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Fanfiction

Ende des Krieges - 33. Kapitel – Letzte Tage und erster Arbeitstag

von DM-Potter

( Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Aber ich hatte sehr viel in der Ausbildung zu tun und bin kaum dazu gekommen zu schreiben. Aber bald ist die Geschichte zu Ende. Viel Spaß beim lesen. Danke )


Ende des Krieges

33. Kapitel – Letzte Tage und erster Arbeitstag



Am nächsten Morgen erwachte Harry, da ihm die Sonne direkt durch das Fenster ins Gesicht schien. Er bemerkte dass Ginny immer noch schlief und sich an ihn gekuschelt hatte.

Als Harry seine Augen öffnete sah er direkt in das Gesicht seiner Ginny, die selbst im Schlaf zu strahlen schien. Er selbst strahlte bei ihrem Anblick auch sofort, als ihm die gestrigen Ereignisse wieder vor Augen kamen.

Ja, gestern hatten er und Ginny sich endlich, in Hogwarts, das Ja-Wort gegeben. Es war wundervoll gewesen und zur größten Überraschung aller Harry´s Eltern, Sirius und Albus Dumledore für diesen Tag erschienen.

Nun war Harry wirklich glücklich. Er war nun mit seiner großen liebe verheiratet, hatte seine Eltern und seinen Paten noch einmal sehen können und zu guter letzt wurde er Vater. Bei diesem Gedanken lächelte er noch mehr, beugte sich zum Bauch seiner Frau hinunter und gab ihr einen Kuss auf diesen. Anschließend begann er über den Bauch zu streicheln.

Er hing seinen Gedanken nach und bemerkte nicht dass Ginny durch den Kuss und das Streicheln wach geworden war. Sie beobachtete ihn eine Weile und sah dass er sich wirklich freute Vater zu werden, was sie ebenfalls glücklich machte.

Nach einigen Minuten sah Harry wieder zu ihr hinauf, da er bemerkt hatte dass sie wach war und ihn beobachtete.
Er sah ihr direkt in ihre strahlenden Augen und begann zu lächeln. Er richtete sich nun auf und legte sich nun wieder normal neben sie. Anschließend gab er ihr einen „guten Morgen“ Kuss und sagte:

„Guten Morgen Mrs Potter gut geschlafen?“

„Unbeschreiblich gut. Naja, bis mich jemand wach gekitzelt hat.“ Sagte sie grinsend.

„Oh, ich wollte dich nicht wecken, ich war im Moment bloß so unbeschreiblich glücklich…“

Sie legte ihm einen Finger auf den Mund und sagte: „Ist schon gut Harry, ich bin auch sehr glücklich. Wir sind nun verheiratet und werden bald Eltern. Außerdem fand ich das was du eben gemacht hast wirklich schön. Ich liebe dich Harry.“

„Ich liebe dich auch Ginny.“ Beide versanken in einem leidenschaftlichen Kuss.

Nach einiger Zeit lösten sie sich wieder voneinander, blieben allerdings eng umschlungen im Bett nebeneinander liegen. Kurz darauf sagte Harry:

„Weißt du Ginny, irgendwie habe ich nicht die geringste Lust aufzustehen. Am liebsten würde ich den ganzen Tag einfach nur hier mit dir im Bett verbringen und gar nichts tun.“

„Wirklich gar nichts tun?“ fragte sie mit einem leichten grinsen im Gesicht.

„Okay, fast gar nichts.“ Gab Harry ihr zur Antwort, da er bemerkt hatte worauf seine Frau hinaus wollte.

„Ja, so geht es mir auch. Einfach einen angenehmen Tag nur für uns hier im Bett verbringen und sich um das wohl des anderen kümmern. Ein schöner Gedanke.“

„Ja, nur leider wird es, so leid es mir tut, nichts daraus werden. Ich gut einer Woche fange ich in Hogwarts an und dafür muss noch einiges Vorbereitet werden und …“

Er wurde unterbrochen, da Ginny ihn einfach in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen hatte. Danach sagte sie:

„Ach komm schon Schatz, du kannst eh noch nichts dafür vorbereiten. Minerva wollte dir doch erst in zwei Tagen eine Liste schicken. Außerdem, wieso willst du dich auf dein Fach vorbereiten?
Du Unterrichtest Verteidigung gegen dunkle Künste. Du hast Voldemort besiegt, keiner ist in diesem Bereich besser als du.

