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Fanfiction

Sie leben in DIR!!! - "Bitte James"

von James Sirius

@Alle: Hier kommt jetzt endlich das Chap auf das ihr alle sehnsĂĽchtig gewartet habt ( zumindest rede ich mir das ein ).


@~*Hermine95*~: Wow, ich hätte echt nicht geglaubt, dass irgendwer das Gedicht auch nur annähernd so gut versteht *richtig happy sei*. Kompliment. Nur der Wächter ( james ) muss nicht an den Stein glauben, der Stein maht nur einfach alles Schwarz auch den Glauben an die Zukunft. Ach und der Ring hat eine besondere Bedeutung aber er ist nicht der Stein.

@Viola Lily: So besser? :-)




„Gar keins, vergiss es.“, antwortete James wohl etwas zu hastig, denn Fred blickte von dem Zettel in James Hand zu dessen Gesicht und zog eine Augenbraue hoch.
„Sicher. Was ist hier los? Und was hast du da eben von Andromeda gefaselt?“
„Ich habe dir doch gesagt: Vergiss es. Und halt dich aus meinen Angelegenheiten raus.“
Anstatt zu antworten zog Fred seinen Zauberstab und rief: „Accio Pergament“
Vielleicht hätte James einen Gegenspruch sprechen können aber sein Zauberstab lag auf seinem Nachttisch. Also flog ihm das Pergament aus der Hand und Fred fing es geschickt auf.
„Bei Merlin, was soll das hier bitte heißen? Was soll das ganze Black – Geschwafel? Du bist doch ein Potter…oder hab ich hier etwas nicht mitgekriegt?“, Fred fixierte James Augen.
James sah zu Boden. Er wusste nicht was er sagen sollte…Er hatte das ewige Versteckspiel satt und außerdem wusste er, dass er Fred zwar etwas verschweigen konnte aber ihm direkt ins Gesicht zu lügen? Allerdings hatte er Andromeda versprochen zu schweigen…vielleicht konnte er ihm ja einen Teil erzählen…und Fred würde nicht weiterfragen…
„Ja klar…das hier ist immer noch Fred…“, murmelte James und unwillkürlich schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht.
„Ich warte immer noch auf eine Antwort.“, meinte Fred.
„Also gut. Meinetwegen. Ich bin zu einem kleinen Teil Black…Mein Urgroßvater und Sirius Großvater oder so ähnlich waren Brüder. Außerdem hast du mal ein Foto von Sirius gesehen? Eines wo er jünger war, meine ich. Ich sehe ihm ziemlich ähnlich…Naja bis auf die Augen…“
„Ok, das erklärt das Black-Gerede, aber was ist mit dem Wächter und dem…“, Fred sah auf das Blatt, „ja genau, mit dem Schlächter und dem Stein…?“
„Es wäre mir lieber wenn du mich nicht danach fragen würdest. Ich will dich nicht anlügen.“ James hob seinen Blick wieder und sah Fred direkt in die Augen.
„Ja sicher. Da ist er wieder, der James, der du die letzten drei Jahre lang gewesen bist. Für einen Moment habe ich echt geglaubt wir könnten wieder Freunde sein aber daran scheint dir nicht besonders viel zu liegen. Ich glaube du bist uns allen eine Erklärung schuldig. Warum hast du das damals gemacht? Warum hast du diesen Streit vom Zaun gebrochen? Warum hast du dich so sehr verändert? Wenn du nichts mehr mit uns zu tun haben willst, dann sag es endlich. Oder bist du zu feige dazu? Du hast wohl nicht den Mumm, uns ins Gesicht zu sagen, dass wir nicht gut genug sind für einen Black…Ich hätte eigentlich mehr von dir erwartet…Du bist nichts weiter als ein jämmerlicher Feigling, James. Kein Wunder, dass dein Dad so auf Al fixiert ist. Du bist eine Schande…Du…“, Fred hatte sich in Rage geredet, er bemerkte nicht wie James Augen sich verdunkelten, wie er langsam aufstand und seinen Zauberstab vom Nachttisch nahm. Wie er ihn auf Fred richtete und diesen mit einer winzigen Handbewegung zum Schweigen brachte ( Schweigezauber ). „Ich bin feige, ja? Ein jämmerlicher Feigling? Es reicht. Ich habe endgültig genug. Andromeda sagt, ich soll meine Klappe halten und ich habe meine Klappe gehalten. 