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Fanfiction

Sie leben in DIR!!! - Elizas Geschichte

von James Sirius

@Natalia: Ist das hier lang genug? ;-)
Ja sie hat gesagt, dass er die Freundschaft nicht vertiefen soll, aber er kann ja nicht einfach zu seinen besten Freunden gehen und sagen: hey, also ich will schon das wir Freunde sind aber nicht beste Freunde, also wir machen jetzt nur hin und wieder mal etwas zusammen...das ist nicht James Art. Er ist mehr so der Typ: Ganz oder gar nicht.
Remus war eben nicht so streng wie Andromeda, immerhin ist sie eine Slytherin wenn auch keine typische und sie hat einfach mehr von James erwartet. Wo er doch sonst immer in allem so gut ist. Manchmal sogar besser als Harry ( s.h. Okklumentik ).



Erst jetzt bemerkte Eliza, dass sie nicht allein im Gemeinschaftsraum war. Sie hob langsam den Kopf um zu sehen wer sie störte. Ihr Blick glitt über James Brust, sein Gesicht bis sie ihm direkt in die Augen sah. Sie sah in seine pechschwarzen Augen und versank darin, vergaß für einen Moment alles um sich herum bis sie sich schließlich daran erinnerte wessen wunderschöne schwarze Augen das waren. Mit einem Ruck riss sie sich von seinem durchdringenden Blick los und funkelte James dann durch ihre Tränen hindurch an: “Was soll das? Was tust du hier? Verschwinde!“ Ihre Stimme klang rau und heißer vom Weinen. James rührte sich nicht. Stattdessen antwortete er ruhig: “Ich wollte gerade in meinen Schlafsaal, da habe ich etwas gehört und habe nachgesehen. Ist alles in Ordnung?“ Besorgt sah er auf Eliza herab. Elizabeth war verwirrt, warum war er auf einmal so nett? „Seit wann interessiert es dich wie es mir geht? Lass mich jetzt endlich in Ruhe.“ Elizas Kampfgeist war geweckt aber so leicht gab sich James nicht geschlagen.
„Komm schon, warum hast du geweint? Ich sehe doch, dass es dir mies geht. Man braucht dich wirklich nicht zu kennen um zu sehen, dass irgendetwas nicht stimmt. Das würde sogar ein Blinder erkennen!“
„Und wenn es mir nicht gut ginge, ich wüsste nicht was dich das angeht! Du hast seit zwei Jahren kaum mehr ein Wort mit mir gesprochen also was soll das? Warum auf einmal so freundlich und aufmerksam?“ James schwieg. Das Problem war er wusste selbst nicht so genau warum er nicht einfach in seinen Schlafsaal gegangen war. Eigentlich ging es ihn ja wirklich nichts an. Eliza stand auf und riss ihn damit aus seinen Gedanken. James erhob sich ebenfalls wie elektrisiert und beobachtete Eliza scharf. Er hatte keine Lust einen Fluch aufgehalst zu bekommen. „Geh mir aus dem Weg, Potter!“ er bewegte sich nicht einen Zentimeter. Mit Zornblitzenden Augen wollte Eliza an ihm vorbeigehen aber er packte sie blitzschnell am Handgelenk und hielt sie fest.
„Wo willst du denn hin? Ich weiß, dass ich mich verhalten habe wie das Letzte aber ich hatte meine Gründe…und um ehrlich zu sein habe ich die immer noch…aber ich könnte mal eine Ausnahme machen und mich zur Abwechslung mal nicht benehmen wie ein ehrloses, feiges ( er betonte das Wort überdeutlich ) Stinktier…“
„Lass mich los, James. Sofort. Oder ich hetze dir einen Fluch auf, der sich gewaschen hat.“ Das sie ihn James und nicht Potter genannt hatte, verbuchte er als Erfolg.
„Oh, sieh nur wie ich zittere…Du verstehst es wirklich einem Angst einzuflößen.“ Eliza sah den Schalk in seinen Worten und für einen Moment wollte sie lachen, ihm alles in gleicher Münze heimzahlen, aber stattdessen wurde sie noch wütender. Was fiel ihm eigentlich ein! Sie nach all dem auch noch zu verspotten!
„Du kannst mich morgen wieder hassen ( seine Miene verfinsterte sich einen Augenblick ) aber außer mir ist niemand hier mit dem du reden kannst…und ich lass dich bestimmt heute nicht allein, damit du dir hier die Augen ausheulst. Keine Chance. Heute wirst du mich nicht wieder los, bis du mir erzählt hast was eigentlich los ist…“ Er wirkte entschlossen und Eliza seufzte. Das Gerangel zerrte an ihren Nerven und er hatte Recht. Sie wollte nicht allein sein. Nicht heute. James wusste, dass er gewonnen hatte noch ehe sie sich wieder auf ihren Sessel sinken ließ. Doch ein Triumphgefühl wollte sich bei ihm nicht einstellen. Er sah wie schlecht es ihr ging und er wusste auch, dass sie sich nie dazu herabgelassen hätte mit ihm zu reden, wenn jemand anders da gewesen wäre. Warum ging es ihr so schlecht? Was wenn…“Eliza, was ist jetzt los? Hat dich jemand angegriffen? Oder…?“
„Nein niemand hat mich angegriffen. Es ist nur…Heute ist der 21. Dezember.“, erneut stiegen Tränen in ihre Augen. James hatte keine Ahnung was am 21. dezember so schlimm sein sollte. Eliza sah es ihm wohl an dass er nicht die geringste Ahnung hatte wovon sie redete, denn sie sprach ohne Aufforderung weiter: „Ich erinnere mich nur dunkel daran…genau heute vor sieben Jahren war ich mit Dad bei einem Quidditschspiel, es war das erste mal, dass er mich zu einem mitgenommen hat. Ich war gerade fünf. Die Canons haben gespielt, das weiß ich noch. Sie haben verloren…Es war so ein schöner Tag für Dezember, gar nicht kalt. Wir sind nach dem Spiel noch ein Eis essen gegangen, es war schon ziemlich spät abends und Dad wollte mich nach Hause bringen. Da ist dieser Typ aufgetaucht und hat Dad auf einen Drink eingeladen aber Dad wollte nicht. Das hat denn Mann ziemlich wütend gemacht, er war betrunken glaube ich. Er hat von seiner reinblütigen Familie angefangen und das niemand es je gewagt hat, jemandem aus der Familie einen Drink abzuschlagen…er hat Dad als Schlammblüter beschimpft und Dad hat mich hinter sich gezogen und seinen Zauberstab herausgeholt. Ich weiß nicht mehr genau was dann passiert ist, es ging so schnell…Jemand hat Dad von hinten mit einem Fluch erwischt und er hat geschrien. Ich denke heute es muss wohl der Cruciatus – Fluch gewesen sein. Der betrunkene ist dann langsam auf mich zugekommen und ich bin immer weiter zurückgewichen. Auf einmal hat Dad dann aufgehört zu schreien, ich hab gar nicht bemerkt, dass ich schon die ganze Zeit geweint hab. Der Mann hat mich mit so einem komischen Blick angesehen und ich wollte schreien aber ich konnte nicht. Dad hat sich nicht mehr bewegt. Der zweite Typ muss sich dann wohl von hinten an mich herangeschlichen haben, weil er mich dann festgehalten hat. Ich weiß nicht wie Dad es geschafft hat aber er muss ich wohl wieder aufgerappelt haben…er hat den Typ geschockt, der mich festhielt und wollte gerade auch den anderen schocken als der ihm irgendeinen schwarzmagischen Fluch aufgehalst hat. Dad hat auf einmal ganz komisch geröchelt, als bekomme er keine Luft aber er hat es irgendwie noch geschafft den anderen Typen auch noch auszuknocken bevor er zusammengebrochen ist. Als die Auroren und die Heiler uns endlich gefunden haben, war es zu spät. Dad war schon tot. Sie haben die beiden Typen verhaftet, es waren ehemalige Todesser wie sich herausstellte. Slytherins. Deshalb hasse ich alle Slytherins. Und deshalb ertrage ich den 21. kaum.“ James hatte während ihrer ganzen Erzählung geschwiegen. Wäre er mittlerweile nicht so gut darin seine Emotionen zu verbergen, hätte man des Öfteren Entsetzen auf seinem Gesicht ablesen können. Er hätte niemals erwartet, dass Oliver Wood so gestorben war. Er war so mit Elizas Geschichte beschäftigt, dass er zuerst nicht bemerkte, dass Elizabeth erneut zu schluchzen begonnen hatte. Er wusste nicht wirklich was er tun konnte, was er sagen sollte oder wie er ihr helfen konnte also tat er einfach was sein Gefühl ihm sagte. Er stand auf und setzte sich neben Eliza, legte einen einen Arm um sie und hielt sie fest. Eliza wehrte sich nicht. Sie war froh, dass jemand bei ihr war und viel zu erschöpft um noch protestieren zu können. James saß einfach da, strich ihr über den Rücken und ließ sich sein T-Shirt Nassweinen. Es schien zu helfen. Nach einer Weile wurde Elizas Schluchzen leiser und erstarb letztendlich ganz.
„Ich hab dein T-Shirt ruiniert.“, war ihr erster Kommentar, nachdem sie sich ein wenig erholt hatte. „Immer wieder gerne.“, meinte James trocken. Elizabeth lachte. Es war ein zittriges, unsicheres Lachen aber es war ein Anfang. Und nichts hätte James in diesem Moment glücklicher gemacht. Sie saßen noch eine Weile schweigend nebeneinander, schließlich begann es zu dämmern.
„Danke, James.“ Sagte sie nach einer Weile.
„Wofür?“
„Dafür, dass du da warst.“
James erwiderte nichts, aber er hatte das Gefühl, dass er in diesem Moment kein Problem haben würde einen Patronus heraufzubeschwören. Noch immer lag sein Arm um Elizas Schilter.
„James?“, fragte Eliza dann.
„Ja?“
„Wo warst du eigentlich heute Nacht, als du so spät in den Gemeinschaftsraum gekommen bist?“
James richtete sich schlagartig auf. Was hatte er getan? Andromeda wĂĽrde ausrasten! Er hatte zwei Jahre durchgehalten und alles an einem Abend wieder ruiniert! Er durfte keine Freunde haben!
„Ich kann dir das nicht sagen, Liz. Tut mir Leid.“
„Ist das alles?“ Auch Eliza war aufgestanden.
„Was meinst du damit?“
„Ich hab das noch nie jemandem erzählt, außer meiner Mom. Ich habe dir vertraut James und du erzählst mir noch nicht einmal wo du warst!“, James saß in einer Zwickmühle. Er wollte ihr zu gerne alles erzählen aber er durfte nicht. Einen Moment rang er mit sich, dann siegte das Pflichtgefühl.
„Es ist besser wenn du es nicht weißt, glaub mir. Dein Geheimnis ist gut bei mir aufgehoben, ich werde niemandem davon erzählen. Vielleicht solltest du dich jetzt hinlegen, du siehst müde aus.“
„Wie konnte ich mich nur so in dir täuschen, James Sirius Potter? Ich hätte es wissen müssen, du hast dich kein bisschen verändert.“ Sie rauschte an James vorbei und ließ ihn einfach stehen. Dieses Mal unternahm James keinen Versuch sie zurückzuhalten. So sehr es ihn auch schmerzte, es war besser so. Das versuchte er zumindest sich einzureden.
Auch James war erschöpft von der durchwachten Nacht und so ging auch er in sein Bett um ein paar Stunden zu schlafen. Doch der Schlaf war nicht sonderlich erholsam. Er wurde wieder geplagt von Albträumen in denen, ein braunhaariges Mädchen im Teenageralter von einem etwa gleichaltrigen blonden Jungen mit Flüchen beschossen wurde. Das Mädchen wehrte sich tapfer, wurde aber letztendlich doch von einem Fluch erwischt. Kurz bevor das Mädchen bewusstlos auf dem Boden aufschlug, sah er deutlich ihr Gesicht und erwachte. Der Schock hatte ihn aus dem Traum gerissen. Deutlich hatte er ihr Gesicht vor Augen: Eliza. Er hatte sie endlich erkannt. Ohne lange nachzudenken, reagierte er: „Kreacher!“, seine Stimme hallte durch den leeren Raum.
Mit einem lauten Knall erschien der Hauself: „Ja Meister?“
„Kreacher, du wirst mir einen Gefallen tun, hörst du?“
„Ja, Herr.“, der Elf schien sich richtig über eine Aufgabe zu freuen.
„Das Mädchen, dass hier wohnt, Elizabeth Wood, kennst du sie?“
„Wenn der Herr es wünscht, wird Kreacher herausfinden wer es ist.“
„Ich möchte, dass du auf sie aufpasst. Wenn irgendetwas mit ihr nicht stimmt, dann kommst du sofort zu mir und erstattest mir Bericht. Du lässt sie keine Sekunde aus den Augen. Und kein Wort zu Andromeda.“, James Stimme klang strenger als beabsichtigt aber den Elf schien es nicht zu stören
„Jawohl Meister. Kreacher wird das Mädchen nicht einen Augenblick aus den Augen lassen und der Meisterin nichts sagen. Kreacher ist ein guter Elf. Ja.“ Der Elf verschwand mit demselben Geräusch mit dem er erschienen war. James wusste selbst nicht so genau warum er den Traum so ernst nahm aber er hatte so real gewirkt…Er hatte den Anblick der fallenden Elizabeth einfach nicht ertragen können…Das gestand er sich allerdings nicht ein. Er redete sich ein, dass er einfach nur testen wollte ob er Kreacher wirklich vertrauen konnte aber tief in seinen Inneren wusste er, dass es anders war…
James hatte sich eben fertig angezogen und wollte zum Portraitloch hinausklettern um frĂĽhstĂĽcken zu gehen als ein Schrei ihn herumfahren lieĂź.


So also ich weiß schon, dass das auch so ein fieses Chap ist ( wegen dem Cliff ) aber dafür ist es ziemlich lang und ich wollte es nicht noch länger machen. Schreibt mir was ihr davon haltet und ob es einigermaßen logisch ist. Und bitte keine Morddrohungenm weil sich James und Eliza nicht wirklich wieder vertragen haben...
Was noch...ah, ja, das nächste Chap wird wieder etwas lustiger...hoffe ich doch...
Kommi - Anzahl?´Sagenb wir bei 135 Kommis gibts gas nächste Chap, ok?
*Butterbier und Schokofrösche verteil*


LG JS


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