Außerdem ist heute der erste Tag nach unserer Hochzeit, da wird uns eh keiner Belästigen wollen. Keiner wird uns stören. Wir sind also heute vollkommen für uns alleine. Bitte Harry, bleib im Bett und verwöhn mich, mach mich glücklich und umgekehrt. Ja?“

Sie sah ihn mit ihren großen braunen Augen an. Diesem Blick konnte er nicht widerstehen. Ein Blick in ihre wunderwollen Augen und er wurde schwach.

„Okay, du hast mich überzeugt.“ Er streichelte ihr über die Wange und sah ihr immer noch in die Augen. „Ja du hast Recht. Wir sollten die letzten Tage bevor ich nach Hogwarts gehe genießen. Also dann mein Schatz, komm h...“

Er wurde unterbrochen, als es an der Schlafzimmertür klopfte.

„Wer kann das denn sein?“ fragte Ginny.

„Keine Ahnung. Die einzigen die direkt ins Haus können sind wir und Ron und Hermine. Aber die beiden werde es wohl nicht sein. Die werden sich wohl auch zurückgezogen haben.
Alle anderen müssten, wenn sie zu uns wollten sich an der Tür anmelden damit wir bescheid wissen. Aber die werden und hoffentlich wenigstens heute in Ruhe lassen.“ Sagte Harry.

Er richtete sich so auf, dass er im Bett saß und rief: „Herein!“

Die Tür öffnete sich und die beiden waren erstaunt aus sie sahen dass Dobby das Zimmer betrat.
„Dobby? Was machst du denn hier?“ fragte Harry verwundert.

„Guten Morgen Harry Potter Sir und Guten Morgen Mrs Potter. Dobby wünscht Ihnen alles gute zur Hochzeit. Dobby wollte nur bescheid sagen dass Frühstück fertig ist und zudem noch ein paar Eulen mit Geschenken eingetroffen sind.“ Sagte der Elf.

„Danke Dobby, aber nenn mich doch endlich einfach nur Harry und meine Frau brauchst du auch nicht so förmlich anzureden.“ Sagte Harry freundlich.

„Genau Dobby, du kannst mich ruhig mit Ginny anreden, okay?“ meinte Ginny.

Dobby nickte und fragte: „Möchten Harry und Ginny Potter unten frühstücken, oder soll Dobby hier oben aufbauen?“

Harry blickte Ginny an und konnte an ihren Augen sehen was sie wollte. Er lächelte sie an und sagte:
„Gut Dobby, wir wollen uns heute einen gemütlichen Tag machen. Also bring bitte das Frühstück rauf. Du sagtest es seien auch einige Geschenke gekommen? Die bitte dann auch.“

Dobby verschwand und Harry wandte sich wieder seiner Frau zu.
„So und was machen wir heute, ich meine außer im Bett bleiben und nichts tun?“

„Das sehen wir wenn es soweit ist, aber jetzt lass uns gleich erst mal frühstücken.“

Sie zog ihn näher an sich ran und gab ihm einen leidenschaflichen Kuss, von dem sie sich erst wieder lösten als es erneut an der Tür klopfte und kurz darauf Dobby mit dem Frühstück das Zimmer betrat.

„Ich hoffe es schmeckt. Gebt bitte bescheid sollte noch etwas benötigt werden.“

Dobby ließ noch einge Päckchen neben dem Bett erscheinen und verschwand anschließend.

Harry nahm das Tablett und setzte sich wieder zu Ginny ins Bett, die sich an ihn lehnte.
„Und nun Harry möchte ich dass du mich verwöhnst.“ sagte sie lächelnd.

Harry tat dies natürlich und machte ihr das Frühstück bereit, fütterte sie hin und wieder und gab ihr zwischendurch immer wieder einen Kuss.