3 verdammte Jahre lang. Du willst wissen was los ist? Da wäre ich mir nicht so sicher. Aber bitte…ich lüge dich nicht mehr an und ich bin auch nicht mehr „feige“ wie du es nennst. Ich habe seit der ersten Klasse Einzelstunden bei Andromeda, ich beherrsche Okklumentik, arbeite an meiner Legilimentik und mein Patronus wird auch immer besser. Ich beherrsche Flüche von denen du noch nicht einmal gehört hast. Selbst Schwarze Magie…Aber das ist nicht das Problem, Fred. Das Problem ist der Grund warum ich diese verdammten Einzelstunden überhaupt nehmen muss. Warum ich Schwarze Magie lernen muss obwohl ich sie verabscheue. Ich bin ein Black und ich habe eine Aufgabe…Du hast mich nach dem Stein gefragt und nach dem Wächter, der Wächter, der bin ich. Und der Stein, ist das Ding, das ich bewachen muss und…“, James hielt inne…schwankte für einen Moment und brach dann ohne weitere Vorwarnung zusammen.
„James!“, schrie Fred. ( Der Zauber hat sich gelöst als James umgekippt ist, wie bei Dumbledore im 6. Band )
James lag reglos am Boden, die Augen geschlossen, es sah beinahe so aus als würde er schlafen. Fred fiel ein wenig in Panik, er hatte nicht einmal die Hälfte von dem verstanden was James ihm erzählt hatte aber das war ihm im Moment egal. Er musste Hilfe holen, McGonagall…Madam Pomfrey oder Andromeda…Besser nicht Andromeda, Fred war gerade nicht sonderlich gut auf seine Zaubertränkelehrerin zu sprechen.
Diese Überlegungen dauerten nur Sekunden aber Fred kam es so vor als seien Stunden vergangen. Er war wie in Trance und erwachte erst als er Eliza bemerkte, die eben die Treppe heraufgekommen war ( sie hatte Freds Schrei gehört ). Als diese James sah, wankte sie einen Moment und stürzte dann zu dem noch immer reglosen James.
„Fred, was ist los? Was ist mit James? Was ist mit ihm?“, Elizas Stimme war fast unhörbar leise und zitterte. Fred wollte ihr gerade antworten, dass er keine Ahnung hatte, als James begann sich wieder zu regen. Er öffnete die Augen und blickte direkt in Elizas. Schwarz traf Braun und für einen Moment vergaßen beide wo sie waren, dass sie eigentlich zerstritten waren und dass Fred direkt neben ihnen stand. Es war als würde die Welt für einen Moment den Atem anhalten aber dann war es vorbei und James war der erste, der sich wieder gefangen hatte. Er stand vom Boden auf, als wäre er nie gestürzt und setzte seine Maske auf aber so einfach machten die anderen beiden es ihm dieses Mal nicht. Auch Eliza war aufgestanden aber sie stand noch deutlich unter Schock und zitterte am ganzen Körper, sodass James den Impuls unterdrücken musste zu ihr zu gehen und sie in den Arm zu nehmen.
„Was zur Hölle war das, James?“, Fred unterbrach als erster die unangenehme Stille.
„Mir war wohl etwas schwindelig, das ist alles.“, antwortet James scheinbar ruhig, er wollte nicht dass die beiden von seinen gelegentlichen Anfällen wussten. Es war schlimm genug, dass Fred von seinen Albträumen wusste.
„Dir war ein bisschen schwindelig, ja? Du bist gerade ohne Vorwarnung aus den Latschen gekippt, Mann.“ Schnaubte Fred.
„Ich bin in Ohnmacht gefallen, na und? Ich habe heute noch nichts gegessen mir war etwas flau im Magen.“, erwiderte James.
„Ok, von mir aus. Aber was war mit dem Stein, den du bewachen musst und dem ganzen Kram, den du mir noch erzählen wolltest, nach dem du mich ruhig gestellt hast?“
