
von Emma Darrow
Hermine blickte den Slytherins voller Stolz nach und wandte sich dann zu Ron, der sie allerdings nicht bemerkte, sondern seinen Umhang zurechtzupfte. Hermine räusperte sich zweimal, doch Ron reagierte immer noch nicht. Stattdessen strich er sich jetzt die Haare glatt und rieb die Schuhspitzen an seinen Hosenbeinen. „Danke,“, sagte Hermine schließlich genervt und Ron blickte endlich auf. Er zuckte mit den Schultern und seufzte zufrieden. „Ach, Hermine, du brauchst dich doch nicht bedanken, mit Malfoy wird ich doch locker fertig.“ ,meinte er selbstgefällig, „Wenn ich nicht gewesen wäre, um ihm die Meinung zu sagen- wagt es, dich zu beleidigen-…“
„Danke, Hermine.“ berichtigte sich die Gryffindorschülerin und Ron schaute sie überrascht an. „Oh.“ „Ohne mich wärst du Malfoy hilflos ausgeliefert gewesen, das weißt du genau, Ronald. Du vertauschst hier Tatsachen.“ Hilflos guckte Ron zu seinem besten Freund hinüber, der sich aber auch keinen Rat wusste. „Danke, Hermine. Was wäre ich nur ohne dich?“ fügte er kleinlaut hinzu. Hermine lächelte genugtuerisch. „Geht doch,“ sagte sie laut und warf ihre Haare nach hinten. „Macht euch fertig, wir sind gleich da.“
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