Auferstanden - Entdeckungen
von MelRU
Hallo ihr tollen Kommentarschreiberlinge,
trotz des guten Wetters habt ihr geschrieben, vielen herzlichen Dank. (Reviewantworten wieder unten) Dieses Kapitel (und die darauffolgenden), dĂŒrften fĂŒr alle, welche sich sehr fĂŒr die Horkruxe interessieren, ziemlich ansprechend werden!
Dieses Kapitel ist mal wieder ein bisschen lĂ€nger geworden, ich hoffe ihr freut euch darĂŒber! Leider ist es noch nicht gebetat ... ich weiĂ nicht, wie das jetzt weitergeht, es tut mir Leid!
Auf jeden Fall wĂŒnsche ich euch nun viel SpaĂ beim lesen!
Kapitel 33
Entdeckungen
Am Freitagabend, kurz vor dem Abendessen, saĂ Harry mit seinen Freunden im Gemeinschaftsraum. Sie hatten sich ihre LieblingsplĂ€tze am warmen Kaminfeuer ergattert. WĂ€hrend Hermine ihrem Freund bewies, dass sie ihm beim Schachspielen in nichts nachstand, erzĂ€hlte Neville Ginny und Harry etwas von einer kĂŒrzlich entdeckten Pflanze aus Australien. Dieses GewĂ€chs konnte anscheinend bestimmte Krebsarten heilen.
Doch Harry hatte sich vor einiger Zeit geistlich verabschiedet und sah, seinen eigenen Gedanken nachgehend, beim Fenster hinaus auf die riesigen LĂ€ndereien von Hogwarts. FĂŒr diese Uhrzeit war es noch immer ziemlich hell, man merkte, dass sich der Winter nun endlich zurĂŒck zog. Auf den Feldern stieĂen nun die unterschiedlichsten Pflanzen hervor. Alles begann wieder zu blĂŒhen und zu gedeihen.
Man sah wie die ersten zarten BlĂŒten ihre Köpfchen streckten und die letzten warmen Sonnenstrahlen, welche auf die Erde vielen, genossen.
LĂ€chelnd sah er zur HĂŒtte des WildhĂŒters. Sein groĂer Freund hatte sich mit ihrer Hilfe ein kleines Blumenbeet angelegt. Neben dem groĂen KĂŒrbisbeet und dem Gehege der neuen KnallrĂŒmpfigen Kröter fĂŒr die ViertklĂ€ssler, sah es irgendwie verloren aus. Harry dankte Hagrid im Stillen dafĂŒr, denn er wusste, dass der Halbriese in damit etwas von den schrecklichen Geschehnissen ablenken wollte. Doch jeden Tag wurde von mehr Angriffen berichtet. Auch die Neuwahl des Ministers wurde von einem schrecklichen Artikel von ĂberfĂ€llen ĂŒberschattet.
Bei den Gedanken an die Neuwahl des Ministers, musste Harry wieder grinsen. Kingsley Shacklebolt, war zum neuen Minister gewĂ€hlt worden. Harry freute sich, dass der freundliche und witzige Auror mit der tiefen, beruhigenden Stimme der neue Minister der Zauberwelt war. Harry kannte ihn durch den Orden des Phönix und war sich sicher, dass sie mit ihm als Minister eine wesentlich gröĂere Chance hatten, diesen Krieg zu gewinnen.
Sein Vater hatte ihm berichtet, dass Kingsleys erste Amtshandlung ein Treffen mit den Ministern aus anderen LĂ€ndern gewesen sei, um sie um Hilfe zu bitten. Etwas, wofĂŒr Fudge zu feige gewesen war.
Bei dem Gedanken an seinen Dad, musste Harry leise seufzen. Obwohl er und Sirius jetzt hier in Hogwarts wohnten, bekam er sie so gut wie nie zu Gesicht. Ab und zu sah er sie, ĂŒberarbeitet und mĂŒde am Lehrertisch sitzen und frĂŒhstĂŒcken, aber er hatte nie genug Zeit um mit ihnen zu reden. Meist waren James und Sirius schon vor dem FrĂŒhstĂŒck in ihr BĂŒro gefloht und erst sehr spĂ€t am Abend zurĂŒckgekommen.
Nur einmal hatte er es geschafft ein kurzes GesprĂ€ch mit seinem Vater zu fĂŒhren, dabei hatte sich sein Dad fĂŒr seine VernachlĂ€ssigung entschuldigt und ihm versprochen, dass sie am Wochenende mehr Zeit fĂŒr ihn hatten und ihn auf den neuesten Stand bringen wollten. Harry hatte seinen Dad erklĂ€rt, dass das schon in Ordnung sei, er konnte sich vorstellen, dass im Ministerium und im Orden momentan alles drunter und drĂŒber ging. Daraufhin hatte ihn sein Dad noch einmal an sich gedrĂŒckt und war dann auch schon wieder den Gang entlang gehetzt.
