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Fanfiction

Orienteering- ich bin ein snape, holt mich hier raus... - Brennende Luft

von safranblüte

Hermine trocknete sich mit einem der flauschigen Motel-Badetücher. Ihr ganzer Körper war angespannt, jede Faser ihres Körpers war gespannt auf das, was unaufhaltsam folgen musste, wenn Hermine Snape wirklich so aus der Fassung bringen wollte, wie sie es vorhatte.
Die Gryffindor war sich noch immer nicht sicher, ob sie die Nummer wirklich durchziehen würde. Vor allem war sie sich nicht sicher, ob sie auch wirklich so einen Einfluss auf Snape hatte, wie sie gerade nach dem Kuss gedacht hatte. Aber es gab wohl nur eine Lösung : Sie musste es wohl oder übel ausprobieren.

Severus hatte seine Robe ausgezogen und es sich auf dem Bett gemütlich gemacht, wo er ein Buch las, das er in seinem magisch verkleinerten Koffer mitgebracht hatte. Zum Glück hatte Dumbledore allen den Tipp gegeben, so einen Koffer für eine längere Reise zu packen und mitzunehmen. Er war wohl ein Sadist, aber zumindest kein unmenschliches Monster.
Severus hatte erst gezögert, ob er seine Robe ausziehen sollte. In der Schule hatte ihn niemand je ohne gesehen, noch nicht mal seine Lehrerkollegen.
Aber dann hatte er sich dazu entschlossen, dass er nur wegen der Gryffindorgöre nachts nicht einen Hitzschlag kriegen wollte, also sass er nun "nur" in einem schwarzen Hemd und schwarzen Hosen auf dem Bett.
Plötzlich öffnete sich die Badezimmertür und Hermine trat hinaus.
Die junge Hexe hatte sich ihren Lieblingspyjama angezogen, der aus einer schwarzen Seidenhose und einem roten Seidentop bestand, und den sie ebenfalls in einem geschrumpften Koffer mitgebracht hatte.
Severus konnte im ersten Moment einfach nichts anderes tun, als die junge Hexe anzustarren. Die Seide umschmeichelte ihre Figur perfekt, ihre langen Haare hingen ihr weich und geschmeidig bis auf den Rücken hinunter (wann waren eigentlich ihre Haare vom einem Busch zu so etwas Weichem, Geschmeidigem mutierte?!) und ihre elfenbeinfarbene Haut schimmerte im diffusen Licht der Nachttischlampe. Alles in allem war sie wunderschön. Und doch...
"Krieg dich wieder ein, Severus, sie ist eine Schülerin und eine nervige Gryffindor!"
Hermine hatte Snapes Blicke sehr wohl mitgekriegt, auch wenn er jetzt wieder scheinbar desinteressiert in sein Buch blickte. Auch Hermine konnte sich einen bewundernden Blick nicht verkneifen .. Snape hatte ja anscheinend gar keinen soo schlechten Körperbau, wenn er nicht immer diese hässlichen Roben anhätte...
Hermine grinste, und begann dann damit, Snape ganz nach Plan etwas zu provozieren:
"Sir, sie sitzen ja auf dem Bett...", sagte sie.
"Ja, natürlich tue ich das, und hier werde ich auch die Nacht verbringen, es sei denn, sie wollen mich irgendwie davon abhalten, andererseits werden sie sich wohl oder übel eine andere Schlafstätte suchen müssen!", erwiderte Snape schnippisch. Er hatte natürlich gedacht, Hermine würde mit ihrer Äusserung darauf abzielen, dass sie diese Nacht das Bett für sich beanspruchen wollte.
Doch dann kam auch schon die überraschende Antwort der jungen Hexe.
"Ich dachte immer, sie würden in einem Sarg schlafen." Hermine sprach die Worte völlig neutral und ernsthaft aus.
"Wie bitte?!?" Snape verlor nun endgültig die Fassung. Was zum Teufel war das denn für eine bescheuerte Frage?!
"Sie wissen schon, ein Sarg, wo tote Leute drin liegen, für gewöhnlich."
Ach so. Die Göre wollte ihn also provozieren. Na gut, dann würde er eben mitmachen. Die würde schon noch ihr blaues Wunder erleben, schliesslich war er, Severus, es, der für gewöhnlich andere lächerlich machte, und dieses Privileg gedenkte er nicht abzugeben.
"Wie kommen sie zu der Annahme, Miss Granger?", fragte er liebenswürdig.
"Na ja, sie sehen so aus."
Autsch. Das hatte gesessen. Snapes Gesicht sah für einen kurzen Moment so aus, als hätte er in eine Zitrone gebissen. Hermine war etwas überrascht, sie hätte ihm vieles zugetraut, aber dass er eitel war, eher nicht. Doch Snape hatte sich schon wieder gefangen und flüsterte bedrohlich: "Passen sie auf, Miss Granger, sie denken wohl, sie hätten jetzt irgendwie Kontrolle über mich. Aber wissen sie was, das können sie sich gleich wieder aus dem Kopf schlagen. Ich bin es, der hier die Zügel in der Hand hält. Sie haben keinen Zauberstab, und da sie noch beinahe ein Kind sind, nehme ich nicht an, dass sie irgendwelche stablose Magie beherrschen. Ich dagegen blicke auf ein längeres Todesserleben zurück, und ich darf ihnen versichern, ich habe überhaupt keine Probleme damit, stablose Magie anzuwenden, auch nicht gegen sie. Wenn sie sich nicht benehmen, wäre es doch beispielsweise nur angebracht, sie etwas zu bestrafen. Eine Ganzkörperklammer fällt mir beispielweise gerade ein, oh ja, wissen sie, wie viel Spass wir beide dann hätten? Und anschliessend käme dann einfach ein Obliviate, und wenn doch etwas schief läuft, oder sie mir endgültig überdrüssig werden, dann ist eben auf der Reise ein bedauerlicher Unfall passiert, ein unglaubliches, für mich sehr erschütterndes Unglück, aber ich konnte nichts tun, das Leben ist ungerecht. Dumbledore würde mir jeden Mist abkaufen, schliesslich bin ich sein allerliebster Spion, nicht wahr? Also, benehmen sie sich, Miss Granger".
Hermine hatte dieser Rede mit aufgerissenen Augen zugehört. Ihr Herz schlug mit jedem Wort schneller. Oh, was hatte sie sich nur gedacht! Snape war eben doch abgrundtief böse, und zudem war er noch ein Mann, der offensichtlich für alle seinen "Grundbedürfnissen" nicht allzu oft nachkommen konnte - es war ganz und gar nicht klug gewesen, ihn zu provozieren, schon gar nicht auf diese Art, mit diesen Kleidern, der Art, wie sie mit ihm gesprochen hatte. Und jetzt hatte er ihr auf einen Schlag jegliche Sicherheit, jeglichen Triumph über ihn wieder genommen.
Hermine stand einfach nur vor dem Bett wie vom Blitz gerührt.
Und Severus starrte sie an. Verdammt, dieses Mädchen löste ihn ihm schon wieder Reaktionen aus, die er nicht kontrollieren konnte. Sie war einmalig, noch nie hatte jemand es gewagt, ihn so herauszufordern. Und wie sie aussah...Sein Blick streifte nach oben, zu ihren Brüsten, und schliesslich kam er zu ihren Lippen. Wie gut sie sich angefühlt hatten! In seinem ganzen Körper breitete sich schon wieder das unglaubliche Verlangen aus, das er gespürt hatte, bevor sie ihn unter die Dusche gestossen hatte.
"Na gut", dachte er, "Wenn sie unbedingt spielen will, werde ich mitmachen."
Hermine hatte sich inzwischen umgedreht, und wollte Richtung Zimmertür gehen, nur um von Snape wegzukommen, den sie momentan gar nicht einschätzen konnte, was ihr nicht gefiel.
"Miss Granger?"
"Ja?"
"Gehen sie doch nicht weg, jetzt fängt es doch erst an, spassig zu werden."

TBC


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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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