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Fanfiction

Orienteering- ich bin ein snape, holt mich hier raus... - Ein prickelnder Flirt und eine kalte Dusche

von safranblüte

@all Tut mir soo leid, dass es wieders o lang gedauert hat. Prüfungsstress`! Dafür gibt es jetzt ein extra langes (und prickelndes(=) Kapitel. Viel Spass! P.s. Komis erfreuen mich immer XD

"Ganz ruhig, Mine", dachte das junge Mädchen immer wieder, doch trotzdem fühlte sie buchstäblich, wie der Stuhl unter ihrem Hintern zu brennen schien.
"Professor, ich wollte auf keinen Fall einen falschen Eindruck erwecken." Sie bemühte sich, gelassen und sachlich zu klingen, was ihr jedoch gründlich misslang.
Severus lachte sich ins Fäustchen. Das klappte ja ausgezeichnet.
"Tja, schade.", meinte er bedauernd, dann drehte er sich um und tat so, als würde er aus dem Fenster auf der gegenüberliegenden Busseite starren.
Hermine versuchte indess, ihren stossweise gehenden Atem wieder unter Kontrolle zu bringen.
"Gott, was war das denn!", dachte sie, und Severus musste krampfhaft ein bösartiges Lachen unterdrücken.
Schweigend fuhren sie etwa eine halbe Stunde von Kaff zu Kaff, bis der Bus plötzlich mit einem lauten Knall stehenblieb.
Severus war bei diesem Geräusch aufgesprungen und hielt seinen (imaginären) Zauberstab Richtung Bustür.
Diesmal war es an Hermine, zu lachen.
"Halten sie den Mund!", schnaubte der Tränkemeister.
Hermine leistete dem Folge, zumal sie selbst jetzt gerne erfahren wollte, was geschehen war.
Sie schob sich an Snape vorbei zum Ausgang und fragte den Busfahrer: "Entschuldigen sie, was ist denn passiert?
Der Busfahrer murmelte wütend etwas, das wie "der Motor" klang, dann stand er auf und ging, mit Hermine und Severus (die die einzigen Fahrgäste waren) nach draussen. Er machte sich zwar sofort daran, herauszufinden, was das Problem genau war und es zu beheben, allerdings vermuteten sowohl Hermine wie auch Severus angesichts des dümmlichen Gesichtsausdrucks des Fahrers, dass diese Angelegenheit wohl länger dauern würde.
Severus stiess eine Schimpftirade aus, die doch recht ansehlich (bzw. -hörlich(= ) war. Als er jedoch dazu ansetzte, das Wort Zauberstab zu sagen, fiel Hermine ihm ins Wort.
"Stopp, seien sie still, wir sind hier unter Mu..Nicht-Speziellen-Menschen, schon vergessen?"
Zuerst erschien ein verdutzter Ausdruck auf Snapes Gesicht, doch schon nach einer Sekunde hatte er sich wieder unter Kontrolle. Er wandte sich wortlos von Hermine ab, stolzierte an den Strassenrand und setzte sich dort auf die Leitplanke.
Hermine zögerte zunächst, sich neben ihn zu setzen (was vor allem wegen des miesepetrigen Gesichtsausdrucks der Fall war), doch als sie sie bemerkte, wie der Motor des Busses immer seltsamere Geräusche von sich gab, beschloss sie, doch zu ihrem Lehrer zu gehen, so wäre sie im Falle einer drohenden Explosion zumindest etwas weiter vom Bus entfernt.
Wieder sassen die zwei schweigend nebeneinander und sahen dabei den hilflosen Versuchen des Busfahrers zu, sein Gefährt wieder arbeitstüchtig zu machen.
Ab und zu liess Severus ein verächtliches "Muggel" hören, worauf Hermine ihm einen bitterbösen Blick schenkte, der jedoch nur von einem noch böseren quittiert wurde.
Als es schon einzudunkeln begann, hielt Hermine es nebend dem motzenden Snape nicht mehr aus. Und wie als Gottes Geschenk (so jedenfalls schien es der jungen Gryffindor), fuhr just in diesem Moment ein Auto mit offenen Fenstern vorbei, aus dem laut Reggea- Musik zu hören war.
Hermine sprang auf und winkte mit beiden Armen, worauf die beiden jungen Männer, welche im Auto sassen, anhielten und sie fragend ansehen.
"Bitte, könnten sie uns vielleicht in die nächste Stadt mitnehmen?", fragte sie, und bedachte die beiden mit dem liebenswertesten Blick, den sie momentan zu Stande brachte.
"Ja klar, voll easy", klang es aus dem Auto zurück.
Schnell packte Hermine den noch immer sitzenden Severus am Arm und verfrachtete ihn ins Auto, noch ehe er etwas sagen konnte.
So fuhren sie also mit zwei offensichtlich bekifften Hippies zur nächsten Stadt, wo die zwei auf dem Parkplatz eines Motels anhielten. "Wie fahren nur bis hier..", lallten sie.
"Ok, geht in Ordnung, vielen Dank.", antwortete Hermine, stiess die Tür aus und stieg aus dem Auto. Kurze Zeit später stieg auch Severus aus, und sobald die zwei Hippies im Motel verschwunden waren, brüllte er sie schon an: "Sag mal, dennkst du eigentlich, ich bin ein Hund? Schubst mich hin und her als ob ich nur dein Anhängsel wär, du dummes Gör!"
Hermine wusste nicht wieso, vermutlich war ihre Müdigkeit schuld, doch sie fing fast an zu heulen. Mit feuchten Augen sah sie Snape verachtend an und schrie zurück: "Könnten sie nicht einmal einfach nur still sein? Ich habe uns aus diesem Schlamassel herausgeholt, und sie, sie tun nichts anders als zu nörgeln! Ja, schon die ganze Zeit tun sie nichts gescheiteres als zu Motzen! Sie sind ein verdammter Nörgler!!!"
Mit diesen Worten wandte sie sich ab und trat voller Wut in die kleine Mauer vor ihr, worauf sie sich fluchend ihr schmerzendes Bein hielt.
Severus indess war nur eines: Überwältigt. So temperamentvoll hatte er die Kleine ja noch nie erlebt! Das stand ihr recht gut....genau so mochte er sei nämlich, wenn sie wütend war. Deshalb sah er sich auch so gerne ihre Reibereien mit seinem Patenkind Draco an. Wenn Hermine Granger wütend war, und dass gab Snape doch sehr ungern zu, dann war sie einfach nur sexy. Mehr als je darin bekräftigt, seinen Plan auszuführen, legte er ihr eine Hand auf die Schulter.
Hermine glaubte, zu träumen, als sie sein mit samtweicher Stimme gemurmeltes "Tut mir Leid" hörte.
Schnell drehte sie sich um, doch schaute sie ihm nur einen kurzen Moment in die Augen, da ihr Herz, ähnlich wie schon im Bus, Tango zu tanzen schien.
"Ok.", erwiderte sie also nur und machte dann erneut kehrt, um in das Motel zu gehen.
"Was haben sie vor?", fragte Snape.
"Ich will uns hier Zimmer besorgen, schliesslich bin ich todmüde und es ist schon dunkel."
Snape lief hinter der jungen Gryffindor her und meinte: "Aber haben wir denn nicht zu wenig Geld bei uns?"
"Ich hab selber noch ein bisschen dabei..."
Mit dieser Antwort anscheinend zufrieden, folgte Severus Hermine wiederum wortlos.
An der Reception angekommen, erkundigte Hermine sich sofort nach zwei Einzelzimmern. Sie bemerkte Snapes säuerlichen Gesichtsausdruck bei ihrer Frage zwar genau (worauf wieder ihr ganzer Körper seltsamerweise kribbelte), jedoch hatte sie NICHT vor, die Nacht mit ihm im gleichen Zimmer, oder, Gott behüte, im gleichen Bett zu verbringen.
"Ein Einzelzimmer kostet 60 Pfund pro Nacht.", liess der Receptionist sogleich verlauten. Hermine hätte ihn am liebsten angefahren, was ihnen denn in den Sinn käme, so einen horrenden Preis für ein Zimmer zu verlangen, als der arme Mann, der Hermines Gesichtsausdruck sehr wohl mitbekommen hatte, schnell sagte. "Ein Doppelzimmer kostet 80 Pfund, so würden sie 40 Pfund sparen...."
Das Sparen wäre Hermine eigentlich ziemlich egal gewesen, obwohl sie natürlich noch Geld für Essen brauchten. Schnell rechnete sie. Von Dumbledore hatten sie 60 Pfund gekriegt, sie selber hatte gut 40 dabei. Damit würden sie auskommen müssen, bis sie in eine grössere Stadt kämen und entweder sie oder Snape Geld auftreiben konnten. Sie konnten sich zwei Einzelzimmer nicht leisten. "Ein Doppelzimmer", sagte Hermine in tödlichem Ton. Severus grinste, als der Receptionist ihnen den Schlüssel zu Zimmer 23 gab, und er grinste noch immer, als er und Hermine vor der Zimmertür standen.
Hermine schloss resigniert die Tür auf und trat ins Zimmer. Es sah eigentlich recht ordentlich aus, aber trotzdem...nur ein Bett.
Severus liess ein leichtes Lachen hören, als er die Tür schloss. Daraufhin fuhr die junge Gryffindor wie eine Furie herum und sagte: "Was zum Teufel ist denn so lustig!" Sie selber wusste genau, wieso sie so wütend war. Weniger wegen dem Doppelbett, sondern vielmehr darauf, wie sie und ihr Körper beim Gedanken daran und bei den Worten und Berührungen des plötzlich völlig fremden Snape reagierten.
Severus indess konnte seine Augen nicht von Hermine lösen. Schon wieder war sie wütend...
Plötzlich trat er nahe an sie heran. In diesem Augenblick erkannte er, dass er sein Spiel plötzlich weiter treiben wollte als am Anfang geplant, viel weiter...
Hermine atmete tief ein, als sie die Wärme von Snapes Körper spürte. "Wieso hab ich nie gemerkt, dass ich ihn anziehend finde..", dachte Hermine.
Tja, vielleicht lag es daran, dass er von Anfang an immer als eklige Fledermaus verschrien war. Als Voldemort noch an der Macht war, war er das auch wirklich, er hatte ,vermutlich wegen mangelnder Zeit zur gründlichen Körperpflege, fettiges Haar und er achtete auch sonst nicht wirklich auf sich und sein Aussehen. Doch nun, wo Voldemort gestürzt war, setzte er mit sichtbarem Erfolg wieder mehr Zeit für sich selbst ein, und ausserdem hatte Hermine bis zum heutigen Tag nicht erahnen können, wie sexy seine Stimme klingen konnte. Ihr Herz drohte auszusetzen, als er sich zu ihr herunterbeugte.
Severus spürte ebenfalls ein Kribbeln in seinem Körper, das er schon zu lange nicht mehr gespürt hatte. Oder besser gesagt, dem er sich schon zu lange nicht mehr hingegeben hatte.
"Wann ist sie eigentlich so attraktiv geworden...", dachte er. Er beugte sich weiter zu ihr herunter und sah in ihre vor Schreck geweiteten Augen, als er plötzlich stoppte und flüsterte: "Wollen sie nicht schlafen gehen, Miss Granger?" Er genoss es sichtlich, mit ihr zu spielen.
Hermine wurde von seinen Worten aus ihrer Trance gerissen. Sie presste schnell ein "Ja" hervor, duckte sich und flitze weg von ihm ins Badezimmer, dessen Tür sie geräuschvoll zuknallte und verriegelte.
Severus setzte sich auf Bett, grinste und legte die Hände ineinander. Diese Nacht würde spassig werden...
Hermine hatte sich im Badezimmer auf den Boden gesetzt und hielt ihren Kopf mit beiden Händen.
"Werde vernünftig, werde vernünftig..", flüsterte sie immer wieder. Snape war ihr absolut abscheulicher, demütigender Tränkelehrer, sonst nichts. Und er war NICHT attraktiv. Obwohl...
"Nein!", dachte sie energisch. Sie würde nicht so leicht auf ihn hereinfallen, sie war das klügste Mädchen in Hogwarts, sie wusste doch, dass er nur mit ihr spielte. Schnell schloss sie die Badezimmertür auf und rief hinaus: "Ich dusche noch schnell", dann stiess sie die Tür wieder zu. Dass sie vergessen hatte abzuschliessen, erkannte sie nicht.
Solange nicht, bis Severus plötzlich vor ihr stand.
"Ach du meine...", dachte der nur, als er vor sich die nur mit ihren Jeans und einem roten Seiden-BH bekleidete Hermine mit den Augen verschlang.
Hermine hatte gerade die Dusche angemacht, als Severus hereingeplatzt war. Sie konnte sich nur noch zu ihm umdrehen, doch ehe sie etwas sagen konnte, hatte der Schwarzhaarige sich schon zu ihr heruntergebeugt und drückte seine Lippen auf die ihren. Sie spürte, wie sich sein Körper an ihren nackten Bauch drückte, spürte, wie ihr Herz erneut zu versagen drohte, dann tat sie das, was sie im Moment als einzige vernünftige Handlung deklarierte. Sie riss ihn herum und stiess ihn unter das strömende Wasser.

TBC


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Ich sollte nur lesen, aber ich habe die Damen im Hörverlag davon überzeugt, dass es viel schöner ist die Figuren zu spielen, als nur zu zitieren.
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