In Hogwarts versuchten sie alle ihren gewohnten Ablauf zu leben, aber es wurde von Tag zu Tag schwieriger, da die Zeitungen noch immer mit Schreckensnachrichten nur so gefĂŒllt waren, wodurch sich viele in Angst und Schrecken versetzen lieĂen.
Gestern beim FrĂŒhstĂŒck waren sogar die Pavati Zwillinge von ihren Eltern abgeholt worden. Sie hatten sich zwar geweigert die Schule zu verlassen, doch im Endeffekt waren sie mit hĂ€ngenden Köpfen ihren Eltern aus der GroĂen Halle gefolgt. Und dies war kein Einzelfall geblieben.
Harry schĂŒttelte kurz seinen Kopf. Nein, er wollte jetzt nicht mehr darĂŒber nachdenken. Er sah wieder hinunter zum Beet und dachte an die Nachmittage, wo sie in ihren Freistunden dort unten gearbeitet hatten. Es hatte ihnen allen eine Menge SpaĂ gemacht. Einmal hatte es zu regnen begonnen und Ron war auf die brillante Idee gekommen, eine Schlammschlacht zu veranstalten. Als sie dann triefend nass und verdreckt in die Halle geschlendert kamen, niemand hatte an einen Sauberkeitszauber gedacht, hatte Professor McGonagall nur die Nase gerĂŒmpft und ihnen empfohlen sich grĂŒndlich vor dem Abendessen zu waschen.
LĂ€chelnd dachte Harry an diesen Tag zurĂŒck. Als sie sich dann noch nach dem Abendessen mit Draco und Blaise im Raum der WĂŒnsche zum trainieren getroffen hatten und Ron ihnen von seiner genialen Schlammschlacht erzĂ€hlt hatte, war Blaise total aus dem HĂ€uschen gewesen. Sie mussten ihm versprechen, auch mit ihnen einmal eine Schlammschlacht zu machen. Doch wĂ€hrend Blaise sich wie ein Kind darĂŒber freute, hatte Draco nur ein angewidertes Gesicht gemacht. Es hatte ausgesehen, als ob er Dreck unter der Nase gehabt hatte.
Kurz lachte Harry, bei den Gedanken an diesen Gesichtsausdruck auf, wodurch sich Neville und Ginny ihm zuwandten. âTut mir Leid, ich musste gerade an etwas Lustiges denken.â Neville nickte nur grinsend und begann erneut ein GesprĂ€ch mit Ginny. Seine Freundin lĂ€chelte ihn warm an, drĂŒckte kurz seine Hand, ehe sie sich wieder Neville zuwandte und interessiert zuhörte.
WÀhrend Harry seine Freundin beobachtete wurde ihm wieder ganz warm ums Herz. Er liebte es ihr zuzusehen, egal was sie gerade machte. Wenn sie gerade einen Aufsatz schrieb und konzentriert auf das Blatt Pergament starrte oder auf ihrer Feder herum kaute. Wenn sie gerade ein Buch las und vertrÀumt mit ihren Haarspitzen spielte. Wenn sie enthusiastisch von etwas erzÀhlte und ihre wunderschönen haselnussbraunen Augen vor Begeisterung glitzerten.
Er liebte auch ihre Aufopferung, sie zeigte immer vollen Einsatz und gab ihr Bestes. Sei es nun bei ihren tÀglichen Training, beim Quidditch oder beim Blumen pflanzen. Harry musste sich bei dem Gedanken schon wieder das Lachen verkneifen. Er dachte daran, wie sie gemeinsam die Lilien eingepflanzt hatten. Hagrid hatte gemeint, dass sich jeder seine Lieblingsblumen aussuchen durfte und einpflanzen sollte. Da sich die Jungs nur unbeholfen angesehen hatten, hatten die MÀdchen kurzerhand das Ruder in die Hand genommen.
Kurz darauf war Ginny mit einer Hand voll Blumenzwiebel auf ihn zugestampft und hatte ihm erklĂ€rt, dass das Lilien waren, die Lieblingsblumen seiner Mum. LĂ€chelnd hatten sie sich dran gemacht, sie einzupflanzen. Noch immer schwirrte das Bild in seinen Gedanken herum, wo Ginny im Beet gekniet war und sich gerade den SchweiĂ von der Stirn gewischt hatte, nur um dann etwas Erde vom Handschuh im Gesicht kleben zu haben. Harry hatte ihr die Erde lachend aus dem Gesicht gewischt, wofĂŒr er ein umwerfendes LĂ€cheln geschenkt bekommen hatte. Er war sich nicht sicher, ob Ginny wusste, dass sie ihm mit diesem LĂ€cheln immer aus der Fassung brachte. Wahrscheinlich schon.
Wieder einmal beglĂŒckwĂŒnschte er sich selbst fĂŒr die Wahl seiner Freundin. Und war ihr so dankbar, dass sie es mit ihm aushielt und ihn so akzeptierte wie er war. Er war nun mal kein Romeo und hoffnungsloser Romantiker oder Charmeur, so wie viele MĂ€dchen sich einen Harry Potter âHoffungstrĂ€ger der Zauberwelt vorstellten. Er war nun mal einfach nur Harry und er hĂ€tte keine bessere Freundin als Ginny finden können.
Sie liebte, im Gegensatz zu vielen anderen MĂ€dchen Quidditch, konnte perfekt Kontra geben, kicherte nicht so blöd herum wie all die anderen, verstand und unterstĂŒtze ihn immer ...
âHarry! Du starrst!â, holte Ginnys Stimme in aus den Gedanken. Erst jetzt bemerkte er, dass Hermine und Ron ihr Schachspiel beendet hatten und ihn sowie Neville und Ginny erwartungsvoll ansahen. Sein verwirrtes âĂh was?â, brachte sie alle zum Lachen.
âEs ist Zeit zum Abendessen, Kumpel. Und jetzt beeil dich, ich hab nĂ€mlich mĂ€chtigen Hunger!â, trieb sein bester Freund ihn zur Eile.
So machten sie sich auf den Weg zur GroĂen Halle. WĂ€hrend Ron mit seinem Sieg gegen Hermine prahlte, formte Hermine, die hinter Ron herging, mit ihren Lippen die Worte: âIch habe ihn gewinnen lassenâ woraufhin sich die anderen ein Lachen nicht verkneifen konnten, wodurch Ron aus dem Konzept gebracht wurde. Lachend und tratschend kamen sie in der Halle an und setzten sich an den Gryffindortisch.
Harrys erster Blick galt dem Lehrertisch um nach seiner Mum zu sehen. Diese saĂ aber wie gewöhnlich an ihren Platz und unterhielt sich grinsend mit Tonks. Sein nĂ€chster Blick wanderte zum Slytherintisch und suchte nach einem platinblonden Haarschopf. Es dauerte auch nicht lange, bis er ihn gefunden hatte. Zufrieden stellte er fest, das Draco schon wieder etwas besser aussah. Kurz dachte er an das GesprĂ€ch, welches sie beide am Montag nach dem Mittagessen gefĂŒhrt hatten.
*
Am Gryffindortisch wartete schon Ginny auf sie. âOh Schatz! Wie gehtâs dir?â, fragte sie besorgt, als er sich neben sie setzte. âBesser, danke!â, er versuchte sie beruhigend anzulĂ€cheln und drĂŒckte leicht ihre Hand.
âOh, fast hĂ€tte ich es vergessen. Blaise hat mich vorher, als ich ihm auf dem Gang begegnet bin gefragt, ob wir uns mit ihm und Draco nach dem Mittagessen im Raum der WĂŒnsche treffen könnenâ, erinnerte sich Ginny.
Harry suchte den Slytherintisch nach den beiden ab und fand sie auch relativ schnell, da man Dracos Haare ja nicht wirklich ĂŒbersehen konnte. Nur wie sollte er jetzt mit ihnen Kontakt aufnehmen? Er hatte GlĂŒck, denn genau im selben Moment sah Draco zu ihnen herĂŒber. Er deutete dem Slytherinprinzen ein leichtes Nicken an und dieser verstand.
Kurze Zeit spĂ€ter trafen Harry, Ginny, Hermine und Ron im Raum der WĂŒnsche ein, wo die beiden Slytherins schon auf sie warteten.
Sofort war Draco von der gemĂŒtlichen Sitzecke in der Mitte des Raumes aufgesprungen, hatte Harry am Arm gepackt und ihn in eine entferntere Ecke gezogen. WĂ€hrend sich Blaise und die anderen artig zur Sitzgruppe setzen und mit ĂŒbertriebener LautstĂ€rke sprachen.
Erst als sie in der Ecke standen, zog Draco Harry in seine Arme. Auch wenn er mit den anderen befreundet war und sich bei ihnen âgehen liesâ, hieĂ das nicht, dass es ihm leicht fiel Trauer zu zeigen. Die einzigen Menschen, die ihn hatten weinen sehen, waren seine Mum, Lorelei, Blaise und Harry und nach Dracos Meinung reichte das auch vollkommen.
Harry drĂŒckte Draco fest und fragte sich, ob diese Umarmung ihn trösten sollte oder ob sich Draco trösten wollte. Erst jetzt wurde ihm schmerzlich bewusst, dass auch Draco sehr viele schöne Erfahrungen in diesem Haus gemacht hatte. Fest drĂŒckte er seinen blonden Freund und hoffte, dass er ihn damit etwas von der WĂ€rme gab, welche ihm sein Dad gegeben hatte.
Als sie sich von einander trennten, wischte sich Draco kurz ĂŒber die Augen und sah Harry kurz beschĂ€mt an, doch dieser tat es mit einer Handbewegung ab.
âWie gehtâs dir?â, brach es als erster aus Harry heraus. Verwundert hob Draco eine Augenbraue âDas sollte ich eigentlich dich fragen, oder?â, meinte er mit einen schiefen LĂ€cheln. âSehe ich den wirklich so beschissen aus, wie Blaise sagt?â
âEin Bisschenâ, grinste Harry schief. Draco schnaubte, konnte sich aber ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, bevor er wieder ernst wurde. âScherz beiseite! Wie gehtâs dir wirklich? Wissen die Erwachsenen mehr? Warum wurden diese Leute angegriffen? Warum âŠâ
âStop! Draco, vergiss nicht Luft zu holen.â Als Draco ihn böse ansah, begann er rasch weiter zu sprechen. âMir gehtâs wieder gut! Jetzt sieh mich nicht zu unglĂ€ubig an. Mein Dad und meine Mum haben mich wieder aufgebaut, okay? Und was das andere betrifft, sollten wir uns wieder hinsetzen, Blaise möchte es sicherlich auch wissen.â
Draco nickte kurz, ehe er noch schnell fragte: âWie gehtâs deinen Eltern und Sirius?â
Harry seufzte leise: âMum hat geweint - verstĂ€ndlich, aber Dad hat sie wieder runter gebracht. Sirius hat sich die Schuld daran gegeben, frag jetzt nicht, ich werde es dir bei den anderen dann gleich erklĂ€ren, okay? Gut! Und Dad? Ich glaube, dass er auch ziemlich fertig ist, aber er hat es nur nicht wirklich gezeigt. Ich glaube er wollte fĂŒr uns alle stark sein. Jetzt schĂ€m ich mich sogar ein bisschen dafĂŒr, dass ich geheult habeâ, nuschelte er zum Schluss leise.
âDu hohle Nuss! DafĂŒr brauchst du dich nicht schĂ€men! Sogar ich hab geheult! Und es ist nicht mal mein zuhause ⊠auch wenn es sich so angefĂŒhlt hat.â
Kurz Zeit standen sie schweigend beieinander, ehe Harry die Stille durchbrach âWir sollten zu den anderen zurĂŒck.â âJa, gehen wir.â
So setzten sie sich zu den anderen, welche einstweilen ĂŒber Gott und die Welt geredet hatten und Harry begann erneut zu erzĂ€hlen, was sich im BĂŒro der Direktorin zugetragen hatte.
*
Wie wenn Draco seinen Blick gespĂŒrt hĂ€tte, blickte er auf und sah ihn an. Harry lĂ€chelte ihm kurz unbemerkt zu, ehe er sich an seine Freunde wandte, die das gestrige Training noch einmal besprachen. Sie hatten es sich angewöhnt sich gegenseitig etwas genauer zu beobachten und sich einander zu helfen und den anderen auf Fehler hinzuweisen. Erfreut hatten sie festgestellt, dass dadurch ihre Leistungen rapide anstiegen. Durch ihr Training hatten sie auch ihren MitschĂŒlern im Unterricht einiges voraus, was sich auch positiv auf ihre Noten auswirkte.
Als sie ihr Abendmahl beendet hatten und aus der GroĂen Halle schritten, fragte Harry seine Freunde: âWollt ihr wirklich nicht mitkommen, wenn ich mich mit Dad und Sirius in Mums BĂŒro treffe?â
âNein, denn ich bin mir sicher, dass du auch einmal Zeit allein mit deiner Familie brauchst!â, kam es bestimmt von Hermine. Neville und Ron nickten bekrĂ€ftigend. âUnd wenn sie etwas Wichtiges herausgefunden haben, dann sagst du es uns einfach spĂ€ter.â FĂŒr diesen Kommentar bekam Ron einen giftigen Blick von seiner Freundin und einen Lacher von Harry.
WĂ€hrend sich Ron mit einem âWas?â zu Hermine drehte, wandte sich Harry an seine Freundin. âUnd du willst auch nicht mitkommen, Honey?â
âWenn du es unbedingt möchtest, komme ich mit. Aber ich hab einer ErstklĂ€sslerin Nachhilfe in Zauberkunst versprochen, also âŠâ âNein, dass ist schon in Ordnung, dann geh ich eben alleine.â
âBestell ihnen schöne GrĂŒĂe von uns, okay?â âJa, werde ich machen.â Und so trennten sich die Wege der Freunde, wĂ€hrend sich die anderen Gryffindors auf den Weg in den Gemeinschaftsraum machten, begab sich Harry zum BĂŒro seiner Mutter.
Dort angekommen trat er, ohne zu klopfen ein und sah seine Eltern und Sirius bei der gemĂŒtlichen Sitzecke sitzen. Kurz blieb er im TĂŒrrahmen stehen und sah ihnen zu wie sie bei einer dampfenden Tasse Tee miteinander redeten, bis ihn sein Vater entdeckte. âHarry! Schön das du da bist. Komm rein und setzt dich zu uns!â
LĂ€chelnd trat er zu ihnen und lieĂ sich zwischen seiner Mum und seinem Dad fallen. Lily lieĂ es sich nicht nehmen ihm einen kurzen Kuss auf die Wange zu drĂŒcken und sein Dad legte ihm einen Arm um die Schulter. Harry saĂ einfach nur zwischen ihnen und genoss diese FĂŒrsorglichkeit.
âWie gehtâs dir Kurzer?â, fragte Sirius, welcher das Ganze lĂ€chelnd beobachtet hatte und nun seinen Patensohn ebenfalls eine dampfende Tasse Tee in die Hand drĂŒckte. âDanke! Mir gehtâs ganz gut soweit. Nur etwas erschöpft ⊠die Woche war ziemlich anstrengendâ, seufzte Harry, bevor er sich seinen Dad und Sirius genauer ansah. Beide sahen etwas ungesund aus und hatten dunkle Ringe unter den Augen. âAber wenn ich euch so ansehe, dann war meine Woche wohl ein Klacks im Gegensatz zu eurer, oder?â
âNaja, es war kein Zuckerschlecken. Die ganzen Befragungen und weitere Angriffe. Der letzte Angriff hat uns einen unserer besten MĂ€nner und einen neuen Rekruten gekostenâ, sagte Sirius leicht niedergeschlagen.
âDas tut mir Leid. Habt ihr bei den Befragung schon etwas herausgefunden?â âNichts. Rein gar nichts! Wir haben schon fast alle Angestellten der Top Secret Abteilung und alle Ordensmitglieder bis auf die Weasleys und den NeuzugĂ€ngen schon befragt. Bisher war keiner dabei, der ansatzweise verdĂ€chtigt werden könnte oder als Spion in Frage kommen könnte.â
Harry seufzte, das waren wirklich keine besonders guten Nachrichten. âHaben die im Ministerium schon eine Ahnung davon, dass es sich bei den Opfern der AnschlĂ€gen um Ordensmitglieder gehandelt hat?â, wollte Harry nun wissen.
âNein. Ein paar Kollegen haben zwar mal so eine Bemerkung in den Raum geworfen, aber Kingsley erstickt alle Entwicklungen in diese Richtung im Keimâ, antwortete ihm James.
âKingsley? Aber er ist doch jetzt Minister! Was macht er dann im AurorenbĂŒro?â, kam es verwundert von Harry
âJa und? Er wĂ€re nicht unser alter King wenn er uns jetzt im AurorenbĂŒro im Stich lassen wĂŒrde. NatĂŒrlich geht er seinen Aufgaben als Minister nach. Heute haben sie eine Verhandlung, dieses Mal ist sogar der Premierminister der Muggel dabei. Kingsley hĂ€lt es fĂŒr wichtig. Das auch die Muggel von der drohenden Gefahr gewarnt werden.â
âDas finde ich auch gut! Wen will Kingsley eigentlich um Hilfe bitten?â
âKing hat es sich nicht nehmen lassen alle Minister persönlich um Hilfe zu bitten. Er hat fast die ganze Woche gebraucht mit allen ein GesprĂ€ch zu fĂŒhren. Heute haben sie eine groĂe Versammlung, mit den Zauberministern, die ihre Hilfe angeboten haben. Warte kurz ⊠Hier habe ich eine Liste mit den Ministern der heutigen Versammlung.â Mit diesen Worten ĂŒberreicht Sirius ein zerknittertes zusammengefaltetes Pergament, welches er aus seiner Hosentasche gezogen hatte.
Harry besah sich die Liste, auf der in Sirius geschwungener Handschrift stand:
Vertreter der LĂ€nder:*
Ăsterreich: Raphael Reich
Deutschland: Annette-Marie Schubert
Spanien: Ramon Diaz
Italien: Luca Sole
Frankreich: Louis Le Mason
Irland: Sean Ă Briain
Schweden: Erik Svensson
Norwegen: Linnea Christensen
Finnland: Elias VÀnskÀ
DĂ€nemark: Cecilie Svenssen
Ungarn: Vivien Ilona
USA: Jack Connor
âSo viele LĂ€nder wollen uns helfen?â, fragte Harry verwundert. Als sein Dad kurz nickte, sagte er entrĂŒstet: âUnd Fudge wollte niemandem um Hilfe bitten! Dabei gĂ€be es so viele, die uns helfen möchten! Je mehr VerbĂŒndete wir auf unserer Seite haben, umso höher sind unsere Chancen diesen Krieg zu gewinnen!â
âDas war einer der GrĂŒnde, warum viele eine Neuwahl fĂŒr das Beste hielten. Fudge Sturheit und Angst hĂ€tten fĂŒr uns alle die sichere Niederlage bedeuten könnenâ, stimmte Lily ihrem Sohn zu.
Kurz verfielen sie in Schweigen, welches von Harry gebrochen wurde. âHabt ihr auch etwas ĂŒber den Horkrux herausgefunden?â
Nachdem Harry den schnellen Blickwechsel der Erwachsenen beobachtet hatte, richtete er sich neugierig auf. âUnd?â
âWir haben nach den Klippen gesucht, die du uns gezeigt hastâ, begann James langsam. âWir habe herausgefunden, dass sie in diesem Waisenhaus jeden Sommer eine Woche nach Ipswich fahren, um den Kindern das Meer zu zeigen. Dort konnten sie am Stand spielen, im Meer schwimmen oder mit dem Booten auf Meer hinausfahren, aber natĂŒrlich nur so weit, sodass die Aufpasserinnen sie auch sehen konnten. Bei diesem Ausflug gab es einmal einen Zwischenfall, bei dem zwei Jungen verletzt wurden. Darin verwickelt war Tom Riddle.â
âAls wir die Namen der Jungen heraus gefunden hatten, haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt um diese zwei Jungen von damals zu finden. Und das haben wir auch. Angeblich sind sie so weit aufs Meer hinaus gefahren, sodass sie die Klippen sehen konnten. Riddle wollte unbedingt dort hin, weil ihn dieser Ort fasziniert hat. Die Jungs hatten sich zwar gestrĂ€ubt, aber sie hatten zu viel Angst vor ihm als dass sie ihm widersprochen hĂ€tten. Doch was weiter passiert war, wissen sie nicht mehr. Höchstwahrscheinlich hat er ihnen das GedĂ€chtnis gelöschtâ, erklĂ€rte Sirius zu Ende.
âDas heiĂt ihr wisst wo diese Klippen sind?â âJa, wir wissen es.â Harry bemerkte, dass sich die Erwachsenen schon wieder ernste Blicke zuwarfen. âWas?â Er hasste es, wenn etwas vor ihm verheimlich wurde. âTom Riddle war dort jedes Jahr, und so viel wir wissen, war es wirklich sein damaliger Lieblingsort. Er hat dort sicher viele Fallen gestellt um seinen Horkrux zu schĂŒtzenâ, sagte Sirius langsam. âDas ist mir schon klarâ, meinte Harry verwirrt. Auf was wollten sie bitte hinaus?
âUnd wir haben dir versprochen, dass wir dir sagen, wenn wir dort hin gehen, aber âŠâ âIhr wollt nicht, dass ich mitkomme, stimmtâs?â, kam es bockig von Harry. Das konnte doch nicht ihr ernst sein. Verstanden sie wirklich nicht, dass das eigentlich seine Aufgabe wĂ€re? Oder wollten sie es nicht verstehen?
âHarry, das Ganze kann sehr gefĂ€hrlich werden!â, versuchte sein Dad ihm die Sache zu erklĂ€ren. âEs ist mir egal, ob es gefĂ€hrlich wird, oder nicht! Wenn ich frĂŒher oder spĂ€ter, wohl eher frĂŒher als spĂ€ter Voldemort gegenĂŒber stehe ist es auch gefĂ€hrlich! Und ich hĂ€tte sicher ein besseres Gewissen wenn ich wĂŒsste, dass ich schon mehrere gefĂ€hrliche Situationen hinter mir habe! FĂŒr was habe ich bitte die ganze Zeit mit den anderen trainiert? Irgendwann muss ich meine neu erlernten FĂ€higkeiten da drauĂen testen! Egal wie sehr ihr mich davor schĂŒtzen wollt, irgendwann muss ich mich dem was da drauĂen lauert stellen!â, rief er aufgebracht. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er wĂ€hrend seiner Predigt aufgesprungen war.
Er holte einmal tief Luft, ehe er seine Eltern und Sirius wieder ansah. Er bemerkte, dass Sirius und James Lily mit einem âIch hab es dir doch gesagt- Blickâ ansahen.
Lily seufzte ergeben: âDu bist genauso stur wie dein Vater, weiĂt du das?â, mit einem traurigen LĂ€cheln streckte sie ihre Hand nach Harry aus. âSetzt dich bitte wieder Schatz.â
Kurz sah Harry sie nur verstĂ€ndnislos an, ehe er ihrem Wunsch nachkam und sich wieder zwischen ihr und James setzte. âDie zwei haben gesagt, dass sie dich mitnehmen werden, da sie es dir versprochen hatten. Ich war diejenige die wollte, dass du hier bleibst. WeiĂt du, es ist fĂŒr mich nicht immer leicht, dass du schon ein 15-jĂ€hriger junger Mann bist. FĂŒr mich bist du noch immer mein kleiner Sonnenschein. Ich habe einfach Angst, dich wieder zu verlieren. Verstehst du? Ich habe einfach eine Heidenangst davor, dass du so weit weg bist an einen Ort, wo es sicher gefĂ€hrlich wird und ich nicht bei dir sein kann um dich zu schĂŒtzen.â
âMum, Dad und Sirius sind tolle Auroren. Du brauchst keine Angst um mich zu habenâ, flĂŒsterte Harry leise mit TrĂ€nen in den Augen. Es war fĂŒr ihn immer wider ĂŒberwĂ€ltigend, wenn ihm bewusst wurde, dass es so viele Menschen gab, welche sich Sorgen um in machten.
âIch weiĂ mein Schatz, und ich weiĂ auch, dass du dich selbst verteidigen kannst. Aber es ist fĂŒr keine Mutter leicht, ihr Kind in die Schlacht ziehen zu lassen.â
âIch verspreche dir, dass ich auf mich aufpassen werde. Und Sirius und Dad werden es sicher auch tun. Wir werden diesen Horkrux finden und vernichten, genauso wie all die andern. Und danach werden wir diesen fiesen Saftsack krĂ€ftig in den Arsch treten.â
âSprache, Harry!â, rĂŒgte ihn seine Mutter leicht, worĂŒber die anderen nur schmunzeln mussten. âAlso, du darfst mit, aber nur unter ein paar Bedingungen: Du wirst sicher deinen Freunden davon erzĂ€hlen und ich glaube ich liege richtig in der Annahme, dass sie dich sicher begleiten wollen. Aber es ist einfach zu gefĂ€hrlich. Je weniger wir sind, umso besser und sicherer ist es. AuĂer deinen Freunden darf es niemand erfahren. Hast du mich verstanden? Gut. Und du wirst jeden Befehl den Sirius und ich dir geben werden befolgen!â, ernst sah James seinen Sohn an. Dieser nickte entschlossen. âGut. Wir werden Morgen nach dem Abendessen abreisen. Genauergesagt um Punkt Sechs. Wenn du nicht da bist, gehen wir ohne dich, verstanden?â âAlles klarâ âNa dann ist es endlich beschlossene Sache!â, sagte Sirius und grinste leicht, genau so wie Harry und James, nur Lily lĂ€chelte etwas traurig in Harrys Richtung.
Den restlichen Abend, wandten sich die vier eher erfreulicheren und lustigeren GesprĂ€chen zu. So erzĂ€hlen James und Sirius Harry, dass der Aufbau und der neue Schutz ihres Hauses schon im vollen Gange waren und danach gaben die beiden Rumtreiber noch einige Anekdoten aus ihrer Rumtreiberzeit zum Besten. Auf Harrys Frage, ob ihnen nie die Geschichten ausgehen wĂŒrden, hatten die beiden nur gelacht.
Kurz vor Mitternacht, Lily war kurz vorher schon zu Bett gegangen und hatte ihnen geraten bald dasselbe zu tun, wandte sich James an seinen Sohn: "Mir ist gerade doch noch was eingefallen. Wenn du unbedingt mitkommen möchtest, habe ich noch eine weitere Bedingung." Harry sah ihn erstaunt und leicht misstrauisch an. "Was denn?", fragte er schlieĂlich.
"Dass mir keine UnanstĂ€ndigkeiten zu Ohren kommen!", erklĂ€rte James ernst, jedoch funkelten seine Augen dabei und auch Sirius schien es schwer zu fallen, beim Anblick von Harrys verdutzten Gesichtsausdruck ein Grinsen zu unterdrĂŒcken. Der Junge schaute einfach sprichwörtlich wie ein Auto. So sagten doch die Muggel, nicht?
"Was denn fĂŒr UnanstĂ€ndigkeiten?", fragte Harry verdattert. "Na, was man als frisch Verliebte halt so macht", meinte Sirius zwinkernd. "Sirius!", rief Harry entrĂŒstet. "Schon gut!", lachte Sirius, hob abwehrend die HĂ€nde und erklĂ€rte immer noch grinsend: "Ich wollte dich nicht Ă€rgern. Jedenfalls nicht nur. Also, da ich hier nicht mehr gebraucht werde, geh ich dann mal zu meiner Lorelei. Gute Nacht euch beiden.â und mit diesen Worten verschwand ein immer noch grinsender Sirius aus dem BĂŒro.
"Was?", verwirrt blickte Harry auf seinen Vater, welcher Sirius noch immer hinterher grinste. Doch als er sich Harry zuwandte wurde er wieder etwas ernster: "Harry, haben die Dursleys oder sonst jemand einmal mit dir darĂŒber gesprochen?" "WorĂŒber?", fragte Harry ahnungslos.
"Nun ja, hat irgendwann jemand einmal mit dir, wie hast es mein Dad damals so schön genannt, ein Bienchen und BlĂŒmchen GesprĂ€ch gefĂŒhrt?", wollte James wissen. "Du machst wohl Witze", kommentierte Harry dies nur und versuchte sich Onkel Vernon oder Tante Petunia bei so einem GesprĂ€ch vorzustellen. Allein die Vorstellung lieĂ ihn laut auflachen. "Wenn es nach denen ginge, wĂŒrde ich immer noch glauben, dass der Storch die Babys bringt", fĂŒgte er schlieĂlich hinzu. James meinte dazu nur tot ernst: "Was fĂŒr ein Blödsinn. Es weiĂ doch jedes Kind, dass die Babys von Hippogreifen gebracht werden."
James und Harry sahen sich an und mussten erst einmal laut loslachen. "Dann mĂŒssen wir also nicht bei den grundlegenden Dingen anfangen. Wie das mit MĂ€nnlein und Weiblein so funktioniert, weiĂt du dann wohl, aber was weiĂt du ĂŒber VerhĂŒtung?", fragte James, als sie sich wieder beruhigt hatten. Harry sah ihn mit groĂen Augen an. "Ăhm, Dad, so weit sind wir jetzt nun wirklich noch nicht. Ich, Ă€h, wir...", stammelte er verlegen.
"Harry, das hĂ€tte mich auch gewundert. Und lass dir Zeit, bis es so weit ist, lass dich nicht drĂ€ngen, aber erstens glaube ich kaum, dass du da mit Ginny Probleme haben wirst und zweitens geht es darum auch gar nicht. Ich wollte einfach nur wissen, ob du ĂŒber VerhĂŒtung bescheid weiĂt", meinte sein Vater.
"Ehrlich gesagt, nein!", gab Harry zu. Das hatte James sich gedacht. "Also, Harry, es gibt da zwei Möglichkeiten. Erstens, du verzauberst dich selbst, um dich quasi unfruchtbar zu machen, keine Angst, ist nur so lange bis du den Gegenzauber sprichst. Oder du verzauberst deine Partnerin, dass wirkt dann Àhnlich wie bei der Pille und verhindert den Eisprung", erklÀrte ihm sein Dad.
"Das hört sich ja ganz einfach an. Am besten macht man beides, oder? Dann kann nichts schief gehen", meinte Harry. "Richtig! AuĂer natĂŒrlich du möchtest in absehbarer Zeit Papa werden und mich damit zum GroĂvater machen", sagte James zwinkernd.
"Beim Merlin! Bist du verrĂŒckt? Ganz davon abgesehen, hab ich dir gerade schon erklĂ€rt, dass wir noch nicht so weit sind", rief Harry. James grinste, als er erwiderte: "Wollte nur sicher gehen. Deine Mum wĂŒrde sich, nach dem ersten Schock sicher darĂŒber freuen." Harry warf ihm einen vernichtenden Blick zu. "Aber wenn ihr soweit seid und du irgendwelche Fragen hast, dann komm zu mir oder auch zu Sirius ⊠Nein, lieber zu mir oder deiner Mum. Keine falsche Scheu. Es gibt keine Fragen, die zu dumm sind um gestellt zu werden. Verstanden?", sagte sein Dad ernst. "Klar!", antwortete Harry, wobei er sich aber alles andere als sicher war, ob er dieses Angebot je annehmen wĂŒrde. "Gut, dann gehst du jetzt wohl besser ins Bett. Der morgige Tag wird anstrengend und wir wollen doch, dass du ausgeruht bist", verabschiedete James seinen Sohn. Harry gĂ€hnte und sagte noch "Gute Nacht!", ehe er wirklich in Richtung Bett verschwand.
*Die Namen der Vertreter habe ich frei erfunden! Falls es doch Personen geben sollte, welche genau diese Namen haben sollten, sind diese sicher nicht damit gemeint!!!
Im nÀchsten Kapitel werden unsere drei Abenteurer aufbrechen um den vorletzten Horkrux zu suchen.
Freue mich wie immer ĂŒber jede Meinung (egal ob positiv oder kritisch),
lg eure Mel
***
tonks97: Freut mich, dass dir die Story gefÀllt =) Hoffe du bleibst dabei!
A. J.: Deinen Schulstress kann ich verstehen, ich hab heuer Matura und es geht drunter und drĂŒber! Also zuerst mal danke fĂŒr das tolle Kommi! Ich freu mich total darĂŒber das dir meine Story so gefĂ€llt *rot werd*
Du bist nicht der erste, der mit sagt, dass er es toll findet dass ich versuche James, Sirius & Co. immer mit einzubringen! Ich geb mir wirklich MĂŒhe, denn ich möchte sie ja selbst immer dabei haben (James ist ja mein Liebling <3 )
Es freut mich, dass dir die Beziehung zwischen Harry und James gefĂ€llt! Es ist glaub ich fĂŒr jeden âAutorâ eine kleine Herausforderung! Den Mama JK hat uns dafĂŒr keine âVorlagenâ gelassen! Das heiĂt es könnte voll in die Hose gehen oder ziemlich gut ankommen! Es freut mich zu hören, dass letzteres eher stimmt =)
Mrs.Black: Ich hĂ€tt es einfach nicht ĂŒber herz gebracht =)
hermine1965: Es freut mich das es dir gefÀllt, was ich schreibe!
chap01: Freut mich, dass es dir gefallen hat und danke fĂŒr das Lob *rot werd* Und dir möchte ich jetzt mal ganz besonders Danken, weil du seit du hier dabei bist, kein Kapitel unkommentiert gelassen hast! DANKE! xD
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
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Samstag, 01.07.
Freitag, 02.06.
Mittwoch, 24.05.
Mir gefĂ€llt an Harry vor allem, dass er kein Held im klassischen Sinne ist, kein unĂŒberwindlicher Superman.
Daniel Radcliffe ĂŒber seine Rolle