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Fanfiction

Mixed up - Kapitel 10

von Fawkes x3

Das vorletzte Chapter!

Freaky-Angel: Du bist nie sprachlos, gib's zu Angel *grins* NatĂŒrlich, Blaise wollte seinen Lehrer nur noch mal darauf hinweisen *unschuldig grins* Da Blaise sowieso keinen Amnesia kann, können wir nur hoffen, dass da das richtige gelöscht wurde ^^ Weißt du manchmal glaub ich du kannst meine Gedanken lesen *gg* Aber lies selbst...die andere Frau auf den Bildern...*grummel* ĂŒberliest das jeder? Das ist Clarkes Frau ^^ macht nix, die wird eh keine große rolle mehr spielen...^^
lolaine: Nee harry ist weggelaufen oder eher getanzt! Hehe ja die vorstellung ist lustig, ne? :D Ich bin doch nicht fies...deshalb gibts jetzt auch wieder slash pur!
Marry63: Nein seine Mutter war es nicht, dafĂŒr aber jemand den er kennt. Wer, und ob du mit deiner Theorie recht hast, das lest ihr jetzt ;)
_Harry_4_ever_: Ja beim schreiben musste ich an dich denken^^ Blaike :D Warte, vllt kannst du nach lesen dieses chaps die beiden irgendwie verbinden ;)
niobe87: Hö wieso, die ist doch nicht zu ende - die geht noch hĂŒbsch weiter! Das Finale könnte man sagen, obwohl danach noch ein Kapitel kommt ;) Danke fĂŒr dein kommi!
Cho17: du kennst mich doch, fluff gibts bei mir nicht! Aber harry wird es schon nicht weitererzÀhlen...oder doch? Was die beiden vor haben - lies selbst und staune :D Antworten gibts jetzt...zumindest auf fast alle deiner fragen...^^
Ronja: Du behÀlst recht, viel wird aus den beiden nicht mehr...ja blaise findet theo allmÀhlich auch unsympatisch...
D_M: Was die beiden besprechen erfÀhrst du nur indirekt, aber theo und blaise bekommst du mit ;) weil blaise unwiderstehlich ist!



>~~~OoOoO~~~<

Kapitel 10

“Was beredet Draco mit Clarke?”, fragte Blaise zum vierten Mal, wĂ€hrend er weiter von Theodore durch den Gang geschleift wurde, bis sie in ein leeres Klassenzimmer traten. Der Andere ließ ihn endlich los und senkte den Blick, als mĂŒsse er sich fĂŒr etwas wappnen. Nach einer Weile angespanntem Schweigens, wagte Theo einen Anlauf.
“Blaise, es tut mir Leid. Das zwischen uns, das war niemals etwas wirklich Ernstes.”
“Das weiß ich doch”, sagte Blaise und trotzdem tat es ihm weh, diese Worte so entgegen geschleudert zu bekommen. Vielleicht weil er trotz allem auf etwas anderes gehofft hatte. Aber diese Sache an Halloween war ja eindeutig gewesen. “Ich hab dich mit Fiona gesehen.”
Theo griff nach Blaise’ Hand und sie setzten sich auf eine Bank. “Ich wollte dir nicht wehtun, ehrlich”, seine Finger strichen stets ĂŒber Blaise’ HandrĂŒcken, als erhoffte er sich so Zustimmung und Einsicht.
“Warum hast du es dann getan?”
“Wegen Clarke”, seufzte Theo.
“Wie...wie meinst du das?”, fragte Blaise langsam und hob verwirrt die Brauen. Das ergab doch alles ĂŒberhaupt keinen Sinn! Was hatte Clarke denn mit ihrer ... Beziehung zu tun?!

“Hör mir zu”, bat Theo flehentlich und Blaise wurde immer misstrauischer. “Lass mich es dir erklĂ€ren. Draco und ich waren besorgt. Besorgt, weil wir dachten, du könntest dich in Clarke verlieben. Was du ja auch getan hast. Wir haben Filch auf dich angesetzt, als du Nachsitzen warst. Er sollte einfach mal ins BĂŒro platzen, weil du so lange weg warst. Aber du hast dich ja irgendwie drum herum gemogelt. Dann haben Draco und ich beschlossen, dass ich dich auf andere Gedanken bringen soll. Naja, es hat ganz gut funktioniert, aber ich bin nun mal nicht schwul! Wir hatten ein ziemlich langes GesprĂ€ch mit Clarke, wir haben ihm - glaube ich - ein wenig Angst gemacht. Also hat er dich so dreckig wie möglich behandelt, damit du ihm nicht nĂ€her kommst.”
Blaise wollte etwas einwenden, hatte schon entrĂŒstet den Mund geöffnet, doch Theo hob die Hand, um ihm zu bedeuten, dass er Schweigen sollte.
“Aber als du mir gesagt hast, dass ihr euch gekĂŒsst habt, da wusste ich, dass wir euch wohl kaum noch aufhalten könnten. Du warst eben wieder so lange weg und Draco und ich wurden hellhörig. Und anscheinend zurecht, denn Clarkes Hemd war völlig falsch zugeknöpft und du erst-”
“Aber warum mischt ihr euch da ein?”, Blaise schĂŒttelte die Hand seines Freundes unwirsch ab und sprang auf. “Es ist doch eine Sache zwischen ihm und mir! Und solange es niemand weiß, ist es doch okay!”

“Harry Potter, Blaise!”, rief Theodore aus. “HĂ€ttest du ihm keinen Amnesia aufgehalst, dann wĂ€re die Sache jetzt schon vorbei! Und wer weiß, wie sehr du sein GedĂ€chtnis geschĂ€digt hast! Clarke ist dein Lehrer - das kann nicht gut gehen!”
“Es funktionierte aber sehr gut!”, fauchte Blaise erbost. “Bis ihr euch eingemischt habt! Warum - warum lasst ihr mich nicht einfach in Ruhe? Warum musstest du mir so wehtun? HĂ€ttest du nicht sagen können, dass ihr nicht wollt, dass ich mit Clarke was anfange?”, der ungewöhnlich hĂŒbsche Slytherin wich zurĂŒck, als Theodore aufstand.

“HĂ€ttest du dich dann daran gehalten?”
“Ja, vielleicht!”, erwiderte Blaise patzig.
“Ach, hör doch auf zu lĂŒgen!”, Theodore packte ihn ziemlich hart bei den Schultern und schĂŒttelte ihn heftig, als wollte er, dass Blaise endlich aus seiner Welt aufwachte. Doch dieser dachte gar nicht daran, sondern stieß Theo hart zurĂŒck.
“Na und? Dann lĂŒge ich halt! Warum gönnst du mir das nicht? Ich habe schon keinen Vater darf ich deshalb auch keine Liebe haben?”
“Liebe?!”, wiederholte Theo krĂ€chzend und ließ die Arme sinken. “Soll das heißen du liebst Clarke?”
“Ja das tue ich!”, brĂŒllte Blaise und die Wahrheit war deutlich herauszuhören. Beide wirbelten herum, als Draco die TĂŒr hinter sich zuschnappen ließ. Er hatte wohl alles mitgehört. Blaise warf seinem besten Freund einen langen Blick zu, dann stĂŒrmte er los, schubste Draco aus dem Weg und rauschte aus dem Klassenzimmer.

Genauso aufgebracht und durcheinander wie er den Raum verließ, kam er auch bei Clarkes BĂŒro an. Er hĂ€mmerte wild gegen das Holz, bis die TĂŒr endlich aufgerissen wurde. Blaise drĂ€ngte sich ohne ein weiteres Wort hinein und sah Clarke anklagend an:
“Warum haben Sie bei der Sache mitgemacht?! Warum haben Sie mir so wehgetan?!”
Clarke sagte nichts, seine sonst so strahlenden Augen schauten mĂŒde und abgestumpft zurĂŒck, er streckte zaghaft eine Hand nach Blaise aus und diesmal wich dieser nicht zurĂŒck, sondern ließ seinen Lehrer gewĂ€hren. Sanft zog der Professor ihn in eine Umarmung, bei der seine HĂ€nde schon gefĂ€hrlich weit Blaise’ RĂŒcken hinabglitten.
“Was ist eigentlich mit Ihrer Frau?”, fragte Blaise schĂŒchtern, doch Clarke schloss nur verzweifelt die Augen und schĂŒttelte unwirsch mit dem Kopf.
“Ihre Freunde, Theodore und Draco wissen es.”

“Ich weiß, ich habe mit ihnen gesprochen”, antwortete Blaise dumpf und lehnte sich haltsuchend an Clarke, schmiegte seine Wange an die starke Schulter vor ihm.
“Sie haben mich gewarnt und mir gedroht. Die beiden wollten Sie um jeden Preis schĂŒtzen, Blaise. Aber ich habe einen schrecklichen Fehler gemacht”, Blaise sah mit großen Augen zu ihm auf, dann verschlangen sich ihre Finger zĂ€rtlich und der Slytherin zog seinen Lehrer in dessen Wohn-Schlafzimmer. “Sie - Du bist so wunderschön”, hauchte Clarke ihm zu und kĂŒsste ihn leicht auf die Stirn. “Ich habe mir immer wieder gesagt, dass es nicht sein darf. Aber ich fĂŒhlte mich zu dir hingezogen, ich wollte dich mehr als alles andere”, langsam wurde Blaise auf das Bett gedrĂ€ngt. “Und auch jetzt kann ich nicht anders, ich will dich, Blaise. Ich will dich so sehr.”
“Dann nimm mich”, antwortete Blaise und schlang die Arme um Clarkes Hals, um ihn zu sich zu ziehen. Erneut kĂŒssten sie sich innig und wĂ€lzten sich lustvoll ĂŒber die Matratze. Blaise sog begierig den herrlichen Duft ein, der sowohl von seinem Lehrer, als auch vom Bett ausging und riss Clarke das Hemd von der Schulter.

Clarke legte sich schwer auf ihn, presste sein Becken an Blaise’ und bewegte sich langsam. Blaise stöhnte unter der prĂ€zisen Bewegung auf, Clarke wusste ganz genau was er tat. Kein Wunder, dachte Blaise sich und keuchte leicht, als ihre Erektionen sich unter dem Stoff streiften. Die geĂŒbte Hand des Professors öffnete seinen GĂŒrtel und seine Jeans, zog sie hastig herunter und vollfĂŒhrte dasselbe mit seiner, ehe Blaise die Hand danach ausstrecken konnte. Als Clarke seine Shorts hinabgleiten ließ, starrte Blaise schamlos auf den schönen nackten Mann vor sich und wollte sich vorbeugen, doch Clarke riss ihn schon zu sich, sodass Blaise vor ihm kniete.

Clarke sah Blaise an, der dem Blick tapfer standhielt und legte seine Finger an den Bund der Shorts. Erwartungsvoll biss sich Blaise auf die Lippe und warf kurz darauf den Kopf in den Nacken, als ein lautes Stöhnen sich seiner Kehle entrang. Clarke zog den Stoff quĂ€lend langsam hinunter, der Bund streifte die Spitze von Blaise’ hartem Schaft und der Slytherin krallte sich verzweifelt in die Matratze. “Oh Himmel...”
Clarke lĂ€chelte leicht und erlöste Blaise von seiner Qual, entfernte die Boxershorts ganz und drĂŒckte seinen SchĂŒler, der jetzt nur noch ein Hemd anhatte, zurĂŒck aufs Bett. Erneut berĂŒhrten sich ihre Becken, Blaise biss kurz in Clarkes Schulter, konnte aber seine Erregung nicht ganz verstecken. Stattdessen leckte er lustvoll ĂŒber Clarkes Hals und nahm benommen wahr, wie sehr sein Lehrer keuchte, als er sich schneller bewegte.

Blaise glaubte explodieren zu mĂŒssen, aber wollte diesen Moment so lange wie möglich herauszögern, damit Clarke nicht enttĂ€uscht von ihm war. MĂŒhsam versuchte er sich zu beherrschen, doch Clarkes Erektion rieb inzwischen so heftig an seiner, dass er zu keiner VerlĂ€ngerung mehr fĂ€hig war. Sein dĂŒnnes Hemd weichte allmĂ€hlich ein, der Stoff rutschte heiß ĂŒber seine Haut. So weit es ging spreizte Blaise die Beine unter seinem Professor. “Oh Gott - ja! Ja verdammt, ooh!”, die Worte kamen haltlos ĂŒber seine Lippen, wurden aber von dem gewaltigen Stöhnen niedergedrĂŒckt, als ihn sein Orgasmus mit solcher Wucht ĂŒberrollte, dass Clarke sich angeregt schneller bewegte.

Mit einem erlösenden Keuchen ließ Blaise sich zurĂŒckfallen, Sekunden spĂ€ter lag Clarke neben ihm. Sie sahen sich an, Blaise blinzelte schwach und versuchte seinen Atem in den Griff zu bekommen, doch er war noch so gefangen von diesem Erlebnis, dass es misslang. Clarke legte einen Arm um ihn und kĂŒsste ihn zĂ€rtlich. Endlich machte er sich die MĂŒhe Blaise’ Hemd aufzuknöpfen und es achtlos neben das Bett zu werfen. Blaise schmiegte sich eng in die Umarmung seines Lehrers und wollte gerade sagen, dass sie das Laken ruiniert hĂ€tten, als die Überbleibsel ihrer Lust auch schon verschwanden. Zufrieden legte Clarke seinen Zauberstab zurĂŒck.

Lange lagen sie eng umschlungen auf dem Bett, sagten kein Wort, regten sich nicht. AllmĂ€hlich umhĂŒllte die Dunkelheit sie und es wurde ziemlich kalt, aber Clarke legte ihm schweigend eine Decke ĂŒber die Schulter, doch Blaise kuschelte sich viel lieber in seine Arme, als in das StĂŒck Stoff. Er fĂŒhlte sich berauscht, als hĂ€tte jemand mit Drachenklauen mal krĂ€ftig durch seinen Kopf gepustet und federleicht, schwebte fast vor GlĂŒck. Er dachte nicht an Draco und Theo, er wollte ja nicht mal mehr aufstehen.
Blaise begann kleine, scheue KĂŒsse auf Clarkes SchlĂŒsselbein zu setzen und wollte seine Finger gerade dessen Bauch hinab gleiten lassen, als er plötzlich durchgeschĂŒttelt wurde. Die Umarmung, in der Clarke ihn gehalten hatte, begann sich zu lösen.

Blaise klammerte sich erschrocken an seinen Arm, blickte auf und stellte bestĂŒrzt fest, dass sein Lehrer haltlos schluchzte. “Professor!”, rief er alarmiert und wusste sich nicht anders zu helfen, als seine HĂ€nde an das Gesicht seines Lehrers zu legen. “Professor - Sie - Du -”
“Adam”, presste Clarke hervor und TrĂ€nen liefen ihm ĂŒber die Wangen, eng drĂŒckte er Blaise an sich, vergrub sein Gesicht in das schwarze Haar und benetzte es mit perlenden Tropfen. “W-Was hab ich ge-getan? Oh Gott, was hab ich dir nur angetan?!”
“Aber, mir geht es doch gut!”, sagte Blaise verzweifelt. “Ich liebe Sie- Ă€h ich meine, ich liebe dich, Adam!”, aufrichtig blickte er zu seinem Lehrer auf. Es war ungewohnt, ihn bei seinem Vornamen zu nennen.

“Nein!”, Adam stieß Blaise plötzlich weg, sodass der vom Bett rutschte und verdattert auf dem Boden liegen blieb. Der blonde Mann sprang auf und schnappte sich das Foto mit der schwarzhaarigen Frau von seiner Kommode. Er hielt es Blaise unter die Nase: “Weißt du wer das ist, Blaise? Weißt du wer das ist, verdammt noch mal?”
“Ich - N-Nein!”, Blaise richtete sich halb auf und lehnte sich weit zurĂŒck, weil Adam immer wieder mit dem Bild vor ihm rumfuchtelte. Dann, als er konzentriert die Augen zusammenkniff - “Meine Tante. Meine Tante Helen. Warum-”
“Begreifst du nicht?”, Adam packte Blaise hart am Arm und schleifte ihn zurĂŒck zu seinem Bett. Er deutete auf seinen Nachttisch, von dem Blaise nie wirklich Notiz genommen hatte. Clarke nahm seinen Zauberstab und plötzlich war das Zimmer erhellt von Kerzenschein. Blaise griff zitternd nach dem Foto und sah es endlich an.
Adam Clarke, ein ziemlich junger Adam Clarke, vielleicht zwanzig Jahre, saß auf einem satten grĂŒnen Rasen und hielt einen kleinen Jungen in den Armen. Er hatte schwarzes Haar und dunkle Augen - Blaise’ Augen.

Blaise starrte wie betĂ€ubt auf das Foto, er konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Die Aufnahme entglitt seinen klammen Fingern und fiel klirrend zu Boden. Blaise spĂŒrte seinen Professor hinter sich, spĂŒrte wie er hinter ihm auf dem Boden kniete und drehte sich langsam um. “Dylan Hawkins war es nicht”, flĂŒsterte Blaise. Sein Zeigefinger wanderte, ehe er es richtig registrieren konnte, ĂŒber Clarkes schmale Lippen, die genauso wie Seine aussahen. “Adam... Adam Matheson. Du heißt gar nicht Clarke, oder?”
“Nein, mein richtiger Name ist Matheson”, antwortete Clarke - Matheson - Adam! Blaise wusste nicht, wie er ihn nennen sollte. Die erste Leere von Emotionen verebbte rasch, die neue Erkenntnis sickerte wie Gift durch seine Venen, erreichte seinen Kopf und plötzlich traf sie ihn mit voller Wucht.

Adam Matheson, sein Lehrer fĂŒr Verteidigung gegen die dunklen KĂŒnste, den Mann, den er angefangen hatte zu lieben, war sein Vater.

>~~~OoOoO~~~<

Noch ein Kapitel...
An dieser Stelle ein Riesenkeks fĂŒr Freaky-Angel
Ich denke sie weiß warum ;)


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton