
von James Sirius
@Alle (naja die meisten): Ich glaube ich muss hier mal Andromeda ein wenig verteidigen. Sie meint es nicht so. Sie liebt James wirklich aber sie weiß dass es wichtigeres gibt, wenn sie köntte würde sie ihre Last weiter alleine tragen aber sie kann nicht mehr. Warum sie teddy nichts gesagt hat ist ja klar und Scorpius vertraut sie nicht genug. Albus ist in ihren Augen nicht so sehr Black wie James...Sie hatte keine Wahl.
Als James später Fred suchte, fand er ihn umgeben von neuen Bewunderern. Fred ließ die allerdings sofort stehen, als er James sah.
„Ich hab vorhin mit Judy gesprochen, ich glaube nicht, dass sie dir so schnell verzeiht. Wenn überhaupt…Aber was ist jetzt eigentlich mit unserem nächtlichen Ausflug? Können wir das heute machen? Ich hab vorhin Filch getroffen und er wollte mir Nachsitzen aufbrummen, weil ich mit meinen schmutzigen Schuhen, angeblich die Schule verdrecken würde…Andromeda hat mich dann gerettet aber ich will es ihm trotzdem heimzahlen…wir könnten irgendetwas mit Mrs. Norris anstellen…sie zum Beispiel in das Verschwindekabinett stecken, in das Dad und Onkel Fred mal so nen Slytherin reingesteckt haben…oh das wär klasse. Was meinst du?“, fragte Fred hoffnungsvoll.
„Ich weiß nicht. Ich soll heute Abend eigentlich noch mal zu Dromeda gehen. Sie…Sie muss noch etwas mit mir besprechen. Es wäre wirklich dringend…“, sagte James entschuldigend. Fred sah enttäuscht aus. „Naja, vielleicht…ich rede mit Tante Dromeda und eventuell können wir unser Treffen verschieben.“
„Super, dann wäre das ja schon mal erledigt. Ich denk mir was Hübsches für die alte Katze aus…“
„Hey, ich muss doch erst noch mit…“, aber Fred war schon wieder verschwunden.
Also machte sich der Blacksche SproĂź auf und suchte nach seiner Tante. Die war ganz und gar nicht begeistert, als er ihr vorschlug ihre erste Unterrichtsstunde zu verschieben:
„James, ich dachte ich hätte dir klar gemacht wie wichtig das ist. Verstehst du denn nicht, das hat oberste Priorität, und es gibt nichts Wichtigeres als den Schutz des Steines.“, so lautete ihre empörte Antwort.
„Bitte Tante, nur heute. Ich will nicht meine Freunde verlieren. Bitte. Wir können, dafür am Sonntag, den ganzen Tag üben.“, James setzte einen Hundeblick auf, der Sirius alle Ehre gemacht hätte.
„Gut. Ausnahmsweise aber das ist das erste und letzte Mal. Und wegen deiner Freunde…es ist schön, dass sie dir so viel bedeuten aber das ist deine Aufgabe. Dein Vermächtnis. Es ist nicht wie bei Harry, du kannst dich nicht auf deine Freunde verlassen, du musst dort allein durch und du darfst niemals jemandem von deinem Vermächtnis erzählen. Niemals. Hast du verstanden?“, Andromeda klang strenger als sonst.
„Wieso darf ich niemandem davon erzählen?“, James verstand seine Tante nicht.
„Du willst sie doch nicht in Gefahr bringen. Sie sind keine Blacks, sie sind nicht für diese Aufgabe geschaffen. Auch Sirius wollte James und Remus davon erzählen aber er wollte sie am Ende da doch nicht Mithineinziehen. Wenn dir deine Freunde lieb sind, dann halt sie da raus.“
James nickte und ging. Er hatte verstanden, er musste das alleine schaffen, so schwer es auch war.
Als James zurück im Gemeinschaftsraum war, war Fred total aus dem Häuschen:
„Eliza und Judy kommen auch mit. Ich denke vielleicht verzeiht dir Liz doch noch irgendwann. Sie wollte sich das einfach nicht entgehen lassen.“
„Ich wollte aber nicht, dass die beiden mitkommen. Sie bekommen noch Ärger.“
„Jetzt spiel dich hier mal nicht auf, sei kein solcher Gentleman. Wir haben ja nicht vor uns erwischen zu lassen. Außerdem passen wir alle prima unter den Tarnumhang und die Karte des Rumtreibers haben wir auch noch. Was soll schon passieren?“
James gefiel das ganze nicht. Er wollte die Mädchen da nicht Mithineinziehen, denn im Gegensatz zu ihm und Fred hatten die beiden keinen „Freischein“ in Hogwarts zu tun und zu lassen was sie wollten. Natürlich mussten Fred und er sich auch an die Regeln halten, aber wer würde schon Harry Potters Sohn von der Schule werfen? Oder den Sohn eines der Ordensmitglieder, der auch noch nach dessen in der großen Schlacht gefallenen Bruder benannt war. Da müssten die beiden schon so einiges anstellen um McGonagall dazu zu verleiten sie rauszuschmeißen.
Fred schlug vor, dass sie sich um Mitternacht im Gemeinschaftsraum treffen sollten und von dort aus, dann einfach Mrs. Norris mit der Karte zu verfolgen, ihr aufzulauern und sie dann in das Verschwindekabinett einzusperren oder in der Heulenden Hütte…oder…sie hatten eine Menge Ideen aber sie wollten das dann spontan entscheiden, zu viel Planerei würde einen Streich ruinieren meinte Fred altklug. Auf dem Gebiet war er der Experte.
Sorry, dass das Chap ein weing kurz ist aber ich hatte echt viel Stress im Moment. Das nächste kommt bald und wird wohl auch wieder etwas länger.
Hoffe das Chap gefällt euch trotzdem und ihr hinterlasst mir fleißig Kommiss.
LG JS
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel