guten Tag, Mr und Mrs Potter. Ich bin Ginerva Molly Weasley, nun Potter. Ich freue mich sie kennen zu lernen.“ Sagte sie schüchtern, aber höflich.
„Wir freuen uns auch dich kennen zu lernen Ginny. Aber du brauchst keine Angst zu haben, wir sind zwar tot, aber wir tun dir nichts.“ Meinte James grinsend.
Ginny lächelte daraufhin und Lily sagte:
„James hat recht. Du brauchst keine Angst zu haben. Wir wissen wie sehr du und Harry euch liebt. Wir freuen uns für euch. Wir freuen uns dass Harry so ein nettes und freundliches Mädchen zur Frau hat und nun eine eigene Familie gründen kann. Ihr beide passt wirklich perfekt zusammen.“
Harry grinste und Sirius, der nun bei ihnen stand fragte:
„Was grinst du denn so Harry?“
„Ach nur so. Ich dachte ihr habt alles gesehen was ich erlebt habe, dem scheint allerdings nicht so, denn das was ich gerade gehört habe klingt nicht so als ob ihr alles wüsstet.
Ihr müsst nämlich wissen das Ginny und ich schon etwas weiter sind als bloß mit der Planung einer Familie.“ Er lebte einen Arm um Ginny´s Seite und gab ihr einen Kuss. Beide lächelten James und Lily glücklich an.
Sirius glaubt sich verhört zu haben und blickte kurz zu Remus, der ihm grinsend zunickte. Dann blickte er wieder ungläubig zu Harry und Ginny.
James konnte ebenfalls nicht richtig glauben was er gehört hatte und fragte:
„Wie schon etwas weiter? W.. Wollt ihr e.. etwa damit sagen, dass…“
„Ja, Dad, ganau das will ich sagen. Ginny ist schwanger. Wir bekommen ein Kind.“ Antwortete ihm sein Sohn und lächelte ihn glücklich an.
James war sprachlos und Lily sagte:
„Wirklich? Oh, ich freu mich für euch.“ Dann nahm sie Harry wieder in eine Umarmung. Anschließend sagte sie:
„Und du auch Ginny, komm ich möchte wenigstens einmal meine Schwiegertochter umarmen.“ Damit zog sie auch Ginny in eine Umarmung.
Als Lily ihre Schwiegertochter wieder losgelassen hatte blickte sie zu James und fragte:
„Was ist los James, hast du nichts zu sagen?“
„Was soll ich denn noch sagen, außer dass ich mich sehr für euch freue. Man sieht halt dass er mein Sohn und auch ein echter Rumtreiber ist.“ Meinte er grinsend und umarmte beide ebenfalls.
„Nicht nur darin seid ihr beide euch ähnlich James.“ Sagte Remus.
„Wie meinst du das Moony?“
„Nun, ich meine damit, dass er auch deinen Geschmack was Frauen angeht von dir hat.“ Gab dieser zur antwort.
„Hä?“ meinte James irritiert.
Lily die gemerkt hatte worauf Remus hinauswollte rollte mit dem Augen und Sirius der nun auch registriert hatte was gemeint war sagte:
„Krone, schau dir einfach mal deinen Sohn und seine Frau etwas genauer an und dann sag was dir auffällt.“
James blickte zu seinem Sohn und anschließend zu Ginny und überlegte. Dann bekam er große Augen und sagte:
„Oh man, du hast Recht. Sie sehen beide fast genau so aus wie Lily und ich damals, bloß ihre Augen sind vertauscht. Unglaublich diese Ähnlichkeit.“
Dann zog er Harry nochmals in eine Umarmung. Als sie sich voneinander lösten, blickte Harry zu Dumbledore und sagte:
„Ich danke ihnen Professor.“
„Wofür denn, ich habe doch nichts getan.“
„Doch Sir, sie haben mir schließlich das Schwert für die Hochzeit überlassen. Ohne dieses Schwert währen meine Eltern und Sirius jetzt nicht hier, auch wenn es nur kurz ist. Außerdem wurde ich nicht mehr leben wenn ich das Schwert auf dem Friedhof nicht gehabt hätte.“
„Nun, das war wohl eher Zufall, ich konnte ja nicht ahnen dass sich alle Rubine von Gryffindor in deinem Besitz befinden. Aber egal, lassen wir das ruhen. Heute ist euer Tag, also sollten wir auch feiern.“
Alle nickten und gingen wieder zu den anderen. Als sie fast angekommen waren gingen sie gerade an Fred und George vorbei, welche aufgestanden waren und sich nun vor James verbeugten.
„Was ist denn mit euch los?“ fragte Ginny ihre Brüder. So hatte sie die beiden noch nie erlebt. „Ihr seid ja so still und vor allem mal höflich.“
Beide ignorierten Ginny und wandten sich stattdessen James zu.
„Mr Potter, es ist uns eine große ehre heute auch den letzten der legendären Rumtreibern von Hogwarts kennen zu lernen.“ Sagten beide im Chor.
James grinste, gab beiden die Hand und sagte:
„Ah, Fred und George Weasley.. Freut mich auch euch kennen zu lernen. Hab von Sirius nur gutes von euch gehört. Ihr seid würdige Nachfolger von uns gewesen. Wie echte Rumtreiber.“ Dann fügte er noch leise hinzu: „Danke dass ihr die Karte des Rumtreibers gefunden und auch an Harry weitergeben habt. Ihr habt ihm damit sehr geholfen.“
Beide grinsten sich an und waren stolz von einem der Rumtreiber gelobt worden zu sein. Jedoch wurden beide aus ihren Gedanken gerissen als sie Lee Jordan hörten der ihnen zu rief:
„Hey ihr beiden, freut mich ja sehr dass ihr einen weiteren Scherzmeister gefunden habt, aber was haltet ihr davon mir mal zu helfen, ich dachte wir haben gleich etwas vor.“
Beide verstanden sofort und sagten:
„Entschuldigt, aber wir haben etwas vor zu bereiten, bleibt bitte drinnen, wir schicken Dobby wenn wir soweit sind.“ Dann verließen die drei gefolgt von einigen DA Leuten die große Halle.
Harry und alle anderen sahen ihnen nach und fragten sich was die beiden wohl vorhatten, doch kaum dass Harry seinen Blick wieder nach vorne richten konnte wurde er schon von Molly in eine heftige Umarmung gezogen.
Hermine, Ron und Ginny erging es nicht anders obwohl sich Molly bei ihrer Tochter, wohl wegen der Schwangerschaft, etwas zurückhielt.
„Oh, Kinder ich freu mich ja so. Herzlichen Glückwunsch. Harry, Hermine, ihr wart zwar schon vorher ein unserer Familie, aber jetzt gehört ihr beide richtig dazu.“
Nacheinander gratulierten ihnen alle anwesenden und kurze Zeit später erschien auch schon Dobby neben Minerva. Sofort richteten sich alle Blicke auf den Elfen der sagte:
„Die Zwillinge sagen Dobby soll Bescheid sagen, alle die wollen, sollen sich nach draußen in den Eingangsbereich begeben.“ dann war der Elf auch schon wieder verschwunden.
Harry blickte noch kurz auf die Stelle auf der Dobby gerade noch stand, dann blickte er zu seiner Frau und Ron und Hermine, welche ihm zunickten. Dann meldete sich Dumbledore zu Wort:
„Nun, ich schlage vor, die Brautpaare, deren Eltern und deren Freunde begeben sich nach draußen, alle anderen bleiben hier. Ich habe eine Idee wie wir alle sehen können was die Zwillinge vorhaben.
Minerva, mein Vorschlag ist dass sie die Decke der Halle so verzaubern dass vir sehen können was draußen vorgeht.“
„Gute Idee Albus, also dann, ab mit euch nach draußen. Währenddessen kümmern wir uns darum hier alles für die Feier um zu stellen.“ meinte die Professorin und verzauberte anschließend die Decke.
Als Harry, Ginny, Hermine und Ron den Eingangsbereich vor der Schule betraten, wurden sie schon von den Zwillingen und der DA erwartet.
Alle vier waren gerührt von dem was sie sahen. Vor ihnen standen die DA Mitglieder, sowie einige ehemalige Mitschüler und bekannte, wie Oliver, Viktor und Gabrielle. Sie hatten sich entlang eines roten Teppichs an beiden Seiten aufgestellt. Am Ende der Reihe standen die Zwillinge, die die beiden Paare angrinsten.
Harry ergriff Ginny´s Hand und Ron tat es ihm gleich und ergriff ebenfalls die Hand seiner Hermine. Sie wusstem dass sie nun den Teppich entlang zu schreiten hatten und auf Fred und George zugehen mussten.
Also setzten sie sich in Bewegung. Harry mit Ginny voran, gefolgt von Ron und Hermine. Gerade als sie den roten Teppich betraten hörten sie wie die Zwillinge Kommandos gaben.
„Eins.“ alle DA Mitglieder zogen ihre Zauberstäbe.
„Zwei.“ die Stäbe wurden in Richtung Himmel erhoben.
„Drei.“ die ersten beiden sprühten funken, die nächsten beiden ließen Blütenblätter hinab regnen.
Während beide Paare den Teppich entlang gingen wiederholten sich die Zauber, jeweils einer links und einer rechts sprühte funken während die nächsten Blätter regnen ließen.
Dies ging so lange bis die Brautpaare bei den Zwillingen angekommen waren, welche immer noch grinsten.
„Im Namen von Weasley´s Scherzartikelladen, gratulieren wir euch herzlich zur Hochzeit und wünschen euch alles Gute.“ sagten beide im Chor. „Und nun hier unser Hochzeitsgeschenk an euch vier.“
Die Zwillinge zielten mit ihren Zauberstäben in den Himmel und kurz darauf brach ein riesiges Feuerwerk hervor, welches in vielen verschiedenen Farben leuchtete.
Nach einigen Minuten, das Feuerwerk lief immer noch, schossen die Zwillinge jeweils eine weitere größere Rakete in den Himmel. Als diese explodierten bildeten sich zwei große leuchtende Herzen.
In dem einen stand:
// Herzlichen Glückwunsch Harry und Ginny Potter //
beide Namen waren durch zwei ineinander verschlungene Ringe miteinander verbunden. Und in dem anderen Herz stand:
// Herzlichen Glückwunsch Ron und Hermine Weasley //
auch hier waren die Namen durch verschlungene Ringe verbunden.
Als die Herzen erschienen waren richteten sich natürlich alle Blicke darauf. Harry hatte Ginny einen Arm um die Schulter gelegt und sie hatte ihrem Kopf an seine Schulter gelehnt.
Bei Ron und Hermine war es genauso, sie hatte es sich bei Ron´s Schuler gemütlich gemacht während er seinen Arm um sie gelegt hatte.
Kurz bevor die Herzen erloschen waren, versanken beide Paare in einen leidenschaftlichen Kuss und konnten sich erst nach einigen Minuten voneinander lösen.
„Vielen Dank Jungs, das war sehr schön. Danke auch an alle anderen hier.“ sagte Harry und Ginny, Ron und Hermine bedankten sich ebenfalls.
Nach einigen weiteren Minuten begaben sich alle wieder in die Halle, wo schon alles um dekoriert worden war. Die Stühle waren verschwunden und auf der linken Hallenseite war vom Eingang bis vorne zum Rednerpult eine lange Tischreihe aufgestellt worden, an dem schon die Gäste platz genommen hatten. Lediglich die Stühle von denen die sich bis gerade draußen befunden hatten, waren noch nicht besetzt.
Der Rest der Halle, so wurde von McGonagall erklärt, sollte als Tanzfläche diesen. Harry und Ron blickten sich nervös an und Ron flüsterte Harry zu:
„Hey, man, ich habe vergessen mir ne neue Flasche Felix Felicis geben zu lassen. Was ist mit dir, du hast doch bestimmt eine oder?“ fragte er voller Hoffnung.
„Sorry Kumpel, aber nein. Ich denke da müssen wir gleich einfach ohne tanzen. Keine Sorge es geht auch ohne.“ grinste er seinen Freund an.
„Was tuschelt ihr beiden denn da?“ fragte Hermine die beiden.
„Ach nichts Hermine. Bloß dass wir diesmal nicht an Felix Felicis gedacht haben. Aber ich denke dass Ron und ich auch so später mit euch tanzen können.“
Ginny und Hemrine schüttelten den Kopf und murmelten „Jungs.“
Harry nahm Ginny an die Hand, welche ihn anlächelte, da beide wussten dass Harry nicht so gut tanzen konnte, aber es dennoch versuchen wollte.
Die Brautpaare und deren Eltern wurden zur Mitte der Tischreihe verwiesen um dort platz zu nehmen. Als alle saßen tauchte schon das Festessen auf und alle griffen erst mal zu und unterhielten sich einfach.
Als alle das essen beendet hatten stand Minerva auf und bat um Ruhe:
„Zu aller erst wünsche ich euch, auch im Namen des Lehrerkollegiums und des Orden alles Gute für eure weiter Zukunft. Dies führt nun auch zu einer Frage die ich euch vieren stellen will. Und zwar wie nun eure berufliche Zukunft aussehen wird.“
„Um ehrlich zu sein, Minerva, darüber habe ich mir noch keine richtige Gedanken gemacht. Ich hatte soviel mit Voldemort zu tun und anschließend mit meiner blöden Suchaktion auf Todesser dass mir so etwas nicht in den Sinn kam.“ gab Harry als erstes zur Antwort.
„Auch ich habe leider nichts. Aber ich dachte mir, zuerst einmal unser Kind zu bekommen und vielleicht danach etwas zu tun, aber an erster stelle würde ich mich um das Baby kümmern.“ sagte Ginny.
„Nun, ich hätte da etwas, was ich machen will. Ich habe es schon geklärt und ich werde nächsten Monat bei Fred und George im Laden anfangen.“ meinte Ron und Molly schüttelte darüber nur den Kopf, sagte aber nichts.
„Und Hermine, was ist mit dir?“ fragte die Direktorin.
„Ähm, es hört sich zwar jetzt vielleicht merkwürdig an, aber auch ich habe noch nichts Aussicht. Es war in letzter Zeit einfach zu viel los.“
Die Professorin begann zu lächeln, was die vier etwas verwirrte, dann sagte sie:
„Nun, in diesem Fall wir euch der Vorschlag den ich euch nun mache sicherlich erfreuen. Ich habe mich mit dem Minister und dem Lehrerkollegium unterhalten und wir bieten euch an zum neuen Schuljahresbeginn als Lehrer hier auf Hogwarts zu beginnen.
Sollten sie zustimmen hatte ich für Harry den Posten als Lehrer in Verteidigung für die dunklen Künste, für Hermine als Verwandlungslehrerin, ich habe mit der Tätigkeit als Direktorin genug um die Ohren, und wenn sie will, also wenn sie nach einem Jahr im Mutterschutz noch will, könnte Ginny Madam Hooch im Bereich Flugkunst und Schulquidditsch ablösen.
Madam Hooch möchte nun auch in den Ruhestand gehen und diese Stelle währe hervorragend für sie geeignet, da sie Quidditsch lieben und die Stelle auch nicht den ganzen Tag ausfüllt und wir sie rufen wenn wir sie benötigen, also könnten sie sich um ihr Baby kümmern und hier als Lehrerin arbeiten. Natürlich nur, wenn sie vier dies auch wollen.“
Harry allerdings fragte:
„Aber Minerva, was ist mit der Ausbildung als Lehrkraft. Die müssten wir doch auch erst mal machen.“
„In ihrem Fall nicht. Ich habe mit dem Minister gesprochen und er und auch das gesamte Lehrerkollegium ist der Meinung dass ihr alle keine Ausbildung benötigt, da ihr durch den Kampf gegen Voldemort schon viel gelernt habt. Also was sagen sie?“
„In diesem Fall, Minerva, ist es mir eine Ehre dieses Angebot anzunehmen. Ja ich bin dabei.“ sagte Harry.
„Ja ich auch. Allerdings erst ein Jahr später und wenn die Stelle dann noch frei ist..“ sagte Ginny.
Ron der sich kurz mit den Zwillingen unterhalten hatte meldete sich kurz zu Wort:
„Professor, ich hätte da eine bitte.“
„Ja und welche, aber eigentlich kann ich es mir schon denken.“ sagte sie.
„Nun, da meine Schwester erst ein Jahr aussetzten will, habe ich gedacht, damit sie die Stelle auch bekommt, dass ich sie dieses eine Jahr antrete und ihr so ermögliche anschließend die Stelle ohne Probleme zu übernehmen.
Ich würde danach einfach bei meinen Brüdern im Laden anfangen. Natürlich nur wenn es dem Lehrerkollegium und ihnen, Herrn Minister, recht ist.“
Ron bekam von seinen Freunden komische Blicke zugeworfen, da sie sich ihn nicht so recht als Lehrer vorstellen konnten, auch Molly blickte ihn erstaunt an.
„Wenn das wirklich ernst gemeint ist, dann haben wir nichts dagegen.“ meine Prof. McGonagall.
„Ja, das ist mein voller ernst. Ich will die Stelle dieses eine Jahr übernehmen.“ sagte Ron ernst.
„Na gut. Dann machen wir es so.“ sagte die Professorin mit einem lächeln.
„Danke.“ sagte Ron und wurde im nächsten Moment von seiner Schwester umarmt.
„Vielen dank Ron. Es bedeutet mir sehr viel das du das für mich tust.“
„Hey, kein Problem Schwesterherz. Dafür sind Brüder doch da. Ich mach das doch gerne für dich.“
Ginny umarmte ihn noch einmal und Molly hatte Tränen in den Augen.
Nun wandte Minerva sich Hermine, die immer noch keine Antwort gegeben hatte, zu:
„Hermine, was sagst du. Nimmst du die Stelle an?“
„Ähm, das ist zwar ein tolles Angebot, und ich würde die Stelle liebend gerne annehmen, aber ich will wie Ginny noch ein gutes Jahr warten. Ich hoffe sie sind nicht allzu enttäuscht.“ sagte Hermine.
Nun, war es an den Lehrern erstaunt zu schauen. Hermine, die beste Schülerin ihres Jahrgangs schlug eine Lehrerposition aus und wollte auch noch ein Jahr darauf warten.
„Nun, Hermine ich wundere mich zwar, ab..“ die Professorin brach ab, da sie gerade einen kurzen Blick auf Madam Pomfrey geworfen hatte die einen wissenden Blick hatte. Nun war auch ihr ein Gedanke gekommen, warum Hermine erst warten wollte.
„Oh, ja, ich akzeptiere die Entscheidung, da ich den Grund womöglich schon zu kennen glaube. Ist es das was ich vermute?“
Hermine wurde leicht rot und rutschte auf ihrem Stuhl herum. Ginny die das Gespräch ebenfalls mitverfolgt hatte, bekam nach kurzer Denkpause große Augen. Sie schien die gleiche Vermutung zu haben. Ginny drückte Harry´s Hand der sie daraufhin anblickte und auch sofort an ihrem Blick erkennen konnte was gemeint war.
Hermine lächelte blickte Ron an und sagte:
„Nun, ich wollte es ja sowieso gleich bekannt geben. Ron, Mum, Dad, alle anwesenden, ich muss euch sagen... ich bin schwanger!“
Für einen Moment herrschte stille in der großen Halle. Mrs Granger hatte tränen in den Augen, genauso wie Molly. Mr Granger blickte etwas überrascht seine Tochter an und Ron blickte seiner Frau genau in die Augen. Ihm standen ebenfalls leichte Tränen in den Augen als er fragte:
„I.. Ist das wahr? Ich werde V.. Vater?“
„Ja, Ron wir bekommen ein Baby.“
Nun ging es schnell. Ron stand auf uns zog Hermine mit sich hoch. Er packte sie und wirbelte mit ihr kurz im Kreis herum und sagte ihr:
„Oh, Hermine, ich freu mich so. Heute ist wirklich ein wunderbarer Tag. Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch Ron.“
Dann begannen alle zu klatschen und den beiden zu gratulieren. Beide wurden nun von von ihren Eltern und Schwiegereltern umarmt und beglückwünscht.
Als dies auch vollbracht war rief Professor McGonagall:
„So und nun bitte ich die Brautpaare auf die Tanzfläche für den Eröffnungstanz.“
Harry, Ginny, Ron und Hermine gingen zusammen zur Tanzfläche. Als die Musik zu spielen begann fingen beide Paare an zu tanzen. Harry und Ron gaben sich viel mühe dabei und es gelang ihnen auch ihren Frauen nicht auf die Füße zu treten sodass sie den Eröffnungstanz ohne Probleme überstehen könnten.
Nach dem Eröffnungstanz kamen auch andere Paare auf die Tanzfläche. Darunter waren auch Remus und Tonks, Harry´s Eltern, Luna und Neville und viele andere.
Nach einiger Zeit wurden Harry und Ginny auf einem Tanz unterbrochen, als James und Lily auf beide zutraten. Harry wusste sofort warum und fiel beiden in die Arme.
„Tut uns Leid mein Schatz, aber in 10 Minuten müssen wir wieder gehen.“ sagte Lily.
„Ist schon gut. Ich wusste ja dass ihr nicht ewig bleiben konntet. Ich hab mich unglaublich gefreut euch endlich kennen zu lernen und dass ihr heute auf unserer Hochzeit da wart.“ sagte Harry.
Dann kam Sirius und verabschiedete sich: „Nun Harry, es war schön dich wieder zu sehen. Machs gut.“
„Vergiss nicht dass wir immer bei dir sind und dich lieben.“ sagte Lily.
„Das weiß ich. Danke für alles. Ach da fällt mir etwas ein. Professor Dumbledore?“
„Ja Harry, was kann ich für dich tun?“
„Eine frage, wie verhält es sich mit Geistern und Photos, erscheinen sie darauf oder nimmt der Apparat sie nicht wahr. Ich meine wenn es ein magischer Photoapparat ist.“
„Hm, die Frage kann ich dir Leider nicht beantworten, da ich es leider nicht weiß.“
„Hm, vielleicht sollten wir es einfach ausprobieren. Collin, kommst du mal?“
Harry rief nach Collin Creevy. Er war heute für die Hochzeitsfotos beauftragt worden. Da es in der Halle nun still war brauchte Harry auch nicht mehrmals zu rufen.
„Schon da Harry. Hab alles mitgehört. Ich weiß was du willst. Du willst jetzt schon einige Bilder mit euch und deinen Eltern drauf haben. Nun ich habe eh gerade den Film gewechselt, also könne wir es versuchen. Ich weiß aber nicht ob es klappt.
Zur Sicherheit können wir anschließend auch noch Bilder ohne sie machen, auf einem anderen Film. Okay? Die Bilder habe ich dann in zwei Minuten fertig gezaubert.“ erklärte Collin.
Harry stimmte zu und Collin schoss einige Fotos von ihm und seinen Eltern, mal nur er und sie, dann alle zusammen, dann er Ginny und Beide Elternpaare und noch einige weitere Bilder.
Danach beeilte Collin sich und kam nach einigen Minuten freudestrahlend angerannt:
„Harry ich habe wunderbare Nachrichten für dich. Es hat geklappt. Hier ich habe bloß drei der Bilder entwickelt und dies sind bloß Vordrucke der Bilder.“
„Klasse Collin, vielen Dank. Gute Arbeit.“ sagte Harry glücklich. Jetzt hatte er einige weitere Bilder mit seinen Eltern und auch noch welche wo sie auf seiner Hochzeit waren.
Dann war der Zeitpunkt gekommen wo sie sich von Lily, James, Sirius und Dumbledore verabschieden mussten.
„Machs gut Harry.“ sagte Sirius.
„Vergiss nie dass wir dich lieben Harry.“ sagte James.
„Und mach nicht so viel Unsinn. Denk dran wir werden das sehen.“ sagte Lily und umarmte ihren Sohn und ihre Schwiegertochter noch einmal.
Dann begannen alle vier leicht zu leuchten und wurden wieder von einem leichten Licht umgeben. Sie lächelten allen noch einmal zu und lösten sich auf.
Kurz blickte Harry traurig drein, aber dies legte sich schnell wieder. Er sah Ginny in die Augen. Sie schaute ihn mitfühlend an, doch er sagte:
„Keine Sorge Schatz, mir geht es gut. Komm lass und noch ne Runde tanzen und etwas weiterfeiern.“
Sei wusste sofort dass er es ernst meinte und ihr nichts vormachte. So feierten sie noch den ganzen Abend und kehrten spät Abends glücklich nach Hause in Godrics Hollow zurück, wo sie nach kurzer Zeit glücklich und eng aneinander geschmiegt ein schliefen und sich auf eine wunderbare Zukunft freuten.
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