Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
HörbĂŒcher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
WĂ€hrungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Lily Evans 7. Jahr - Kapitel 8 - Ich liebe dich!

von Anso

Als sie endlich fertig waren gingen sie runter in die große Halle zum FrĂŒhstĂŒck. Lily sah sich sofort nach James um, sie entdeckte ihn ziemlich schnell musste jedoch feststellen das Lara neben ihm saß. Er schenkte ihr keine große Beachtung, sondern unterhielt sich mit Sirius. Als Lara Lily sah grinste sie diese an und fing an James noch mehr anzumachen. Lily hatte nun jedoch genug und ging geradewegs auf ihren Freund zu. Da dieser ihr den RĂŒcken zugekehrt hatte, bemerkte er sie nicht. Sie schlang ihr Arme von hinten um seinen Hals, beugte sich zur Seite und gab ihm einen Kuss auf die Wange. James drehte sich und lĂ€chelte sie an. Dann zog er sie zu ihm runter und kĂŒsste sie lang und zĂ€rtlich. Lara saß da und man sah ihr an das sie wĂŒtend wurde. Doch als sie dann auch noch hörte was Lily zu James sagte platze ihr der Kragen.
„Ich liebe dich.“ Sagte Lily nĂ€mlich.
Lara fing laut an zu lachen und sagte hĂ€misch: „Oh mein Gott Lily, glaubst du im Ernst das James dich liebt? Ich bitte dich, du bist doch bloß eine von vielen, sonst nichts. In Wirklichkeit liebt er mich. Es ist ihm nur noch nicht richtig klar.“
Lily funkelte sie böse an und wollte schon etwas sagen, als Lara noch einen obendrauf setzte: „Oder hast du etwa gedacht er wĂŒrde sich in ein Schlammblut wie dich verlieben? Ich bitte dich er ist reinblĂŒtig und hat Geschmack, doch du bist ...!“ sie verstummte den James hatte seinen Zauberstab gezĂŒckt und zischte ihr zu: „Wenn du es noch einmal wagst Lily zu beleidigen dann werde ich dir einen Fluch auf den Hals hetzten von dem dir hören und sehen vergeht. Und wie kommst du auf die kranke Idee ich wĂŒrde dich lieben? Du bist nichts weiter als eine eingebildete Zicke. Und was meine GefĂŒhle zu Lily angeht, das hat dich gar nicht zu interessieren. Und jetzt tu mir den gefallen und sprich mich nicht wieder an, okay!?“
Lara schaute ihn noch einmal gekrÀnkt an und drehte sich weg.
„Du hast Recht sie geht es nichts an, was du fĂŒr mich empfindest aber mich schon, also was ist?“ fragte Lily etwas unsicher. „Was wenn er mich nicht liebt?“ dachte sie. Doch ihre Bedenken wurden sofort wieder zu Nichte gemacht als James sie wieder zu sich zog und in ihr Ohr flĂŒsterte: „Was denkst du wohl, was empfinde ich fĂŒr dich? Meinst du echt ich wĂ€re dir jahrelang hinterher gelaufen, wenn du nur eine von vielen wĂ€rst? Wohl kaum! Denn ...“ dann hörte er auf zu flĂŒstern, schob sie etwas weg von ihm und sagte, so das es jeder in der NĂ€he mitbekam: „...Ich liebe dich, Lily Evans!“ und mit diesen Worten zog er sie wieder an sich und kĂŒsste sie noch lĂ€nger als das mal davor. Lara die immer noch neben ihm saß wurde es zu viel, sie stand auf und rannte aus der großen Halle. Lily setzte sich, nachdem James endlich aufgehört hatte sie zu kĂŒssen, etwas weiter abseits von ihm, an den Tisch zwischen Mary und Claire. Sie hatte gerade erst einen Löffel von ihrem MĂŒsli gegessen als Mary plötzlich wieder eine Bemerkung von ihr in den Sinn kam.
„Sag mal Lily, was hast du letzte Nacht eigentlich so tolles getrĂ€umt? Oder hast du das vorhin nur so gesagt?“ Claire fĂŒhlte sich etwas unwohl, sie wusste nicht ob sie die beiden alleine lassen sollte, schließlich gingen Lilys TrĂ€ume sie gar nichts an, sie waren ja nicht mal befreundet. Sie wollte schon aufstehen als Lily antwortete: „Ach das, ja das wollte ich euch sowieso schon die ganze Zeit erzĂ€hlen. Claire du kannst ruhig sitzen bleiben, du gehörst jetzt zu uns. Ich find dich nĂ€mlich echt nett und Mary auch nicht wahr?“ Mary nickte zur Antwort. „Du hast dich vorhin so fĂŒr mich eingesetzt, das hat mich echt beeindruckt. Also Freunde?“
„Was? Ohhh, ja natĂŒrlich möchte ich mit euch befreundet sein. Ich hab euch beobachtet. Ihr kommandiert euch nicht herum. Das hat Lara immer mit mir gemacht. Zum GlĂŒck ist das jetzt vorbei. Danke Lily, vielen Danke, dass du mir ‚ne Chance gibst. Und das gilt selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr dich Mary. Aber jetzt interessiert mich dein Traum. Du klingst nĂ€mlich total begeistert. Was ist passiert?“ Also begann Lily ihnen von ihrem Traum zu erzĂ€hlen und die beiden hörten gespannt zu. Als Lily fertig erzĂ€hlt hatte waren sie fĂŒr einen Moment baff. „Kein Wunder,“ dacht Lily, „ich hab ja bloß getrĂ€umt das ich mit James verheiratet bin und einen Sohn habe. So was trĂ€umt man ja nicht unbedingt jeden Tag. Zu mindest nicht so real.“
Claire fing als erste wieder an zu reden: „Wow, Lily das klingt echt cool. Ich mein, das war doch nicht bloß ein Traum. Das klingt so echt. Ich meine ich hab zwar keine Ahnung wie man das feststellen kann, aber frĂŒher oder spĂ€ter wird sich das dann wohl zeigen.“
„Klar, und zwar wenn sie von James schwanger ist, es ein Junge wird und sie James heiratet. Aber na ja, die Karten haben das ja schon immer gesagt. Das mit der Hochzeit und so weiter. Mal abwarten!“ sie grinste bei dem Gedanken.
„Was abwarten?“ fragte eine Stimme hinter ihnen. Sie drehten sich um und da standen sie vor ihnen, die Rumtreiber. Gesprochen hatte Sirius, doch alle vier sahen sie fragend an.
„Ob James und Lily heiraten und einen Sohn Kriegen der Harry heißt.“ Antwortete Mary sofort. „Danke, fĂŒr deine Diskretion.“ Murmelte Lily. Die vier Jungs fingen an zu grinsen.
„Hey Evans, nicht so schnell. Ihr seit noch nicht mal 24Stunden zusammen und du weißt schon wie eure Kinder heißen werden? Ist das nicht ein wenig ĂŒbertrieben?“ fragte Sirius sie belustigt.
„Haha Black, wirklich sehr lustig. Ich plane noch gar nichts. Ich hatte letzte Nacht nur so’n voll merkwĂŒrdigen Traum. Aber das geht dich ja wohl nichts an.“ Sagte Lily mit fester Stimme, doch man merkte das es ihr peinlich war.
„Komm Lily lass uns einen Spaziergang machen, dann kannst du mir alles erzĂ€hlen, was hĂ€ltst du davon?“ fragte james.
„Klar, gerne.“ Lily stand auf und die zwei gingen nach draußen. Es war ein wunderschöner Sonntagnachmittag. Es war zwar schon Oktober aber trotzdem noch ziemlich warm. Ihre normalen MĂ€ntel reichten völlig aus.
„Also SĂŒĂŸe, was war das fĂŒr ein Traum?“ fragte James neugierig. Lily erzĂ€hlte ihm alles. Er hörte ihr gespannt zu am ende sagte er: „Sag mal SĂŒĂŸe, kannst du hellsehen? Wenn ja dann hoffe ich das es wirklich so kommt. Echt krass, und er sah mir zum Verwechseln Ă€hnlich? Und hatte von dir nur diese tollen grĂŒnen Augen? Außerdem spielt er Quidditch? Das wĂ€re ja der absolute Traum!“
„FĂŒr dich ist das aussehen und das er Quidditch kann natĂŒrlich das wichtigst. Du bist echt unmöglich.“ Sie lĂ€chelte ihn an, zog ihn an sich und kĂŒsste ihn. So standen sie einige Zeit lang auf den LĂ€nderein, bis sie beschlossen wieder rein zu gehen und nach ihren Freunden zusehen. Lily hatte James die Sache mit Claire und Lara erklĂ€rt und dieser meinte sie wĂ€re ihm von Anfang an sympathisch und er wĂŒrde versuchen, sie mit Sirius zusammen zubringen, wenn Lily einverstanden wĂ€re. Was sie natĂŒrlich war, schließlich wollte sie fĂŒr ihre neue Freundin nur das beste. (fĂŒr ihre alte, aber selbstverstĂ€ndlich auch)

Ich weiß, das ist ganz schon kurz, aber lange Kapitel, gehen bei mir so voll nicht. also sorry. hoffe es gefĂ€llt euch trotzdem und freu mich auf eure kommis.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Selbst Muggel wie wir sollten diesen freudigen, freudigen Tag feiern! Jenen nĂ€mlich, da sich der Londoner Verlag Bloomsbury entschloss, die Manuskripte der britischen Autorin Joanne K. Rowling zum Druck anzunehmen und sie der breiten, nichtmagischen Öffentlichkeit zugĂ€nglich zu machen.
Susanne Gaschke, Die Zeit