Als sie das Frühstück beendet hatten und Dobby das Tablett abgeräumt hatte, widmeten sich die beiden den Geschenken zu die Dobby gebracht hatte.

Sie öffneten gemeinsam das erste Geschenk, es war ein großes Paket, welches von den restlichen Weasleys, Remus und Tonks und den Grangers zusammengelegt worden war.
Es beinhaltete ein Paar Babysachen, sowohl magische als auch normale Muggelsachen und einige Bücher mit Ratschlägen über Kindererziehung usw, welche, so dachten beide wohl von Molly beigelegt worden waren. Außerdem befand sich ein Brief darin, auf dem sich alle anboten, Harry und Ginny bei allen aufkommenden Problemen, ob bei Kind oder sonst irgend einem Problem, aus zu helfen und sie zu unterstützen.

Ginny lehte an Harry an und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

Harry gab ihr einen Kuss und sagte: „Ja, wir haben schon eine Tolle Familie und wunderbare Freunde.“

„Ja, das ist wirklich ein schönes Geschenk.“ antwortete Ginny.

Sie öffneten noch weitere Päckchen, in denen hauptsächlich alles mögliche für ihr Kind war, wie Kleidung aber auch Spielzeug. Nach einigen weiteren Geschenken mit Babysachen hielt Harry einen Brief mit dem Hogwartssiegel in der Hand.

„Hm, der ist von Minerva. Mal sehen, wahrscheinlich ist es wegen nächster Woche.“ sagte Harry und öffnete den Brief.

// Sehr geehrter Mr Potter,

als erstes wünsche ich Ihnen und Mrs Potter nochmals alles Gute zur Hochzeit und hoffe dass sie sich in der nächsten Woche entspannen können.

Nun, aber zum Grund meines Schreibens. Wie besprochen fangen Sie Mr Potter zu beginn des neuen Schuljahres, am 1 September als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste in Hogwarts an.

Bitte erscheinen sie schon um 10.00 Uhr damit ich Ihnen Ihr Büro, und Ihre Räumlichkeiten zeigen kann und sie sich vorbereiten können.

Mit freundlichen Grüßen

Minerva McGonagall,
Schulleiterin von Hogwarts. //


Harry legte den Brief beiseite und blickte seiner Frau in die Augen wo er einen Ausdruck sah, den er gut kannte. Deshalb drückte er sie fest an sich und sagte:

„Keine Sorge Schatz, ich werde nicht in Hogwarts wohnen. Ich komme jeden Abend hierher nach Godrics Hollow, zu dir zurück. Versprochen. Die Wohnung in Hogwarts werde ich nur im Notfall, also wenn ich sehr viel zu tun habe, wie Prüfungen etc. benutzen. Aber dann werde ich dir vorher schon bescheid geben. Okay?“

„Ja, ich hatte schon befürchtet hier allein zu sein.“

Harry zog sie in einen Leidenschaftlichen Kuss von dem sie sich nach einigen Minuten lösten.

„Sollen wir weiter machen? Es ist bloß noch ein Geschenk übrig.“ fragte Harry.

Als seine Frau nickte öffneten sie das letzte Päckchen und zum vorschein kamen zwei kleine Handspiegel. Dabei lag ein Bief.

// Herzlichen Glückwunsch Mr und Mrs Potter zu Ihrer Hochzeit,

ich hoffe sie genießen die restliche freie Zeit und erholen sich etwas. Da Sie Mr Potter am 1 September nun als Lehrer anfangen und Ihre Frau wohl leider nicht so häufig sehen können und sie auch bald ein Kind erwarten habe ich mir überlegt ihnen diese Spiegel zu Schenken.
Es sind Zweiwegespiegel mit denen sie sich jederzeit erreichen können, sollte es ein Problem geben oder sonst etwas anliegen.

Einen dritten Spiegel habe ich, über den ich sie Mr Potter erreichen kann, wenn etwas sein sollte.

Ich werde sie im übrigen auch kontaktieren wenn die Geburt ihres Kindes beginnt und sie in Hogwarts sein sollten.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Bones
Heiler des St. Mungos
Arzt des Dorfes Gordics Hollow //


„Hey, das ist wirklich klasse, so können wir uns auch zwischendurch sehen und ich muss nicht immer Hedwig schicken. So geht es schneller.“ sagte Harry.

„Ja, wirklich toll.“ sagte Ginny und schaute sich den Spiegel an. „Mr Bones!“ sagte sie anschließend und Harry schaute sie irritiert an.

„Was ist mit Ihn Schatz?“

„Guten Tag Mrs Potter, wie ich sehe haben sie mein Geschenk bereits erhalten.“
sagte Mr Bones, dessen Gesicht gerade im Spiegel erschienen war.

„Ja, vielen Dank dafür, es ist wirklich schön.“ sagte sie.

„Ja, danke Mr Bones.“ sagte nun auch Harry.

„Nun denn, dann wünsche ich Ihnen beiden noch ein paar schöne Tage. Wir sehen uns dann ja spätestens bei der nächsten Untersuchung. Bis dann.“

Dann verschwand das Bild des Spiegels. Beide legten die Spiegel bei Seite und sorgten mit einem Schwung des Zauberstabes dafür dass das Geschenkpapier verschwand.

„So und was machen wir jetzt?“ fragte Harry und blickte Ginny dabei direkt in die Augen.

„Nun, da wir ja reichlich Zeit haben, würde ich vorschlagen wir nehmen erst mal ein schönes Entspannungsbad zu zweit. Was meinst du?“ gab sie als Antwort.

Harry brauchte gar nicht zu überlegen, er lächelte sie einfach an und hob sie hoch. Dann trug er sie ins Bad, wo er sie absetzte und mit seinem Stab die Wanne füllte und anschließend hineinstiegen.

Harry hatte sich zuerst in Wanne gelegt während Ginny nach ihm zugestiegen war und sich mit dem Rücken an ihn gelegt hatte. Sie ließen sich Zeit und entspannten sich eng aneinander gelehnt in der Wanne. Ginny hatte ihren Kopf auf Harry´s Brust gelegt, während er ihr leicht über den Bauch strich und ihr anschließend eine leichte Entspannungsmassage gab.

Nach ca. 2 Stunden verließen sie die Wanne und trockneten sich gegenseitig ab. Anschließend beschlossen sie einen Spaziergang durch das Dorf machen und dabei auch noch das Grab von Harry´s Eltern einen Besuch abzustatten.

Das Paar kehrte erst am späten Nachmittag zurück und begaben sich sofort ins Schlafzimmer, wo sie es sich wieder auf dem Bett gemütlich machten.

Es ploppte kurz und Dobby stand vor dem Bett und fragte:

„Dobby wollte fragen ob sie etwas zu essen wünschen und ob Dobby hier servieren soll.“ fragte der Elf.

Harry und Ginny sahen sich an und sie nickte ihm zu. „Was hältst du von ein Paar Belegten Broten?“ fragte er sie.

Sie nickte und und Dobby verschwand ohne dass Harry etwas sagen konnte, um nur einen Moment später mit einem kleinen Tablett mit Broten und einer Kanne Tee wieder aufzutauchen.

„Danke Dobby.“ sagte Harry und Dobby verschwand wieder.

Nach dem sie die Brote verzehrt hatten legten sie sich wieder aus Bett und Ginny zog Harry an sich und küsste ihn leidenschaftlich. Als sie sich voneinander lösten sah er ihr direkt in die Augen und er konnte erkennen dass sie mehr wollte.

So kam es dass sie sich nun voll und ganz dem anderen widmeten und sich gegenseitig verwöhnten bis sie schließlich erschöpft voneinander abließen.

„Das war schön, ich liebe sich Harry.“ sagte Ginny und schmiegte sich an ihn und legte ihren Kopf auf seine Schulter.

„Ich liebe dich auch mein Schatz. Dich und unser Kind.“ Er warf einen Blick auf seinen Wecker, der mittlerweile schon 21.30. anzeigte.
„Was meinst du, sollen wir schlafen Schatz?“ fragte er seine Frau.