„Es ist besser wenn du dass alles einfach wieder vergisst. Es war ein Fehler dir das alles zu erzählen…“
„Und was ist wenn ich nicht bereit bin das alles einfach wieder zu vergessen?“
„Dann werde ich dich wohl zwingen müssen…aber das würde ich nur sehr ungern tun…also…“, James Stimme war bedrohlich leise.
„Was soll das heißen? Willst du mich mit Legilimentik angreifen? Würdest du das wirklich machen, James?“, fragte Fred ungläubig.
„Legilimentik? Mach dich nicht lächerlich Fred. Wir sind Drittklässler, ok? Als ob James Legilimentik könnte…“, warf nun auch Eliza ein.
„Frag ihn doch, Liz. Ich bin gespannt ob er dir die Wahrheit sagt.“
„James?“, fragte sie.
Er sah zu Boden und schwieg aber das war Antwort genug.
„Warum und woher? Ich meine, dass ist doch verboten…“
„Er hat es von Andromeda gelernt, weil er irgendetwas be…“, Fred begegnete James mörderischem Blick und hielt für einen Moment inne.
„Weil er irgendetwas, was?“ Eliza ließ nicht locker.
„Ich warne dich Fred. Wenn du sie da mitreinziehst lernst du mich kennen!“ James Stimme war kaum mehr als ein Zischen.
Fred zögerte. „Glaubst du nicht, dass sie auch ein Recht darauf hat zu erfahren warum einer ihrer besten Freunde sich verhält wie ein AR*******?“
„Ich habe dich gewarnt, Fred. Halt sie da raus.“
„Hallo? Habe ich hier vielleicht auch noch ein Wörtchen mitzureden? Ich will endlich wissen was hier abgeht!“
„Bitte, Liz, halt dich hier raus.“, James war allmählich erschöpft.
„Woraus soll ich mich denn halten?“
„James, was auch immer sie in Gefahr bringen würde…Ich glaube sie hat ein Recht darauf zu erfahren was los ist. Von mir einmal ganz zu schweigen, weil ich habe nicht die geringste Ahnung, was du vorhin versucht hast mir zu erklären.“
„Erzähl mir was mit dir los ist, James. Wir sehen doch, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist.“ Eliza schien sich ehrlich Sorgen zu machen und das war es, was James zögern ließ.
„Ich kann nicht…“
„Bitte. Bitte, James.“
Bitte James, die Worte hallten in seinem Kopf und er konnte nicht mehr denken. Bitte James…Es war so einfach er müsste ihnen nur endlich die Wahrheit sagen und sie könnten wieder Freunde sein…Bitte James…Bitte James…
„Also gut. Ich…Ich werde mein Versprechen brechen und es euch erzählen. Aber nicht mehr heute. Ich bin zu müde. Ich verspreche euch es euch morgen noch zu erzählen.“
„Fair. Ist alles ok? Ich meine du siehst nicht gerade blendend aus…“, meinte Fred trocken.
„Es geht schon.“
„Dann geh ich jetzt mal etwas essen, ihr zwei…ähm…man sieht sich.“
„Morgen.“, sagte Liz.
„Morgen.“, wiederholte James müde.
„Geht es dir wirklich gut? Ich meine…Warum bist du umgekippt?“, sie musterte ihn scharf.
„Ich hab doch gesagt, ich hab noch nichts gegessen.“
„Keine Lügen mehr, James. Bitte.“
James lächelte. Es war ein aufrichtiges Lächeln und es ließ sein ganzes Gesicht erstrahlen und seine Augen glühten, als es sagte: „Machst du dir Sorgen, Elizabeth?“
„Pfff“, war alles was er als Antwort erhielt, dann knallte die Tür und James war wieder allein. Doch etwas hatte sich verändert…Er hatte seine Freunde zurück.



So das Chap komt spät aber dafür ist es auch etwas länger...Über eine Menge Kommis würde ich mich freuen, immerhin habe ich endlich mein Versprechen eingelöst und sie vertragen sich wieder. Eigentlich sollten sie sich erst 2 Jahre später wieder vertragen aber das konnte ich doch dem armen James nich antun der?

LG JS


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz