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Fanfiction

Sie leben in DIR!!! - Panther und Hund

von James Sirius

Eigentlich habt ihr diesés Chap ja gar nicht verdient. es war nur noch ein Kommi bis zur 170 und ihr bleibt bei 169 hängen...tss tss tss


@shaly: Bis die beiden das kapieren wird es wohl noch dauern...oder auch nicht...Albus wird die Sache wohl etwas beschleunigen...oder auch nicht...*fieses Grinsen*
Al wird schon nicht zum Schnöselbruder degradiert...aber ich wette ihr könnt ihn trotzdem nicht mehr lange leiden.
Was Sirius und Regulus angeht, da gebe ich dir Recht. Aber Regulus hat wohl etwas zu lange gebraucht um zu erkennen wie falsch er lag und Sirius war wohl einfach mal wieder zu stur.

@nora^^: Es werden noch Zeiten kommen in denen James seinen Bruder am liebsten umbringen wĂĽrde.

@MinaMi: Ich konnte mir das einfach nicht verkneifen ;-)



Fred und Eliza hörten ihm schweigend zu. Hin und wieder stellte Fred eine Frage weil er etwas nicht so ganz verstanden hatte aber von Eliza war kein Laut zu hören.
James Freunde waren geschockt. Sie hätten nie gedacht, dass James eine solche Last zu tragen hatte. Aber sie glaubten ihm jedes einzelne Wort, schließlich war James kein Lügner. James war froh, dass er sich alles einmal von der Seele reden konnte, er erzählte seinen Freunden alles, nur die seltsamen Träume behielt er für sich. Er war sich nicht sicher wie sie reagieren würden wenn er ihnen erzählen würde, dass er sie in seinen Vision – Träumen ständig sterben sah.
Nachdem James geendet hatte schwiegen die drei eine ganze Weile. James starrte ins Feuer im Kamin und dachte nach. Es stimmte, er war erleichtert, dass er endlich seine Freunde zurück hatte und er freute sich unheimlich darüber aber andererseits konnte man die letzten 3 Jahre nicht einfach ungeschehen machen. Vielleicht waren Liz und Fred ja die gleichen geblieben aber James war nicht mehr der „unbeschwerte“ ( wirklich unbeschwert war er ja nie gewesen, wegen Harry ) kleine Junge. Seine Aufgabe hatte ihn gezwungen sich zu verändern, nicht nur innerlich. James sah bei weitem nicht aus wie ein 13 – Jähriger. Er war ziemlich groß und die Unmengen an Liegestützen und Sit-Ups, die er in Andromedas Unterricht hatte machen müssen ( Andromeda war der Meinung ein Wächter müsste neben einem stählernen Geist auch einen stählernen Körper haben ) ließen auch seinen Körper älter aussehen.
Dass James sich im Herzen verändert hatte, stand außer Frage. Das Alleinsein und die Schwarze Magie hatten James mehr zugesetzt als er wusste…Doch in dem Moment als er in das Feuer starrte, seine beiden besten Freunde an seiner Seite, wurde ihm das alles zum ersten mal richtig bewusst. Er war nicht der James Sirius Potter den die beiden gekannt hatten. Und er musste versuchen ihnen das zu klar zu machen:
„Leute, ich glaube…ich glaube ich muss euch noch etwas sagen. Ihr beide und Judy ihr wart meine besten Freunde. Aber…“
„Hey was wird das hier? Wir SIND deine besten Freunde!“, unterbrach ihn Fred. Ein heftiger Fußtritt von Eliza brachte ihn allerdings schnell zum Schweigen und Fred grummelte irgendetwas vor sich hin während er sich den schmerzenden Knöchel rieb.
„Ich wollte sagen: Ich habe mich verändert. Ich bin nicht mehr der der ich war. Ich kann es euch nicht wirklich erklären…es ist kompliziert…“, James wusste nicht wie er es ihnen sagen sollte. Wie er ihnen sagen sollte, dass er sich selbst für unberechenbar hielt.
„Es ist schon ok, James. Wirklich. So sehr kannst du dich gar nicht verändert haben.“, meinte Eliza zögernd.
„Das hoffe ich.“, James klang wenig überzeugt.
Wieder versanken die drei in Schweigen, bis:
„Wer von euch hat noch Hunger? Ich könnte einen ganzen Hippogreif vertilgen!“
„Fred!“, riefen James und Eliza gleichzeitig.
„Was denn?“
„Wie kannst du gerade jetzt an Essen denken?“, fragte Eliza ungläubig.
„Ich habe eben Hunger.“, Fred rümpfte die Nase, „Und deshalb geh ich jetzt etwas essen. Wie steht´s mit euch Leute?“
James schĂĽttelte den Kopf und Eliza verzog angewidert das Gesicht. Fred war einfach unverbesserlich. Als Fred gegangen war ergriff Elizabeth noch einmal das Wort:
„Ich wollte dir noch sagen…Es tut mir Leid, dass ich dich feige genannt habe…du hast mehr Mut als alle die ich kenne. Ich hätte das nie durchgestanden…fast 3 ganze Jahre…“
„Ist schon gut. Du musst dich nicht entschuldigen. Du konntest es ja nicht wissen.“, meinte James ruhig.
„Trotzdem tut es mir leid.“, die Braunhaarige war den Tränen nahe.
„Hey, es ist ok. Schon gut. Nur nicht weinen, ja? Kannst du mich nicht noch mal anschreien? Darin habe ich mehr Übung…im Angeschrieen werden meine ich.“, James brachte ein schiefes Grinsen zu stande und Eliza riss sich zusammen.
„Ich geh dann wohl mal nach oben. Danke James.“
„Wofür denn?“
„Dafür dass du mir vertraut hast. Dass du mir alles erzählt hast meine ich. Danke.“, sie lächelte leise.
„Bitte. Sieh es als Ausgleich. Schließlich hast du mir zuerst vertraut.“
Elizabeth nickte und ging. Sie musste das alles erst einmal verkraften und über alles nachdenken, es schien ihr so unwirklich…

Am Abend machte sich James auf den Weg zu Andromeda. Er hatte den ganzen Tag geübt seinen Geist vor ihr zu verschließen und war zuversichtlich, dass ihm das gelingen würde. Falls nicht hatte er ein ernstes Problem…
Andromeda wartete schon in ihrem Büro auf James, er war spät dran. Das erste mal seit langer Zeit…das lag daran, dass James mit Fred und Eliza zu Abend gegessen hatte und so hatte er völlig die Zeit vergessen. Als er noch allein gewesen war, war ihm so etwas nie passiert.
„Du kommst spät.“, war das erste was er zu hören bekam als er in das Büro seiner Tante trat. „Verzeih, ich habe noch einen Brief abgeschickt. An Mom. Damit sie keinen Verdacht schöpft.“, James log ohne eine Miene zu verziehen. Er wich Andromedas verschlossen zu halten. „Gut, James. Sehr gut.“, Andromeda schien sehr angetan und James verkniff sich ein Grinsen. Das lief besser als erwartet.
„Ich habe mir gedacht wir versuchen heute noch einmal einen Patronus…Er ist wirklich wichtig und ich will dir demnächst Erebos zeigen…es ist wichtig, dass du den Patronus dann perfekt beherrschst. Er muss dich vor den Strahlen schützen.“
James fragte nicht was das für Strahlen waren, er würde es ohnehin noch früh genug erfahren. „Also schön. Ich nehme an du erinnerst dich an die Zauberformel…schließ die Augen und such nach einer Erinnerung…fang an wenn du soweit bist.“
James tat wie geheißen. Er schloss die Augen und durchforstete sein Gedächtnis. Diesesmal musste er nicht solange suchen bis er eine Erinnerung gefunden hatte…Geh runter vom mir! Nein! Geh runter von mir...Er hörte IHRE Stimme deutlich in seinem Kopf…und lächelte. Dann sprach er den Zauber: „Expecto Patronum!“
Ein katzenartiges Wesen trat aus der Spitze seines Zauberstabes, es war klar umrissen und deutlich erkennbar. Ein Panther. Ein anmutiges, starkes und vor allem stolzes Tier. Andromeda war sichtlich zufrieden. Und James? James war verblüfft. Einen Panther hatte er nicht erwartet…eher einen Hirsch wie James und Harry oder etwas hundeartiges…wie Sirius. Warum war sein Patronus ein Panther?
„Wundervoll James! Wirklich ausgezeichnet! Selbst Harry hat länger gebraucht um diesen Zauber zu erlernen aber du hast ja auch mehr Übung in schwierigen Zaubern.
Bist du denn sehr erschöpft? Oder können wir uns heute Abend noch etwas anderem zuwenden?“, fragte Andromeda nachdem der Panther sich verflüchtigt hatte.
„Wir können ruhig noch etwas anderes machen…Es hat mich heute nicht sonderlich angestrengt.“, antwortete James ehrlich.
„Dann möchte ich gerne zu dem Ring kommen, den ich dir geschickt habe. Hast du ihn bekommen?“
Den Ring! Den hatte James total vergessen. Er hatte sich noch nicht einmal bedankt!
„Ja ich trage ihn. Ich wollte mich noch bedanken…Mit dem Gedicht konnte ich allerdings nicht sonderlich viel anfangen…“, sagte James vorsichtig.
„Das wirst du schon noch. Später irgendwann…Eigentlich möchte ich dir erklären, dass dieser Ring etwas Besonderes ist: Er verleiht seinem Träger gewisse Eigenschaften…du hast sicher das Wappen erkannt. Den Hund. Er war Sirius Markenzeichen…und in gewisser Weise ist der Hund jetzt auch dein Markenzeichen, selbst wenn dein Patronus ein Panther ist. Du hast so viel von Sirius…mehr als du denkst. Der Ring wird dir noch ein Stück mehr von ihm geben…er schützt dich vor der Macht des Steins. Erebos nimmt die Herzen der Menschen in Beschlag und betört ihre Sinne. Ein bisschen wie Amortentia nur viel mächtiger und mit einem anderen Ziel. Der Ring ist eine Art Gegenpol. Der Hund war Sirius Symbol weil der Hund Treue symbolisiert und auch du musst Treue beweisen. Du musst deiner Aufgabe als Wächter treu bleiben, koste es was es wolle. Du darfst dem Stein nicht erliegen, hörst du?“, James Tante ging unruhig im Zimmer auf und ab.
Sie sah James an und Tränen traten in ihre Augen als sie ihn nicken sah: „Aber da ist noch etwas…der Ring schützt dich nicht nur vor dem Stein, sondern auch vor anderen Gefahren. Er ist mit einem ziemlich starken Schutzzauber versehen. Unverzeihliche Flüche kann er natürlich nicht abwehren aber besser als die Hüte und Umhänge aus Georges Scherzartikelladen ist er in jedem Fall. Tu mir einen Gefallen und leg ihn nie ab. Du wirst diesen Schutz noch gebrauchen können.“, sie seufzte als sie James nach Mitternacht endlich entließ.
Bald war es so weit nur noch wenige Wochen und sie würde ihre Aufgabe endgültig abgeben. James würde es schon schaffen…Er musste einfach.


So das wars für heute. Wie immer hoffe ich, dass s euch gefallen hat und euch die Ring-Story nicht zu abgedreht ist. Was haltet ihr von dem Panther als Patronus? Eigentlich wollte ich ja einen Wolf nehmen aber...James ist eher ein Einzelgänger als ein Rudeltier oder?
Kommis? 180? Ja das Chap kommt bei 180 Kommis. Und wehe ihr bleibt wieder bei 179 hängen *Zauberstab zück*
Scherz.

LG JS


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Elisabeth Sparrer, Abendzeitung