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Fanfiction

Sie leben in DIR!!! - 2 Jahre allein...

von James Sirius

@James♥Lilly: Das ist sein Sohn.

@MinaMi: Stress in der Mannschaft hatten sie eigentlich nicht, sie hatten überhaupt keinen Stress, sie haben sich einfach ignoriert, was ich noch schlimmer finde als offenen Streit. Ich würde sagen man kann deine Kommis wohl doppelt zählen oder *zwinker*?

@~*Hermine95*~: Also ich werde deine Kommis genau wie Minas eher doppelt zählen, es freut mich, dass ihr meine FF so sehr mögt.

@lindbaum: Sie ist ja nicht unbedingt gemein...ok sie ist manchmal echt fies...sie ist eben auch eine Black, die können schon ein bisschen grausam sein...



Zwei Jahre waren vergangen seit James Hogwarts das erste Mal erblickt hatte. So viel war seit dem geschehen. Schon in seiner ersten Woche hatte sich sein Leben von Grund auf verändert. Er war ins Quidditschteam seines Hauses gekommen, hatte Flüche und Hexereien gelernt und gelernt sein Schicksal anzunehmen und vor allem, es zu akzeptieren. Er war jetzt in seinem dritten Schuljahr, sein Bruder Albus im zweiten. Lily würde erst nächstes Jahr nach Hogwarts kommen. Was James Sozialleben anging hatte sich nicht viel verändert. Er hatte seit seiner ersten Woche keine Freunde mehr, war allgemein nicht unbedingt beliebt ( er redete auch kaum mit jemandem ) und das Quidditschtraining, war außer dem Unterricht die einzige Zeit des Tages, die er nicht bei Andromeda verbrachte. Was Quidditsch betrifft: James war kein Sucher mehr. Er war zwar nicht schlecht gewesen aber er hatte nicht die Statur eines Suchers. Er war zu groß und zu breitschultrig. Albus hingegen war ganz Harry. Seit seinem ersten Jahr war er der Sucher. James war stattdessen Hüter geworden, was wesentlich besser zu seiner Statur und auch zu seinem Charakter passte. Matt Bones, der den Hüter gespielt hatte, war aus dem Team geflogen nach einer wirklich katastrophalen Saison, in der er es geschafft hatte, sowohl Fred den Kiefer als auch James die Schulter zu zerschmettern. In einem einzigen Spiel. Zabini wäre beinahe an die Decke gegangen.
Fred, Eliza und Judy saßen oft zusammen im Gemeinschaftsraum und redeten und lachten, doch auch für sie hatte sich etwas verändert. Es war nicht dasselbe ohne James. Besonders Fred und Eliza litten unter James Verhalten, sie waren aber viel zu stolz um das zu zeigen. Fred hatte seinen besten Freund verloren an jenem Freitagabend. Und auch seinen Cousin. Es war in den Sommerferien immer kompliziert gewesen wenn George sein Patenkind eingeladen hatte. James hatte sich jedes Mal irgendwelche fadenscheinige Ausreden ausdenken müssen um nicht hingehen zu müssen, denn er wollte nicht, dass jemand erfuhr, dass er sich verändert hatte. Niemand durfte je etwas ahnen von seiner Aufgabe, das schärfte ihm Andromeda Abend für Abend ein. In den Sommerferien versuchte James zu tun als wäre alles in Ordnung und beinahe wäre er an seinem Schmerz zerbrochen: er war damals erst elf! Lily hatte ihm damals sehr geholfen mit ihrem unschuldigen Lächeln und ihrer Zuneigung, die sie zu ihrem großen Bruder hegte. Der zweite Sommer war leichter gewesen. James war gewachsen an der Last, die er trug auch wenn man das nicht auf den ersten Blick sah.
Die Stunden bei Andromeda hatten ihm meist alles abverlangt. Doch er hatte auch viel dabei gelernt. Seit mittlerweile fast einem Jahr war es Andromeda nicht mehr gelungen in seinen Geist einzudringen. Aber sie hatte ihm noch nicht verraten wo der Stein war. James kümmerte sich auch nicht darum, er hatte genug zu tun mit dem Unterricht, den Hausaufgaben, Quidditsch, den Einzelstunden und mit seinen seltsamen Albträumen, in denen er Leute sah, die ihm bekannt vorkamen aber die er nicht wirklich einordnen konnte und denen in jedem Traum irgendetwas Schlimmes zustieß. Die Träume zerrten arg an seinen Nerven aber er erzählte niemandem davon. Als er die ersten paar Male schweißgebadet in seinem Bett aufgewacht war, hatte Fred an seinem Bett gestanden und besorgt auf ihn herab gesehen. Fred hatte sich aber immer sofort wieder hingelegt wenn James aufgewacht war und zwar ohne ein Wort zu sagen. Inzwischen stand Fred nicht mehr auf. Er hatte sich genauso an James Im-Bett-Umherwerfen gewöhnt wie James sich an das Alleinsein.
Bekanntlich muss man im dritten Schuljahr einige neue Fächer belegen und James hatte folgende gewählt: Alte Runen und Pflege magischer Geschöpfe. Fred, Eliza und Judy hatten ebenfalls PMG aber anstelle von Alte Runen, hatten Judy und Eliza Arithmantik und Fred hatte Wahrsagen genommen.
Um noch einmal auf Albus Severus Potter zu sprechen zu kommen, man muss wohl kaum erwähnen, dass er der Liebling sämtlicher Lehrer war. Selbst Prof. McGonagall lächelte bei seiner Auswahlzeremonie als er nach Gryffindor kam. Man darf sich vorstellen: Professor Minerva McGonagall lächelte! Albus war sehr gut in der Schule, in manchen Fächern sogar noch besser als James. Vor allem in Kräuterkunde, was bekanntlich eines von James weniger guten Fächern war, konnte Albus glänzen. Dafür war er wie bereits Harry nicht unbedingt ein Ass in Zaubertränke. Besser gesagt: In Zaubertränke war er ein hoffnungsloser Fall. Aber da er Albus war, Harry Potters Lieblingssohn wurde diese kleine Schwäche auch noch gelobt: „Ganz der Vater, ja, der kam in Zaubertränke auch nie so wirklich auf einen grünen Zweig, es war beinahe ein Wunder, dass er ein E in seinem ZAG geschafft hat.“ James war nicht eifersüchtig auf seinen Bruder, noch vor fast zwei Jahren hätte es ihn gestört, dass alle wenn von Harry Potters Sohn gesprochen wurde, immer Albus gemeint war, so als existiere er überhaupt nicht aber nun war es ihm gleichgültig. Er hatte andere, wichtigere Dinge im kopf als seinen kleinen Bruder.
Im nächsten Jahr würde Lily nach Hogwarts kommen und James freute sich und fürchtete sich gleichzeitig davor. Er wollte nicht, dass seine kleine Schwester sah wie allein er war. Sie sollte sich keine Sorgen um ihn machen. Er musste sich unbedingt etwas einfallen lassen…
An diesem Abend im Dezember ( es waren Weihnachtsferien und so ziemlich alle Schüler waren nach Hause gefahren, darunter auch Fred, Judy und Albus, nur Eliza war noch in Hogwarts. Sie verbrachte alle ihre Ferien dort, genau wie James. ) saß James wieder einmal bei seiner Tante. Sie wollte ihm den Patronus – Zauber beibringen.
„Also, James, dieser Zauber ist sehr schwierig. Höhere Magie, weißt du. Normalerweise lernt ihr den erst in eurem UTZ-Kurs in VgddK, aber da er sehr nützlich ist, möchte ich dass du ihn jetzt schon lernst. Mach dir nichts daraus wenn er nicht sofort gelingt, es wird wohl eine Weile dauern bis du ihn beherrschst.“
James nickte zum Zeichen, dass er verstanden hatte.
„Gut. Du musst an etwas Glückliches denken. Am besten an eine glückliche Erinnerung oder einen Traum. Es muss aber eine sehr mächtige Erinnerung sein. Durchforste dein Gedächtnis, James und such nach einer starken Erinnerung. Lass dir Zeit. Wenn du soweit bis, sag laut und deutlich die Worte: Expecto Patronum! In Ordnung?“, sie lächelte ihn aufmunternd an.
James nickte wieder und schloss dann die Augen. Eine glückliche Erinnerung? James war schon so lange nicht mehr glücklich gewesen. Er dachte an seine erste Flugstunde, an den Gewinn des Quidditschpokals im letzten Jahr…doch beide Erinnerungen waren überschattet von der Last seines Geheimnisses. Seine glücklichen Erinnerungen stammten alle aus der Zeit vor der Black-Geschichte…Plötzlich sah er sie: Mrs Norris pink. Eliza, Judy und Fred, die lachend auf ihn zustürmen…Ohne lange zu überlegen sprach er den Zauber aus: „Expecto Patronum!“
Weißer Nebel brach aus James Zauberstab hervor. Und verflüchtigte sich nach kurzer Zeit wieder. Andromeda schien enttäuscht. Sie entließ James und brachte ihn zurück in den Gemeinschaftsraum, schließlich durfte er so spät abends nicht mehr im Schloss herumlaufen. Sie verabschiedeten sich wortlos vor dem Portrait der fetten Dame und James kletterte durch das Portraitloch in den vermeintlich leeren Gemeinschaftsraum.
Eigentlich wollte James sofort in seinen Schlafsaal und sich hinlegen, der Patronus hatte ihn ziemlich erschöpft, doch dann vernahm er leises Schluchzen aus einem der Sessel nahe dem Feuer. James wusste später selbst nicht mehr warum er nicht einfach weiter gegangen war. Stattdessen schritt er leise zu dem Sessel und erschrak, als er erkannte wer da völlig allein im Gryffindorgemeinschaftsraum saß, nur zwei Tage vor Weihnachten: Eliza. Sie hatte ihn offenbar nicht kommen gehört sonst wäre sie sicher sofort gegangen. So war es beinahe jedes Mal, wenn er das Zimmer betrat, ging Eliza, so als könnte sie seinen bloßen Anblick nicht ertragen.
James wusste nicht was er tun sollte. Sollte er sie einfach ignorieren? Oder sie trösten? Würde sie ihn überhaupt lassen? Ein erneutes Aufschluchzen seiner ehemaligen Freundin nahm ihm die Entscheidung ab: Er schritt vollends an den Sessel heran und setzte sich auf die Armlehne…



Also ich weiß, dass das ein echt fieser Cliff ist aber dafür bekommt ihr das Chap auch schon jetzt, obwohl ihr die 115 Kommis nicht geschafft habt ( also nicht wirklich ).
Ich hoffe das Chap gefällt euch auch mit dem Cliff und ihr habt nicht alle gedacht ich bringe James um weil ich geschrieben habe, dass er nicht lange Sucher bleibt. Ich habe ihn noch nicht einmal aus dem Team genommen, sondern einfach zum Hüter gemacht. Was haltet ihr von James als Hüter? Albus musste einfach Sucher werden wie sein Dad.
Ich werde mich jetzt ein paar Kapitel mit James drittem Jahr befassen und dann nocheinmal springen...
LG JS


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