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Fanfiction

Sie leben in DIR!!! - Ein Brief

von James Sirius

@MinaMi: "Der war gut, James", ist ein Zitat aus dem fünften Film, als Sirius Harry kurz vor seinem Tod für einen Fluch lobt ( ich liebe diese Szene! ).

@Hermine*Granger: Ich glaube nicht, dass Andromeda von dem Streich begeistert wäre...

@James♥Lilly: Tut mir Leid aber Dumbledore kann sie nicht erwischen, er ist doch schon tot. McGonagall ist jetzt Schulleiterin. Wer sie gesehen hat, kommt im nächsten Chap.

@Nane: Der Brief ist für dich! Hat leider etwas länger gedauert bis ich ihn einbauen konnte ber wie du siehst hab ich ihn nich vergessen.




James und Fred verabschiedeten sich im Gemeinschaftsraum von den beiden Mädchen, Eliza zeigte James aber noch immer die kalte Schulter, was Fred zum Schmunzeln brachte und James seufzen ließ. Die vier gingen in ihre Schlafsäle und legten sich in ihre Betten. Zu spät fiel James ein, dass er ja die Karte des Rumtreibers hätte benutzen können um sicher zu gehen, dass niemand ihnen gefolgt war. Jetzt hatte es keinen Sinn mehr die Karte zu Rate zu ziehen, der „Spion“, falls da überhaupt einer gewesen war, war sicher schon weg.
James war müde und so fiel er recht bald in einen unruhigen Schlaf, er träumte von dunklen Gestalten und hörte schmerzerfüllte Schreie. Noch vor der Dämmerung wachte er schweißgebadet auf, konnte sich aber an seinen Traum nicht mehr erinnern. Er fand keinen Schlaf mehr, also stand er auf, zog sich leise an um die anderen nicht zu wecken und ging die Treppe hinunter in den Gemeinschaftsraum. Das Feuer im Kamin glimmte nur noch spärlich und so war es ziemlich dunkel. Es war also kein Wunder, dass James zuerst nicht bemerkte, dass er nicht der einzige im Gemeinschaftsraum war. Auch Eliza hatte Albträume gehabt und war aufgestanden um noch etwas zu lesen und um sich abzulenken. Sie war dann in einem der gemütlichen roten Sessel am Kamin eingeschlafen, das Buch lag immer noch in ihrem Schoß. James zuckte leicht zusammen als er sie endlich sah, beinahe hätte er sich auf sie gesetzt. Bei dem Gedanken an ihre Reaktion darauf musste er Grinsen. Behutsam nahm er das Buch aus Elizas Schoß und legte es auf einen Tisch. Er holte eine Decke von einem der anderen Sessel und deckte sie sanft damit zu. Trotz seiner Vorsicht erwachte die Braunhaarige und sah ihn verträumt an.
„Shh, schlaf weiter, ich wollte dich nicht wecken.“, wisperte James rasch.
„Mmh,…“, Elizabeth nuschelte etwas, das James nicht wirklich verstand, aber es klang verdächtig nach etwas wie: Danke, James, schlaf gut. Allerdings war James sich sicher, dass er da etwas ziemlich falsch verstanden haben musste, so sauer wie sie im Moment auf ihn war. Trotzdem ließ er sich noch zu einem kaum verständlich geflüsterten: „Träum schön, Eliza!“ verleiten ehe er sich ein paar Sessel entfernt von ihr niederließ.
Während der letzten zwei Tage hatten sich Andromedas Worte immer wieder in seine Gedanken eingeschlichen, so auch jetzt. Sie waren der eigentliche Grund warum er nicht schlafen konnte, nicht klar denken konnte. Um sich abzulenken sah er Liz beim Atmen zu, sah wie sich ihr Körper bei jedem Atemzug hob und senkte. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund trug das nicht gerade dazu bei James zu beruhigen. Also starrte er wieder in die Glut im Kamin. Am Samstag waren die Quidditschauswahlspiele, er wollte noch Hagrid besuchen gehen am Wochenende, Hausaufgaben machen…seine erste Woche in Hogwarts war so schnell vergangen so viel hatte sich in seinem Leben bereits verändert, grundlegende Überzeugungen waren ins Wanken geraten. James war verwirrt und James war normalerweise nie verwirrt. Er bewahrte meist einen kühlen Kopf, dachte über fast alle seine Entscheidungen nach…das Denken half ihm im Moment aber nicht sonderlich weiter. Also beschloss er einfach abzuwarten, nicht zu Handeln bevor er nicht genaueres von seinem Vermächtnis wusste. „Dromeda, ich denke du bist mir noch ein paar Antworten schuldig!“, sagte er leise zu sich selbst. „Jetzt führ ich schon Selbstgespräche. Vielleicht sollte ICH mal im St. Mungo vorbeischauen, nur so zur Sicherheit…“, murmelte er dann.
In dieses Nacht fand James keinen Schlaf mehr, aber er ging in seinen Schlafsaal zurück als die Sonne aufging um Eliza nicht zu stören wenn sie aufwachte.
Zwei Stunden später erwachten auch Fred, McLaggen und Michael allmählich. Keiner von ihnen war überrascht, dass James schon auf den Beinen war, er war meist der erste der aufstand. „Und gut geschlafen, Freddy?“, fragte James.
„Warum bei Merlins Unterhose weckst du mich, ehe es hell ist? Ich hoffe mal du hast eine gute Erklärung parat…“, grumelte Fred.
„Naja, ich weiß auch nicht…ich hab so das Gefühl, das es in der großen Halle recht spannend werden könnte…“, meinte James und nickte bedeutungsvoll in Richtung McLaggen und Michael. Fred war sofort hellwach. In fliegender Eile zog er sich an und schleifte, seinen Kumpel die Treppe hinab. James Protest wurde gewissenhaft überhört.
„Ich will Filchs Gesicht sehen wenn er Mrs. Norris sieht! Also komm in die Hufe!“, Fred quengelte wie eine Fünfjährige, die um einen Dauerlutscher bettelt.
„Dann geh schon mal vor! Ich warte auf die Mädchen. Ich hab es mir mit Liz schon genug verscherzt, ich will es nicht übertreiben.“
„Wohl wahr, wohl wahr. Also gut, ich will dich der Löwin ja nicht zum Fraß vorwerfen, also warten wir.“
Die Mädchen kamen auch bald herunter und Eliza schien bester Laune: „Guten Morgen, Fred! Gut geschlafen?“ James nickte sie kurz zu, was dieser als eindeutige Verbesserung empfand und so besserte sich auch seine Laune schlagartig. Zusammen gingen sie hinunter in die große Halle. Es war noch kaum jemand da, schließlich waren sie ziemlich früh dran. Sie hatten ihr Frühstück längst verzehrt, als sich die Halle langsam füllte. Roman Fortescue winkte James fröhlich zu als er sich an seinen Haustisch setzte ( Ravenclaw ). James kannte ihn aus Zauberkunst, Roman war schwer in Ordnung.
James wartete schon seit einer Weile auf Post von zu Hause und so freute er sich sehr als seine schwarze Eule Kara ihm das erste Mal seit er in Hogwarts war, Post von Zuhause brachte. Geschickt befreite er seine Eule von dem Briefumschlag und gab ihr ein Stück von seinem Toast ab. Dann erst öffnete er den Brief und las folgendes:


James,

Minerva hat uns eine Eule geschickt, dass du gewisse Differenzen mit Professor Roberts hattest und ich konnte deine Mutter gerade noch davon abhalten dir einen Heuler zu schicken. Ich weiß, dass Professor Roberts ein alter „Kämpfer des Ministeriums“ ist, aber du solltest besser versuchen mit ihm auszukommen, denn ich fürchte, dass ich deine Mutter, sollten wir noch einmal einen Brief von deiner Schulleiterin erhalten, nicht davon abhalten kann, dir einen Heuler zu schreiben oder schlimmeres.
Aber nun zu etwas anderem: Es hat mich gefreut zu hören, dass du ein Gryffindor geworden bist. Wann finden denn die Quidditschauswahlspiele statt? Hattest du überhaupt schon Flugunterricht? Ich hoffe doch, dass du an den Auswahlspielen teilnimmst, James?
Andromeda hat mir geschrieben, dass du ein außergewöhnliches Talent für Zaubertränke besitzt. Das ist schön zu hören. Wie geht es deiner Tante? Und deinem Cousin? Richte ihm bitte Grüße von mir und deiner Mutter aus und auch Andromeda.
Deine kleine Schwester vermisst dich sehr. Sie würde sich sicherlich freuen, wenn sie einen kurzen Brief von dir erhalten würde. Auch deine Mutter wartet sehnsüchtig auf eine Nachricht.

Harry


James hätte es eigentlich wissen müssen und doch war er enttäuscht. Sein Vater hatte ihn noch nicht einmal gefragt wie es ihm ging. Selbst nach Fred hatte er sich nicht erkundigt, aber nicht nach seinem eigenen Sohn. Wäre er Albus, wäre das anders gewesen, da war James sich sicher. Lediglich Quidditsch schien seinen Vater zu interessieren. James wollte gar nicht daran denken, was seinem Vater wohl durch den Kopf gehen würde wenn er kein so talentierter Flieger wäre wie er.
Mit einem leichten Kopfrucken versuchte James seine düsteren Gedanken zu verscheuchen, es gelang ihm allerdings nicht so ganz.
„Mom und Dad lassen dich grüßen, Fred.“, James konnte den leicht verletzten Unterton in seiner Stimme nicht ganz verbergen. Fred schien diesesmal jedoch nichts vom Schmerz seines besten Freundes zu bemerken. Lediglich Eliza, die neben Fred saß, sah James seltsam an, sodass James rasch den Kopf senkte und seine Emotionen hinter einer Maske aus Eis verbarg. Niemand sollte ahnen wie nah es ihm ging, dass er bei seinem Vater stets nur die zweite Geige spielte. Niemand sollte Mitleid haben, denn er brauchte kein Mitleid. Er war nicht schwach.
James faltete seinen Brief zusammen und stand auf.
„Wir sehen uns beim Besenflugunterricht.“, sagte er noch bevor er ging. Ihren Streich hatte er völlig vergessen und seine gute Laune war dahin. Fred wollte ihn aufhalten, an Filch erinnern aber Eliza legte ihm eine Hand auf die Schulter und schüttelte den Kopf.
„Lass ihn!“
James hatte die große Halle inzwischen schon verlassen und wollte gerade auf die Schlossgründe hinaus als er einen markerschütternden Schrei vernahm…



So das war mal ein etwas längeres Chap. Ich hoffe es gefällt euch und ihr vergebt mir das Harry so kaltherzig ist. Aber Harry ist im Epilog auch schon so ein Albus Fanatiker. Nichts gegen Harry. Ich liebe Harry. Rowlings Harry. So wie ich ihn schildere mag ich nicht so sehr aber er ist zu James eben mehr ein strenger Lehrer als ein Vater...
Schreibt bitte schön viele Kommis, schließlich habe ich das Chap total schnell hochgeladen.
LG JS


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis