Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Ăśber uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Sie leben in DIR!!! - Der Elf im Mädchenbad

von James Sirius

@~*Hermine95*~: Naja, ihr habt die Kommis zwar noch nicht aber ich will mal eine Ausnahme machen...
Ich kann keine PN´s empfangen, sorry.

@nora^^: Ich dachte es wäre schwerer zu durchschauen was passiert...*schluchz*

@Nane: Tut mir wirklich leid. Heute gibt es keinen Cliff. Versprochen.

@Hermine*Granger: Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast, ich hab es verbessert.
Was habt ihr eigentlich immer alle mit Scorpius...Sobald ein blonder Junge auftaucht, denken alle immer nur an Malfoy...es ist wirklich nicht so schwer...

@shaly: Ich arbeite daran.


Der Schrei kam offensichtlich aus dem Mädchenschlafsaal. James zögerte nicht lange und rannte die Treppe zu den Zimmern der Mädchen hinauf. Zu spät erinnerte er sich daran, dass es den Jungen untersagt war in die Mädchenschlafsäle einzudringen. Als er etwa die Hälfte der Stufen erklommen hatte, verschwanden die Stufen und wurden zu einer Art Rutsche. Unfreiwilligerweise rutschte James diese Rutsche hinab und er schlug unsanft mit dem Kopf auf dem Boden auf, als er hinfiel. Trotz seines schmerzenden Schädels war er sofort wieder auf den Beinen. Fieberhaft überlegte er wie er in den Schlafsaal gelangen konnte. Harrys Erzählungen fielen ihm ein…Voldemort, der ohne Besen fliegt…ohne weiter zu überlegen murmelte er die Zauberformel: „Wingardium Leviosa!“ Es war ein seltsames Gefühl frei schwebend die ehemalige Treppe hinaufzufliegen. James schwebte nur niedrig über dem Boden er wollte nicht seinen Hals riskieren. Oben angekommen löste er den Schwebezauber und rannte den anhaltenden Schreien nach. Wenige Sekunden später stand er im Badezimmer der Mädchen. Wäre ihm die Tatsache, dass er gerade im Mädchenbad war, nicht so peinlich gewesen, hätte er wahrscheinlich angefangen zu lachen ob der Szene, die sich ihm bot. Eliza stand auf der Toilette und sah mit angewidertem Gesicht auf Kreacher hinunter, der keine zwei Meter von ihr entfernt in der Zimmerecke stand. „Steh nicht einfach so da James, tu irgendetwas!“, fauchte Eliza ihn an, als sie ihn entdeckte. „Krieg dich wieder ein, Liz, das ist doch nur ein Hauself.“, war James belustigte Antwort. „Und jetzt steig von der Toilette runter. Du weißt doch was Hauselfen sind, oder?“, James zog leise eine Augenbraue hoch.
„Klar weiß ich was ein Hauself ist, ich hab nur noch nie einen gesehen.“, Eliza hatte sich offenbar wieder im Griff. Sie stieg von der Toilette, hielt aber immer noch 2 Meter Abstand zwischen sich und dem Elfen für angebracht. „Was hast du hier oben überhaupt zu suchen, Potter?“, an ihrer Ausdrucksweise erkannte James, dass sie sich wieder völlig gefangen hatte. „Du hast geschrieen, als seien mindestens 5 Todesser hier oben, die dich mit dem Cruciatus – Fluch bearbeiten, da wollte ich…“, erst jetzt bemerkte James, was er da gesagt hatte, Oliver Wood, war vor seinem Tod mit diesem Fluch gefoltert worden…doch Eliza zeigte keinerlei Reaktion und James fuhr fort: „Ich wollte nachsehen was los ist und dazu musste ich eben hier hoch kommen. „Aber das ist das Mädchenbad. Du siehst nicht wirklich aus wie ein Mädchen.“, was Liz trockener Kommentar.
„Freut mich, das du mich nicht für ein Mädchen hältst.“, was war nur los mit ihm. Er fing schon wieder an mit ihr zu scherzen! Das musste an Weihnachten liegen, dass er sich so irrational verhielt…
Erst jetzt erinnerte er sich, dass Kreacher auch noch da war. Er saß in der Ecke und beobachtet seinen Meister und das Mädchen genau.
„Kreacher!“, allmählich wurde James sauer. Was machte der Elf eigentlich in Elizabeths Bad?
„Ja, Meister?“
„Meister?“, fragte Eliza irritiert. „Warum nennt dich, dieser…Elf Meister? Hat der sie noch alle?“
„Ich bin sein Herr.“, sagte James einfach.
„Sein Herr?“
„Soll ich es dir buchstabieren?“, James wurde allmählich wirklich gereizt.
„Oh nein, ich denke selbst ich habe das jetzt verstanden. Danke für das Angebot Potter. Aber wenn du sein Herr bist, was macht dann bitte dein Diener in meinem Bad?“
„Ähm…ich weiß auch nicht was er hier macht…aber er wird eine ordentliche Strafe dafür erhalten, dass er hier war, das ist unverzeihlich. Was hast du dir nur dabei gedacht Kreacher?“, James klang ein wenig verlegen, musterte den Elf aber durchdringend. Er ärgerte sich, dass Andromeda ihm noch keine Legilimentik beigebracht hatte. Das könnte er jetzt wirklich gut gebrauchen.
„Aber, der Herr, hat doch gesagt, ich…“, der Elf verstummte als er James mörderischen Blick begegnete.
Aber Eliza war nicht dumm: „Was hat der Herr gesagt Kreacher?“, hakte sie nach.
„Ich glaube es ist besser, wenn du jetzt gehst Kreacher. Ich rufe dich dann wenn ich dich wieder brauche.“, James gefiel dieses Gespräch im Moment nicht allzu sehr.
Kreacher verbeugte sich und verschwand.
Eliza drehte sich zu James und musterte ihn durchgehend. „Was hat der Elf hier gemacht?“
„Woher soll ich das wissen?“, er hatte wieder seine undurchdringliche Mine aufgesetzt.
„Ich weiß, dass Hauselfen unbedingt gehorchen müssen, und ich weiß, dass sie nichts tun können ohne den Befehl ihres Herrn, also verkauf mich nicht für dümmer als ich bin, James Sirius Potter!“, sie war ihm bei jedem Wort einen Schritt näher gekommen und ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von dem ihren entfernt.
James Maske begann zu bröckeln. So ging das doch nicht. Sein Gehirn arbeitete aber er konnte nicht wirklich klar denken wenn sie so dicht vor ihm stand, er wollte zurückweichen, doch seine Beine gehorchten ihm einfach nicht.
„Statt mit hier Vorwürfe zu machen, könntest du dich auch bei mir bedanken!“, ihm viel keine Verteidigung mehr ein also ging er in die Offensive.
„Bedanken? Und wofür bitte?“
„Naja, immerhin hab ich für dich die Regeln gebrochen, indem ich hier herauf gekommen bin um dich zu retten.“
„Ja, was für ein Heldentat! Du hast mich vor deinem Hauselfen „gerettet“!“ Ohne dass die beiden es bemerkten schwollen ihre Stimmen immer mehr an.
„Woher sollte ich wissen, dass du wegen eines Hauselfen, den ganzen Turm zusammenschreist. Ich dachte dir wäre etwas passiert!“, James begann allmählich die Fassung zu verlieren. Warum begriff sie es nicht? Dass er sich Sorgen gemacht hatte…dass er gedacht hatte ihr sei etwas passiert…
„Du hast dir Sorgen um mich gemacht? Warum?“, Elizas Worte waren nur ein Flüstern.
„Ich…ähm…also...“, stotterte James. „Reis dich mal zusammen, Mann. Lass dir was einfallen James…komm schon“, dachte James.
„Ich hätte mir um jeden Sorgen gemacht, der so geschrieen hätte. Das war sicher im ganzen Schloss zu hören…“, James flüchtete sich in Spott. Eliza war ein paar Schritte zurückgetreten. Und dieses mal schien sie um Worte zu ringen: “Es…ich…ich würde mich jetzt gerne richtig anziehen und wäre dir dankbar wenn du mich allein ließest.“, ihre Stimme war wie aus Eis. James fiel erst jetzt auf, dass sie nur einen Bademantel trug und er beeilte sich den Mädchenräumen zu entkommen. Doch er hatte die Kälte in Elizas Stimme gehört, sie hatte sich in sein Herz gebohrt wie ein Messer. Er hatte keinen Appetit mehr und ging in seinen Schlafsaal zurück. Er musste ein ernstes Wort mit Kreacher wechseln und zwar dringend. Ganz dringend.
„Kreacher!“, bellte er als er dich Tür hinter sich geschlossen hatte.
Wie immer erschien der alte Elf mit einem lauten Knacken.
„Ja, Meister?“
„Was hast du bitte im Badezimmer der Mädchen zu suchen, Kreacher?“
„Der Meister hat gesagt Kreacher soll das Mädchen nicht aus den Augen lassen und das hat Kreacher getan. Das Mädchen ist ins Bad gegangen und Kreacher konnte nicht durch die Wand sehen also ist Kreacher auch ins Bad gegangen.“, erklärte der Hauself eifrig.
James seufzte. „Ich wollte aber nicht, dass du sie bis auf die Toilette verfolgst. Du passt weiter auf sie auf, hörst du? Und diesesmal lässt du dich nicht von ihr sehen. Sie darf dich unter keinen Umständen entdecken Kreacher.“, erklärte James langsam.
„Oh, beinahe hätte sich das vergessen, du verfolgst sie bitte nicht mehr ins Bad, das ist tabu. Hast du verstanden Kreacher?“, fügte er hinzu.
Kreacher nickte und verschwand. James war am Ende, er hatte nichts gegessen, seit mehreren Tagen nicht mehr richtig geschlafen ( die Albträume zählten nicht ) und die Streitereien mit Eliza hatten ihn zusätzlich belastet von den Einzelstunden bei Andromeda ganz zu Schweigen. Er ließ sich auf das nächst beste Bett fallen und schloss die Augen.


So, also diesesmal kein Cliff. Gefällt euch das so besser?
Wie fandet ihr das Chap? Ich wollte mal wieder etwas lustigeres bringen, der Humor kam in letzter Zeit etwas zu kurz...ich bin aber nicht so ganz zufrieden...
Kommis? *groĂźe Hundewelpen Augen bekomm*

LG JS


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wer gebeten wird, in einem Harry-Potter-Film mitzumachen, würde niemals ablehnen. Und mir hat die Rolle Spaß gemacht. Bellatrix’ Persönlichkeit ist offenbar ernsthaft gestört. Sie findet es richtig toll, besonders böse zu sein. Wahrscheinlich ist sie in Lord Voldemort verliebt; immerhin hat sie für ihn 14 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt ist sie wieder draußen und noch fanatischer als je zuvor.
Helena Bonham Carter