Doch diese Antwortete nicht und als er zu ihr herunter sah, sah er dass sie ihre Augen geschlossen hatte und gleichmäßig atmete. Sie war eingeschlafen.

„Das bedeutet wohl ja.“ dachte Harry und löschte das Licht. Kurz darauf war auch er eingeschlafen.

So verging auch die letzte Woche. Harry und Ginny unternahmen viel alleine, ohne zu oft von Freunden oder Familie gestört zu werden. Sie genossen die letzten langen Tage die sie so lange gemeinsam verbringen konnten bis Harry nach Hogwarts musste.

Schließlich war es soweit, der 1. September war da und Harry machte sich gerade fertig um nach Hogsmeed zu apparieren.

Ginny wollte sich gerade von ihm verabschieden als Harry sie angrinste und sagte:

„Hey, ich hab da eine Idee. Komm doch einfach heute mit. Es ist eh nur die Einführung der Erstklässler und das Festessen. Außerdem will ich mit Minerva noch das mit der Wohnung klären. Da könntest du doch auch versuchen sie zu überreden. Was meinst du mein Schatz?“

„Echt? Und das geht? Ich würde liebend gerne mitkommen.“ sagte Ginny begeistert.

„Ich bin mir sicher das das geht. Und wenn nicht, bleibst du trotzdem.“ Ginny fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

„Bereit?“ fragte er und als sie nickte drückte er sie fester an sich und apparierte nach Hogsmeed.


Sie tauchten direkt vor dem Lokal, den drei Besen, auf und machten sich aneinander eingehakt, auf den Weg hoch zum Schloss.
Als die beiden an der Eulerei vorbeigingen konnten sie erkennen dass jemand am Eingang der Holzbrücke stand und anscheinend auf sie wartete.

Sie kamen näher und erkannten Ron und Hermine, die sie auch schon begrüßten:

„Hi Harry, hallo Schwesterherz, da seid ihr ja.“ Ron kam auf Harry und seine Schwester zu und umarmte beide kurz. Hermine tat es ihm gleich und sagte:

„Hallo, ihr beiden. Hab mir schon gedacht dass ihr zusammen hier her kommt.“

„Hallo. Na Ron bist du schon nervös? Immerhin wirst du gleich als Lehrer hier anfangen.“ Fragte Harry.

„Eigentlich nicht, aber was ist mit dir?“ fragte er zurück.

„Nun ja, ich bin schon etwas nervös.“ gab Harry zu.

Seine Freunde und seine Frau sahen ihn mit einem verwirrten Blick an.

„Was?“ fragte er schließlich.

„Also, Harry.“ begann Hermine. „Von dir zu hören dass du nervös bist, klingt etwas komisch. Vor allem da es sich um das Fach Verteidigung gegen die Dunklen Künste geht.
Ich meine, du warst in der Schule der Beste in diesem Fach, wir haben ein Jahr lang nach dunklen Gegenständen gesucht und versucht den Todessern zu entgehen und außerdem hast du Voldemort besiegt.
Also warum machst du dir Gedanken? Es gibt keinen Grund nervös zu sein.“

„Sie hat recht Harry, du bist einfach der beste in diesem Gebiet. Du schafft das doch ohne Probleme.“ sagte Ginny und sah ihm in die Augen.

Er erwiderte ihren Blick und sagte: „Ja ihr habt recht, warum Gedanken machen.“
Dann gab er Ginny einen Kuss und hauchte ihr ein „Danke“ ins Ohr.

„Okay, wir sollten dann mal ins Schloss gehen, wir sollten Minerva nicht warten lassen.“ sagte Harry.

Sie ginge über die Brücke und erreichten das Schlosstor, wo sie bereits von Argus Filch, dem Hausmeister erwartet wurden.

„Ah, na endlich Potter, dachte schon sie kommen wieder zu spät.“ knurrte er den vieren entgegen.

„Guten Tag Mr Filch. Könnten sie uns bitte ins Schloss lassen. Wir sind leicht spät dran.“ sagte Harry freundlich.

„Hm, gut. Potter, Weasley, folgen sie mir. Nein, nur Mr Potter und Mr Weasley.“ sagte Filch grimmig als auch Ginny und Hermine durch das Tor gehen wollten.

„Mr Filch lassen sie meine Frau und Hermine durch. Oder wollen sie das lieber mit der Direktorin klären?“ sagte Harry in einem Ton der keinen wiederspruch seitens des Hausmeisters dulden würde.

Filch knurrte etwas unverständliches und ließ auch Ginny und Hermine durch.


Als sie endlich am Schulleiterbüro angekommen waren, kam ihnen auch schon die Direktorin mit einem kleinen lächeln entgegen.

„Ah, Mr Potter, Mr Weasley, da sind sie ja. Und auch in Begleitung, das hatte ich mir gedacht dass sie ihre Frauen mitbringen.“

„Hallo, Minerva, entschuldigen sie bitte, aber wir wurden unten aufgehalten.“ sagte Harry. „Filch wollte Ginny und Hermine erst nicht hineinlassen, hat sich aber überreden lassen.“

„Aha, nun gut. Ich freue mich dass sie nun da sind. Dann kann ich ihnen nun ja ihr Büro und ihre Unterkünfte zeigen. Folgen sie mir.“ sagte sie.


Sie erreichten das Klassenzimmer für Verteidigung und Prof. McGonagall sagte:

„Nun Mr Potter, hier ist ihr Klassenraum. Da sie sich hier ja auskennen, muss ich ihnen den Raum sicherlich nicht zeigen. Ihr Büro ist wie sie wissen ebenfalle in diesem Raum. Es ist das selbe wie damals Prof Lupin in ihrem dritten Jahr hatte.

Am Anfang des Schuljahres wird der Kamin in ihrem Büro an das Flohnetzwerk angeschlossen, dann können sie von zu Haus aus hierher flohen.

Gut, dann gehen wir nun in den Lehrertrakt, dort befindet sich ihre Unterkunft, wo...“

weiter kam sie nicht da Harry sie unterbrach.

„Entschuldigen sie bitte dass ich sie unterbreche Minerva, aber wegen der Unterkunft habe ich ein Anliegen an sie.“

„Und das währe?“

„Nun, ich würde gerne, wenn dies ginge, nach dem Abendessen zurück nach Godrics Hollow gehen und dort, bei meiner Frau die Nächte verbringen.

Ich möchte so viel Zeit wie möglich mit ihr verbringen und mich bis zur Geburt des Kindes für sie da sein. Dies geht allerdings nur wenn ich auch Abend bei ihr bin und nicht nur jedes Wochenende.

Ich verspreche Ihnen auch dass ich morgens Pünktlich zum Frühstück hier erscheinen werde.
Das Zimmer hier in Hogwarts würde ich dann nur in Ausnahmefällen benutzen, wie wenn ich viel zu tun habe, wie bei Prüfungen und ähnlichen Dingen.

Ich bitte sie, Minerva stimmen sie zu.“

Er blickte der Direktorin direkt in die Augen, ebenso taten dies Ginny un ddie anderen beiden. Nach kurzen überlegen schüttelte sie den Kopf und seufzte:

„Hab ich denn eine Wahl Harry? Ich bin mir sicher sie würden sich, sollte ich nicht zustimmen, nachts heimlich auf den Weg machen, so wie sie es in ihrer Schulzeit schon getan haben, oder sie würden ihre Frau hierher holen.
Also gut, meinet wegen. Aber nur wenn sie wirklich pünktlich hier sind und guten Unterricht führen.“

„Versprochen Minerva, vielen Dank.“ sagte Harry.

„Ja, danke.“ sagte auch Ginny.

Die Direktorin tat die jedoch mit einem Wink ab und wandte sich nun Ron zu.

„Nun zu Ihnen Mr Weasley. Da sie ja die Lehrstelle für Flugkunst und Quidditsch antreten, welche nur halbtags ist, oder wenn sie benötigt werden, wird ihnen kein Büro gestellt. Ihnen wird zwar eine Unterkunft gestellt, jedoch denke ich dass sie es genauso machen wollen wie Ihr Freund oder?“

„Ja, das hatte ich eigentlich vor.“ gab Ron zur Antwort.

„Nun gut. Dann stelle ich es Ihnen nun frei bis zur Begrüßung der Schüler hier im Schloß zu bleibe oder nach hause zu gehen. Aber ich möchte dass sie beide heute Abend da sind. Aber auch die Anwesenheit von Ihnen beiden, Ginny, Hermine, währe erwünscht.
Ich möchte den Schülern schließlich bekannt geben was auf sie zukommt. Also dann, bis heute Abend.“

Nachdem sie sich verabschiedet hatten verbrachten die vier die restliche Zeit damit sich noch mal in Hogwarts und den Ländereien umzusehen und den Tag zu genießen.


Inzwischen waren die Schüler angekommen und die Häuserverteilung abgeschlossen. Der letzte Erstklässler hatte sich gerade an seinen Tisch gesetzt, als sich Prof. McGonagall erhob und das Wort an die Schüler richtete:

„Liebe Schüler, bevor ich das Abendessen eröffne, habe ich ihnen noch etwas mit zu teilen. Wie sie sicherlich schon bemerkt haben sitzen hier ein paar neue Gesichter vor ihnen.
Es hat sich eine kleine Änderung bei den Lehrkräften ergeben. Zum einen wird Madam Hooch in den Ruhestand gehen und ihr Lehramt an einen anderen Lehrer abgeben. Er wird das Fach Flugkunst unterrichten und der neue Quidditschschiedsrichter und Spielorganisator sein. Die Stelle übernimmt nun Professor Ronald Weasley.“

Ron erhob sich und die Schüler applaudierten. Man konnte aber auch leises gemurmel hören.

Dann erhob die Direktorin wieder das Wort:

„Prof. Weasley wird allerdings nur ein vielleicht anderthalb Jahre unterrichten. Danach wird er das Fach an seine Schwester übergeben die er vertreten wird. Sie kann im Moment nicht Unterrichten, da sie ein Kind erwartet und nach dieser Zeit die eigentliche Lehrerin sein wird. Ich stelle nun die kommende Professorin Ginerva Potter vor.“

Auch Ginny erhob sich und durch den Applaus konnte man deutliche Verwunderung und die Frage „Potter?“ hören.

„Kommen wir nun zum Fach Verwandlung. Ich selbst werde dieses Jahr dieses Fach unterrichten, werde es allerdings ebenfalls in ein bis anderthalb Jahren abgeben, da ich mit den Pflichten als Direktorin genug zu tun habe.
Die neue Lehrerin die mich ersetzen wird, kann dieses Jahr aus den gleichen Gründen wie Mrs Potter nicht unterrichten, auch sie erwartet ein Kind. Ich stelle nun vor. Mrs Hermine Weasley.“

Als der Applaus verstummte begann sie erneut:

„Jetzt noch ein letzter neuer Lehrer. Er wird das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichten. Mache von Ihnen kennen ihn aber ich bin sicher alle haben schon von ihm gehört.
Das Fach Verteidigung wird geführt von Professor Harry Potter.“

Als Harry sich erhoben hatte war die ganze Halle erfüllt mit Jubelschreien und Applaus. Als die Direktorin die Schüler wieder Beruhigt hatte, sagte sie:

„Da dies nun geklärt ist, Guten Appetit.“ dann erschien das Essen.


Nachdem alle Schüler das Abendessen beendet hatten und auch der letzte Schüler die große Halle verlassen hatte verabschiedeten sich die beiden Paare , nicht ohne dass Harry und Ron der Direktorin nochmals versicherten am nächsten morgen pünktlich zu sein, und machten sich auf den Weg in Harry´s Büro um von dort aus nach Hause zu flohen.

Harry und Ginny flohten gemeinsam als letztes und entstiegen wenig später den grünen Flammen in ihrem Kamin in Godrics Hollow. Ginny schlang Harry ihre Arme um den Hals, blickte ihm in die grünen Augen und sagte:

„Schatz ich möchte jetzt mit dir gemeinsam duschen und anschließend eine kleine wohltuende Massage von dir. Machst du das?“

„Aber immer. Du musst es nur sagen.“

Nach der gemeinsamen Dusche gab Harry ihr die versprochene Massage. Als er merkte dass sie eingeschlafen war ließ er von ihr ab und legte sich zu ihr. Er legte sich dicht an seine Frau und legte einen Arm um ihren Bauch, gab ihr einen Kuss auf die Wange und schlief wenig später ein.


Am nächsten Morgen wachte Harry durch einen kleinen Weckzauber auf. Er entzog sich vorsichtig der Umarmung Ginny´s, um sie nicht zu wecken und machte sich für seinen ersten Arbeitstag fertig, duschte, zog sich an und ging dann anschließend noch mal zu Ginny und gab ihr ein Kuss auf die Stirn.

„Ich bin heute Abend wieder da mein Schatz. Ich liebe dich.“ sagte er und bekam von ihr ein kleines lächeln und ein leises grummeln zu hören.

Er ging leise aus dem Schlafzimmer und stieg in den Kamin um in seinem Büro wieder auf zu tauchen.
Harry machte sich auf den Weg in die große Halle und nahm am Lehrertisch platz, begrüßte seine Kollegen und Frühstückte erst einmal.

Anschließend begab er sich zu seiner ersten Stunde. Er nahm einige ihm bekannte Geheimgänge und kam auch vor seine Schülern am Verteidigungsraum an. Gerade als er die Tür öffnen wollte erschienen sie auch schon.
Seine erst Stunde hatte er mit Schülern des dritten Jahrgangs und zu seinem Glück und Pech waren es Gryffindor und Slytherin.

„Guten Morgen, bitte treten sie ein und nehmen sie platz.“ sagte Harry und die Schüler begaben sich ohne große Probleme, selbst die Slytherins, auf ihre Plätze.

Als alle saßen lehnte Harry sich an das Lehrerpult und blickte erst einmal in die Runde und wandte sich dann an die Klasse:

„Hallo, liebe Schüler, ich denke mal ich brauche mich hier nicht wirklich jemandem vor zu stellen, aber ich tue es trotzdem. Also ich bin Harry Potter und von nun an ihr Lehrer in diesem Fach.“

Er machte eine kleine Pause und sah sich seine Schüler, die alle aufmerksam da saßen und aufpassten, an. Selbst die Slytherins hörten ihm zu und machten keinerlei anstalten den Unterricht zu stören.

„Nun, da dies meine erste Stunde ist habe ich mir vorgenommen, da wir jetzt bloß eine einzelne Stunde haben, einen kleinen Test zu schreiben, um zu testen was sie können und wobei sie noch Hilfe brauchen.

Da ich sehe dass ihnen einige Fragen auf der Zunge liegen die nicht wirklich mit dem Unterricht zu tun haben, bitte ich sie diese erst einmal zurück zu halten. In der nächsten Einzelstunde werde ich diese Beantworten. Nun allerdings bitte ich sie diese Fragebögen auszufüllen.“

Er schwang einmal seinen Zauberstab und einige kleine Stapel Blätter flog auf die Schüler zu und bei jedem legte sich ein Exemplar auf den Tisch.

„Auf mein Zeichen können sie beginnen und sollten sie vor ende der Stunde fertig sein heben sie die Hand, ich sammle Ihren Test ein und sie können dann den Raum verlassen und den Rest der Zeit für sich nutzen.

Also dann, los geht´s.“

Die Schüler begannen ihre Blätter aus zu füllen und Harry blickte auf seine Schüler und erinnerte sich an seine Zeit hier als Schüler und an seine jetzige Zukunft mit seiner großen Liebe als seine Frau und der baldigen Geburt seines Kindes.

Als es dann klingelte sah er dass fast alle Schüler geblieben waren und geschlossen ihren Test abgaben.
Ja jetzt konnte der normale Teil seines Lebens als Lehrer in Hogwarts beginnen.


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